Messer Horrer: 31-jährige britische Pub-Wirtin wurde am Bahnhof in Rosenheim erstochen. Der Mörder befindet sich nach einer offensichtlicher Schnelldiagnose bereits in einer psychiatrischen Klinik.
Die 31-jährige Rebecca Bullock erlitt mehrere Stichwunden und starb kurz nach dem offenbar grundlosen Angriff am Sonntag kurz vor 1 Uhr morgens am Sonntag im Krankenhaus. Die Polizei nahm kurz darauf einen 27-jährigen obdachlosen Mann, einen deutschen Staatsbürger, in der Nähe des Bahnhofs in Rosenheim, Bayern, fest. Die Behörden haben bestätigt, dass es sich um einen Obdachlosen handelt. Das Mordopfer war auch Spendensammlerin für wohltätige Zwecke. Sie war auf dem Weg, eine Freundin bei einer Beerdigung in Österreich zu unterstützen.
Die Einheimischen in England würdigten die beliebte Becca, die den Pub „The White Swan“ in Whitchurch, Buckinghamshire, betrieb. Vor dem Pub, in dem die begeisterte Läuferin und Reiterin Wohltätigkeitsveranstaltungen organisierte – zuletzt, um die Behandlung eines schwerkranken Mädchens zu finanzieren –, wurden Blumengestecke niedergelegt.
Richard Shuffill, 82, stellvertretender Vorsitzender des Gemeinderats des 1.000-Einwohner-Dorfes, sagte:
„Becca war erst seit ein paar Jahren hier, aber sie war wie ein frischer Wind und hat ‚The Swan‘ wieder auf Vordermann gebracht.
Es ist die einzige Kneipe im Dorf, aber sie hat sich mit ganzer Kraft dafür eingesetzt, sie zum Mittelpunkt der Gemeinschaft zu machen. Es war unmöglich, sie nicht zu mögen. Sie war immer liebenswürdig und freundlich. Niemand kann glauben, was passiert ist, und sie wird schrecklich vermisst werden.
Ihr Tod war ein echter Schock und bedeutet einen enormen Verlust für unsere Gemeinde. Ich habe sie erst am Samstagmittag gesehen, und dann, 12 Stunden später – Gott hab sie in seiner Obhut –, ist sie nicht mehr unter uns.“
Rebeccas mutmaßlicher Mörder wurde in eine gesicherte psychiatrische Klinik verlegt, offensichtlich ist er auch wie in ähnlich gelagerten fällen „schuldunfähig“.
+++

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







