Dem bekannt berüchtigten „Plagiatsjäger“ Stefan Weber fiel nunmehr ein weiterer „Politemporkömmling“ zum „Opfer“.
Diesmal handelt es sich um die ehemalige Ethikrat-Chefin Alena Buyx, die sich vor allem in der Corona-Zeit „besonders hervorgetan“ hatte.
„Massiv plagiiert“
Der Plagiatsforscher Stefan Weber hat nun die Doktorarbeit der Medizinethikerin Alena Buyx genauer unter die Lupe genommen. In einem entsprechenden Gutachten, das am 24. Februar veröffentlicht wurde, kommt Weber zu dem Schluss, dass die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates “massiv plagiiert” hat, wie auch anonymousnews berichten konnte.
Der „berühmt berüchtigte Plagiatsjäger” Stefan Weber erhebt somit schwere Vorwürfe gegen die ehemalige Ethikrat-Vorsitzende Alena Buyx. „Die deutsche Medizinethikerin und Multi-Funktionärin Alena Buyx hat in ihrer im Jahr 2005 an der Universität Münster angenommenen medizinischen Doktorarbeit massiv plagiiert und ähnlich wie Annette Schavan und Mario Voigt vor allem Literaturarbeit simuliert”, behauptet Weber in einer Stellungnahme auf X.
Laut einem von Weber am 24. Februar veröffentlichten Gutachten enthält die Doktorarbeit von Buyx “zumindest 73 Textplagiats- und Quellenplagiatsfragmente”. Damit sei „rund die Hälfte aller Fließtextseiten der Dissertation betroffen”. Buyx habe Literaturarbeit „vorgetäuscht, die ganz offensichtlich nicht selbstständig stattgefunden hatte”.
Dies sei laut Weber durch den sogenannten zitationsbasierten Ansatz belegt. Es fänden sich in der Dissertation aber auch „mehrere zum Teil längere Textplagiate”. „73 Stellen sind keine Lappalie, man kann also durchaus von einem Muster sprechen. Auf 35 der 84 Seiten Fließtext gibt es Plagiatsfragmente. Das sind 42 Prozent der Fließtext-Seiten. Das sind nicht bloß handwerkliche Fehler, das ist bewusst geschehen”, befindet Weber dazu.
„Literaturwissen“ vorgetäuscht
Er sei sich der Tatsache bewusst, „dass es sich bei den Plagiatsfragmenten, bis auf wenige Ausnahmen, die in einem wertenden Sinnzusammenhang verfasst wurde, um Wissen reproduzierende Passagen handelt, mitunter auch um notorisches Fachwissen”, räumt Weber ein. Dennoch zeige das Gutachten auf, dass Buyx “eine unzulässige Abkürzung gegangen” sei, also dass sie zitierte Literatur „vielfach wohl kaum jemals im Original aufgesucht und rezipiert hat, sondern einfach die Quellenangaben von älteren Dissertationen abgeschrieben hat”.
Zudem gesteht Weber zu, dass Literaturarbeit in der medizinischen Dissertation kaum eine oder nur eine untergeordnete Bedeutung im Vergleich zur empirischen Versuchsanordnung hat. Die Frage müsse dann aber ans medizinische Promotionswesen lauten, „warum sie überhaupt stattfindet und was ihr Wert ist, wenn sie, wie bei Buyx, offensichtlich mitunter simuliert wurde”.
In der Gesamtschau erschwerend seien zwei Textplagiate im Diskussionsteil, „womit sich trotz aller möglichen Einwände in Summe ein schwerwiegender Plagiatsverdacht ergibt”, so Weber in seiner Gesamtbeurteilung.
Habilitationsschrift unveröffentlicht
„Äußerst problematisch” sei nicht nur die Doktorarbeit von Buyx, sondern auch die Tatsache, dass ihre Habilitationsschrift nicht öffentlich zugänglich ist. Schließlich hat Buyx ihre Qualifikation als Medizinethikerin erst im Jahr 2013 mit ihrer Habilitation erlangt. Weber fordert nun die Veröffentlichung ihrer Habilitationsschrift.
Als Vorsitzende des Deutschen Ethikrates war Buyx während der Corona-Zeit wie kaum eine andere Medizinerin in der öffentlichen Debatte präsent und ein „gern gesehener“ Gast in TV-Talkshows. Sie setzte sich massiv für Impfungen ein, so auch für Kinder. Als sie vergangenen November vor der Corona-Enquetekommission des Bundestages zu ihrer damaligen Haltung befragt wurde, musste sie jedoch eingestehen, dass ihre Empfehlung zur Impfung von Kindern keinerlei evidenzbasierte wissenschaftliche Grundlage hatte, sondern als eine persönliche „Einschätzung” ihrerseits zu verstehen gewesen sei.
Zum Tag der Deutschen Einheit im Jahr 2024 erhielt Buyx von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Verdienstkreuz am Bande mit der Begründung, die Medizinethikerin sei „eine der engagiertesten Stimmen zu Fragen des gesellschaftlichen Wandels in unserer Zeit”, wobei ihr Engagement als „Beraterin in ethischen Fragen” besonders während der Corona-Pandemie deutlich geworden sei. „Trotz zum Teil massiver Anfeindungen war sie eine stets präsente Mittlerin, die den Konflikt zwischen staatlichen Schutzmaßnahmen und individuellen Freiheitsrechten verständlich erläutert hat”, hieß es dazu auf der Webseite des Bundespräsidenten.
Nichts desto trotz scheint sich hier einmal mehr eine sogenannte Verschwörungstheorie zu bewahrheiten, dass nämlich gerade Personen mit einer nicht „so ganz einwandfreien Vita“ besonders gerne vor den Karren einer „skrupellosen“ Politik gespannt werden.
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Endlich bekommt diese widerwärtig verlogene und unsägliche xxx mal ein Stop Schild gesetzt. Die muss zwingend aus alllen „Ämtern“ entfernt werden !!!
Internetportal hessengegenhetze.de ist Geschichte: https://norberthaering.de/propaganda-zensur/meldestelle-hessengegenhetze/
Die Propagandamaus gehört in den Knast mitsamt ihrem depperten Ethikrat. Was für ein Recht haben diese A…löcher eigentlich sich als moralische Instanz aufzuspielen? Keines. Gar keines. Unglaublich mit welcher Frechheit die gutgläubige Menschen in die Giftspritze getrieben haben. Zum Glück bin ich bei den Bösgläubigen und tu´ mir den TV-Schwachsinn der GEZ-Propagandasender nicht mehr an, schon lange nicht mehr. Mittäterschaft bei der Ermordung der Bevölkerung war das, nicht mehr und nicht weniger.
Lustig finde ich, wenn sie mit dem Zeigefinger nach oben zeigt. Was hat sie nur mit ihrem Zeigefinger? Welcher Perversling hört der eigentlich noch zu?
Und sie GRINSEN bei ihrer HINTERHÄLTIGKEIT, das Volk soll damit „verar………..“ werden. Es gibt bis in die höchsten Stellen keine ordentlichen Vereinbarungen
zu Gunsten der eigentlich dabei „hilflosen“ BÜRGER ?
unwürdig würdigung)))
and where is the news?
Überall in hohen Ämtern nur Betrüger und die ehrlichen kommen ins Gefängnis!
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Buyx war von 2020 bis April 2024 Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.
Im April 2024 wurde sie Mitglied des Expertenrats „Gesundheit und Resilienz“ der Deutschen Bundesregierung.
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