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Leonid Mlechin (li) vom TV Sender OTB stellte Sergey Lawrow (re) sehr gute Fragen | Quelle: Screenshot OTB Video Yandex

Der wohl bedeutendste Außenminister der Gegenwart, Sergej Lawrow gab dem Russischen Öffentlichen Fernsehen OTP an seinem Geburtstag ein Interview. Sergey Lawrow führte aus, welche doktrinären Grundsätze die Außenpolitik Russlands von denen der USA und EU-Europa unterscheiden.

Sergey Lawrow: „Wir befinden uns heute in einer Phase
unserer Geschichte, die uns spiralförmig nach hinten zieht!“

21.3.2026 – Der russische Außenminister im Interview durch den TV Sender OTB | Quelle: Screenshot OTB Video Yandex

Leonid Mlechin: Sergej Viktorowitsch, eine Frage, die wir schon lange stellen wollten: Wenn man von der Kunst russischer Diplomatie spricht, könnten Sie uns sagen, wie es heute dazu steht und ob es sich diesbezüglich um eine Kunst handelt?

Sergey Lawrow: Nun, die [Kunst] gibt es: Das ist bei uns in doktrinären Dokumenten festgehalten, etwa im Konzept der russischen Außenpolitik. Dort wird als Aufgabe vor allem die Wahrung unserer nationalen Interessen vorgegeben. Das berücksichtigt jedoch die Achtung der Interessen jener Länder, die bereit sind, mit uns auf gleichberechtigter, von gegenseitigem Respekt getragener Basis zusammenzuarbeiten und ein Gleichgewicht der Interessen anzustreben:

Das geht dem Westen kategorisch ab!

Dabei fällt uns besonders auf, wie die Trump-Administration offen deklarieren lässt:

  • vom Völkerrecht nichts zu halten!
  • nur eigener Moral nachzugehen!
  • nur eignen Instinkten zu folgen!

Im Fall Russlands geht es um nationale Interessen, doch mit gegenseitigem Respekt und der Befähigung zum Verständnis für die Bestrebungen und legitimen Ansätze der Gegenüber, gepaart mit Pragmatismus:

Diplomatie ist, wie jede Politik, die Kunst des Möglichen!

Leonid Mlechin: Das interessiert uns alle besonders: Die Verhandlungen finden hinter verschlossenen Türen statt. Wie läuft dieser Prozess ab? Besteht die Kunst, sich in den Partner hineinversetzen und ihn durchschauen zu können oder etwas zu tun, womit er nicht gerechnet hätte? Verraten Sie uns ein paar kleine Geheimnisse!

Sergey Lawrow: Es gibt hierzu keine allgemeingültigen Regeln, doch worin besteht die Kunst? Jede Verhandlung ist individuell. Sie hängt in hohem Maße, wenn nicht sogar entscheidend, von den Persönlichkeiten der Verhandlungspartner ab, wie gebildet diese Menschen sind und inwieweit sie über Eigenschaften verfügen, die wir in diesem Kontext besonders schätzen. Im russischen diplomatischen Dienst sind ausgezeichnete Fremdsprachenkenntnisse, Geschichtskenntnisse und Kenntnisse von jenen Ländern der Welt gefragt, in denen man stationiert und mit deren Vertretern man verhandeln würde.

Im amerikanischen diplomatischen Dienst scheinen solche Qualifikationen in der Regel nicht zwingend erforderlich zu sein. Bei uns hingegen setzte sich die Vorstellung durch, diplomatische Kräfte für die Diplomatie ausbilden zu lassen, indem man sie mit dem Land, der Geschichte, Kultur und mit den Verhältnissen der Region tief vertraut macht, um auf die diplomatischen Aufgaben entsprechend vorbereitet zu sein. Ein Auslandseinsatz, beläuft sich bei uns im Durchschnitt auf etwa fünf Jahre. Das ermöglicht den Kollegen sich einzuleben, in die Materie zu vertiefen und über eine längere Zeitspanne hinweg Ergebnisse in Form von Empfehlungen und Ideen einzubringen.

Bei den Amerikanern sind es zwei oder drei Jahre und das war es. Die Person wird dann ausgewechselt und kann beispielsweise von Indonesien in den Kongo versetzt werden und danach nach Guatemala usw. Das ist nun mal ihre Tradition und ein Merkmal ihres diplomatischen Dienstes. Wir begegnen ihnen mit Respekt.

Um Verhandlungen produktiv führen zu können, ist es natürlich sehr wichtig, das Thema zu verstehen, besonders wenn tiefgreifende Probleme, die eine 10-jährige oder sogar 100-jährige Vorgeschichte haben, diskutiert würden. In Nahost würde zum Beispiel eine selbstherrliche Vorgehensweise nach dem Prinzip „Friss Vogel oder stirb!“ niemals funktionieren können.

Leonid Mlechin: Was gerade in der Welt geschieht, glauben Sie, dass dies schon einmal vorgekommen wäre? Wiederholt sich Geschichte gleich einer Spirale, wie Marx sagte und stoßt man von Zeit zu Zeit auf solchen Wahnsinn oder ist etwas Neues über uns hereingebrochen?

Anmerkung der Redaktion: Es gibt eine Interpretation der marxistischen Theorie, wonach sich die Geschichte gleich einer Spirale fortentwickelt und ähnliche Situationen durchläuft. Doch Marx kritisierte die Vorstellung, dass sich die Geschichte in einem einfachen Kreislauf bewege. Marx glaubte, dass sich zwar Figuren und Kostüme gleich einer Spirale wiederholen können, sich die materiellen Bedingungen und Ergebnisse herum aber verändert hätten: Was erst eine Tragödie gewesen wäre, würde beim zweiten Mal zur Farce!

Sergey Lawrow: Geschichte entwickelt sich spiralförmig. Eine andere Interpretation besagt, dass sich Geschichte nur als Farce wiederhole. Nachdem sie sich wiederholt hätte, kann man das unterschiedlich betrachten. Doch die aktuelle Situation ist sehr ernst und entspricht keineswegs einer Farce. Denn trotz aller äußeren Anzeichen einer Farce, was zweifelsohne zu erkennen ist, werden die Folgen dessen, was unsere amerikanischen Kollegen – in diesem Fall gemeinsam mit den Israelis – anrichten, schwerwiegend ausfallen und noch sehr lange nachwirken.

Insgesamt finden wir uns heute in einer Phase unserer Geschichte, die uns spiralförmig nach hinten zieht, zurück in eine Welt, in der es nichts gab:

Kein Völkerrecht, weder das System von Versailles noch das von Jalta – einfach nichts!

Es entspricht einer Welt, wo die Macht des Stärkeren zählt und letztere der Wahrheit entspräche. Bei uns hingegen, wie Sie wissen, definiert sich Gott nicht als Macht, sondern als Wahrheit, um es mit den Worten eines berühmten Helden aus einem berühmten Film auszudrücken. Man sehe sich nur an, was derzeit geschieht: Die Vereinigten Staaten haben offiziell erklärt, dass ihnen niemand Vorschriften machen dürfe. Sie kümmern sich nur um ihr eigenes Wohlergehen und dieses sind sie bereit, mit allen Mitteln zu verteidigen, durch:

  • Staatsstreiche!
  • Ermordung von Führern der Länder, die über die benötigten Ressourcen verfügen!
  • Entführungen!

Wie im Fall von Venezuela oder vom Iran, machen unsere amerikanischen Kollegen kein Hehl daraus, dass es ums Öl geht. Sie verfolgen eine Doktrin der Dominanz auf den weltweiten Energiemärkten. So wurden über LUKOIL und Rosneft erste heftige Sanktionen der Trump-Administration – das war kein Erbe von Biden – verhängt.

Die Amerikaner haben Europa kategorisch von der Nord Stream Pipeline abgenabelt. Schon als Nord Stream gebaut wurde, setzten die USA sich dafür ein, dass Europa darauf verzichte. Inzwischen ist es so weit gekommen, dass Europa die Nord Stream Pipeline „entzogen“ und Deutschland gedemütigt wurde. Alle konnten das sehen!

Im Ergebnis kämpfen jetzt Ungarn und Slowaken mit aller Kraft um ihre Interessen und günstige, verfügbare Energieträger als Motor ihrer Wirtschaft erhalten zu können. Doch, man versucht sie zu nötigen, doppelt so teure Energie zu kaufen, weil man ja „Russland zu bestrafen“ habe! Doch, das bildet keine Grundlage für internationale Beziehungen:

Das ist vielmehr der Versuch eines Zurück in die Kolonialzeit!

Genau damit beschäftigt sich Europa zurzeit: Es zwingt Ungarn, Slowakei und alle anderen „Dissidenten“, einfach denen zu gehorchen, die in Brüssel das Sagen haben, ohne jemals von irgendjemandem – im Gegensatz zu den nationalen Regierungen – gewählt worden zu sein.

Europa, das fünfhundert Jahre lang mit Kolonialismus und Sklaverei die ganze Welt dominierte, versucht auch heute wieder Neokolonialismus in der Welt zu verankern. Es will nach wie vor auf Kosten anderer leben und allen anderen alles vorschreiben. Arroganz, Verachtung für alle anderen: Das quillt – entschuldigen Sie – förmlich aus den heutigen europäischen Politikern heraus, wenn immer sie anfangen, ihre Moralpredigten anzustimmen.

Die Vereinigten Staaten haben es begrüßt und begrüßen es weiterhin, dass Russland aus den europäischen Energiemärkten hinausgedrängt werde. Auch aus Serbien lässt man Russland verdrängen. Dazu leisten die Amerikaner ihren Beitrag: Joe Biden hat damit begonnen und Donald Trump bringt es zu Ende. Das ist ein offener Anspruch auf weltweite Energiedominanz – in allen Regionen.

Die Beilegung des Ukrainekonfliktes, wozu wir schon in Alaska bereit gewesen wären, lässt inzwischen unsere amerikanischen Kollegen zögern. Sie regen hingegen Zugeständnisse unsererseits an und verweisen im Gegenzug auf große gemeinsame Wirtschaftsperspektiven. Doch parallel dazu geschieht genau das, was ich eben beschrieb: Wir werden aus allen weltweiten Energiemärkten hinausgedrängt – uns bleibt dann nur noch unser eigenes Territorium übrig.

Die Amerikaner werden dann zu uns kommen, nachdem wir für eine Zusammenarbeit mit ihnen sind. Wir würden bereit sein, auf unserem Territorium für beide Seiten vorteilhafte Projekte realisieren zu lassen und den Amerikanern unter Berücksichtigung unserer Interessen das einzuräumen, was sie interessierte. Im Gegenzug müssten auch unsere Interessen außerhalb der Grenzen Russlands respektiert werden, doch davon konnten wir bisher nichts feststellen.

Aus diesem Grund stehen wir vor einer ungewöhnlichen Situation: Diese bedeutet eine Rückkehr zu einer Zeit, als es noch keine Rahmenbedingungen für internationale Beziehungen gab. Es wurde ausdrücklich kundgetan, dass die Interessen der Vereinigten Staaten Vorrang über allen internationalen Vereinbarungen hätten.

Leonid Mlechin: Ist das eine [Politiker-]Generation, die wieder abtreten dürfte oder wird diese Entwicklung anhalten?

Sergey Lawrow: Ich zähle weder zu den Astrologen noch Wahrsagern. Voraussichtlich wird vieles von den persönlichen Eigenschaften derjenigen abhängen, die an die Macht kommen werden und davon, ob die gewählten Vertreter über ihre gesamte Amtszeit von ihren Wählern Unterstützung erhielten.

Leonid Mlechin: Die russische Diplomatie war ursprünglich auf Europa als Hauptpartner ausgerichtet – dann auf die Vereinigten Staaten und jetzt auf wen?

Sergey Lawrow: Schon in den Zeiten des Russischen Reiches war uns bewusst, dass wir nur zwei Verbündete haben: Die Armee und die Flotte! Heute kommen natürlich noch die Luft- und Raumstreitkräfte, die wir nicht ignorieren wollen, dazu. Zudem haben wir neue Truppen in Form von unbemannten Fluggeräten. Wir werden also noch mehr Verbündete kriegen.

Doch die wichtigste Erkenntnis aus unserer 1000-jährigen Geschichte lautet: Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Das ist genauso wichtig. Man kann sich nur auf Gott verlassen, aber man darf zugleich selbst niemals nachlässig werden. Auf Verbündete und Gleichgesinnte kann man sich natürlich stützen: Man muss ihnen helfen und die Unterstützung, die sie einem gewähren, dankbar annehmen.

Mit denen, die einen mehr als einmal betrogen haben, muss man – ganz im Sinne der Bibel – ebenfalls Beziehungen unterhalten, doch ausgehend davon, dass dies nicht diejenigen sind, denen man vertrauen kann. Deshalb hat der russische Präsident mehr als einmal gesagt: „Nur die Schwachen werden geschlagen!“ Das ist eigentlich schon alles: Man muss stark sein und Russland ist ein sehr starkes Land:

 Stark im Geiste – das stärkste Land hinsichtlich natürlicher Ressourcen und seines wissenschaftlichen Potenzials!

All dies muss man in der Lage sein in Technologien, die heute höchstes Niveau erreichen würden, umzusetzen. Wie unser Präsident sagte: „Wer im Bereich der künstlichen Intelligenz führend ist, der wird auch weltweit führend sein!“

Wir möchten, dass unsere Diplomatie dazu beiträgt, die Voraussetzungen für das Erreichen genau dieser Ziele, wie sie vom russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin vorgegeben wurden, zu schaffen!

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

***

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Von Redaktion

15 Gedanken zu „Sergey Lawrow über die Kunst der Diplomatie und Herausforderungen unserer Zeit“
  1. Die Moskauer Elite hat eines gemeinsam: Eine völlige Orientierung Richtung Westen, was den Lebensstil angeht. Die Töchter des Staatschefs studierten und lebten lange in Deutschland und den Niederlanden; die Tochter von Außenminister Sergej Lawrow ist mehr Amerikanerin als Russin. Fast die gesamte Machtelite hat enge persönliche Bezüge nach Westen – vor allem, was ihr Vermögen angeht. Manche wie Putins Intimus Gennadi Timschenko haben sogar die Staatsbürgerschaft eines EU-Staates. Ober-Propagandist Wladimir Solowjow besitzt drei Prunk-Villen in Italien. Einer der Lieblingsoligarchen des Kreml, Alischer Usmanow, liebt wie viele seiner „Kollegen“ seine Luxus-Yacht im Mittelmeer über alles. Und natürlich seine Residenz in Oberbayern. Die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.
    Ein ebenso offenes Geheimnis ist es in Moskau, dass die Machtelite auch im persönlichen Bereich ganz auf den Westen setzt. Italienische Möbel, Mode und Küche, Schweizer Konten und Uhren, französische Villen an der Côte d’Azur, britische Luxus-Anwesen, deutsche Autos sowie Haus- und Küchentechnik, amerikanische IT, vom iPhone über den Mac bis hin zur Apple-Watch. Russische Ware? Oder chinesische? Igitt! Die Liebe zu allem Westlichen und insbesondere westlichem Luxus ist allgegenwärtig im Alltag von Russlands Mächtigen. Bis ganz oben. Man sehe sich nur Putins Uhren an.

    „Putins Problem ist, dass er regieren will wie Stalin, aber leben wie Abramowitsch“, der luxussüchtige Multi-Milliardär, der entscheidend dazu beitrug, dass Putin als Ziehsohn Jelzins die Macht kam, sagt der Oppositions-Politiker und Schachspieler Garry Kasparow. Umso erstaunlicher ist, dass die Taktik des Kreml, sich selbst als Gegenspieler des Westens darzustellen, so gut aufgeht. Ja, politisch sieht man sich als Konkurrenz – doch in Sachen Livestyle ganz und gar nicht. Selbst der rabiate Anti-Homosexuellen-Kurs ist ein Etikettenschwindel – der Machtzirkel ist für Ausschweifungen auch in diesem Bereich berüchtigt.

  2. Britisches Militär will russische Schiffe beschlagnahmen – damit drohen Feuergefechte
    Das britische Militär soll Schiffe entern, die im Verdacht stehen, Teil der „Schattenflotte“ zu sein, mit der Russland die westlichen Wirtschaftssanktionen umgeht. Dabei könnte es zu Schusswechseln zwischen britischen und russischen Soldaten kommen.
    Die abwegige Erklärung von Labours Premierminister Keir Starmer lautete, es gehe darum, „in einer zunehmend instabilen und gefährlichen Welt die Sicherheit dieses Landes zu gewährleisten und britische Interessen hier und im Ausland zu schützen.“ Tatsächlich droht damit ein direkter Konflikt zwischen Atommächten.
    https://www.wsws.org/de/articles/2026/03/28/gpqc-m28.html

  3. „Um Muslime nicht zu stigmatisieren, zeigten die Verantwortlichen zwei Vergewaltigungen in einem Berliner Jugendclub nicht an. Nun schaltet sich die Staatsanwaltschaft gegen die verantwortliche Neuköllner Stadträtin ein.“
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/vertuschte-vergewaltigung-ermittlungen-gegen-linken-politikerin/
    .
    Steht das jetzt die Mitgliedschaft in der Partei oder ihr Geschlecht als Grund für dieses Verhalten im Vordergrund? Wie die andere vom gleichen Laden, die beim RAW-Gelände bereichert wurde, das Goldstücke erst nicht anzeigte, es dann doch machte, sich aber dafür bei ihm öffentlich entschuldigte.
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    „27.03.2026
    12:30 | Focus: Staatsanwaltschaft ermittelt wieder im Fall Fernandes“
    https://bachheimer.com/medien-und-propaganda
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    Man muß halt Prioritäten setzen, siehe Text beim Link.
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    „27.03.2026
    08:19 | Focus: Für stille Enteignung durch Kriege werden sich Wähler rächen
    Durch die Kriege im Iran und der Ukraine steigt das Preisniveau. Für die stille Enteignung werden sich die Wähler an der Politik rächen.“
    https://bachheimer.com/gesellschaft-im-niedergang
    .
    Wahnvorstellungen. Die Wähler haben sich noch nie „gerächt“, sondern rennen im System von vermeintlich „rechts“ nach „links“, dabei ist das ein großer Sumpf und alle sind Mitglied im gleichen Sumpf, machen die gleiche Politik.
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    „27.03.2026

    08:40 | ntv: Trumps Unterschrift soll auf Dollarscheine gedruckt werden
    Der US-Präsident ist bestrebt, seinen Namen an möglichst vielen Stellen zu verewigen. Auch auf einer Sache, die er besonders mag: Geld. Anlässlich des 250. Geburtstags der USA sollen Dollarnoten gedruckt werden, die Trumps Signatur tragen.
    Auf US-Banknoten wird in Zukunft die Unterschrift von US-Präsident Donald Trump zu sehen sein. „Es gibt keinen eindrucksvolleren Weg, die historischen Errungenschaften unseres großartigen Landes und von Präsident Donald J. Trump zu würdigen, als US-Dollar-Scheine, die seinen Namen tragen“, erklärte US-Finanzminister Scott Bessent. Der Schritt stellt ein Novum für einen amtierenden US-Präsidenten dar.“
    https://bachheimer.com/was-kommen-soll
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    Ich würde ja von allem was mit Dollar zu tun, einer toten Währung, größten Abstand halten. Mal sehen ob das kommt und ob es dann so ist wie mit seiner Umbenennung des Verteidigungsministerium, alle tun so als ob es gemacht wurde, dabei hat er gar nicht das Recht dazu und jener Teil der Regierung, der es machen müßte, macht es nicht. Aber vielleicht bekommen die Scheine ja mal Sammlerwert? Dürfen halt nur nicht so viele gedruckt werden.
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    https://www.dailymail.co.uk/news/article-15681667/Furious-Republicans-storm-secret-Iran-briefing-new-objective-sparks-ground-invasion-panic.html
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    Leicht erregte Reps rennen aus einer geheimen Informationsveranstaltung und beschweren sich man würde sie nur immer belügen / was man ihnen erzähle ändere sich ständig. Der Iran ist halt „besiegt“.
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    „Esken sieht keinen Zusammenhang zwischen Migration und Schulgewalt“
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/esken-sieht-keinen-zusammenhang-zwischen-migration-und-schulgewalt/
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    Die SPD sucht halt Wähler …
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    „Autofahrer können ruhig 25 Euro im Monat mehr für Sprit zahlen: Unfassbare Arroganz von CDU-Abgeordnetem mit 12.000 Euro Monatsdiät“
    https://journalistenwatch.com/2026/03/27/autofahrer-koennen-ruhig-25-euro-im-monat-mehr-fuer-sprit-zahlen-unfassbare-arroganz-von-cdu-abgeordnetem-mit-12-000-euro-monatsdiaet/
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    Es sind mehr als nur 12.000€, siehe hier
    „27.03.2026
    10:17 | Bild: Hardt: „Man kann Autofahrern 25 Euro mehr zumuten““
    https://bachheimer.com/deutschland
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    „Digitalfunk der Bundeswehr – interner Bericht warnt vor Lebensgefahr“
    https://blackout-news.de/aktuelles/digitalfunk-der-bundeswehr-interner-bericht-warnt-vor-lebensgefahr/
    .
    Die Buntewehr braucht seit über 30 Jahren neue Funkgeräte, hinbekommen haben die Versager vom Beschaffungsamt gar nichts, während die politische Füllmasse blöd rumblubberte. Böse Zungen sagen dem wäre so, weil der BRD gewisses Spielzeug verboten ist, durch die „guten Freunde“ aus beiden Weltkriegen, welche hier Besatzungstruppen haben, davon betroffen ausdrücklich der Bereich der Kommunikationstechnik.
    .

    .
    „„Und die Ukraine ist nicht unser Krieg“, kontert Trump Deutschlands Zurückhaltung im Iran“
    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/und-die-ukraine-ist-nicht-unser-krieg-kontert-trump-deutschlands-zurueckhaltung-im-iran/
    .
    Victoria Nuland: „2005 5 Milliarden Dollar in der Ukraine investiert“, um den gewünschten Putsch 2014 zu bekommen.
    US-Thinktank kurz nach dem Ende der UdSSR: Rußland in viele Klein- und Mittelstaaten zerlegen
    Trump 1.0: Ukraine ausgebildet und aufgerüstet
    Biden: Massive Investitionen in der Ukraine, um den Krieg am Laufen zu halten
    Trump 2.0: Lauter nette Erpressungsabkommen mit der Ukraine, damit die Biden-Unterstützung weiterhin erfolgt / diese bezahlt wird.
    .
    Sie sehen, „keinerlei Interesse“ erkennbar. Wie Trump wohl reagieren würde, wenn die EU-Schleimwürmer Ansätze eines Rückgrates fänden und sagte: Ist nicht unsere Sache, kein Geld, keine Waffen, kein Strom, kein Diesel, kein Gas, kein Erdöl mehr an die Ukraine, Koksnase sieh zu wie du klarkommst“ und daraufhin Rußland die Ukraine übernimmt und all die Abkommen über die Plünderung der Ukraine durch die NWO hinfällig sind?
    Wird nicht passieren, weil Schleimwürmer haben keine Knochen, schon klar.

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    1. Die Verarschung besteht auch in der „sogenannten“ Subventionnierung der Kraftstoffe seitenz des Staates in Krisenzeiten.
      Höherer Rohölpreis = mehr Steuereinnahmen.
      Also ist die Senkung der Steuern und der Taxen nur ein Ausgleich.
      Lässt sich berechnen.
      Genauso können sich Preise an der Pumpe berechnen.
      Ist egal ob der Rohölpreis um 30% steigt.
      https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
      https://www.momentum-institut.at/grafik/gewinnaufschlaege-der-mineraloelindustrie-beim-benzin-27-mal-so-hoch-wie-im-durchschnitt/
      MfG

      3
    2. „und alle sind Mitglied im gleichen Sumpf“
      Club, sie sind Mitglied im gleichen Club
      .
      „Victoria Nuland: „2005 5 Milliarden Dollar“
      Kaufe ein „seit“ für „Seit 2005 …“

  4. trump beschuldigt jetzt blackrock europa am
    ukrakrieg schuldig zu
    sein…
    die brüssler zionisten
    kolonie schluckt wirklich
    jede kröte

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  5. Herr Lawrow, bei uns in der Regierungsverantwortung sitzen in der Masse leistungslose Nieten!
    Mit denen kann man kein klares und logisches Gespräch führen. Hauen sie denen einen vor den Latz, denn nur so wird es gehen. Sie haben ohne Krieg, Deutschland ruiniert und das sagt Alles!

    5
    1. asisi1
      Wenn es stimmt, sollen ja von den 630 MdB ca. 30 – 40% keine abgeschlossene Schul,- bzw. Berufsausbildung oder abgeschlossene UNI-ABSCHLÜSSE haben. Was soll da heraus kommen ?

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  6. Diplomatie ist die Kunst seine Forderungen sachlich vorzubringen, die Forderungen des Anderem zu höhren, Rahmenbedingungen zu erarbeiten und Details auszuhandeln.
    Drohungen und Sanktionen sind keine Diplomatie.

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  7. Der wohl bedeutendste Außenminister der Gegenwart, Sergej Lawrow.
    Dem kann ich nur zustimmen.
    Auch W.Putin und Maria Sacharowa benutzen immer eine gemässigte Ausdrucksweise.
    Nicht so wie westliche Politiker(innen), die glauben Verbal immer höher als ihren Arxxh pupsen zu müssen

    6
  8. die frage ist eher…
    wie weit lässt russland
    und china die usraelis
    gewähren bevor sie einen
    schlussstrich unter den
    völkermordenden öl$
    ziehen…
    eine EU volksbefragung
    zur schliessung der
    kriegkreuzes rammstein
    würde schlimm für den
    blackrockbesatzer enden.

    6
    1. Herr reuters,
      wenn China oder Russland einen (nuklearen) Schlussstrich ziehen, gibt es kein Leben mehr auf der Erdoberfläche.
      Erfreuen Sie sich das Russland und China Weltpolitik wie Schach oder Go spielen und nicht Poker wie die USA und die Na(h)tod Staaten.
      USrael und die Golfstaaten bekommen schon gewalltig etwas vom Iran auf die Schnauze.
      Was sollen 10000 Mann US Bodentruppen gegen eine 90 Millionen Bevölkerung und 1 Million Einberufenen erreichen?
      Der Westen hat vom Afghanistan wohl nichts gelernt.
      Letzter Überlebenskampf der USA (Petrodollar) und der hochverschuldeten westlichen Witschafften.
      Auf Aktien basiertes BIP ist nur virtuel – also nichts wert.
      Genauso wie Geld nur bedrucktes Papier ist.
      BRICS+ Staaten machen mehr als 50% der Weltbevölkerung aus.
      Russland ist das Rohstoffreichste Land der Erde und China hat die meissten erschlossenen seltenen Erden und die Arbeitskraft“
      Also scheixx ich auf die USA und die Angelsachsen.
      https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/putin/putin_wort-244966
      Der grössste Kontinent der Erde sollte sich wohl nichts vorschreiben lassen.
      MfG – Paka

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      1. Bei Compact zu lesen, Israel, oder vielleicht besser, Netanjahu plant den Einsatz von Atomwaffen …
        Juden dürfen das anscheinend …
        Man „verhandelt“, „berät“ andauernd aber es kommt nichts raus. Ich bin inzwischen sowas von abgestumpft das mir das alles scheißegal ist !

      2. In Tschernobyl hat sich nach der Katastrophe und dem Rückzug des Menschlein
        mehr Leben entwickelt als im geschützten Aussenbereich.
        Ihre These ist von Vorgestern und ihr Resttext milchmädchen Rechnerei.

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