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+ Bewaffnete Kinder patrouillieren für Mullahs auf Teherans Straßen + Brüssel kassiert mit: Neue Abgabe trifft Millionen Online-Käufer + Österreich beschließt Social-Media-Verbot für Minderjährige + Riesenschildkröte von Galapagos ist zurück +

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Bewaffnete Kinder patrouillieren für Mullahs auf Teherans Straßen

Irans Sicherheitskräfte rekrutieren Kinder im Alter von nur 12 Jahren, um Kontrollpunkte in Teheran zu besetzen und während des Krieges andere Aufgaben zu übernehmen, sagte ein Vertreter der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) am Donnerstag im staatlichen Fernsehen.

Seit Kriegsbeginn sind in ganz Teheran Kontrollpunkte entstanden. Sie werden laut Anwohnern teilweise von Teenagern in Zivilkleidung, die Maschinengewehre tragen, besetzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Das Mindestalter beträgt dabei gerade einmal 12 Jahre

Die Rekrutierungskampagne der Mullahs trägt den Namen «Für Iran». Rahim Nadali, ein Beamter der Revolutionsgarden in Teheran, sagte im staatlichen Fernsehen, dass sich bereits Zwölfjährige registrieren lassen könnten, um den Revolutionsgarden und der Basij-Jugendmiliz im Kampf gegen den «globalen Tyrannen» – gemeint sind die USA – zu helfen. Weiterlesen auf blick.ch

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Brüssel kassiert mit: Neue Abgabe trifft Millionen Online-Käufer

Shopping aus China & Co. wird jetzt teurer: Die EU greift bei Online-Bestellungen aus Drittstaaten durch – und kassiert künftig bei jedem Paket mit. Ab November soll für jede Lieferung eine neue Bearbeitungsgebühr fällig werden.

Damit reagiert Brüssel auf die wachsende Flut an Billigpaketen aus dem Ausland – zusätzlich zu geplanten neuen Zollregeln.

Im Bild: Ursula von der Leyen.IMAGO/NurPhoto

[…] Zwar können Pakete mit einem Wert von bis zu 150 Euro bisher zollfrei in die Staatengemeinschaft eingeführt werden. Um unerwünschten Billigimporten etwas entgegenzusetzen, gilt jedoch ab Juli für jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro eine Abgabe in Höhe von drei Euro.
Weiterlesen auf exxpress.at

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Jetzt flüchten die Deutschen: Schon 41 % der jungen Menschen denken ans Auswandern

Im besten Deutschland ist das Maß allmählich voll: Einer Studie zufolge plant bereits jeder fünfte junge Mensch konkret, die Bundesrepublik zu verlassen. 41 Prozent der Befragten können sich vorstellen, auszuwandern.

Die Studie „Jugend in Deutschland 2026“, herausgegeben von Jugendforscher Simon Schnetzer, basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 2.012 jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren und wurde im Zeitraum vom 09.01.2026 bis zum 09.02.2026 durchgeführt.

Die Ergebnisse spiegeln eine immense Perspektivlosigkeit in der jungen Bevölkerung Deutschlands wider. Die multiplen Krisen der letzten Jahre schlagen sich in hoher psychischer Belastung nieder: Der Anteil junger Menschen, die angeben, psychologische Unterstützung zu benötigen, liegt demnach bei 29 Prozent (bei Frauen sogar bei 34 Prozent).

41 Prozent können sich grundsätzlich vorstellen, auszuwandern. Die Studie unterstreiche somit, wie dringend junge Menschen verlässliche Perspektiven für Arbeit, Wohnen und finanzielle Sicherheit benötigen, so Hampel.  Weiterlesen auf report24.news

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mRNA-Impfrückstände in Bluttransfusionen

Immer mehr Bürger sorgen sich über Rückstände von mRNA-Impfstoffen (z. B. Spike-Proteine) in Bluttransfusionen und verlangen gezielt Blut von ungeimpften Spendern. Die Bundesregierung kennt die Problematik, weigert sich aber, das Transfusionsgesetz zu ändern.

Blutabnahme in einer deutschen Blutbank: Spike-Proteine inklusive…

(…) Immer mehr besorgte Bürgern, die bei planbaren Bluttransfusionen aus tiefer Sorge vor möglichen Rückständen von mRNA-Impfstoffen, insbesondere des Spike-Proteins, würden unbedingt Spenden von ungeimpften Personen – also sogenannte gerichtete Blutspenden von Familienangehörigen oder Bekannten – bevorzugen. Sie fordern mehr Kontrolle über ihr eigenes Blut und ihren Körper, um ihre Selbstbestimmung zu wahren, da Spenderblut in Deutschland nicht auf Spike-Proteine überprüft wird. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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ÖSTERREICH: „Sprit zu teuer!“ – AMS-Bezieher lehnen Job-Angebot ab

Sprit-Ärger in Österreich! Ein Unternehmer aus NÖ bekommt reihenweise Absagen von Bewerbern, die sich den Weg in die Arbeit nicht leisten können.

Die Preise an den Zapfsäulen kennen derzeit nur eine Richtung: nach oben. Diesel kostet inzwischen mehr als zwei Euro pro Liter, Benzin kratzt ebenfalls an dieser Marke. Experten warnen bereits vor einer weiteren Zuspitzung. Sollte sich die Lage am Weltmarkt nicht entspannen, könnten sogar Preise von bis zu drei Euro pro Liter möglich werden. (…)

„Arbeiten lohnt sich nicht mehr“

In sozialen Netzwerken machen sich immer mehr Menschen Luft. „Es lohnt sich nicht mehr zu arbeiten, dann kündige ich und lebe vom Staat“, schreibt etwa ein „Heute“-Leser. Für ihn zahlt sich der Weg in die Arbeit schlicht nicht mehr aus.

„Sie sagen mir, dass sich das für sie nicht auszahlt, wenn sie jeden Tag zum Beispiel von Wien nach Niederösterreich mit dem Auto fahren müssten, da die Spritpreise einfach zu hoch sind“, ärgert sich ein Unternehmer, der dringend Mitarbeiter sucht. Weiterlesen auf heute.at

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Österreich beschließt Social-Media-Verbot für Minderjährige

Österreichs Bundesregierung hat ein Social-Media-Verbot für unter 14jährige auf den Weg gebracht. Ein Gesetzesentwurf zur technischen Umsetzung soll bis Ende Juni vorliegen.

Beschlossen das Social-Media-Verbot, das in der Unsetzung noch vor Herausforderungen steht. V.l.n.r.: Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ); Kanzler Christian Stocker (ÖVP) und Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger. Foto: IMAGO / SEPA.Media

Zugleich kündigt die Regierung eine tiefgreifende Reform der Lehrpläne an. Inklusive eines neuen Schulfachs »Medien und Demokratie«.

Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) begründet die Maßnahme mit »negativen Auswirkungen von Social Media auf junge Menschen«. Via jungefreiheit.de

+++ GOOD NEWS +++

Die Riesenschildkröte von Galapagos ist zurück

Nach mehr als 150 Jahren Abwesenheit streifen nun wieder Riesenschildkröten auf der Galápagos-Insel Floreana umher. Ihre Rückkehr ist mehr als ein Artenschutz-Erfolg: Die Tiere könnten helfen, ein ganzes Ökosystem wiederherzustellen.

Foto: CC0 / Pixabay / makabera

Fast zwei Jahrhunderte lang fehlte eine der wichtigsten Tierarten der Insel. Nun kehren Riesenschildkröten nach Floreana zurück. Ein Team aus Biologen und Tierschützern trugen die Schildkröten in Kisten auf ihren Rücken sieben Kilometer weit durch vulkanisches Gelände und schwer zugängliche Gebiete, um die Giganten schließlich an einem Ort freizulassen, an dem sie möglichst angepasst an ihre natürlichen Bedürfnisse leben können. Weiterlesen auf utopia.de

+++ REALSATIRE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

+ Orbán dreht der Ukraine den Gashahn zu + Deutsche Städte vermüllen zu Riesenkloaken +

 



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Von FREIGEIST

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