Faucis Ex-Berater gesteht Corona-Verschwörung + Deutsche NGO-Schiffe brachten 22.000 Migranten nach Italien – jetzt verweigert Rom Rücknahmen + Türke schoss mit Muskete und rief „Allahu Akbar“ – Staatsanwaltschaft sieht kein islamistisches Motiv + Meinl-Reisinger: Innerhalb Europas keine Neutralität, sondern Solidarität + 5.000 Corona-Ärzte verfolgt: Gerichte berufen sich auf NS-Justiz
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Horror in Ceutas Bergen: Mädchen werden verschleppt und gruppenvergewaltigt
Nach dem Massenansturm auf Ceuta erheben Polizisten neue schwere Vorwürfe: Marokkanische Migranten sollen Mädchen in die Berge schleppen und dort in Gruppen vergewaltigen.
Während Frauen und selbst Kinder Schutz in unmittelbarer Nähe von Polizeifahrzeugen suchen, können mutmaßliche Täter nach Angaben der Gewerkschaft JUPOL in den unübersichtlichen Lagern untertauchen. Madrid spricht trotzdem von „sicheren Räumen“ für die Minderjährigen – doch die Berichte aus der spanischen Exklave zeichnen ein völlig anderes Bild.
Oberhalb des völlig überlasteten Aufnahmezentrums CETI beginnen die bewaldeten Hänge von Ceuta. Dort haben sich nach dem Grenzsturm vom 30. Juli zahlreiche Migranten in improvisierten Lagern eingerichtet. Eben dort verortet die Polizeigewerkschaft JUPOL nun einige der schlimmsten Auswüchse der Krise. Sprecherin Laura García schilderte gegenüber OKDiario, marokkanische Migranten würden Mädchen in diese Gebiete schleppen und dort gemeinsam vergewaltigen. Gaceta griff die Aussagen am Dienstag auf. Nach Darstellung der Gewerkschafterin übersteigt die tatsächliche Zahl der Übergriffe sogar jene der Anzeigen, weil viele Betroffene aus Angst schweigen. Weiterlesen auf report24.news
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Faucis Ex-Berater gesteht Corona-Verschwörung
Das Corona-Kartenhaus bekommt immer tieferer Risse! Jetzt ist es amtlich: David Morens, langjähriger leitender Berater des früheren US-Corona-Papstes Anthony Fauci, hat sich vor einem Bundesgericht schuldig bekannt. Der 78-Jährige gestand eine Verschwörung zum Betrug an der US-Regierung.

Morens räumte ein, während der Corona-Zeit brisante Behördenkommunikation gezielt vor der Öffentlichkeit verborgen zu haben. Dafür wurden private E-Mail-Konten genutzt, gesetzliche Auskunftsanfragen umgangen und Unterlagen zu Corona-Forschungsförderungen verschleiert oder gelöscht. Bereits im Februar 2021 schrieb Morens über seinen privaten Gmail-Account: „Ich habe von unserer FOIA-Mitarbeiterin gelernt, wie man E-Mails verschwinden lässt…“ Im Zentrum standen auch Bemühungen, eine umstrittene Förderung für die mit der Wuhan-Forschung verbundene EcoHealth Alliance wiederzubeleben. Via AUF1TV
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Deutsche NGO-Schiffe brachten 22.000 Migranten nach Italien – jetzt verweigert Rom Rücknahmen
Italien weigert sich, Migranten aus Deutschland zurückzunehmen, die ursprünglich in Italien angekommen sind. Denn seit dem Amtsantritt von Giorgia Meloni brachten deutsche Hilfsorganisationen mehr als 22.000 Migranten in Italien an Land – Rom fordert eine „Kompensation“.

Seit dem Amtsantritt von Giorgia Meloni brachten deutsche Hilfsorganisationen nach italienischen Angaben mehr als 22.000 Migranten in Italien an Land. Innenminister Matteo Piantedosi fordert nun eine „Kompensation“.
Allein in diesem Jahr seien rund 2.200 Migranten von NGO-Schiffen unter deutscher Flagge nach Italien gebracht worden, erklärte Piantedosi. Mehr als 500 davon kamen demnach seit dem 12. Juni, als die neuen europäischen Asylregeln in Kraft traten. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Türke schoss mit Muskete und rief „Allahu Akbar“ – Staatsanwaltschaft sieht kein islamistisches Motiv
In Dresden schoss ein Türke am 15. Juli mit einem Gewehr auf Polizisten und rief „Allahu Akbar“. Laut Staatsanwaltschaft Dresden konnte aber gut einen Monat nach der Tat bisher kein islamistisches Motiv festgestellt werden. Laut Behörden soll er psychisch schwer krank sein.
Einen Tag nach der Tat war gegen den Beschuldigten ein Unterbringungsbefehl verhängt worden. Ein solcher wird dann erlassen, wenn davon ausgegangen wird, dass eine Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit begangen wurde und von der Person weiter eine Gefahr ausgeht.
Die zuständige Ermittlungsrichterin in Dresden setzte diesen Unterbringungsbefehl nun außer Vollzug: Damit befindet sich der Beschuldigte juristisch gesehen auf freiem Fuß. Gegen „strenge Auflagen“, wie es heißt. Nach Einschätzung eines Sachverständigen gehe von dem Mann derzeit keine Gefahr mehr aus.
Der Türke war von der Polizei mit mehreren Schüssen vor einem Supermarkt in Dresden-Friedrichstadt gestoppt worden. Er sei „aufgrund der erlittenen Verletzungen bettlägerig“ und befinde sich zur Behandlung weiterhin im Krankenhaus, so die Staatsanwaltschaft. Weiterlesen auf nius.de
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Meinl-Reisinger: Innerhalb Europas keine Neutralität, sondern Solidarität
Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger reist nach Helsinki, um über hybride Bedrohungen und Desinformation zu sprechen. Ausgerechnet in jenem Land, das seine Neutralität für die NATO aufgab, dürfte auch ihr umstrittenes Solidaritäts-Credo wieder Thema werden.

Die Sicherheitspolitik steht im Zentrum eines Besuchs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) in Finnland. Sie will sich am Mittwoch mit ihrer finnischen Kollegin Elina Valtonen in Helsinki über die europäische Sicherheitsarchitektur, die Stärkung der Resilienz und Schutz vor hybriden Bedrohungen, Desinformation und Fake News austauschen. Finnland gab nach Russlands Überfall auf die Ukraine seine Bündnisfreiheit auf und trat 2023 gemeinsam mit Schweden der NATO bei. (…)
Meinl-Reisinger selbst hält offiziell an Österreichs militärischer Neutralität fest, sorgt aber seit Monaten mit Aussagen zur “politischen” Dimension der Neutralität für Diskussionen. Erst im Mai hatte sie im Podcast “Table.Today” erklärt:
“Österreich war nie politisch neutral”, und weiter: “Innerhalb Europas gibt es keine Neutralität, sondern Solidarität.”
Die FPÖ reagierte damals scharf. “Mit ihren Aussagen demontiert sie Schritt für Schritt Österreichs Neutralität”, kritisierte FPÖ-Neutralitätssprecherin Susanne Fürst. Meinl-Reisinger ruderte tags darauf zurück und stellte klar, Solidarität sei “kein Widerspruch zur Neutralität”. Weiterlesen auf exxpress.at
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5.000 Corona-Ärzte verfolgt: Gerichte berufen sich auf NS-Justiz
Rund 5.000 Ärzte wurden einer Schätzung zufolge während der Corona-Zeit – und teils bis heute – in Deutschland juristisch verfolgt – wegen „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, etwa zur Maskenbefreiung. Ein Blick in die Urteile zeigt, dass die Gerichte sich dabei regelmäßig auf NS-Rechtsprechung aus dem Jahr 1940 stützen.
„Hohes Gericht. Ich bin Thomas Külken, 73 Jahre alt. Seit 46 Jahren bin ich Arzt, seit 39 Jahren Facharzt für Allgemeinmedizin. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich einmal wegen nicht unterlassener Hilfeleistung vor Gericht stehe.“

Mit diesen Worten eröffnete Külken seine Stellungnahme in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Freiburg im Juni dieses Jahres. Im Zentrum der Strafverfolgung gegen den Arzt stehen Maskenbefreiungsatteste, die er seinen Patienten während der Corona-Zeit ausgestellt hatte. 2022 verurteilte ihn das Amtsgericht Staufen deshalb zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro – oder ersatzweise 180 Tagen Haft. Dagegen ging er in Berufung. Vor Gericht erinnerte Külken an das gesellschaftliche Klima jener Zeit:
„Menschen, die Not mit dem Maskentragen hatten, schilderten mir, wie sie im Supermarkt, im Zug oder bei der Arbeit angepöbelt, angeschrien und hinausgeworfen wurden. Eine Patientin zog von zuhause aus, weil ihr Mann von ihr verlangte, in der Wohnung Maske zu tragen. Alles in den Schatten aber stellen die Martyrien, die mir von Schulkindern berichtet wurden. Einem Kind hatte der Lehrer verboten, die Maske abzunehmen, in die das Kind sich erbrochen hatte. Immer wieder wurden Kinder vom Lehrer vor der ganzen Klasse gedemütigt, wenn sie zu klagen wagten, dass sie nach einer Zeit die Maske nicht mehr ertrügen. Ein Kind mit anatomisch bedingter Atembehinderung kam in innere Not, weil die Lehrerin den Schülern schon im Voraus und täglich neu die Schuld an ihrem und ihrer Mutter Tod gab, wenn nicht alle eisern die Maske trügen.“ Weiterlesen auf anonymousnews.org
+++ REALSATIRE +++
„Wir wissen, dass sie lügen,
sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.“

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Sachsen-Anhalt: Asyllobby ruft zum Migranten-Streik vor den Landtagswahlen auf
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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







(Horror in Ceutas Bergen: Mädchen werden verschleppt und gruppenvergewaltigt)
Ja ist doch klar, viele der jungen potenten Fach und Ortskräfte durften noch nicht weiter reisen in die Sozial Bums Hängematte nach Deutschestan. Da entsteht Druck und viele links grüne Weiber warten hier auf Nachschub. Das Messer im Maul sollte aber die länge der kleinen Machete in der Sporthose nicht überschreiten. Immerhin gibt es hier strickte Vergewohltätigungs und Einreisevorschriften für Schokostückchen …. ;-)))
( Faucis Ex-Berater gesteht Corona-Verschwörung)
Hat der Maskenprofi ihm schon Stellungshilfe angeboten oder ist der noch im Babyübergangsjahr ….. ?! ;-)))
(Deutsche NGO-Schiffe brachten 22.000 Migranten nach Italien – jetzt verweigert Rom Rücknahmen)
Kein Problem , Deutschland ist ein Einwanderungsland, sagte schon die BlackRock Nu*** ….ääh …. besagt die Natur natürlich.
(Türke schoss mit Muskete und rief „Allahu Akbar“ – Staatsanwaltschaft sieht kein islamistisches Motiv)
Alle in die Nacktbar ist eben strafrechtlich nicht relevant und ein paar Schüsse können auch Fehlzündungen gewesen sein, wenn die Nazi Partei AfD mal wieder eine Simson Ausfahrt hatte.
Das sollte man einfach vergessen und lieber Biodeutsche Parksünder verhaften, den viele von dehnen wählen ja auch falsch. ;-)))
(5.000 Corona-Ärzte verfolgt: Gerichte berufen sich auf NS-Justiz)
Einen richtig guten Freisler braucht eben jedes jute deutsche Gericht, Göttingen bildet viele davon aus . Onkel Roland wäre stolz wenn er das miterleben dürfte. Da bleibt mir einfach nur ein WIEGEIL zu rufen….
Mit besten Grüssen
MARQUÉS DEL PUERTO