Während die mediale Aufmerksamkeit auf geopolitische Krisenherde gelenkt wird, zementiert die EU-Bürokratie in Frankfurt mit der neuen Anti-Geldwäschebehörde (AMLA) den finalen Umbau der finanziellen Privatsphäre. Die nun in Kraft tretenden Bestimmungen des EU-Geldwäschepakets (AMLR) enthüllen Pläne, die Bargeld im Wirtschaftsverkehr faktisch unter Quarantäne stellen und den gläsernen Bürger zur neuen Norm erheben.
Es ist ein altbekanntes Spiel: Man verkündet hehre Ziele wie die „Bekämpfung der Terrorfinanzierung“, um Instrumente zu implementieren, die am Ende den unbescholtenen Sparer und den regionalen Mittelstand treffen. Doch mit der finalen Verabschiedung der EU-Geldwäscheverordnung hat die Brüsseler Regulierungswut eine neue Qualitätsstufe erreicht. Es geht nicht mehr nur darum, illegale Geldströme zu stoppen – die regulatorischen Hürden führen faktisch zu einer Stigmatisierung des rechtmäßigen Umgangs mit physischem Eigentum.
Die AML-Verordnung: Generalverdacht per Verordnung
Der Kern der neuen EU-Vorgaben markiert einen gefährlichen Paradigmenwechsel. Bisher konzentrierten sich die Meldepflichten primär auf den Zufluss von Geldern. Wer große Summen bar einzahlte, musste mit Fragen rechnen. Die neuen Richtlinien verschärfen nun jedoch massiv die Überwachung des Zahlungsverkehrs insgesamt.
Künftig werden Banken durch die erweiterten Sorgfaltspflichten (Know Your Customer) noch stärker dazu gedrängt, bereits bei ungewöhnlichen Abhebungen oder Transaktionsmustern „Verdachtsmeldungen“ zu generieren. Die Institute werden verpflichtet, ihre Kunden proaktiv nach dem Verwendungszweck zu befragen, sobald interne Risikoschwellen überschritten werden. Wer sein eigenes, bereits mehrfach versteuertes Geld vom Konto holt, gerät so schnell in das Räderwerk der Bürokratie. Die Beweislast verschiebt sich in der Praxis: Der Bürger muss gegenüber seiner Bank immer öfter rechtfertigen, was er mit seinem Eigentum vorhat.
Das Ende des Bankgeheimnisses: Ein österreichisches Auslaufmodell
Für Österreich ist diese Entwicklung besonders brisant. Das Bankgeheimnis, verankert im § 38 des Bankwesengesetzes (BWG), wird durch die supranationalen Befugnisse und die Vernetzung der nationalen Kontenregister endgültig zur juristischen Makulatur. Die AMLA erhält koordinierenden Zugriff auf diese Datenbestände, was die Hürden für staatliche Einsichtnahmen massiv senkt.
„Was wir hier erleben, ist die schleichende Erosion der Privatsphäre. Die neuen Strukturen drohen zu einem fiskalischen Panoptikum zu werden,“ warnen Kritiker der massiven Datenvernetzung. Die technokratische Schnittstelle ermöglicht eine effizientere Zusammenführung von Finanzdaten auf EU-Ebene. Damit wird das Bankgeheimnis von einer schützenden Bastion der Bürgerrechte zu einem Relikt, das dem Brüsseler Zentralismus kaum noch etwas entgegenzusetzen hat.
Würgegriff für den Mittelstand und KMU
Die Auswirkungen auf die Realwirtschaft sind massiv. Besonders der österreichische Mittelstand (KMU), der in vielen Bereichen noch auf die Flexibilität von Bargeldtransaktionen setzt, stöhnt unter der neuen Bürokratielast. Die Wirtschaftskammer (WKO) kritisierte bereits wiederholt die ausufernden Compliance-Pflichten, die vor allem kleinere Betriebe überfordern.
Mit der beschlossenen EU-weiten Bargeldobergrenze von 10.000 Euro für Handelsgeschäfte wird ein Keil in die Vertragsfreiheit getrieben. Ob Anzahlungen im Baugewerbe oder der Einkauf bei regionalen Erzeugern: Die neuen Meldepflichten und Verbote wirken wie Sand im Getriebe der heimischen Wirtschaft. Die Kosten für diesen massiven Überwachungsapparat werden die Banken zudem über Gebühren an ihre Kunden weitergeben – eine teure Überwachung, die kein Bürger bestellt hat.
Der digitale Euro als Zielgerade der Überwachung
Man muss kein Prophet sein, um die Richtung dieser Strategie zu erkennen. Die systematische Erschwerung des Bargeldverkehrs ebnet den Weg für den Digitalen Euro. Wenn Bargeld durch Obergrenzen und Meldepflichten erst einmal als „kompliziert“ und „verdächtig“ markiert ist, soll die digitale Zentralbankwährung als die vermeintlich einzige „saubere“ Alternative etabliert werden.
Doch Vorsicht: Während Bargeld gelebte Freiheit ist, birgt ein digitaler Euro das Risiko einer nie dagewesenen Transparenz des Konsumverhaltens. Kritiker befürchten, dass damit die technische Infrastruktur für eine programmierbare Währung geschaffen wird, die im Extremfall staatliche Steuerungseingriffe ermöglicht. Die aktuellen Bargeld-Einschränkungen sind somit der regulatorische Zaun, der die Bürger langfristig in das digitale Gehege der Zentralbank treiben könnte.
Fazit: Das EU-Anti-Geldwäschepaket ist ein massiver Eingriff in die individuelle Freiheit. Wer die Souveränität über sein Bargeld verliert, gibt ein Stück Kontrolle über sein Leben ab. Es ist an der Zeit, die Verhältnismäßigkeit dieses Überwachungswahns kritisch zu hinterfragen
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Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT (Autor A.R.), unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
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Bargeldabschaffung könnte beklemmende Situationen zum Alltag machen
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Der Krieg gegen das Bargeld ist schon schlimm genug, aber letztlich nur ein Baustein des größeren Totalenteignungsplanes.
Nicht umsonst hat man unter dem Vorwand der Geldwäschebekämpfung den Aufbau des EU-weiten Vermögensregisters in die Wege geleitet, und – pikanterweise sogar direkt unter dem Blindnernden FDP-Vorsitzenden – ein Gesetz in die Wege geleitet mit dem jeglicher größere Wertbesitz beschlagnahmt werden kann und man – Beweislastumkehr! gezwungen ist nachzuweisen daß man der rechtmäßige Besitzer ist. Wie das bei jahrzehntealten Antiquitäten, Schmuck, Kunstwerken und ähnlichem geschehen soll ist dann Problem des so Geplünderten.
Berliner Koalition will „cash only“ verbieten !
https://www.morgenpost.de/berlin/article411635440/berliner-koalition-will-bundesratsinitiative-cash-only-soll-verboten-werden.html
Da zeigt sich die grundrechtsverachtende Politik der BlackRotz-Regimenden, siehe z.B. folgendes topaktuelles Gutachten von der Humboldt-Universität:
https://www.mmnews.de/wirtschaft/248695-gutachten-verweigerung-von-bargeldannahme-verletzt-grundrechte
„Berliner CDU
will mit Bundesratsinitiative
GEGEN das BARGELD vorgehen“ :
https://norberthaering.de/news/cdu-berlin-gegen-bargeld/
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Welche ***** wählen diese ****** denn noch ?!
Millionen ***** !!!
Kein Bargeld, dann ist man einer Bank ausgeliefert. Siehe dem sanktionierten Journalisten in Berlin. Dem Obdachlosigkeit und der Hungersnot droht. Er bekommt von seinem Konto keinen Cent. Vor allem können sie unsere Konto plündern, beleihen oder wie nennt man das. Aber die Ukraine denkt nicht daran seine Schulden zu bezahlen und Uschi, Fritzchen und Klingeling auch nicht. Wer nicht spurt, wird von der Bank gesperrt keine Miete, kein Strom nichts wird bezahlt und wie lange schaut sich der Vermieter oder der Stromanbieter mit an? Aber ist ja soll toll, alles mit dem Smartphone zu bezahlen.
Ja, leider machen die meisten diesen Digitalisierungsw.hn nebst KaI mit – sie springen über jedes Stöckchen das ihnen hingehalten wird und finden sich dann dabei noch superschlau.
Meiner Ansicht nach.
Als Ergänzung:
Ein römischer Sklawe hatte Wohnung und Essen.
Der heutige Sklawe kann seinen Wohnraum nicht mehr bezahlen und zählt ab Mitte Monat jeden Cent.
Finde den Fehler/Unterschied.
Demnach besaßen die rund 3000 Milliardärinnen und Milliardäre weltweit im vergangenen Jahr ein Vermögen von 18,3 Billionen US-Dollar (umgerechnet etwa 15,75 Billionen Euro) – so viel wie nie zuvor. Seit März 2020 wurden sie inflationsbereinigt um mehr als 80 Prozent reicher.
Die 12 reichsten Menschen sind heute reicher als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.
Also sollte Jede(r) wissen wer die waren Herrscher und Feinde der Menschheit sind.
„Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums.“
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
Young Global Leader, die WEF-Organisation, um Regierungen zu „infiltrieren“
https://www.francesoir.fr/politique-monde/les-young-global-leader-l-organisation-du-wef-pour-infiltrer-les-gouvernements
https://en-academic.com/dic.nsf/enwiki/711547
Özdemir, Baerbock und viele Andere sind gelistet und so weiss man Wen Sie dienen.
Macron, Merz, Draghi, usw. sind Bankster und dienen auch demselben Hegemon.
Wer es nicht versteht ist wohl zu dumm oder Gehirngewaschen.
https://www.youtube.com/watch?v=m1DpMLSklZc
MfG
Naja, dann machen wir es wie in Kriegszeiten.
Tausch und Schwarzmarkt.
Überwachungskameras und Drohnen kann man zerstören.
Eine Schrotflinte oder russische Coktails reichen.
In Frankreich ist fast jeder Bauer auch Jäger.
Und solange Sie können, kaufen Sie Vorräte (Konserven, Nudeln, Reis, Mehl, usw).
Nie Zuviel auf einmal kaufen, in verschiedenen Geschäfften, mit Bargeld bezahlen und ohne Kundenkarte.
So ist es fast unmöglich zu Wissen was Sie besitzen.
Selbst ohne Internet können Elektroniker wohl LW/MW oder KW Sender und Empfänger basteln.
Einfache 450 MHz Funkgeräte (findet man auf jeder Baustelle mit Kran) haben eine geringe Reichweite und sind Mobil, aber deshalb auch nicht aus grosser Entfernung Ortbar.
Die Nazis konnten die französische „Résistance“ nicht vernichten.
Selbst mit K.I. ist es nicht möglich.
Ein einfacher Anzug aus einer „erste Hilfe Wärmedecke“ und Sie werden selbst für Infrarotkameras fast unsichtbar.
Keine Diktatur wärt ewig.
moin theudrik
du olles schlitz-ohr, hast ja noch das „wissen der alten“ da hast du ja zur not HEIMVORTEIL…
das wissen der alten ist eine in vergessenheit geratene gabe, bewahre sie gut auf und gib sie bei zeiten an deine nachfolger weiter, sie werden es dir später mal danken!
mfg
moin Spitzbube,
naja das ist nur den normalen Notfall.
Wenn es wirklich nötig ist schnell abzuhauen, hab ich einen Rucksack mit allem Nötigen.
Von Trinkwasseraufbereitung (Filter und Pastillen + Wasserflaschen,, Feuer machen, 2 kleine Äxte, Angel und Zubehör, 1 Mann Zelt, Schlafsack, faltbarer Spaten, Kampfmesser, Armbrust und Luftgewehr zum Jagen, usw.
Alles was sichtbar ist, auch Anorak, in Tarnfarben.
Ein 40 Liter Rucksack + Zelt reicht aus.
Hab immer 50 Liter Diesel in Reserve um mich schnell absetzen zu können.
Essenvorrat ins Auto und ab Richtung See von Annecy in der französischen Savoie/Alpen oder Pyreneen.
Meinen Suzuki SX4 Allrad im Wald verstecken und Tarnen – muss noch eine Plane in Tarnfarbe bestellen..
Das Auto ist ein sicherer Schlafplatz gegen Wölfe, Bären, Schlangen, usw. ,im See kann man Angeln und man hat immer Wasser.
Wildern mit Armbrust, Luftgewehr (Tauben, Vögel, Eichhörnchen) und Schlingen (Kaninchen) hört man nicht.
MfG
Hab vergessen.
Solarkurbelradio mit UKW MW, KW1 und KW2 nicht vergessen.
Ist auch gleichzeitig Leuchte.
Wenn Digitalradio/Internet und UKW kriegsbedingt nicht mehr funktionnieren, funktionniert wohl noch kurze Welle um irgendwelche Informationen zu bekommen.
Z.B.renkforce-rf-cr-200 für weniger als 20€.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzwelle
MfG
„Keine D.ktatur wärt ewig.“ – Aber leider oft seeeehhhr lange und bei Nordkorea sehe ich überhaupt kein Ende.
Meiner Ansicht nach.
Naja, in Frankreich gibt es 1,1 Million Jäger und die französische Streikkultur ist wohl bekannt.
Allein die Bauern könnten Paris und andere Städte total absperren.
Die französische Revolution begann auch mit dem Sturm auf die Bastille.
MfG
Weder Gelbwesten noch Landwirte oder die millionenstarken Rentenplanproteste konnten die Makrone entkrönen.
Dem Volk geht es auf beiden Seiten des Rheins weiterhin noch zu gut, es müssen wohl erst selbst die panoramalagengepamperten Wohlstandsbratzen im Dreck bibbern um wenigstens halbwegs zur Einsicht zu gelangen.
Während die mediale Aufmerksamkeit auf geopolitische Krisenherde gelenkt wird, zementiert die EU-Bürokratie in Frankfurt mit der neuen Anti-Geldwäschebehörde (AMLA) den finalen Umbau der finanziellen Privatsphäre.
Die nun in Kraft tretenden Bestimmungen des EU-Geldwäschepakets (AMLR) enthüllen Pläne, die Bargeld im Wirtschaftsverkehr faktisch unter Quarantäne stellen und den gläsernen Bürger zur neuen Norm erheben.
die goldstücke werdens begrüßen.
10 000€ für maus und kind,
den rest gibt’s auf den drogen
und strichmärkten der u.s. besatzungszone ^fuck the EU^
Die KARTENZAHLER an den KASSEN werden sich dann wundern und uns vorlügen, davon nichts gewußt zu haben ? TRÄUMER merken ja nie etwas.
Freund, du wärst überrascht, wie viele Leute die Fakten nicht kennen und sich auch nicht darum kümmern. Sie sind bequem und fühlen sich in ihrer Komfortzone eingeengt. Wie viele sind heute schon dem digitalen Geld verfallen? Man sieht diese Schafe an den Kassen, die nach verschiedenen Codes suchen, um zu bezahlen.
Wer wird die Politiker kontrollieren??? Leyen-Pfizer
was heisst wird?
Wie viele Menschen haben einen starken Willen? Wie viele Menschen werden für die Freiheit kämpfen?