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Bild: AP Photo

Saudi-Arabien scheint augenblicklich hoffnungslos zwischen den Huthis und dem Iran gefangen zu sein.

US-Präsident Trump denkt offenbar gar nicht daran, dem Saudischen Königreich zu „Hilfe zu kommen“.

Massive Huthi-Angriffe auf Saudis

Die jemenitischen Houthis rücken scheinbar unaufhaltsam die jemenitische Küste des Roten Meeres hinunter in Richtung Bab al-Mandeb vor. Sie feuern Raketen auf saudische Energieanlagen ab und zwingen Riad, nach Angaben der Financial Times um US-Unterstützung zu „betteln“.

Als jedoch Kronprinz Mohammed bin Salman bei Trump angerufen hatte, war die Antwort alles andere als beruhigend, Trump behauptete in „gewohnter Manier, die Huthis „“wollen nicht gegen Amerika kämpfen“ und „lassen die meisten Schiffe in der Meerenge passieren“.

Sie wollen nicht, dass wir sie verfolgen“, erklärte Trump. „Sie lassen die meisten Schiffe durch. Es gibt nur ein Land, mit dem sie nicht besonders zufrieden sind.“

Einsätze für Saudi-Arabien?

Die saudische Ölproduktion war im August auf 6,2 Millionen Barrel pro Tag gesunken, der niedrigste Wert seit 36 Jahren. Das Königreich transportiert nun weniger als die Hälfte von der Menge an Rohöl wie die USA.
Die Schließung der Ost-West-Pipeline droht nun auch die Raffineriebetriebe innerhalb weniger Tage zum Stillstand zu bringen. Die Huthis feuern unvermindert weiterhin Raketen und Drohnen auf saudische Energieanlagen ab.

„Die USA werden nicht eingreifen und es unterstützen“, erklärten dazu die Analysten. Trump konzentriert sich auf den Iran, und seine Geschichte mit den Huthis, deren „Mut“ er nach einer gescheiterten Bombenkampagne gelobt hatte, deutet unmissverständlich darauf hin, dass er wohl nicht eingreifen wird.

 



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Von ELA

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