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Orban im Brennpunkt ungarischer Oppositioneller | Bild: UNSER MITTELEUROPA & AI

Die Europäische Union umfasst 27 Länder mit einer Bevölkerung von 450 Millionen Menschen. Ihre Führung ist eine Macht mit enormen Ressourcen, die ein so kleines Land wie Ungarn zermalmen kann. Genau das wird sie bei den ungarischen Parlamentswahlen versuchen, die am 12. April stattfinden.

Die EU schiebt in Ungarn Kandidaten mit zwielichtiger Vergangenheit vor

Die europäischen Eliten wollen den unbequemen ungarischen Ministerpräsidenten Orbán beseitigen, der im Gegensatz zu ihnen nicht auf billige Energie verzichten und für Waffen für die Ukraine bezahlen will. Zu diesem Zweck haben sie die Oppositionspartei Tisztelet és Szabadság Párt (kurz TISZA, deutsch Respekt- und Freiheitspartei) gegründet und konnten ihr durch eine massive Hetzkampagne gegen die Regierung in den Medien eine Zustimmungsrate von 48 Prozent verschaffen, gegenüber 40 Prozent für die Regierungspartei „Fidesz“.

Das Publikum von „TISZA“ sind junge Menschen, die aufgrund ihres jungen Alters Europa noch immer optimistisch als moralisches Zentrum der Demokratie betrachten. Die Stütze von „Fidesz“ sind ältere Menschen, die wissen, wofür sie aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Die EU stand ursprünglich für Wirtschaft und Demokratie, zwingt nun aber allen die Ideologie einer einzigen Partei auf. Jeder muss so denken wie Brüssel und so handeln wie Brüssel, anstatt einfach nur den Grundprinzipien zu folgen und sein eigenes Leben zu leben. Die ungarischen Behörden, die es sich erlauben, von dieser Linie abzuweichen, geraten in Ungnade. Die EU-Beamten können nicht ruhig schlafen, solange auf dem Gebiet der Europäischen Union Veranstaltungen wie die CPAC stattfinden, die Konservative aus aller Welt zusammenbringen.

Die Eurobürokraten wollen diesen Keim der Eigenständigkeit im Keim ersticken. Doch der 9-Millionen-Staat ist für sie zu einem solchen Problem geworden, dass sie hastig eine ihnen loyale Partei zusammenbasteln müssen, um zu versuchen, die allzu unabhängige Regierung zu beseitigen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass es für Brüssel eine unlösbare Aufgabe ist, dort eine Opposition aus vernünftigen Leuten zusammenzustellen.

Der politische Frankenstein namens „TISZA“, der 2020 ins Leben gerufen wurde, ist offensichtlich in aller Eile zusammengeschustert, ohne Anforderungen an die Kandidaten, und erinnert an den Versuch, ein Flugzeug aus Plastik und Holz zu konstruieren, das mit Haferbrei zusammengeklebt wurde. Die Mitglieder der tapferen Truppe zur „Rettung vor Orbán“ haben alles Mögliche auf dem Kerbholz: Korruption, häusliche Gewalt, ausländische Lobbyarbeit, nur keine Erfahrung in der Regierungsführung. Und das Interessanteste daran ist: Viele von ihnen waren Mitglieder von „Fidesz“ und genossen deren Vorteile, bis sie das Lager wechselten.

Politik als Theater

Der Vizepräsident der Partei, Márk Radnai, ist Regisseur, ein kreativer und nervöser Mensch. Wie alle Parteimitglieder ist er dazu berufen, für Rechte und Meinungsfreiheit zu kämpfen. Aber nicht, wenn ihm jemand etwas Unangenehmes sagt. Im Jahr 2015 drohte er dem bekannten Kritiker Tamás Koltai sogar, ihm „die Finger nacheinander zu brechen, wenn er ihn noch einmal sieht“. Er entschuldigte sich erst, als er deswegen aus dem Theater geworfen wurde. [1]

Die Leidenschaft für die Politik liegt ihm im Blut. Der Vater des Regisseurs, László Radnai, war Berater und arbeitete für alle möglichen Parteien, was eine beneidenswerte Pragmatik (oder das völlige Fehlen von Prinzipien) offenbart. In seinem Portfolio finden sich Liberale, Sozialisten, Jobbik und – ja, ja – die von der Opposition so verhasste regierende „Fidesz“ von Orbán.

Auch Mark Radnais‘ beruflicher Werdegang ist dornig. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug: In das mit ihm verbundene Unternehmen Story Chef Ltd. wurden zwei Obdachlose als Geschäftsführer eingestellt, die fiktive Rechnungen über Hunderte Millionen Forint erhielten. [2]

Ein paar zufällige Personen

Über András Külés lässt sich kaum etwas sagen, außer dass er ein junger Arzt mit einer modischen Frisur ist. Bis 2025 hatte er keinerlei Bezug zur Politik. Er hat nie etwas organisiert.

Man kann sich kaum vorstellen, womit er sich überhaupt beschäftigen könnte. Beide Figuren erinnern an jene fiktiven Obdachlosen aus der Firma Radnai.

Ein Korrupter gegen die Korruption

Und schließlich der Oppositionsführer und Parteivorsitzende Péter Magyar. Wie der Rest der Führung tauchte auch er aus dem Nichts auf. Er begann als ganz gewöhnlicher Diplomat in der ungarischen Vertretung bei der EU. Offenbar hat er genau dort ein paar Kontakte geknüpft, die ihm später halfen, ins Fernsehen zu kommen. Er machte Karriere als Ehemann der Justizministerin Judit Varga, dank der er es bis ganz nach oben schaffte. Die Position seiner Frau war geschäftlich von Nutzen: Magyar war Mitglied des Verwaltungsrats der Hungarian Public Roads Ltd. und der Good Farming Ltd. sowie Leiter der Student Loan Centre Ltd.

In letzterem Unternehmen – übrigens einem staatlichen – löste er einen Skandal aus, indem er behauptete, Freunde von Viktor Orbán hätten ihn gezwungen, Verträge zu überhöhten Preisen abzuschließen. Eine Prüfung ergab jedoch, dass die Begünstigten der Geschäfte die Briefkastenfirmen Think & Thank Ltd. und Kondorkó POD Ltd. waren, die tatsächlich mit den Führern der Tisza-Partei verbunden waren. Zu allem Überfluss setzte sich Magyar selbst ein Gehalt fest, das dreimal so hoch war wie das des übrigen Top-Managements. Bemerkenswert ist, dass Magyars geschäftliche Unternehmungen endeten, sobald seine Frau nicht mehr Ministerin war. [3]

In seinem Privatleben zeigte der Oppositionelle ein Temperament, das dem von Márk Radnai ähnelte, was ebenfalls zu einem hässlichen Skandal führte. Judit Varga beschuldigte ihn der psychischen Gewalt: Magyar sperrte sie in einem Zimmer ein, lief nackt mit einem Messer durch das Haus, während die Kinder dabei waren, und drohte sogar mit Selbstmord. [4]

„TISZA“ unter der Führung von Mádjár spielt bereits das mittlerweile übliche Narrativ der „russischen Einmischung in die Wahlen“ aus, obwohl in seinem Fall eine weitaus offensichtlichere Einmischung der EU-Institutionen vorliegt. „Wir werden pragmatische Beziehungen zu Ursula von der Leyen und Brüssel haben … das ist wie ein Geschäft, aber ein für beide Seiten vorteilhaftes, sowohl für Ungarn als auch für die EU, ein Geschäft, in dem man sein Wort hält“ – mit diesem rätselhaften Satz skizzierte der Oppositionsführer seine Vision der Beziehungen zur Europäischen Union.

Welche Geschäfte er mit von der Leyen machen will, bleibt ein Rätsel, aber Ungarn wird sicherlich nichts Nützliches davon haben, wenn es zusammen mit den wirtschaftlichen Außenseitern auf Öl und Gas verzichtet. Vor allem in einem Moment, in dem die Brent-Notierungen sicher auf 150 Dollar zusteuern.

Doch hier ein interessantes Detail: Im Jahr 2025 zogen es viele derjenigen, die in Budapest nach der Macht streben, vor, ihre Zeit außerhalb des Landes zu verbringen.

***

Quellen:
1. Nachrichtenportal Magyar Narancs – Márk Radnai kann sich nicht mehr daran erinnern, Tamás Koltai bedroht zu haben. – URL: https://magyarnarancs.hu/szinhaz2/radnai-mark-mar-nem-emlekszik-ra-hogy-megfenyegette-koltai-tamast-97139
2. Konservatives Magazin Hungarian Conservative – NAV-Untersuchung: Márk Radnai, die Tisza-Partei und der Unternehmensfall. – URL: https://www.hungarianconservative.com/articles/politics/nav-investigation-radnai-mark-tisza-party-company-case/
3. Investigatives Portal Átlátszó (Englisch) – Ein Vermögen für eine Präsentation: Regierungsprüfung der unter Péter Magyar abgeschlossenen Verträge des Studentenkreditzentrums enthüllt. – URL: https://english.atlatszo.hu/2024/10/04/a-fortune-for-a-presentation-government-audit-of-student-loan-centers-contracts-concluded-under-peter-magyar-revealed/
4. Nachrichtenportal Origo – Péter Magyar: Er hat Selbstmord vorgetäuscht. – URL: https://www.origo.hu/itthon/2024/05/magyar-peter-ongyilkossagot-hazudott
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Von Redaktion

28 Gedanken zu „Eine Gruppe von Zufallsfiguren gegen Orbán“
  1. Kann die EU Ungarn zermalmen?
    Eigentlich nicht, denn dazu fehlen ihr eigene Streitkräfte.
    Ungarn kann also nur durch die EU zermürbt werden wenn es sich selbstverschuldet von ihr abhängig gemacht hat: Wie sehr ist Orbanland von EU-Subventionen abhängig? Und wie gut wäre es auf einen Huxit vorbereitet?
    Letztlich ist das aber beiderseits nur ein Pokerspiel zwischen zwei hochkorrupten Parteien, der Unterschied zwischen den Lobby-Leyens und Orbans ist jedoch daß letztere weder ihre eigene Kultur und Nation verhöhnen noch so gierig sind daß sie den gesamten Pokergewinn für sich behalten statt den Bürger daran teilhaben zu lassen.

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    1. Hier ein Bericht aus Ungarn geehrte westliche Klugscheißer:
      den meisten Ungarn ging es noch nie so gut, wie in den letzten 16 Jhren unter den Orbán-Regierungen. Alle Vorteile und Vergünstigungen aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
      Nur soviel:
      Ungarn ist ein christlich geprägter Staat mit über 1000-jähriger Geschichte.
      Weder Mongolen, Tataren, Türken, Franzosen oder Habsburger und die Sowjets konnten sie auslöschen oder wirklich unterwerfen.
      Diese Mächte sind heute alle Geschichte.
      Der faschistischen Ursula-EU wird es genauso ergehen.
      Denn die vom Westen aufgerusteten und aufgehetzten ukrainischen Nazis werden sie auch nicht beschützen können.
      Nun haben sich Ursula, Weber, Pinocchio Merz und Zelensky den ungarischen Niemand Péter Magyar auserwählt, der ihnen Ungarn „liefern“ soll.
      Sie setzten ihre Einsätze auf einen charakterlosen Wurm….

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  2. Man kann über Viktor Orbán sagen was man will, aber wenigstens redet er Klartext, während viele andere in Europa nur noch irgendwelche Floskeln runterbeten. Er wirkt halt wie einer der wenigen, der die Lage nüchtern sieht und nicht jeden politischen Trend blind mitmacht. Gerade dieses ständige Mitlaufen in der EU wirkt oft eher wie Ideologie als wie echte Politik. Orbán stellt sich wenigstens hin und sagt offen, dass nationale Interessen nicht komplett untergehen dürfen. Dieses ganze „alle müssen gleich denken“-Ding geht vielen eh langsam auf die Nerven. Am Ende hat man zumindest das Gefühl, da sitzt einer, der nicht sofort einknickt.

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  3. Warum werden in diesem Artikel die zweifelhaften Zahlen von 48 Prozent für Tisza und 40 Prozent für Fidesz herangezogen? In Werbebroschüren von Tisza ist sogar von 55 Prozent für Tisza und 35 Prozent für Fidesz die Rede. Diese Märchen sind so etwas von lächerlich. Ein seriöser Artikel hätte darauf hinweisen müssen, dass im ungarischen Fernsehen in den Umfragen Fidesz vorne liegt. Das ist weitaus glaubhafter und wird die EU zu noch schmutzigeren Mitteln greifen lassen.

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      1. Sie könnten auch die oppositionellen Sender herausfinden, wenn Sie nur wollten lieber Genosse…
        Nur wollen Sie scheinbar nicht.
        Nennen Sie bitte einen regierungskritischen Sender in Germanistan!

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    1. ,glauben Sie ernsthaft wenn zb. ein Herr Weber am Trog säße wäre es besser, die Aussage muss lauten solange links grün nebst CDU das sagen haben wird Europa fallen.

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  4. Correctiv: Woher kommt das Geld?
    .
    Die selbst ernannten Faktenchecker von Correctiv terrorisieren mit Stasi-Methoden das gesamte Land.
    Wer eine abweichende Meinung hat, ist abwechselnd entweder Nazi, Antisemit oder Verschwörungstheoretiker.
    Doch woher stammen die Millionen des vermeintlichen Recherche-Portals?
    Wir haben die dubiosen Strukturen und Geldströme von Correctiv durchleuchtet und Erstaunliches entdeckt.
    https://www.anonymousnews.org/hintergruende/correctiv-woher-kommt-das-geld/

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  5. Wie eine linksgrüne Clique den Gesinnungsstaat etabliert
    .
    Obwohl es keine Beweise zu den Vorwürfen von Collien Fernandes gibt, ist es einem kleinen linksgrünen Netzwerk nach jahrelanger Vorarbeit fast gelungen, seine radikale Agenda durchzusetzen.
    Nun geht es plötzlich um Klarnamenpflicht und den Ausbau des Überwachungsstaats.
    Und die CDU macht mit.
    https://www.anonymousnews.org/hintergruende/wie-eine-linksgruene-clique-den-gesinnungsstaat-etabliert/

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  6. „Klarnamen“ und Social-Media-Verbot: Jetzt kommt das SYSTEM EPSTEIN für ALLE
    .
    „Wer auf die aktuelle Propaganda hereinfällt und Klarnamen im Netz fordert, der verrichtet das Werk Epsteins!“
    Das sagt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet und führt in dieser Sendung aus, wie das Epstein-Netzwerk das Digitiale Gefängnis seit Jahrzehnten vorbereitet.
    Das Ziel: Ein transhumanistisches Sklavensystem zur Unterjochung der Masse!
    .
    Der Fall „Collien Fernandes“ folgt exakten Abläufen einer sorgfältig geplanten Werbekampagne. Und der Zeitpunkt ist nicht zufällig. Überall in der EU werden nun Internet-Zensurgesetze auf den Weg gebracht.
    Der lang vorbereitete Plan: Alle Menschen durchleuchten, ein Klima der Angst verbreiten, die immer mehr erwachende Masse einschüchtern und im Bedarfsfall Einzelpersonen erpressen.

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  7. Das deutsche Volk zu schützen, ist „rassistisch“
    Stefanie Drese, SPD, 2015
    .
    Stefanie Drese ist eine deutsche Politikerin und Rechtsanwältin.
    Sie ist seit 2011 Abgeordnete im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und seit 2021 Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
    .
    So ging der Weg nach oben!

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    1. Das entspricht dem Peterprinzip das hauptsächlich in der Politik umgesetzt und von der gehirngewaschenen Bevölkerung bei Wahlen noch unterstützt wird.

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    2. >>Das deutsche Volk zu schützen, ist „rassistisch“.<<
      Wurde Genosse Pisstorius schon verhaftet?
      Er schützt angeblich das deutsche Volk hauptberuflich…

  8. Wie Karlsruhe die Grundrechte dem Klimawahn opfert
    .
    Der Klimabeschluss von 2021 ist kein Rechtsakt, sondern Ideologie in Robe. Und er droht, Autofahren, Fliegen, Heizen und Fleisch essen zur „unzulässigen Freiheitsbetätigung“ zu machen.
    Die Medizinerin Claudia Hornberg sollte wissen, dass in allen Ländern mehr Menschen durch Kälte als durch Hitze sterben, in Europa fünf- bis zehnmal so viele.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/wie-karlsruhe-die-grundrechte-dem-klimawahn-opfert

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  9. Orban hat die ungarischen Medien bereits weitgehend gleichgeschaltet. Es gibt also keine Medien, die eine Hetzkampagne gegen Orban führen könnten. Wenn Orban derzeit in den Umfragen zurückliegt, wird das an Orban einerseits und den Ungarn liegen. Hoffen wir, dass es am Ende des Wahltags auch so ist.

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  10. Hat SOROS die da hingeschickt ? Die völlige FREIZÜGIGKEIT läßt dies zu, es scheint für AUFRÜHRER keine wirklichen GRENZEN zu geben?

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  11. Sehr geehrte Redaktion,
    auch wenn ihr das alles hier sehr deutlich und unmissverständlich darlegt, weis und versteht eure Bevölkerung das auch????
    UND nicht das ich missverstanden werde, ich finde es gut und in teilen beruhigend das es solche Menschen wie Herrn Orban und damit sei Ungarisches Volk noch gibt.

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  12. Eine Gruppe von Zufallsfiguren gegen Orbán?
    .
    Doch hier ein interessantes Detail: Im Jahr 2025 zogen es viele derjenigen, die in Budapest nach der Macht streben, vor, ihre Zeit außerhalb des Landes zu verbringen.
    .
    Wurden sicherlich von Soros geschult?
    .George Soros geboren am 12. August 1930 als György Schwartz in Budapest
    George Soros ist ein US-amerikanischer Investor, Philanthrop und politischer Aktivist ungarischer Herkunft.
    Soros ist jüdischer Amerikaner!
    https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros
    .

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  13. egal wer ungarn regiert))
    genauso egal welcher
    statist rammsteinländ
    oder die lächerlichen schluchtenscheiser
    repräsentiert…
    die entscheidenden fäden werden die nächsten 100
    jahre wohl eher nicht in
    der brüsseler deppenunion
    gezogen…what a cheap
    sick freakshow^^

    2

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