Das Bundesland Rheinland-Pfalz hatte 2025 knapp 422,3 Millionen Euro für Asylmigration und „Flüchtlinge“ ausgegeben.
Diese Zahlen übermittelte die Landesregierung auf Grund einer Anfrage der AfD-Landesfraktion.
Kosten waren 2023 am höchsten
2023 waren die Kosten sogar bei 651 Millionen Euro beziffert worden, die höchste Summe seit dem „Ansturm“ von 2015. Im laufenden Haushaltsjahr 2026 sind 460,3 Millionen Euro veranschlagt. 2025 schlugen allein die Kosten für die Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (AfA) mit rund 100,6 Millionen Euro zu Buche. Die Ausgaben für sogenannte unbegleitete Minderjährige stiegen von 92,9 auf 104,6 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr.
Welchen ungeheuren Belastungen die Kommunen durch die Unterbringung dieser Migrantenflut ausgesetzt sind, zeigt sich daran, dass 361,2 Millionen Euro aus dem Etat des Integrationsministeriums für „Erstattungen an Gemeinden und Gemeindeverbände nach dem Landesaufnahmegesetz“ geflossen waren, obwohl dafür im Haushalt 2024 lediglich 50,4 Millionen Euro veranschlagt worden waren, demnach also weniger als ein Siebtel dessen, was dann tatsächlich gezahlt werden musste.
Spitzenreiter Unterbringungskosten
Die ärztliche Versorgung der Asylbewerber kostete 2025 rund 6,6 Millionen Euro, die Bewirtschaftung der landeseigenen Unterbringungsgrundstücke 36,5 Millionen Euro, weitere 23,1 Millionen Euro verschlang die Betreuung der Asylbewerber. Die 422,3 Millionen Euro decken freilich keineswegs die Gesamtkosten für die Migrantenalimentierung ab. Der Regelsatz für Alleinstehende in Gemeinschaftsunterkünften liegt derzeit bei 455 Euro. Die Summen, die hierfür 2025 und 2026 aufgewendet wurden, liegen der Landesregierung noch gar nicht vor, 2024 waren es jedoch rund 220,9 Millionen Euro. Man wird also allein für 2025 von Kosten von um die 650 Millionen Euro ausgehen müssen.
Was die Kosten für Hotelanmietungen zur Unterbringung von Asylbewerbern betrifft, machten elf der 36 angefragten Landkreise und kreisfreien Städte dazu inhaltliche Angaben. Von 3,6 Millionen Euro (2021), stiegen die Ausgaben hier auf acht Millionen Euro (2022), 9,6 Millionen Euro (2023) und 12,2 Millionen Euro (2024). Im letzten Jahr fielen sie dann leicht auf 11,5 Millionen Euro. Die Kosten für die Hotels, die das Land selbst angemietet hat, steigen von 2,56 Millionen Euro 2023 auf 65, Millionen im vergangenen Jahr. Die Taxikosten für Asylbewerber stiegen von 29.531 Euro im Jahr 2016 auf 136.514 Euro im Jahr 2024, 2025 waren es 100.888 Euro. Auch hier antworteten allerdings nur elf von den 36 angefragten Landkreisen und kreisfreien Städten, sodass die tatsächlichen Kosten noch wesentlich höher sein dürften.
Allein für Taxifahrten von Asylbewerbern fallen also sechsstellige Beträge an. Ein kleines Bundesland wie Rheinland-Pfalz gibt in nur einem Jahr über 600 Millionen Euro Steuergeld aus, um größtenteils illegale Migranten unterzubringen und zu alimentieren, während Straßen, Brücken, Schulen und andere öffentliche Gebäude verfallen und für die eigenen Bürger nichts von ihrem eigenen Geld übrigbleibt. Diese Kosten sprengen offenbar tatsächlich alle Dimensionen, wobei dies nur einen kleinen Ausschnitt der Kosten abbildet, die bundesweit anfallen.
Zugleich wird dem Bürgern allerdings jeden Tag „vorgebetet“, dass alle über ihre Verhältnisse leben würden und daher selbstredend immer mehr und länger arbeiten müssten und freilich eben genau deshalb auch immer höhere Steuern auf alles entrichten sollen, damit dieser Irrwitz offenbar so munter wie ungebremst weitergehen kann.
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