ORF und gleichgeschaltete Medien bedienen einseitige Anti-Orbán-Narrative – manipulierter Umfragepool, selektive Berichterstattung und verschwiegene Gegendaten untergraben Fairness.
WIEN (OTS) – „Was derzeit in Teilen der österreichischen Medienlandschaft – allen voran im zwangsgebührenfinanzierten ORF – zur ungarischen Parlamentswahl abläuft, ist kein Journalismus mehr, sondern eine orchestrierte Meinungskampagne. Es werden nahezu ausschließlich Umfragen verbreitet, die die Tisza-Partei vorne sehen, während Ministerpräsident Viktor Orbán systematisch schlechtgeschrieben wird. Das ist einseitig, tendenziös und letztlich ein Versuch der Wahlbeeinflussung“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA.
Demgegenüber zeigen oppositionsnahe Institute wie Medián oder IDEA Intézet deutliche Tisza-Vorsprünge. „Diese Bandbreite der Ergebnisse zeigt eines unmissverständlich: Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über den Ausgang dieser Wahl. Wer in der Berichterstattung nur eine Seite dieses Meinungsbilds zeigt, betreibt Propaganda, keinen Journalismus“, so Hafenecker.Dass diese Verzerrung System hat, belegt ein konkreter Vorgang beim Nachrichtenmedium POLITICO: Ende November 2025 wurden die Daten von „Magyar Társadalomkutató“, das für die Parlamentswahlen 2022 die akkurateste Prognose veröffentlichte, sowie jene des „Center for Fundamental Rights“, das für die EU-Wahl 2024 immerhin die drittgenaueste Umfrage lieferte, ohne methodisch nachvollziehbare Begründung aus dem POLITICO-Umfragenpool entfernt. Gleichzeitig wurden Daten des Instituts „Publicus Intézet“ aufgenommen – ausgerechnet jenes Institut, das bei den Parlamentswahlen 2022 am weitesten von den tatsächlichen Ergebnissen entfernt lag.
.
„Rund 100.000 Auslandsungarn leben in Österreich. Wer hier über Wochen hinweg ein verzerrtes Bild vermittelt, greift aktiv in die Meinungsbildung dieser Wähler ein. Das ist demokratiepolitisch höchst bedenklich.“
Für den FPÖ-Mediensprecher zeichnet sich bereits jetzt ab, welches Narrativ im Fall eines Wahlsiegs von Orbán folgen werde:
„Sollte Orbán die Wahl gewinnen – und vieles deutet darauf hin – dann wird die nächste Erzählung nicht lange auf sich warten lassen: Plötzlich wird von angeblicher Einflussnahme, von ‚russischer Manipulation‘ oder anderen Verschwörungstheorien die Rede sein. Dieses Drehbuch ist längst geschrieben und der ORF wird es bereitwillig spielen. Wir erleben hier ein Muster, das sich durch ganz Europa zieht: Wer nicht auf Linie der EU oder des medialen Mainstreams ist, wird systematisch delegitimiert. Der Fall POLITICO zeigt, wie dieses System funktioniert – unbequeme Daten werden einfach aus dem Verkehr gezogen. Ungarn ist dafür nur das aktuellste Beispiel. Dass ausgerechnet der öffentlich-rechtliche Rundfunk Österreichs dabei als Verstärker fungiert, macht die Sache noch unerträglicher. Diese Form der politischen Einmischung durch Medien ist brandgefährlich für die Demokratie“, so Hafenecker.
Abschließend forderte Hafenecker eine Rückkehr zu sachlicher und ausgewogener Berichterstattung – insbesondere im ORF:
„Wahlen müssen frei, fair und ohne mediale Vorverurteilung stattfinden. Der ORF hat einen gesetzlichen Auftrag zur Objektivität – es wird Zeit, dass er ihn ernst nimmt. Wer Umfragedaten selektiv ausblendet und einseitig berichtet, betreibt keine Demokratiepflege, sondern deren Gegenteil.“
***
Passt dazu:

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.








