„Amerikaner gehören auf den Meeresboden“: Irans Führer greift Amerika frontal an + Funktionsfähiges Kraftwerk aus Nord-Stream-Zeit soll an die Ukraine verschenkt werden + 64 Millionen Einwanderer in der EU: „Alle Alarmglocken müssten schrill läuten“ + 64 Millionen Einwanderer in der EU: „Alle Alarmglocken müssten schrill läuten“ + Weißen Zutritt verboten: Café in Berlin mit 662.450 Euro gefördert + Wie die Gesundheitsbehörden bei Impfschäden wegsehen
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„Amerikaner gehören auf den Meeresboden“: Irans Führer greift Amerika frontal an
Die Führung des Irans hat angekündigt, seine Atom- und Raketenkapazitäten zu schützen und zugleich den USA gedroht.

”Neunzig Millionen iranische Bürger im In- und Ausland betrachten alle Atom- und Raketenfähigkeiten als nationales Gut und werden sie wie ihre See-, Land- und Luftgrenzen verteidigen”, hieß es in einer Rede des obersten iranischen Führers Mojtaba Khamenei, die im staatlichen Fernsehen verlesen wurde.
Zugleich wurden erneute Drohungen gegen die Präsenz der US-Streitkräfte in der Region ausgesprochen. Zwei Monate nach dem “größten Militärangriff und der Aggression der Weltbullys” in der Region sowie “nach dem beschämenden Scheitern Amerikas mit seinem Plan” werde ein neues Kapitel für den Persischen Golf und die Straße von Hormuz geschrieben, sagte Khamenei demnach weiter. Weiterlesen auf exxpress.at
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Funktionsfähiges Kraftwerk aus Nord-Stream-Zeit soll an die Ukraine verschenkt werden
Das
Kraftwerk, das früher über die Nord-Stream-Pipeline aus Russland kommendes Erdgas erwärmte, soll an die Ukraine verschenkt werden.
Die Ukrainer sprengen (mithilfe der Amerikaner) den Deutschen die lebenswichtige Energieinfrastruktur weg. Und als Dank schenkt die deutsche Regierung den Terroristen ein Kraftwerk, das wegen der Sprengung nicht mehr gebraucht werden kann.
Zitat Gerald Markel
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64 Millionen Einwanderer in der EU: „Alle Alarmglocken müssten schrill läuten“
Eine neue Studie offenbart, dass die Einwanderung nach Europa auf Rekordhoch liegt. Dabei tragen nur wenige Länder die Hauptlast.
Turbo in den letzten 15 Jahren
Die Zahl der im Ausland geborenen Einwohner in der EU ist in nur 15 Jahren von rund 40 Millionen (2010) auf etwa 64 Millionen im Jahr 2025 gestiegen. Zwischen 2024 und 2025 stieg die Zahl der im Ausland Geborenen um weitere 2,1 Millionen – ein Plus von 3,4 Prozent.
Die Bundesrepublik Deutschland ist das Traumland der Einwanderer. Die Zahl der im Ausland geborenen Einwohner stieg von rund 10 Millionen im Jahr 2010 auf fast 18 Millionen im Jahr 2025.
Österreich unter den Spitzenreitern
Besonders brisant sind aber die Zahlen bezogen auf die Bevölkerung: Laut Rockwool-Studie gehört Österreich zu den Ländern mit dem höchsten Ausländeranteil in der EU, nämlich 23 Prozent laut Analyse.
Österreich liegt damit an fünfter Stelle in der EU, hinter Luxemburg mit 52 Prozent der Bevölkerung, Malta mit 32 Prozent, Zypern mit 28 Prozent und Irland mit ebenfalls 23 Prozent. Via unzensuriert.de
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Weißen Zutritt verboten: Café in Berlin mit 662.450 Euro gefördert
Ein Coworking-Café in Berlin-Kreuzberg, das explizit nur Menschen mit bestimmter Hautfarbe und Geschlechtsidentität Zutritt gewährt, hat in vier Jahren über 662.000 Euro Steuergeld aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.

Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft BIWOC betreibt seit Jahren eine Coworking-Zone mit integriertem Café an der Dresdener Straße 11, das sie selbst als „intersectionalen safer space“ bewirbt. Zutritt haben laut Website und Selbstbeschreibung ausschließlich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen. BIWoC steht für „Black, Indigenous and Women of Color“, TINBIPoC für „Trans*, Inter* und nicht-binäre People of Color“. Weiße Menschen sind damit systematisch ausgeschlossen. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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Geheimberichte im ORF: Westenthaler fordert Staatsanwalt – und spricht von „Sodom und Gomorra“
ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler hat geheime Compliance-Berichte über Zustände im Rundfunk eingesehen. Sein Urteil im oe24-Interview fällt vernichtend aus – und er fordert unmittelbares Handeln der Interimschefin.

Lesen im „Kammerl“, Handy abgegeben
Die Art und Weise, wie ORF-Stiftungsräte Zugang zu den internen Compliance-Berichten erhalten, sorgt bereits für sich für Aufregung. Wie oe24 berichtete, erklärte Stiftungsrat Peter Westenthaler im Interview: „Ich darf natürlich über diese streng geheimen Berichte keine Details verraten. Diese darf man nur streng geheim in einem Kammerl in Ostblockmanier lesen, mit einer Aufpasserin, die sogar die Handys absammelt.“
Was er nach der Lektüre aus diesen Berichten mitnehmen durfte: seine Meinung. Und die ließ er sich nicht nehmen.
„Sodom und Gomorra ist ein Kaffeekränzchen dagegen“
(…) Konkret nannte er die Fälle Strobl, Ziegler und Schöber – also jene ORF-Manager, deren Agieren laut seinen Angaben in den Berichten detailliert beschrieben werde. „Wenn man das liest, wird einem schlecht, wie da mit den Gebührengeldern der ORF ausgeweidet wurde“, so Westenthaler. Rund 50 bis 60 Mitarbeiter sollen demnach in den internen Berichten ausgesagt haben. Weiterlesen auf exxtra24.at
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„Stark erhöhte Suizidalität“ bei Betroffenen von Impfschäden und „Long-Covid“
Patienten beklagen mangelnde Therapie und kaum finanzielle Unterstützung / Betroffene melden sich zunehmend bei Sterbehilfeorganisationen an – Durchschnittsalter bei 40 Jahren / Leiterin von Selbsthilfegruppe: Versorgungslage in Sachsen-Anhalt besonders schlecht.
Betroffene von Impfschäden und „Long-Covid“ in westlichen Ländern wählen mangels Alternativen zunehmend Sterbehilfe als Ausweg aus ihrem Leiden. Dies gilt Berichten zufolge für Kanada, für die Schweiz, für Österreich und Deutschland. Laut der Schweizer Sterbehilfeorganisation „Exit“ erkennen Fachleute schon seit einiger Zeit eine „stark erhöhte Suizidalität“ bei Patienten mit „Long-Covid“ oder Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS), berichtete die „Neue Zürcher Zeitung“ im März 2025. ME/CFS kann eine Folge der Behandlung mit Corona-mRNA-Präparaten sein. Einige Betroffene treten vorsorglich „Exit“ bei, heißt es in dem Bericht. Via multipolar-magazin.de
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Wie die Gesundheitsbehörden bei Impfschäden wegsehen
Gelöschte Emails und vertuschte Impfschäden: In den USA gibt es neben einer formellen Anklage auch eine Untersuchung des Senats. Auch EMA und PEI haben wohl Daten gefälscht und gelöscht, um die Bevölkerung zu täuschen, Pfizer ohnehin. Ein Sumpf.
Gelöschte Emails und vertuschte Impfschäden: In den USA gibt es neben einer formellen Anklage auch eine Untersuchung des Senats. Auch EMA und PEI haben wohl Daten gefälscht und gelöscht, um die Bevölkerung zu täuschen, Pfizer ohnehin. Ein Sumpf.https://t.co/pES228xoqL pic.twitter.com/p5Aksmg78S
— Stefan Homburg (@SHomburg) April 30, 2026
+++ HUMOR +++

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