Die UNGA und globale Mehrheit haben den Resolutionsentwurf unter dem Titel „Erklärung zum Sklavenhandel mit Afrikanern und zur rassistisch motivierten Leibeigenschaft von Afrikanern als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, mit 123 Ja-Stimmen klar angenommen.
Nur Staaten des Epstein-Systems sträuben sich Sklavenhandel
und rassistisch motivierte Leibeigenschaft zu verurteilen
Von REDAKTION | Die Vereinigten Staaten, Israel und Argentinien stimmten offen gegen die UN-Resolution, während sich 52 UN-Mitgliedsstaaten der Stimme enthielten – darunter alle EU-Mitglieder sowie auch das Vereinigte Königreich. Bei letzterem Block handelt es sich mehrheitlich um jene Staaten, die davon besessen scheinen, rund um die Uhr und notorisch Pro-Demokratie-Predigten zu halten:
Welch höchst seltsamer Widerspruch staatlicher Doppelspieler, denn wie gut wohl verträgt sich Demokratie mit Sklaverei?

Entführt, in Ketten gelegt und ausser Landes gebracht
Über 400 Jahre lang wurden Millionen von Menschen aus Afrika entführt, in Ketten gelegt und in die Neue Welt verbracht, um dort unter unmenschlichen Bedingungen und entrechtet auf Baumwollfeldern oder Zucker- und Kaffeeplantagen Fronarbeit zu leisten. Der Aussenminister Ghanas, Samuel Okudzeto Ablakwa gab die Zahl der in die Neue Welt verschifften Sklaven mit 12.5 Millionen an, wovon rund drei Millionen eines gewaltsamen Todes – teils schon im Zuge der Überfahrt – starben.
Aller menschlichen Rechte und sogar ihrer eigenen Namen beraubt, hatten die Leibeigenen über Generationen Ausbeutung zu erdulden und wurden darüber von den Gesellschaften der Sklavenhalter als Menschen zweiter Klasse behandelt.
Vor diesem Hintergrund zeigt das Abstimmungsverhalten zur UNGA-Resolution, welche Länder selbst heute noch von neo-kolonialen Reflexen geplagt werden, während sie dem Irrglauben unterliegen, aus Neo-Kolonialismus immerwährend Profite ziehen zu können!

Die Resolution wurde von Ghana im Namen folgender Staaten eingebracht:
Algerien, Angola, Barbados, Belarus, Benin, Botswana, Burkina Faso, Burundi, Kap Verde, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Komoren, Kongo, Côte d’Ivoire, Demokratische Republik Kongo, Dschibuti, Ägypten, Äquatorialguinea, Eritrea, Eswatini, Äthiopien, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Kenia, Lesotho, Liberia, Libyen, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mauritius, Marokko, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Ruanda, St. Kitts und Nevis, São Tomé und Príncipe, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Somalia, Südafrika, Südsudan, Sudan, Togo, Tunesien, Uganda, Vereinigte Republik Tansania, Venezuela (Bolivarische Republik), Sambia und Simbabwe
Die Resolution betont, dass Sklavenhandel mit Afrikanern mit einer durch Rassismus gerechtfertigten Leibeigenschaft als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusehen wären: Dies habe zu einem Bruch in der Weltgeschichte geführt, dessen Ausmaß, Dauer und Brutalität bis heute schwere Nachwirkungen hinterlassen hätte.
Der Außenminister von Ghana, betonte, dass es in der UNGA-Resolution nicht darum gehe, die Geschichte neu aufzurollen oder einzelne Staaten an den Pranger zu stellen:
Vielmehr ziele die überfällige Resolution darauf ab, der Geschichte genüge zu tun und einen prinzipienorientierten Rahmen für Versöhnung zu schaffen, der auf Wahrheit basierte und auf moralischer Anerkennung gründe, doch nicht nach Vergeltung strebe!
Die verabschiedete Resolution beinhaltet Forderungen, wie vollständige und formelle Entschuldigungen, die Rückgabe kultureller Artefakte sowie finanzielle Entschädigung zur Wiedergutmachung historischer Ungerechtigkeiten und mehr.
António Guterres: „Wir wollen die Opfer der Sklaverei niemals vergessen!“
UN-Generalsekretär, António Guterres erklärte in seiner Rede vor der UNGA:
„Wir dürfen niemals das maliziöse System vergessen, welches diese Zustände so lange ermöglicht hat… … Diese perverse Weltordnung konnte sich halten, weil Mächtige ohne Gewissen am Werk waren“. Guterres forderte die Staaten auf „… ihre Macht für ganz andere, doch bessere Ziele einzusetzen!“
Das beinhaltet, falsche Narrative bezüglich vermeintlicher Rassenhierarchien von sich zu weisen, verderblichen Praktiken auf den Grund zu gehen, um für Wahrheit, Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung einzutreten, betonte der UN-Generalsekretär. Zugleich forderte er Maßnahmen in drei entscheidenden Bereichen:
- die Beseitigung von systemischem Rassismus!
- die Gewährleistung von Wiedergutmachungsgerechtigkeit!
- die Beschleunigung einer inklusiven Entwicklung!
Er begrüßte die Schritte einiger Länder, die sich für ihre vergangene Rolle bei der Beteiligung am Übel der Sklaverei entschuldigt hätten: „Doch, es sind weitaus mutigere Maßnahmen – von viel mehr Staaten – noch erforderlich“, mahnte der UN-Generalsekretär. Dazu gehörte, so forderte er, auch die Verpflichtung, …
… das Eigentumsrecht afrikanischer Länder an ihren natürlichen Ressourcen anzuerkennen!
Auch hätten Maßnahmen hinzuzukommen, um jenen Ländern gleichberechtigte Teilhabe und adäquaten Einfluss an der globalen Finanzarchitektur sowie im UN-Sicherheitsrat zuzugestehen!
Das Abstimmungsverhalten in der UN-Generalversammlung zur Frage des „Sklavenhandels und der Leibeigenschaft“ gab als Nebeneffekt der Globalen-Mehrheit die aufschlussreiche Gelegenheit, im Jahr 2026 jene 3 + 52 Doppelspieler-Länder namentlich klar präsentiert zu bekommen, welche heute vom Neo-Kolonialismus träumen und sehr anfällig dafür scheinen, ihre Zukunft unter einer monopolar und feudal ausgerichteten Oligarchen-Herrschaft immerwährend eingerichtet zu kriegen!
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![UNGA verabschiedete Neo-Nazismus-Resolution - nur Wertewesten erneut dagegen! Wie 2024 stimmten in der UN-Generalversammlung [UNGA] ca. 30%](https://www.unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2025/12/Wie-2024-stimmten-in-der-UN-Generalversammlung-UNGA-ca.-30-150x150.png)


Milka gehört dem US-amerikanischen Lebensmittelkonzern
Mondelez International.
Der multinationale Konzern entstand 2012 aus der Aufspaltung von Kraft Foods und hat seinen Sitz in den USA.
Die Marke Milka, die ursprünglich 1901 von Suchard in der Schweiz eingeführt wurde, ist heute Teil des Markenportfolios von Mondelez, zu dem auch Oreo, Toblerone und Philadelphia gehören.
.
Teurer, kleiner, seltener gekauft: Mit neuen Packungen und Aktionen will der Milka-Hersteller Mondelez die Kundschaft zurück ans Schokoladen-Regal locken.
Ende der 80iger Jahre/Anfang der 90iger Jahre war Milka noch gut, heute nur noch süss, viel Zucker, wer soll Milka kaufen???
Die können ihren Müll behalten!
Für Häuslebauer gibt es kein Entrinnen
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In Deutschland droht eine konfiskatorische Belastung von Immobilien. Dabei träumen viele Deutsche vom Eigenheim.
Der Staat macht es Häuslebauern aber nicht leicht.
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/fuer-haeuslebauer-gibt-es-kein-entrinnen/
Lambertz-Alleininhaber Dr. Hermann Bühlbecker
.
Neben seinen zahlreichen Verpflichtungen als Unternehmensleiter übernahm Bühlbecker seit dem Sommersemester 2006 einen Lehrauftrag als Dozent und ab 2010 als Honorarprofessor an der International School of Management in Dortmund.
Dort lehrt er in Consulting-Workshops, Marktforschungsprojekten und im Fach Entrepreneurship.[7]
Darüber hinaus wurde Bühlbecker im Jahr 2011 zum Honorarkonsul der Republik Elfenbeinküste ernannt,[8] einem Land, das als größter Kakaoproduzent der Welt gilt und mit dem Bühlbecker bereits seit Jahren geschäftsbedingt enge Wirtschaftskontakte pflegte
https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_B%C3%BChlbecker
Über 400 Jahre lang wurden Millionen von Menschen aus Afrika entführt, in Ketten gelegt und in die Neue Welt verbracht…
Dem stimme ich zu, aber nicht vergessen.
Römer hatten Sklaven, Wikinger hatten Sklaven unt treibten Sklavenhandel, Araber und Afrikaner hatten Sklawen und treibten Sklaven, usw.
Und Leibeigenschafft war wohl auch Sklawerei.
Versklawung ist vielleicht so alt wie die Menschheit.
Besiegte wurden massakriert/geopfert oder versklawt.
Also Sklawerei verurteilen, aber nicht mit dem Zeigefinger auf Andere zeigen – drei Finger zeigen dann auf sich selbst.
Karl der Große förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt. Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren. Das ist ganz genau die gleiche Regelung, wie sie die Juden im Westgotenreich hatten. Man kann daraus schließen, daß die selben Leute ihren Wirkungsbereich von Spanien auf Mitteleuropa übertragen haben. Ob dieser üble Pakt schon von Karl Martell eingefädelt wurde oder später, ist unbekannt und auch nicht entscheidend.
Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls des Großen, verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die Opfer dieses Paktes waren ausschließlich Deutsche, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Fränkischen Reiches, also die noch nicht dem Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagrier und andere Stämme. Auch die Sachsen mußten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft. Kaiser Ludwig der Fromme tat den Juden viele Gefallen. Er befreite sie von der Zollpflicht, Beförderungsmittel für öffentliche Zwecke zu stellen und er verschob den Juden zuliebe die Wochenmärkte vom Sabbat auf den Sonntag. Unter anderem wurden die germanischen Bauern dazu gezwungen, der Kirche kurz vor dem Tode zum eigenen „Seelenheil“, einen Sohensanteil seines Hofes zu schenken. Ein steigender Landbesitz der Kirche und die Entwicklung der Erbhöfe der Bauern zu unzureichenden Zwergwirtschaften, trat ein. Weiteren Landbesitz zu erwerben, gelang nur durch Pachtung der Felder des Königs, seiner Vasallen oder der ererbten Felder der Kirche, da der König die Volkswälder („Bannwälder“) bereits unter seinen Besitz gebracht hatte. Die Pacht wurde nur unter den Vorraussetzungen gewährt, daß der Bauer sich militärisch unterwarf und von nun an sich den grundherrlichen Hof- und Klostergerichten unterstellte. Desweiteren mußte er Frondienste ableisten, neben dem kirchlichen Zehnten, Holz, Wein, Korn, Lein, Gemüse abgeben mittels Ackerfronten, Boten- und Wachdienste und Spanndienste.
Der Grundsatz des Sklavenpaktes war entsetzlich einfach und brutal: Alle Menschen, die noch nicht dem Christentum unterworfen waren, oder die sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu Sklaven erklärt. Und diese Sklaven gehörten als vertraglich garantierter Besitz dem jüdischen Sklavenmonopol. Da nun südlich des Fränkischen Reiches alle Völker Christen katholischen Glaubens waren, und südöstlich ebenso alle Völker griechisch-orthodoxen Glaubens, gab es östlich des Fränkischen Reiches nur ein Volk, das noch seinen Heidenglauben bewahrt hatte, das deutsche.
Der Kaiser gab also alle Deutschen, die er noch nicht seinem Reich und seinem Glauben unterworfen hatte, den Juden zum Besitz.
Bischof Agobard beschwerte sich beim Kaiser nicht etwa über dieses Verbrechen, sondern nur über gewisse Übertretungen der Kaiserlichen beim Vollzug dieses Verbrechens. Er schrieb drei Briefe an den Kaiser:
„Wenn der gläubig-fromme Kaiser gegen heidnische Völker zu Felde zieht, welche den Namen Christi noch nicht kennen, und sie Christus unterwirft und mit seiner Religion vereinigt, dann ist das ein frommes und lobenswertes Werk. Wie könnte man aber gleichgültig bleiben, wenn die Unterworfenen selbst die Taufe begehren? Wir (die Kirche) wollen ja gar nicht, daß die Juden das Geld einbüßen, das sie für solche Sklaven ausgegeben haben. Vielmehr bieten wir ihnen den von altersher festgesetzten Preis für die Loskaufung. Aber sie nehmen ihn gar nicht an, sie pochen auf die Gunst des kaiserlichen Hofes.“
In den weiteren Briefen heißt es:
„Einige Priester sind am Leben bedroht worden und wollen nicht mehr wagen, sich bei den kaiserlichen Legaten blicken zu lassen, nur weil ich [Agobard] den Christen die Weisung gegeben habe, sie sollten an die Juden keine christlichen Sklaven verkaufen, und daß diese doch dann von den Juden nach Spanien weiterverkauft werden.“
Die Sexsklaverei fand auch in jener Zeit außerhalb des Orients seinen Platz, wie Agobard von Lyon bezeugt:
„Zahlreiche Weibespersonen werden von den Juden unter Ausnutzung ihres Rechtes über Sklaven oder als bezahlte Dienstboten ausgehalten. Manche werden dadurch zu Dirnen. Alle aber sind auf diese Weise vor die Hunde gegangen, durch Gewalt, Verführung oder sonst durch Betrug.“
Und schließlich schreibt er noch:
„Die meisten Sklaven kamen nach Spanien und Afrika zu den dortigen Juden, Mauren und Sarazenen.“
Hier herrschte eine grausige Arbeitsteilung: Die Kirche war die Hetzerin, die Karolinger waren die Täter (die Sklavenfänger), und die Juden waren die Hehler. Die deutschen Stämme im Osten unseres Siedlungsraumes wurden nun zu „Sklaven“, und daraus entstand der Name der vom Deutschen Volk abgetrennten neuen Völkergruppe: die Sclavi (Slawen).
Es bestehen Schätzungen, daß das mafiaartige Bündnis der Karolinger und der Juden mindestens fünf Millionen Todesopfer gefordert hat. Das jüdische Sklavenmonopol machte den Reibach.
Dieser Pakt entfremdete die Wandalen, die Goten, Gepiden, Rugier und Wagrier ihrem Volke, dem Deutschtum. Was blieb, war ein Haß dieser Stämme auf das Reich, das sie nicht nur verstoßen, sondern auch noch versklavt hatte.
Weitere Ursachen siehe „Kontroverse zu Valladolid“ (1551) – Spielfilm zum download.
Dank Ihrer Ausführungen wissen wir nun, warum jener blutsäuferische Tyrann bei der Staatswissenschaft und den Staatskirchen „der Große“ genannt wird.
Warum wird dort die über Jahrtausende gängie Verschleppung und versklavung Weißer eigentlich nicht erwähnt?
Die Sklavenhändler – Radhaniten genannt – waren Semiten. Später, als es – ab Mohammed – Muslime gab, reichlich Muslime.
Aber immer auch – man darf es ja kaum laut sagen – Juden; die taten sich im Menschenhandel immer am Meisten hervor.
Sorry, aber das ist die nachprüfbare Wahrheit; bitte den Begriff „Radhaniten“ in die Suchmaschine eingeben und besser die englischsprachigen Seiten dazu lesen, weil sie weniger zensiert sind als die deutschen.
Man sichte bei der Gelegenheit auch mal ein paar Seiten zu „Janitscharen“ und „Mamelucken“ – das waren weiße Militärsklaven im osmanischen Raum.
Und im Übrigen – da es immer vergessen wird – schaue man sich an, wieviele Iren in die Sklaverei verkauft wurden.
Und wieviele Deutsche, als Militärsklaven, Stichwort „Ab nach Kassel“; das kommt ja alles noch obendrauf, auf die lange und traurige Geschichte weißer Sklaven.
. Übrigens war Verdun ein Kontenpunkt, ein Umschlagsplatz des Menschenhandels; dort wurden weiße Knaben entmannt.
Aber auch weiße Mädchen wurden in großer Menge verkauft – bis nach Afrika, Indien, China, und nach Spanien sowieso.
Sklavenhandel in Amerika, besonders in den USA, dürfte maximal mörderisch und grausam gewesen sein. Viele der aus Afrika Verschleppten starben bereits auf der Überfahrt durch Wassermangel und Misshandlung. Wer eine Bibel durchgehend gelesen hat, weiß, wo westliche Werte wie Tötung (Kain), Rassendiskriminierung (Noah, Sem, Ham), völkischer Biologismus (lange Abstammungsketten) sowie Eroberungskrieg und Völkermord (Goliath) ihren vorgeblich heiligen Ursprung haben. Zudem leben Völker unter westlichen Werten gemäß Dt.15/6 heute mehr denn je als Sklaven, denn sie müssen für aufgezwungene Schulden der Wirtschaft und der Staatsverwaltungen weit mehr arbeiten, als es sachlich nötig wäre. Hauptprofiteure sind die USA und Großbritannien, ohne dass die Bürger dieser Staaten davon materielle Vorteile haben. Trotz technischer Fortschritte steigen die Arbeitszeiten, zumal anders als früher mehrere Personen pro Haushalt für ein Auskommen arbeiten müssen. Wo bleiben denn die erarbeiteten Werte?
Die vorkolonialen Gesellschaften Afrikas südlich der Sahara kannten durchgängig Sklaverei, ebenso wie die islamischen Gesellschaften Nordafrikas und des restlichen Vorderen Orients. Im afrikanischen Wirtschafts- und Sozialgefüge spielte die Sklaverei eine Nebenrolle; versklavt wurden meist Kriegsgefangene, die im Haus oder für größere Wirtschaftsunternehmen (z. B. Plantagen) arbeiten mußten. Im Fernhandel wurden auch Sklaven ge- und verkauft.
Eine grundsätzlich neue Lage entstand an der Küste Westafrikas mit der Entdeckung Amerikas (1492). Kaiser Karl V. hob 1517 das 1503 erlassene Verbot auf, schwarze Sklaven aus Westafrika in die spanischen Kolonien der neuen Welt zu importieren. Bis Ende des 17. Jahrhunderts blieb der Sklavenhandel das Vorrecht privilegierter Handelskompanien. Seitdem betrieben private Kaufleute der seefahrenden Nationen Europas gemeinsam mit Händlern in Afrika mit wachsender Intensität den Sklavenhandel über den Atlantik. Dabei wurden gewerbliche Erzeugnisse Europas an der Küste Westafrikas gegen Sklaven eingetauscht, diese in Amerika verkauft, um die Schiffe dann mit Anbauerzeugnissen der Sklavenkolonien nach Europa zurückzuführen. In Afrika wurden die Sklaven von Staaten des Kontinents (zum Beispiel heutiges Ghana und heutiges Benin) durch Krieg gegen Nachbarn „beschafft“, an der Küste dann von Zwischenhändlern an die Europäer verkauft, die stellenweise feste Küstenplätze besetzten (zum Beispiel das französische Gorée im heutigen Senegal).
Der Sklavenhandel von Afrika über den Atlantik gilt als sehr gründlich erforscht und steht in allen Geschichtsbüchern. Nach wissenschaftlicher Schätzung erreichten während des 16. Jahrhunderts durchschnittlich 1.800 Sklaven pro Jahr Nord- und Südamerika, im 17. Jahrhundert 13.400, im 18. Jahrhundert 55.000, im 19. Jahrhundert (bis 1870) 31.600; Schätzungen zufolge bedeutet das insgesamt eine Zwangseinwanderung von 9 Mio. bis 11,5 Mio. Afrikanern. Die Sterblichkeit der Sklaven auf den europäischen Schiffen schwankte während der Überfahrt zwischen 10 und 20 %.
Ursula von der Leyen
Ihre US-amerikanische Urgroßmutter Mary Ladson Robertson (1883–1960) stammte aus Charleston[9] und war eine Nachfahrin von James Ladson und James H. Ladson
.
James Henry Ladson (* 11. Juni 1795 in Charleston, South Carolina; † 3. April 1868 ebenda) war ein wohlhabender US-amerikanischer Plantagenbesitzer, Sklavenhalter und Geschäftsmann aus Charleston in South Carolina.
Blutiges Geblüt?
Selten eine Abstimmung gesehen bei der sich der Westen derart klar gegen den Rest der Welt stellt.
Warum? „Die verabschiedete Resolution beinhaltet Forderungen, wie vollständige und formelle Entschuldigungen, die Rückgabe kultureller Artefakte sowie finanzielle Entschädigung zur Wiedergutmachung historischer Ungerechtigkeiten und mehr“
Ach so, es geht um mögliche Entschädigungsforderungen. da ist klar wer sich auf Gewinner- und wer auf Verliererseite sieht. Von wegen Gerechtigkeit und menschenrechte, die einen hoffen auf schnöden Mammon, und die anderen wollen ih nicht abgeben.
Also jeder nur für sich statt, ggf. auch gegen den eigenen Vorteil, miteinander, alles wie immer. Wozu war die Un eigentlich nochmal gut?
Das zeigt wes Geistes Kind diese Staatenlenker, nicht unbedingt ihr Wähler u. Untertanen sind. Wenn es in den einzelnen Staaten eine wirkliche Demokratie gäbe, würde bei einer Volksbefragung dies zu Tage treten. Die Demokratie, welche uns heute noch vorgegaukelt (man denke an deine Staatrepräsentanten) wird gibt es nicht mehr! Die, die es nötig haben immer davon zu reden sind die welche die Demokratie zu Grabe getragen haben.
der sklave heisst heute
asülant und der wird in
millionen zahlen ins
stockende blackrock
kapitalsystem importiert.
bald werden in der EU
500millionen mäuler zu
stopfen sein…ein sattes +
Sklaven die nicht arbeiten müssen?
erstmal wird black
rock den staat mit
asülschulden bis aufs
mark auspressen.
dann werden die
asülneger in die vorher indigen positionen
gepflanzt…
für markttaktik hat
@ts soviel talent
wie hofreiter als
playboyface oder
russische ballerina
Migration als Waffe!
Moslems waren diejenigen, die über einen Zeitraum von 12 Jahrhunderten (!) Sklavenhandel betrieben. Aber nicht nur Moslems waren die größten Lumpen in dieser Hinsicht, sondern auch Juden.
Der Spiegel, 8/1998, S.7:
„Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit Schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu könglichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“
Sie waren die größten und skrupellosesten Sklavenhändler, was den Raub und Handel mit nach Amerika verschleppten Afrikanern anbelangt. Juden waren Händler, Schiffbesitzer, Reeder etc. und machten Vermögen mit den Schwarzen.
„Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen steht im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten. Die Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit hat gezeigt, daß der Sklavenhandel von Juden im größten Maß getätigt wurde, und dass er geradezu eine Spezialität der Juden war und ist.“
Weiße Westeuropäer kommen, was Sklavenhandel anbelangt, erst als allerletztes Schlußlicht. Und sie waren es, die sich wiederum als erste gegen den Handel ausgesprochen und per Gesetz abgeschafft haben.
Auch Inkas, Azteken, Indianer, Ägypter, Inder und Chinesen betrieben Menschenhandel. Aber stets wird einseitig über die Sklaverei geurteilt. Ausgerechnet jenen, die sie allein beseitigten, wird der Hauptteil der Schuld zugeschoben! Gerade die Deutschen (die niemals Sklavenhandel betrieben) waren die ersten, die sich gegen den Sklavenhandel einsetzten.
Fragt sich auch, wer die Macht hat, einseitig zu berichten und Märchen zu erzählen…
Es gibt ja noch weitere Widersprüche. Wieso haben Saudi Arabien oder Katar der Resolution zugestimmt, obwohl sie doch ebenfalls Sklavenhandel betrieben und es dort immer noch teilweise ähnliche Bedingungen gibt? Da es sich um Sklavenhandel dreht, muss auch aufgearbeitet werden, wer die Versklavung betrieb und wie diese erfolgte. Nach meiner Information ging es bei der Resolution lediglich um den transatlantischen Sklavenhandel, dann kann man das Verhalten vieler Staaten verstehen. Wenn es um einen substantielle Aufarbeitung der Thematik geht, dann muss man alle Aspekte bedenken.
Und wohin soll eine Abstimmung über Tatsachen oder Forschungsergebnisse führen? Dann könnte es auch bald eine Resolution über die Zwangschristianisierung der Sachsen geben, verbunden mit Reparationen an das Land Sachsen.
1. Dazu hatte ich gestern hier schon kommentiert und verweise darauf.
.
2. Daher stellt sich mir die Frage, nicht zum ersten Male, wie naiv oder verlogen oder dumm diese „Redaktion“ ständig ist, daß sie auf die offensichtlichste Propaganda und Lügen immer und immer wieder reinfällt, so wie jetzt bei dem Thema. Es geht am gar nicht so langen Ende nur um das Geld des Westens, dessen pseudo-moralische Knechtung, um ihn wehrlos gegenüber der Umvolkung zu halten und klammert die viel größeren Sklavenhalter, Araber, Nord-Afrikaner, Ottomanen, … (Moslems), völlig aus, erwähnt nicht wer die Händler waren, andere Schwarze, die ihre Nachbarstämme verkauften, während man schlanken Fußes übergeht wer als EINZIGER diesem Treiben ein Ende bereitet hat, auch wenn etwas dauerte, diese Weißen. Ansonsten würde man in Amerika heute noch bei den steinzeitlichen Nomaden, den „Indianern“, Sklaven finden, ebenso bei den Hochkulturen Mittel- und Südamerikas, in ganz Afrika und weiten Teilen Asiens. Aber das paßt ja nicht zum Märchen, mit dem man die ganzen weißen Deppen dazu bringt sich selbst zu schaden.
.
Also was will die Redaktion? Pseudo-moralisches BlaBlaBla (Lügen) der Weltkommunismusbehörde „UNO“ bejubeln oder keine Umvolkung / Selbstvernichtung. Beides zusammen ist nicht im Angebot. Und kommt mir nicht auf den Gedanken zu behaupten die Redaktion habe hier nicht ihre Ansichten dargeboten, dafür fehlt jede Kennzeichnung das es übernommen wurde und solche Zeilen sind dann sehr eindeutig wo die Redaktion steht:
„Aller menschlichen Rechte und sogar ihrer eigenen Namen beraubt, hatten die Leibeigenen über Generationen Ausbeutung zu erdulden und wurden darüber von den Gesellschaften der Sklavenhalter als Menschen zweiter Klasse behandelt.
Vor diesem Hintergrund zeigt das Abstimmungsverhalten zur UNGA-Resolution, welche Länder selbst heute noch von neo-kolonialen Reflexen geplagt werden, während sie dem Irrglauben unterliegen, aus Neo-Kolonialismus immerwährend Profite ziehen zu können!“
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A-historischer Blödsinn. Hat in der Redaktion schon mal wer was davon gehört, das es diese „menschlichen Rechte“ damals nicht gab, es jedoch ein Markenzeichen von Unrechtssystemen ist „Recht“ rückwärts anzuwenden, also Rechte nach der Tat zu erfinden, die dann für die Zeit davor gelten sollen? Und dann steht da schon „Leibeigene“, ja was war denn mit denen in Europa? Wann wurde die Leibeigenschaft beendet. Wieso jaulen die UN-Commies deswegen nicht? Wieso ist das bei Negern „rassistisch“, aber bei Angehörigen des eigenen Volkes nicht und in Ordnung? Hat schon mal wer von der Redaktion geschaut wie es den Weißen erging, die am gleichen Ort wie die schwarzen Sklaven tätig waren, als Arbeiter? Nicht das man da erfahren könnte, daß es den weißen Arbeitern weit schlechter ging, weil die kostenloses Verbrauchsmaterial waren, im Gegensatz zur Investition in Sklaven. Aber das sind ja schon wieder viel zu viele Details. Die passen alle nicht zu den Märchen.
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Märchen wie dieses hier:
„Die Resolution betont, dass Sklavenhandel mit Afrikanern mit einer durch Rassismus gerechtfertigten Leibeigenschaft als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusehen wären: Dies habe zu einem Bruch in der Weltgeschichte geführt, dessen Ausmaß, Dauer und Brutalität bis heute schwere Nachwirkungen hinterlassen hätte.“
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Früher lernte man zur Antike und das deren ganze Gesellschaften auf Sklaven aufgebaut waren. Ja so ein „Bruch“ aber auch. Oder wie das bei den Maja und Inka aussah (identisch). Oder man liest, wie gestern hier kommentiert, bei Lawrence von Arabien, wie es um 1916-18 bei den Arabern immer noch war. Welcher „Bruch“ soll das sein? Ein Steinzeitstamm in Afrika vernichtet den nächsten, das lief da seit zehntausenden von Jahren so, ohne „Bruch“. Oder wenn es den „Gebrochenen“ in Amerika nicht gefällt, warum sind die nicht längst zurück in Afrika?
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Sorry, aber ihr sollte besser sein, als diese Niveau zwischen BLÖD bis Neues Deutschland. Schreibt Paule jetzt eure Artikel?
Und nicht zu vergessen der Sklavenhandel der Perser. Weiße und schwarze Sklaven
In den russischen Geschichtsarchiven ist vieles dokumentiert. Es gab Kriege zwischen dem russischen Zarenreichen und den Persern.
Arschlos hier noch ertwas zu schreiben ! Aktualisierung erfolgt Tage später das es keiner mehr liest. Was ist nur aus Euch geworden ??? Ja, ich weiß, auch diesen meiner Beträge veröffentlicht ihr nicht wie so einige von mir in letzter Zeit. Haltet Ihr den etwa schon Eure Bademäntel bereit ??? Ich habe gar keinen …
UME braucht unsere Kommentare nicht mehr?
Mich regt das auch auf, die sehr späte Freischaltung!
Ich habe einmal gelesen oder gehört, dass damals überwiegend die MOSLEMS am SKLAVENHANDEL beteiligt und verdient haben ? Sie kaufen ja in der heutigen Zeit immer noch Menschen aus ihren Clans und bestimmen deren Lebensweise ? Müssen da wieder die VERKEHRTEN herhalten ?
WENN DIE MENSCHHEIT nach über 200 Jahren die Geschichte zurück drehen will, dann möchte ich auch andere veränderte EINGRIFFE korrigiert haben, z.B. die Wiedereinführung des Deutschen Reiches vor 1918 ? WARUM soll dies immer nur bei ausgesuchten und von einer ideologischen Mehrheit bestimmenden SACHE möglich sein ?
UN verurteilt mehrheitlich Sklavenhandel – nur der Wertewesten stemmt sich dagegen
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Warum wohl stemmt sich der USamerikanische oder die unwertewestlichen Zionisten gegen den Sklavenhandel ? Weil diese von den Amis geschaffenen BRD zu der die saublöden Ossis auch noch freiwillig beigetreten sind, immer weiter, laut „Obumsma“, US amerikanische Kolonie bleiben werden.
Auch Sie und ich, wir sind ausgereist, weil wir von einem besseren Deutschland träumten!
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Dirk Oschmann (* 18. November 1967 in Gotha) ist ein deutscher Germanist, Literaturwissenschaftler und Publizist.
sein Burch „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“
Ganz richtig, arabische Herrscher haben mit afrikanischen Stammesfürsten Geschäfte gemacht und von diesen eingefangene Leute in Millionenzahl abgekauft, darüber gibt es auch genügend englischsprachige Literatur. Und warum existieren dann heute in den arabischen Gebieten so gut wie keine schwarzen (Sklaven-)Abkömmlinge wie z.B. in den USA, sondern allenfalls temporär eine gewisse Anzahl importierter schwarzer Arbeitskräfte? Weil die Araber die schwarzen Männer kastrierten, um ihre Frauen zu schützen. Deshalb die Eunuchen…
Aber davon hat der Herr US-Guterres natürlich keinen blassen Schimmer, weil er einfach nur Texte referiert, die andere ihm vorgelegt haben. Und er hätte auch nicht das intellektuelle Format, Wahrheiten auszusprechen.
Guterres ist Portugiese. Das erklärt vieles. Die Sklavenhändler aus Südeuropa. Kolumbus ist Sepharde. Der Staat Israel hat es anerkannt.
Ihre Schuld tragen wir.
……und es hat sich bis heute nicht geändert.Alle Semiten übrigens. Die Inder und Pakistanis gehören mit dazu.
Die Beteiligung jüdischer Sklavenhändler am Sklavenhandel der Welt, insbesondere beim europäischen und transatlantischen Sklavenhandel aus Afrika, ist gesichert und war in früheren Zeiten allgemein zugängliches Wissen. So schrieb das 1930 im Jüdischen Verlag in Berlin erschienene „Jüdische Lexikon“ unter dem Stichwort Sklavenhandel:
„Der Sklavenhandel der Juden war darin begründet, daß sie im frühen Mittelalter die eigenen Großkaufleute waren und die Verbindungen zwischen den einzelnen Ländern und Erdteilen herstellten und erhielten.“
An gleicher Stelle wird beklagt, Papst Martin V. habe 1425 jüdische Sklavenhändler mit drückenden Ausnahmebestimmungen am freien Sklavenhandel gehindert. Demgegenüber sind in neuerer Zeit Abhandlungen zur Rolle und zum Stellenwert jüdischer Sklavenhändler eine Seltenheit. Der langjährige, 2013 verstorbene Professor für Afrikanische Geschichte am Wellesley College (VSA), Tony Martin, der zum Thema jüdische Beteiligung am transatlantischen Sklavenhandel geforscht und publiziert hat[8], vertrat die Ansicht, jüdische Händler hätten den Sklavenhandel mit Schwarzen in der Hand gehabt. In der etablierten Geschichtsschreibung würden sie hinter angeblich handelnden „Weißen“, „Portugiesen“, „Spaniern“ versteckt. Jüdische Religionsgelehrte hätten über die Jahrhunderte Juden für den Verkauf von Schwarzen die Rechtfertigung gegeben, indem sie in der talmudischen Literatur aus der alttestamentlichen Geschichte von Hams Verstoßung durch seinen Vater Noah (1. Mose 9,20–27) Ham zum Stammvater der zum Sklavendasein bestimmten schwarzen Rasse erklärt und diesen Rasseangehörigen das Menschentum abgespochen hätten. Die Nation of Islam, eine religiös-politische Organisation schwarzer VS-Amerikaner außerhalb der islamischen Orthodoxie, legte zum Nachweis eines umfangreichen Handels jüdischer Sklavenhändler mit Schwarzen ausführliche Veröffentlichungen vor.
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts konnten die Segelschiffe von Afrika aus nicht nach Nordamerika fahren, denn mit ihnen konnte man nicht kreuzen, das heißt, gegen die Windrichtung vorwärts kommen. Darum fuhren die Sklavenschiffe von Afrika aus mit achterlichem Wind, dem Passatwind, nach Westindien, der Karibik. Dort teilte sich der Strom der Sklaven:
Der wohl größte Teil der Sklaven wurde in den Karibikhäfen umgeladen, vor allem in Barbados, Trinidad, Curacao und Jamaika. Der wohl zweitgrößte Teil wurde in den gleichen Karibikhäfen zur Fahrt nach Brasilien umgeladen. Bedeutend war der Anlandehafen Olinda bei Recife.
Ein ganz und gar unbekannter Teil sind die Anlandungen im karibischen Raum selbst. Verkaufsplätze waren Paramaribo (Suriname), Cartagena (Kolumbien) und Coro (Venezuela). Die karibischen Inseln zeigen eine merkwürdige Erscheinung: Die nicht unter spanischer Herrschaft stehenden Staaten haben eine große, oft sogar mehrheitlich schwarze Bevölkerung, wie Haiti (siehe dort zum späteren vollständigen Völkermord der Neger an den Weißen), Suriname, Martinique, Trinidad, Jamaica und Curacao. Wo hingegen die Spanier herrschten, gab es kaum Negersklaven, wie in Kuba, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico.
Die Fahrtstrecken waren zum Beipiel:
Dakar – Barbados 5.500 km
Barbados – Newport (VSA) 3.800 km (Das war die schwerste Strecke.)
Barbados – Olinda / Recife 4.000 km.
@Mustererkennung
Sehr gut recherchierte Fakten.
Unser anerzogenes Weltbild ist ein falsches.
Und es hat sich bis heute nichts geändert.
Ehrhard, warum sollte z. B. Frankreich, das von dort einmarschierten Truppen des „Deutschen Reiches vor 1918“ verwüstet wurde, dieses Reich wiederherstellen wollen? Zumal Elsass-Lothringen 1871 den Franzosen von den Preußen ebenfalls durch Krieg abgenommen wurde?
warum z.b.
war dein däd
so dumm
@paule
Ist er nicht, im Gegenteil.
Lotharingien fiel 868 nach dem Tode Kaisers Lothar auf dem Erbwege an seinen Bruder Ludwig im Osten der Dreiteilung, also an deutschsprachliches Gebiet. Die Franzosen wollten es immer und ohne Anrecht haben und zetteltenimmer wieder Kriege an. 1871 holte Preußen Lothringen zurück, nachdem Ludwig der 14. es 1684 während seines Überfalls auf die Pfalz erneut stahl. 1919 holte die Entente Lothringen durch das Versailler Edikt wieder nach Frankreich. Usw. usw.
Ich kenne Elektriker mit umfassenden Geschichtskenntnissen. Sie sind nicht dabei.
PAUL (oder BEULE), wer lesen und es verstehen kann, hat einen großen VORTEIL.
Ich hatte nur aufgrund einer über 200 Jahre alten SKLAVEN-VERSCHIFFUNG und der „Korrektur-Forderung“ durch die UNO das Deutsche Reich als ein
Beispiel genommen – ich hätte auch die Wiederherstellung POLENS als Beispiel nehmen können, oder den Bürgerkrieg der USA zwischen England und den SÜDSTAATEN der USA, oder warum in Canada englisch und französisch gesprochen wird ? Oder gehört FALKLAND nun nach Argentinien oder
nach Großbritanien ? Es gäbe hunderte von Beispielen in dieser WELT, aber eben nicht für einseitig geprägte IDEOLOGEN ?