+ „Kriegsverbrechen“: Teheran brennt, und es regnet schwarzes Öl + Europäisches Parlament beschleunigt Einführung des Digitalen Euro + Wegen Ramadan: Schule schikaniert eigene Schüler + Schweiz prüft Impfzwang und Strafen – ein juristischer Frontalangriff + Nato fängt Rakete über Türkei ab +
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„Kriegsverbrechen“: Teheran brennt, und es regnet schwarzes Öl
Dieser US-israelische Luftangriff am Samstag auf das Shahran-Öldepot in Teheran hat schwerwiegende und langfristige Folgen. Nicht für die Mullahs, sondern für die gesamte Zivilbevölkerung. Neben meterhohen Flammen floss das Öl auch in das Abwassersystem, was weite Teile der Innenstadt in Brand setzte und durch Explosionen erschütterte.
Doch das volle Ausmaß und die eigentlichen Folgen zeigten sich erst am Sonntag. In Teheran regnete es Öl! Der CNN-Reporter Frederik Pleitgen war vor Ort und bestätigte:
„Das Regenwasser ist tatsächlich schwarz und mit Öl gesättigt.“
Die Folgen für die knapp 9 Millionen Menschen in Teheran sind fatal. Bei der Verbrennung von Erdöl entstehen Schwefeloxide, Stickoxide und giftige Kohlenwasserstoffe. Vermischen sich diese mit Regen, bilden sie Schwefelsäure und Salpetersäure.
Also saurer Regen. Chemische Verätzungen der Haut. Lungenschäden. Krebserregende Stoffe in der Luft, die die Menschen jetzt einatmen. Via AUF1TV
Teheran brennt. „In Teheran fließt das Öl in die Kanalisation und die Straßen brennen….“
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Knallhart-Drohung der Mullahs: Iran erklärt Europa zum potenziellen Kriegsziel
Das radikalislamische Regime in Teheran nimmt nun auch direkt Europa ins Visier. Die unmissverständliche Ansage: Wer sich an der Seite der USA oder Israels in den Konflikt einmischt, wird zum legitimen militärischen Ziel erklärt und auch gnadenlos attackiert.
Der iranische Vizeaußenminister Majid Takht-Ravanchi drohte im französischen Sender France 24 den Europäern. Jedes Land, das sich an Angriffen gegen den Iran beteiligt, müsse mit massiver Vergeltung rechnen. Teheran hat die europäischen Hauptstädte bereits offiziell gewarnt. Die Botschaft lautet: Wer sich in den aus iranischer Sicht “aggressiven Krieg” einmischt, landet auf der Abschussliste der iranischen Streitkräfte.
🚨🇮🇷🇪🇺 BREAKING: Iran has warned that European countries will become “legitimate targets” if they join the war against Iran alongside the U.S. and Israel.
⚡ Iran’s Deputy Foreign Minister Majid Takht-Ravanchi said any country that participates in military action against Iran… pic.twitter.com/47KtICphoJ
— Nova Intel (@intel_nova) March 7, 2026
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Europäisches Parlament beschleunigt Einführung des Digitalen Euro
Das EU-Parlament hat nun seine Unterstützung für die Schaffung eines digitalen Euro bekundet und damit einen weiteren Schritt in Richtung Einführung einer digitalen Zentralbankwährung in der Eurozone getan. Während das Projekt bereits seit mehreren Jahren bei der EU-Zentralbank in der Entwicklung ist, signalisiert diese Abstimmung, dass Brüssel die Umsetzung vorantreibt.
Die Mitglieder des Parlaments stimmten für Änderungsanträge, die einen digitalen Euro befürworten, der sowohl online als auch offline funktionieren würde, was den Absichten der EU-Zentralbank für eine öffentlich ausgegebene digitale Form von Geld entspricht. Die Abstimmung wurde mit einer starken Mehrheit angenommen. Begründet wird es mit einer wachsende Besorgnis über die Struktur der globalen Zahlungssysteme. Ein großer Teil der digitalen Transaktionen innerhalb der EU läuft derzeit über Netzwerke wie Visa und Mastercard, deren Unternehmen ihren Sitz außerhalb der EU haben. Damit könnten sich Bürger der Kontrolle der EU entziehen. Via tkp.at
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Nato fängt Rakete über Türkei ab
Ankara — Das türkische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die Nato-Abwehr eine ballistische Rakete abgefangen hat, die in den türkischen Luftraum eingedrungen war.
Einige Trümmer der Munition seien auf freies Gelände in Gaziantep im Süden des Landes gefallen, teilte das Ministerium auf X mit. Demnach gab es keine Toten oder Verletzten.
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„Die Türkei legt großen Wert auf gute nachbarschaftliche Beziehungen und regionale Stabilität. Wir betonen jedoch erneut, dass wir alle notwendigen Maßnahmen entschlossen und ohne Zögern gegen jede Bedrohung unseres Territoriums und Luftraums ergreifen werden. Wir weisen außerdem darauf hin, dass es im Interesse aller liegt, die Warnungen der Türkei in diesem Zusammenhang zu beachten.“ Weiterlesen auf bild.de
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Wegen Ramadan: Schule schikaniert eigene Schüler
Unfassbar: In einer nordrhein-westfälischen Stadt wird nicht-muslimischen Schülern empfohlen, ihr Pausenbrot nicht in Anwesenheit muslimischer Kinder zu verspeisen. Das könne als Provokation aufgefasst werden, so eine Lehrerin.

Wie zuerst von der BILD berichtet wurde, hat eine Schule im niederrheinischen Kleve nicht-muslimischen Schülern nahe gelegt, in den Pausen nicht in Anwesenheit muslimischer Schüler zu speisen. Diese könnten sich beim Ramadan, dem islamischen Fastenmonat, davon provoziert fühlen. Eine wütende Mutter wandte sich mit dem Vorwurf an die Öffentlichkeit, die Schule bestätigte die Anweisung, die in letzter Form dazu führt, dass nicht-muslimische Schüler aus Angst, ein Fehlverhalten zu begehen, möglicherweise überhaupt nicht mehr in der Schule essen.
Weiterlesen auf anonymousnews.org
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Wahl in Baden-Württemberg: die schwarze Blamage
Welch eine Wendung durch Wählers Votum, möchte man an diesem denkwürdigen Wahlabend ausrufen. Der CDU ist dabei das Kunststück gelungen, einen sicher geglaubten Sieg vergeigt zu haben.
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Ein Kuriosum dieser Wahl bleibt: Die Grünen verdanken ihre erfolgreiche und fulminante Aufholjagd einem Spitzenkandidaten Özdemir, der ohne mit der Wimper zu zucken so ziemlich jedes grüne Kernanliegen in die Tonne kloppte; sei es in der Wirtschaftspolitik, beim Klimaschutz oder vor allem auch in der Migrationspolitik.
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Ein kaum beachteter Verlierer des heutigen Abends sind übrigens auch die Wähler im „Ländle“. Mit dem neuen, heute erstmals angewendeten Wahlrecht wurde ihrer Stimme zwar eine zweite hinzugefügt, faktisch aber an Gewicht genommen. Darüber, wer in den Stuttgarter Landtag einzieht und wer nicht, entschieden diesmal wie bei Bundestagswahlen oder in den übrigen Ländern eher die Parteifunktionäre, indem sie die Landeslisten zusammenstellten. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Schweiz prüft Impfzwang und Strafen – ein juristischer Frontalangriff
Rechtsanwältin Andrea Staubli vom Aktionsbündnis Freie Schweiz sieht massive Rechtsbrüche und kündigt gezielte Gegenwehr an.
Grundrechte statt Verwaltungsroutine
In einem ausführlichen Gespräch mit Kla.TV legt die Schweizer Rechtsanwältin und Mediatorin Andrea Staubli, Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (ABF), den Finger in die Wunde: Staatlich angeordnete Impfpflichten, besonders wenn sie mit Bussgeldern oder anderen Zwangsmitteln durchgesetzt werden, halten ihrer Ansicht nach einer ernsthaften verfassungsrechtlichen Prüfung kaum stand.
Staubli betont, dass es hier nicht um bloße gesundheitspolizeiliche Maßnahmen gehe, sondern um schwerwiegende Eingriffe in höchstrangige Grundrechte: körperliche Unversehrtheit, persönliche Selbstbestimmung, Gewissensfreiheit und das Verbot unverhältnismäßiger staatlicher Übergriffe. Solche Maßnahmen müssten – nach Schweizer Verfassungsrecht – zwingend dem strengen Verhältnismässigkeitsprinzip genügen: geeignet, erforderlich, zumutbar und im engeren Sinne verhältnismäßig Genau an diesen vier Stufen setzt sie an und sieht bei den gängigen Impfobligatoriken erhebliche Defizite. Weiterlesen auf kla.tv
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Seit Beginn des Iran-Kriegs hat die Gewalt im Westjordanland zugenommen. Immer mehr Palästinenser werden von Siedlern erschossen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben radikale Siedler das Dorf Abu Falah, nordöstlich von Ramallah, gestürmt. Laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium sind zwei Dorfbewohner im Alter von 24 und 57 dabei erschossen worden. Ein dritter Mann ist laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa an den Folgen von Tränengas gestorben, das israelische Streitkräfte einsetzten, um die Menschenansammlung aufzulösen. Fünf weitere Menschen wurden verletzt. Weiterlesen auf taz.de
Anm. d. Red.: Um nicht in den Verdacht zu geraten, ebenfalls wahnsinnig geworden zu sein, haben wir die hier gebrachte Version von taz.de genderbereinigt. Das Original liest sich nämlich so – hier ein Screenshot der Originalversion:

Frage an unsere Leser: Sind sich diese Leute überhaupt bewußt, dass sie geisteskrank sind?
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