Das Propaganda-Werk von Francis Fukuyama über das „Ende der Geschichte“ (1992) brachte kein Ende der Geschichte, sondern das Ende von Geschichtsverständnis grosser Teile westlicher Bevölkerungen. Das erleichtert westlicher Medienpropaganda die Verbreitung von Märchen.

Von LARRY C. JOHNSON | Ich möchte mit Ihnen eine Wette abschließen: Ich wette, dass 99 Prozent der US-Amerikaner die Rede, welche Präsident James Monroe am 2. Dezember 1823 vor dem US-Kongress gehalten hat, nie gelesen haben. In dieser Rede – der siebten jährlichen Ansprache vor dem US-Kongress – skizzierte Präsident Monroe eine Politik, die heute gemeinhin als Monroe-Doktrin bezeichnet wird.
Das Verständnis dessen, was Präsident Monroe tatsächlich sagte, hat an Bedeutung gewonnen, zumal Donald Trump sich auf die Monroe-Doktrin beruft, um seine Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro [und dessen Frau] zu rechtfertigen. Ich werde Ihnen zeigen, dass Präsident Monroe nichts gesagt hat, was Trumps Handeln entschuldigen oder unterstützen könnte. Ganz im Gegenteil: Trump verhält sich wie einer der alten europäischen Kolonial-Tyrannen!
Trump ist nicht der Erste, der die Monroe-Doktrin missversteht. Diese wird heute in Amerika weithin so interpretiert, dass sie den USA die Kontrolle über die westliche Hemisphäre und vermeintlich das Recht einräume, gegen JEDE ausländische Regierung vorzugehen, welche Beziehungen zu den Ländern Mittel- und Südamerikas oder zu Mexiko und Kanada unterhält:
Der Kern der Monroe-Doktrin war ursprünglich eine klare Absage gegen Kolonialisierung des amerikanischen Kontinents durch Europa!
Lesen Sie sorgfältig, was Monroe [James Monroe von 1817 – 1825 als 5. US-Präsident] verkündet hat:
Zitat Monroe-Doktrin:
Im Hinblick auf Erörterungen aus denen dieses Interesse entstand und aufgrund von Vereinbarungen über die sie möglicherweise ihren Abschluss finden, wurde es für angebracht erachtet, einen Grundsatz aufzustellen, der die Rechte und Interessen der Vereinigten Staaten betrifft, um zu bekräftigen, dass die amerikanischen Kontinente aufgrund ihres freien und unabhängigen Status, den sie angenommen haben und behaupten, künftig nicht mehr als Gegenstand künftiger Kolonialisierung durch irgendwelche europäischen Mächte betrachtet werden dürfen!
Zitat Ende
Alle US-Präsidenten des 20. Jahrhunderts – einschließlich Trump – glauben, dass die Monroe-Doktrin den USA ein Veto über die politischen oder wirtschaftlichen Beziehungen, die jedes Land außerhalb der westlichen Hemisphäre mit Kanada, Mexiko und den Ländern Mittel- und Südamerikas unterhalten kann, einräume. Monroes Fokus richtetes sich jedoch gegen den europäischen Kolonial-Imperialismus. Präsident Monroe erklärte nicht, dass die USA das letzte Wort darüber hätten, ob ein Land in Mittel- oder Südamerika freiwillig ein politisches oder wirtschaftliches Bündnis mit einem anderen Land, wie China oder Russland, eingehen dürfe.
Monroes konkretes Anliegen war es, die USA aus Kriegen herauszuhalten, die Europa im 19. Jahrhundert verheerten. Monroe sagte:
Zitat Monroe-Doktrin
An den Kriegen der europäischen Mächte in Bezug auf ihre eigenen Angelegenheiten haben wir nie teilgenommen, noch entspricht das unserer Politik. Nur wenn unsere Rechte verletzt oder ernsthaft bedroht werden, wehren wir uns gegen Verletzungen oder treffen Vorbereitungen zu unserer Verteidigung. Mit den Vorgängen in dieser Hemisphäre sind wir notwendigerweise unmittelbarer verbunden, und zwar aus Gründen, die allen aufgeklärten und unparteiischen Beobachtern offensichtlich sein müssen…
Wir sind es daher der Offenheit und den freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und diesen Mächten schuldig, zu erklären, dass wir jeden Versuch ihrerseits, ihr System auf einen Teil dieser Hemisphäre auszudehnen, als gefährlich für unseren Frieden und unsere Sicherheit erachten würden. In Bezug auf bestehende Kolonien oder Schutzgebiete jedweder europäischer Macht haben wir uns nicht eingemischt und werden und auch nicht einmischen. Aber gegenüber jenen Regierungen, die ihre Unabhängigkeit erklärt haben und daran festhalten und deren Unabhängigkeit wir nach reiflicher Überlegung und auf Grundlage gerechter Prinzipien anerkannt haben, können wir jeden Eingriff einer europäischen Macht zum Zwecke ihrer Unterdrückung oder der Kontrolle ihres Schicksals in keinem anderen Lichte sehen als Ausdruck einer unfreundlichen Haltung gegenüber den Vereinigten Staaten. Im Krieg zwischen diesen neuen Regierungen und Spanien haben wir zum Zeitpunkt ihrer Anerkennung unsere Neutralität erklärt, an der wir festgehalten haben und auch weiterhin festhalten werden, sofern keine Veränderungen eintreten, die nach Einschätzung der zuständigen Autoritäten dieser Regierung eine entsprechende Änderung seitens der Vereinigten Staaten für ihre Sicherheit unabdingbar machen.
Zitat Ende
Monroe machte in den beiden oben genannten Absätzen zwei wichtige Punkte deutlich:
- Erstens werden die USA nur handeln, wenn sie von europäischen Mächten angegriffen oder bedroht würden. Auch hier ging es ihm darum, Amerika aus den Kriegen zwischen den verschiedenen europäischen Mächten herauszuhalten, die versuchten, ihre jeweiligen kolonialen Ambitionen zu sichern und zu konsolodieren.
- Zweitens bestand Monroe darauf, dass die USA sich nicht in bestehende Kolonien oder Schutzgebiete einmischen würden. Wenn jedoch die Menschen in Mexiko, Mittelamerika oder Südamerika beschließen sollten, ihre Unabhängigkeit zu erklären – wie es die 13 britischen Kolonien am 4. Juli 1776 getan hatten –, dann würde jede militärische Aktion Europas gegen diese ehemaligen Kolonien als Angriff auf die Vereinigten Staaten gewertet werden.
Mit anderen Worten: Die von Monroe vorgeschlagene US-Politik räumte den amerikanischen Ländern, die ihre Unabhängigkeit erklärt hatten, Vorrang ein und versprach ihnen stillschweigend, dass die USA sie unterstützen würden. Doch, dies gab den USA weder das Recht, sich einseitig in die politischen Angelegenheiten der Länder Mittel- und Südamerikas einzumischen, noch ermächtigte es die USA, in diesen Ländern Regimewechsel herbeizuführen, nur weil den USA die neuen Herrscher oder die Strukturen der neuen Regierung nicht gefielen.
Monroe gibt dann eine politische Erklärung ab, die jeder US-Präsident im 20. und 21. Jahrhundert ignoriert hat… Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder:
Zitat Monroe-Doktrin
Unsere Politik gegenüber Europa, die in Anfangsphasen der Kriege, welche diesen [unseren] Erdteil so lange erschüttert haben, eingeschlagen wurde, bleibt dennoch unverändert, nämlich sich nicht in die inneren Angelegenheiten keiner der dortigen Mächte einzumischen, doch:
-
- die jeweilige Regierung als die für uns legitime Regierung anzuerkennen;
- freundschaftliche Beziehungen zu diesen zu pflegen
- diese Beziehungen durch eine offene, entschlossene und männliche Politik zu bewahren, indem wir in allen Fällen gerechten Forderungen jeder Macht nachkommen, doch keine Übergriffe hinnehmen würden.
Zitat Ende
Monroe schloss seine Darstellung der Monroe-Doktrin mit der Betonung, dass es seine Politik sein würde, ausländische Regierungen daran zu hindern, den Ländern der westlichen Hemisphäre gewaltsam ihre politischen Systeme aufzuzwingen:
Zitat Monroe-Doktrin
Es ist unmöglich, dass die verbündeten Mächte ihr politisches System auf irgendeinen Teil eines der beiden Kontinente ohne unseren Frieden und unser Glück zu gefährden, ausweiten könnten; noch kann jemand glauben, dass unsere südlichen Mitbrüder, falls auf sich alleingestellt, dies freiwillig übernehmen wollten. Es ist gleichermaßen ausgeschlossen, dass wir einen solchen Eingriff gemäß jeder Form mit Gleichgültigkeit hinnehmen sollten.
Zitat Ende
Leider wurde [und wird] die Monroe-Doktrin von einer Reihe von Präsidenten, beginnend mit Präsident Polk im Jahr 1848, missachtet und ignoriert!
Anstatt Mexiko und unsere Nachbarn in Mittel- und Südamerika vor ausländischer Einmischung zu schützen, haben wir uns wiederholt wie ein autoritärer Diktator aufgeführt. Mexiko erklärte am 16. September 1810 seine Unabhängigkeit von Spanien. Sechsunddreißig Jahre später provozierten die USA einen Krieg mit Mexiko, indem sie Texas annektierten und eine Grenzkrise herbeiführten, um ein umfassenderes Expansionsprojekt voranzutreiben.
Vielleicht sollten wir diese Art von Verhalten als Polk-Doktrin [US-Präsident James K. Polk im Amt von 1845 – 1849] taufen, wonach nur wir, die USA, das Recht zu entscheiden hätten, welche Art von Regierung die Menschen und Nationen in der westlichen Hemisphäre haben dürften.
Die Monroe-Doktrin sollte ausländische Einmischung durch imperialistische Mächte bekämpfen…
Die USA haben diese Doktrin bastardiert und nutzen sie inzwischen als Vorwand für eigene imperialistische Ambitionen!
Venezuela ist nur das jüngste Opfer!
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
***
Zur Person des Autors – Larry C. Johnson:
Larry C. Johnson ist ehemaliger CIA-Offizier und Nachrichtenanalyst sowie ehemaliger Planer und Berater im Büro für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums. Als unabhängiger Auftragnehmer bildet er seit 24 Jahren Angehörige der Spezialeinheiten des US-Militärs aus.
Seit der Gründung im Jahr 1998 ist Larry Johnson geschäftsführender Gesellschafter von BERG (Business Exposure Reduction Group) Associates LLC, einem Unternehmen, das auf die Untersuchung von Geldwäsche und Produktfälschungen sowie auf Finanzanalysen und Strategien zur Terrorismusbekämpfung spezialisiert ist.
Larry Johnson war von den 1990er bis Ende der 2000-er Jahre häufiger Gast aller großen US-TV-Anstalten, doch beging den „Fehler“, stets offene Einsichten und ehrliche Einschätzungen abzugeben, ohne die Vorurteile des Establishments nachzubeten. Als das Führen von „ewigen Kriegen“ zum exklusiven politischen Ziel von 90 Prozent der gewählten US-Amtsträger und gesamten Medien wurde, wurden diejenigen Stimmen, welche für unabhängige und unvoreingenommene Analysen sorgten mit einem Bannstrahl belegt, darunter auch Larry Johnson.
Da Larry von der etablierten Szene Rechter, Linker und der Mitte gleichermaßen verunglimpft wird, muss er etwas richtig machen: Seine Ansichten zu globaler Sicherheit, Geheimdienstarbeit und Geopolitik werden seither von alternativen Medien immer stärker nachgefragt.
Im Jahr 2024 hielt Larry eine Rede vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und nahm am St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) teil. Er tritt regelmäßig auf verschiedenen Nachrichtenseiten, Videoblogs und unabhängigen Online-Kanälen auf, darunter Sputnik, RT, Judging Freedom, Redacted und The Duran, um nur einige zu nennen und im Westen zum Teil zensuriert werden.
- Der Artikel von Larry Johnson auf SONAR21 im englischen Original: HIER
- Historische Anmerkungen zum Roosevelt Corollary [Zusatz]: HIER
Eine Gesamtanalyse der neuen „Nationalen-Sicherheits-Strategie“ der USA!

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Die Rothschilds loben Trump nach dem Putsch in Venezuela – einem der letzten Länder ohne Rothschild-Zentralbank
https://www.pravda-tv.com/2026/01/die-rothschilds-loben-trump-nach-dem-putsch-in-venezuela-einem-der-letzten-laender-ohne-rothschild-zentralbank/
Rothschild & Co., Blackwater und Trump: Alte Netzwerke tauchen im Venezuela-Konflikt erneut auf
Der Globalist Nathaniel Rothschild lobt Donald Trump nach dessen Angriffen auf Venezuela mit den Worten: „Gut gemacht.“
https://www.pravda-tv.com/2026/01/rothschild-co-blackwater-und-trump-alte-netzwerke-tauchen-im-venezuela-konflikt-erneut-auf/
Und was hatten die USA 1917 und 1941 in Europa gegen das Deutsche Reich zu suchen?
KW
Vor allen Dingen michte sich die USA erst ein, als der KUCHEN bereits gegessen war ?
Lachender Dritte, ganz einfach.
Man könnte dann noch 1898 und den Krieg der USA gegen Spanien, zur Eroberung Kubas, anfügen (um im Rahmen „Monroe“ zu bleiben“, also ohne Philippinen) und dann wie ein gewisser Roosevelt „Monroe“ benutzte um sich in den 2. WK zu bringen, indem er die „westliche Hemisphäre“ bis zur Mitte des Atlantik ausdehnte, der US-Flotte befahl deutsche Schiffe anzugreifen, die in der „westlichen Hemisphäre“ sich bewegten, um britische Konvois voller Kriegsgut vor ihnen zu schützen, lange vor Dezember 1941 (offizieller Kriegsbeginn Deutschland – USA). Oder wie sehr doch die USA immer von Deutschland „bedroht“ wurden und daher „gar nicht anders konnten“, als sich in beide Kriege einzumischen (im 1. WK saß die Flotte in der Nordsee fest und hatte keine Stützpunkte um die Welt, im 2. WK gab es praktisch keine dt. Flotte und U-Boote taugen nicht für Invasion der USA), ganz im Rahmen von „Monroe“ sich rauszuhalten, aus europäischen Kabbeleien, die ohne US-Lieferungen / Einmischung lange vorher beendet worden wären.
Die Darstellung zu „1848“ / Polk / Texas ist so nicht richtig oder zumindest unzulässig verkürzt. Die Vorgänge waren dann schon komplizierter. Siehe zuerst texanische Unabhängigkeit, später Beitritt von Texas zu den USA, der umstrittenen Grenze zwischen 2 Flüssen, deren Namen mir entfallen sind und einem übereifrigen US-Offizier, der nach Mexiko einfällt, weil er dachte es sei Krieg, obwohl gar keiner war (damalige Kommunikationsmittel beachten). Dazu waren die Gebiete auch noch fast menschenleer (keine 2% der mexikanischen Einwohnerschaft und die dann Indianer) und ohne jede Infrastruktur oder bekannten Bodenschätze, will sagen es ging Polk um den Zugang zum Pazifik, ein langfristig-strategischer Zug, nicht um unmittelbare Beute.
Die Gründungsväter der USA wollten frei vom Imperium (britisch) sein. Sie warnten die Zukunft davor nicht selbst zum Imperium zu werden und die Republik zu verspielen (die ihre Nachfolger dann aber auch nicht verdient hätten). 1861 starb die Republik durch die Hand Lincolns, sein Krieg gegen die Südstaaten, seine Politisierung des Obersten Gerichts und seine Behandlung der dann Eroberten, gaben den ganzen weiteren Weg der USA vor. Kultureller Völkermord + Massenmord an der Zivilbevölkerung der Südstaaten durch seine „Befreiungstruppen“, unter Perversion des Regierungssystems und Abknicken williger Richter, die seine kreative Auslegung der Verfassung mitmachten. Er ließ abstimmen ob der Austritt der Südstaat legal war oder nicht, natürlich fehlten die ganzen Abgeordneten der Südstaaten, die ja kein Teil der Union mehr waren, wodurch das Ergebnis seinen Wünschen entsprach. Was hat so ein Verhalten mit 1776 zu tun und was die USA sein sollten? Praktisch 100% aller Amis haben davon heute keine Ahnung. Man könnte daran auch den „Wert“ der Verfassung oder des Rechtssystems erkennen. Oder das Demokratie eben nicht automatisch besser ist als andere Regierungsformen, ganz im Gegenteil, sie scheint besonders blutrünstig, kriegsgeil und korrupt zu sein.
Ansonsten sollte „man“ (also ihr, ich habe das vor Jahrzehnten) auch endlich mal von dem Blickwinkel aus den 1. und 2. Weltkrieg betrachten. Nicht das man erkennen könnte das es keine deutschen Sonderwege gab oder deutsches Verhalten einzigartig oder verwerflich war, wenn man die vorgelebten Maßstäbe der „Guten“ nimmt. Beide Kriege sind imperiale Kriege gegen Deutschland, zur Kontrolle Europas, die direkte Vorbilder in vorherigen Jahrhunderten hatten. Ob Krim Krieg, Napoleonische Kriege, 30 Jähriger Krieg, Schweden gegen Russen, Osmanen gegen Europa, … Und wenn der Schuldkult sich meldet. Vernichtungs- und Konzentrationslager / Ausrottung weil andere Kültür, Religion, Rasse: Spanien auf Kuba, USA Philippinen, Engländer in Bangladesch 1942, Indien allgemein & gegen die Buren, Belgien Kongo, Russen ständig im eigenen Land, Franzosen in ihrem Kolonialreich …
Aber das rasselt halt frontal gegen die lebenslange Gehirnwäsche der ganzen demokratischen Füllmasse, außerdem will man sich beim Suhlen in der ewigen Schuld als etwas besonderes, einzigartiges und besseres fühlen könne, egal wie ekelhaft, dumm / ungebildet und selbstzerstörend man dann auch ist.
An die Redaktion
„Zweitens bestand Monroe darauf, dass die USA sich nicht in bestehende“ und mehr steht hier nicht im Artikel = Da fehlt ein Teil vom Text. Oder?
Das mag ja mal gegolten haben, aber dann kamen die Geschichtsgestalter von höheren Gnaden. Um das monetäre Gelddruck-System an sich zu reißen, baute man ein gaaaanz großes Schiff; die TITANC. Zur Jungfernfahrt wurden alle EINGELADEN, die einen gewissen Kreis von freier Marktwirtschaft, auch im Geldsystem vertraten und einer Family noch im Wege standen, die Allherrschaft über das Geld einzunehmen. Sie versank 1912 wegen eines Eisbergs, hust, und so war man mit einem Schlag diejenigen los, die keine Geldwirtschaft nur über ein Bankhaus wollten. 1913 wurde Woodrow Wilson (eine Verwandte mußte kurz vorher leider ableben) dazu erpresst, der FED die Gewalt über die Finanzen zu überschreiben. Ab da wurde es peu a peu auf die Welt übertragen in endlosen Kriegen, “ Und bist Du nicht willi – We came, we saw we ….., die Hilli ) Die heutige Technokratisierung und Verblödung der Menschheit (Medien TV AI ) geht ebenfalls von diesen übrig Gebliebenen aus. Und da machste nix 🙁