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Bild: Diario de Yucatán

Wer sich in Mexiko nicht bis Ende Juni 2026 eine biometrische Identität zulegt, kann zumindest sein Handy in Zukunft faktisch nicht mehr benutzen. 127 Millionen aktive Mobilfunkanschlüsse im Land sind somit von dieser Regelung betroffen.

Vorgeschriebene „Personen-Verknüpfung“

Das mexikanische Gesetz zur verpflichtenden Mobilfunkregistrierung war bereits am 9. Januar 2026 verabschiedet worden. Dieses schreibt vor, dass alle Mobilfunknummern, einschließlich der Prepaid- und Postpaid-Tarife sowie der physischen SIM-Karten und eSIMs, nachweislich mit einer Person verknüpft sein müssen, die über ein staatlich ausgestelltes biometrisches Ausweisdokument verfügt, wie auch transition-news berichtet hatte.

Es sind dabei schätzungsweise 127 Millionen aktive Mobilfunkanschlüsse im Land von dieser Regelung betroffen. Bestehende Nutzer haben nunmehr bis zum 30. Juni 2026 Zeit, sich zu registrieren, denn ab dem 1. Juli werden alle nicht registrierten Nummern gesperrt.

Die CURP Biométrica, eine geplante, erweiterte Form des mexikanischen Personenkennzeichens (Clave Única de Registro de Población), die neben dem 18-stelligen alphanumerischen Code zusätzlich biometrische Daten wie Fingerabdrücke, Iris-Scan und ein Foto enthält, ergänzt somit dieses bestehende System um eine digitale Ebene. Das Dokument enthält einen QR-Code, ein Foto und eine elektronische Signatur, die mit biometrisch verifizierten Daten im nationalen Bevölkerungsregister verknüpft sind.

Agenda 2030 „perfekt“ umgesetzt

Personen in Mexiko, die Mobilfunkanschlüsse registrieren, müssen somit  ihre CURP-Nummer zusammen mit einem gültigen Reisepass oder Identitätsnachweis angeben, wodurch die biometrische Identität praktisch zur Voraussetzung für die Handynutzung wird.

Die kombinierte Wirkung dieser Maßnahmen führt fraglos dazu, dass anonyme Prepaid-SIM-Karten, die bislang häufig zum Schutz der Privatsphäre genutzt wurden, für alle funktionslos werden, die die biometrisch verknüpfte Registrierung nicht bis zum 30. Juni abgeschlossen haben.




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xxx.

 

Von ELA

2 Gedanken zu „Mexiko – biometrische Identität künftig zwingend vorgeschrieben“
  1. Kein Wunder, daß Mexiko die Agenda durchzieht. Die Präsidentin ist vom Erhabenen Volk und hat im Vorwahlkampf Mitkonkurrenten in zweistelliger Höhe ausschalten lassen…

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