web analytics
Bild: Pokémon Go via X

Von den weltweit 143 Millionen Menschen hatte wohl jeder gedacht es würde in diesem „Spiel“ darum gehen, Pokémons zu fangen. So weit so gut, in Wahrheit jedoch hatte es dazu gedient einen der größten Datensätze mit realen Bildern in der Geschichte der KI aufzubauen.

Ehemaliges Google-Startup agiert „bahnbrechend“

Niantic, Inc. als ein führendes US-amerikanisches Softwareentwicklungsunternehmen mit Sitz in San Francisco, bekannt für bahnbrechende Augmented-Reality-Handspiele, wie etwa Pokémon GO, Ingress und Pikmin Bloom agiert hierbei „bahnbrechend“ im „KI-Aufbau“. Ursprünglich 2010 als internes Startup bei Google gegründet, agiert es seit 2015 eigenständig und spezialisiert sich auf standortbasierte Spiele, die Bewegung im Freien fördern sollen.

Niantic hatte nunmehr bekannt gegeben, dass die über Pokémon Go gesammelten Fotos und AR-Scans einen Datensatz mit über 30 Milliarden Bildern aus der realen Welt ergeben hätten.
Das Unternehmen nutzt nun diese Daten, um die visuelle Navigations-KI für Lieferroboter zu betreiben.

Die „ganze Welt gescannt“ dank Pokemon

Die Spieler sind also nicht einfach nur mit ihren Handys herumgelaufen, sie haben dabei Sehenswürdigkeiten, Ladenfronten, Parks und Gehwege aus jedem Winkel, zu jeder Tageszeit und unter Licht- und Wetterbedingungen gescannt, die inszenierte Fotografie niemals einfangen hätte können.
So wurde die physische Welt in einem Umfang dokumentiert, den kein Kartografie-Unternehmen mit einer Fahrzeugflotte in derselben Zeitspanne oder mit demselben Budget hätte jemals nachbilden können.
Niantic sammelte also diese Daten systematisch, Punkt für Punkt, über acht Jahre hinweg, während die Nutzer dachten, es ginge nur darum, ein seltenes Charizard zu fangen.

Die wertvollsten KI-Trainingsdatensätze der Welt werden nicht in Rechenzentren zusammengestellt, sie werden vielmehr von Menschen erstellt, die keine Ahnung haben, dass sie eben gerade diese erstellen.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

 

Von ELA

3 Gedanken zu „Pokemon Datensätze als Basis für KI-Aufbau“
  1. Diese Pokemons haben mich noch nie interessiert. Die Masse Menschen weltweit macht aber auch wirklich jede gequirlte Sch.iße, die sich irgendwelche m. A. n. Psüchopäthengehörne ausgedacht hat und ihnen vor die Füße wirft, mit.
    Meiner Ansicht nach.

    4
  2. „als internes Startup bei Google gegründet“, da weiß man doch gleich worum es im Kern geht. Das Google-Geshcäftsmodell besteht überall daraus vermeintlich preiswerte oder kostenlose Dienste anzubieten die im Grunde aber nichts als kleine Belohnung dafür sind den vermeintlichen Kunden als freiwildigen Datensammel-Arbeiter einzubinden. Sieht man am besten an der Verkehrslage, wo sonst bekommt der Datenkrake die beste flächendeckende Echtzeitdatenlage her als durch die Abermillionen an fleißigen Datenkrakendienstdauernutzern die mit ihren „Äpps“ und „Services“ permanent ihre Standortdaten an die Zentrale melden?
    Aber auch kleinere Dienste, etwa die „Meine kleine Furzipups ist nun x Monate und y Jahre alt“-Tickerbilder sind keine Geschenke sondern primär nur virtuelle Wanzen um damit für Marktforschung, Werbewirtschaft und weitere Kreise hochinteressante Daten über die soziale Vernetzung aufzusammeln.

    Prinzipiell ist es auch nicht verwerflich wenn die Anbieter ohnehin anfallende Daten gewinnbringend weiter verwursten, aber man sollte sich als Konsument stets darüber im Klaren sein ob und wie weit man damit nicht nur seine eigenen Datenschutzinteressen verletzt (was den meisten Wischdatschverblödeten ohnehin egal ist) sondern auch diejenigen ungefragt mitbetroffener Dritter.

    6

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert