Die schwarz-rot-pinke Regierung verkündete am Freitag ihre Einigkeit über das Einziehen einer Altersgrenze für soziale Medien, gepaart mit der Einführung weiterer Propaganda des Systems im Lehrplan.
Herbe Kritik an Ömpel-Plan
Doch tatsächlich droht mit dem versteckten Versuch, junge Menschen vom Zugang zu kritischer Information abzuschneiden, der Schritt in Richtung totaler digitaler Überwachung von Bürgern allen Alters, wie u.a. auch die FPÖ scharf kritisiert.
Social-Media-Verbot macht Menschen gläsern
Diesmal soll also der Jugendschutz als Argument dienen, um den Zugang zu kritischen Informationen in sozialen Medien zu beschränken. Internationales Vorbild ist Australien, das seit Dezember eine sogar bis 16 Jahre reichende, strikte Altersgrenze samt Nachweispflicht hat, auch in diversen europäischen Ländern & auf EU-Ebene werden entsprechende Ziele besprochen. Im benachbarten Deutschland steht eine Klarnamenpflicht im Raum, welche in Österreich auch die ÖVP – bereits treibende Kraft hinter der Messenger-Überwachung – wollte, die Kanzlerpartei aber vorerst nicht einmal an ihren Koalitionspartner vorbeibrachte.
Als Möglichkeiten für die Altersverifikation könnten mehrere Varianten dienen, wobei etwa ein Gesichtsscan aufgrund von Unzuverlässigkeiten ausscheidet und z.B. auch junge Erwachsene mit jugendlichem Erscheinungsbild aussperren könnte. Möglich bleibt also ein Ausweis-Scan sowie die Verknüpfung des Social-Media-Zugangs mit der „ID Austria“, die somit quasi zum „Pflichtprogramm“ für den Zugang zu sozialen Medien für alle Altersgruppen werden könnte. Beides wäre allerdings dennoch eine faktische „Klarnamenpflicht“ über die Hintertür. Unklar ist auch noch, welche Plattformen vom Verbot umfasst sind.
🇦🇹 Sozial Media Verbot
Herr @AndiBabler , Eine Frage dazu 👇
Die untere Liste ist ein kleiner Auszug von zentralen und dezentralen Sozial Media Netzwerken, wobei diese Liste nicht einmal noch Telegramm, Signal oder das Schweizer Threema enthalten
Wie wollen sie die alle unter… pic.twitter.com/D0UmswARl5
— Kurt Käferböck (@kaeferboeck) March 27, 2026
Zahnlos, exkludierend & totalitär zugleich
In diesem Zusammenhang sorgte bereits Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) für unfreiwillige Komik, indem er erklärte, dass auch YouTube umfasst sein dürfte, nicht hingegen WhatsApp, weil dort viele Eltern mit ihren Kindern kommunizieren. Außerdem will man die Missachtung des Verbots unter Strafe stellen, mit Augenmerk auf die Plattformen statt der Eltern. Bis Ende Juni will man den Gesetzesentwurf parat haben, um ihn im Herbst beschließen zu können und nach der Absegnung von EU-Seite mit kommendem Jahr in Kraft treten zu lassen.
Die Frage bleibt freilich, wie treffsicher das Gesetz im Bezug auf seine vermeintliche Absicht ist. Die meisten großen Online-Plattformen haben ihren EU-Sitz in Irland, womit unklar ist, ob Österreich überhaupt eine juristische Handhabe darüber hätte. Darüber hinaus dürften technikaffine, junge Menschen im Nu findige Wege finden, um das Verbot kreativ zu umgehen. Selbst wenn es tatsächlich wirken sollte, könnte das Gesetz selbst nach Ansicht der Datenschutz-NGO „epicenter.works“ seine vorgebliche Stoßrichtung verfehlen: Kinder würden von Informationen, Freundschaften & Unterstützung abgeschnitten – und könnten auf „unsichere & unregulierte Räume“ ausweichen.
„Betreutes Denken“ für die Jugend?
Spannend ist die Bündelung der Maßnahme mit der Einführung eines neuen Pflichtgegenstands in Schulen zu „Medien & Demokratie“. Dort will man Schüler u.a. indoktrinieren, wie sie „Desinformation & Radikalisierung“ erkennen. Gekürzt wird dafür der Unterricht in Latein & der 2. lebenden Fremdsprache. Schon länger bekannt sind die Pläne der Regierung, die Schüler mit Zeitungsabo der Mainstream-Presse zwangszubeglücken. Es macht fast den Anschein, als wolle man v.a. junge Menschen bis zwei Jahre vor Beginn ihres Wahlrechts von der Erlangung kritischer Informationen aussperren.
In diese Richtung ging auch die fundamentale Kritik der in allen Umfragen haushoch führenden FPÖ, deren Generalsekretär Christian Hafenecker nun erneut die Teufelei des Vorstoßes thematisierte: „Die Systemparteien wollen keine mündigen, freien Bürger, sondern gehorsame Untertanen. Junge Menschen sollen ihre Informationen gefälligst nur noch aus jenen Medien beziehen, die ihnen die Regierung erlaubt. Alle alternativen, freien Angebote werden ins Fadenkreuz genommen, weil sie nicht der Regierungslinie huldigen. Das ist ‚betreutes Denken‘ in Reinform à la ‚DDR 2.0‘.“ Doch der Staat habe sich in einer Demokratie „nicht als oberster Zensor & Erzieher aufzuspielen“.
Überwachungsstaat oder Machtverlust?
Außerdem glaubt Hafenecker, dass dieses „Zensurpaket“, welches „perfekt ins autoritäre Weltbild der Verlier-Ampel“ passe, nur ein Sprungbrett für eine spätere Klarnamenpflicht ist: „Erst das Verbot für die Jungen, dann die Klarnamenpflicht für alle – das ist die Salamitaktik auf dem Weg in den Überwachungsstaat. Nicht die sozialen Medien sind die Gefahr für die Demokratie, sondern diese Systemparteien, die von einem schon an Paranoia erinnernden Misstrauen gegen die eigene Bevölkerung getrieben sind und deren Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen treten.“ Seine Partei werden diesen „Frontalangriff auf die Freiheit mit allen gebotenen Mitteln bekämpfen“.
Die Gefahr des Endes der Anonymität im Netz ist real – und damit auch die Schaffung eines Hebels, um kritische Stimmen im Netz besser verfolgen zu können. Indes stellen sich Beobachter aber auch die Frage, ob die Regierung sich nicht mittelfristig ins eigene Knie schießt: Denn die Kinder & Jugend von heute sind allesamt Wähler von Morgen und werden sich gut erinnern, wer ihnen den Zugang zu sozialen Medien verboten hat, und wer dagegen war. Womöglich beschert man der FPÖ also ein ungeahntes Protestwahl-Potenzial bei Jung- & Erstwählern – und schafft gleichzeitig eine Jugend, die erst recht nicht mehr all den Narrativen traut, welche die Systemparteien ihr predigen.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei unserem Medien-Kooperationspartner „Der Status“.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.







TRÜMP bestätigt EUu-TR.BUNAL gegen EU-KOMM.SS.ON! – Jetzt bezahlen sie für ihre VERBRÄCHEN! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=jWoSYeOG39c
Muss auch schnellstens umgesetzt werden, besser heute als morgen.
Meiner Ansicht nach.
„Können unsere Kinder nicht mehr ernähren“: Behörden sperren Konten von Journalisten-Ehefrau
.
Nach der Kontensperre gegen Hüseyin Doğru trifft es nun seine Ehefrau. Dem Journalisten und seiner Familie droht eine humanitäre Krise.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/koennen-unsere-kinder-nicht-mehr-ernaehren-behoerden-sperren-konten-von-journalisten-ehefrau-li.10027407
Ich habe null Ahnung, wer das ist und warum deren K.ntenspärrung.
Geht aus dem Artikel auch nicht hervor.
Der Fall des Journalisten Dogru: Bundesbehörde etabliert Sippenhaft
In einem Rechtsstaat dürfen sich Strafmaßnahmen immer nur gegen die straffällig gewordene Person richten. Für EU-Sanktionen scheint das nicht zu gelten – jetzt wurden der Ehefrau des sanktionierten Journalisten Hüseyin Dogru die Konten gesperrt.
https://rtde.press/inland/275332-eu-sanktionen-bundesbehoerde-etabliert-sippenhaft/
Auf die Frage, ob sich bereits ein Nachbar strafbar machen könne, wenn er Doğru Brot bringe, antwortete Gorski:
„Ja, der Nachbar würde sich damit theoretisch strafbar machen.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=148448
.
Wo bleiben die Demos für diese Familie?
Wo ist die Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, SPD?
Wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten!
.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd!
Israel sperrt Christen aus Heiligem Grab – Netanjahu knickt erst nach Shitstorm ein
Israel gewährt nach massiver internationaler Kritik begrenzten Zugang zur Grabeskirche in Jerusalem. Hohe katholische Geistliche wurden am Palmsonntag am Betreten der Kirche gehindert, bis Netanjahu intervenierte. Die Restriktionen stehen im Zusammenhang mit Sicherheitsängsten vor iranischen Angriffen.
https://rtde.press/der-nahe-osten/275321-christenverfolgung-israel-sperrt-christen-heilige/
Wenn du heute im Vereinigten Königreich dein iPhone updatest, grüßt dich der Totalitarismus: Du wirst aufgefordert, dich mit einem Personalausweis zu verifizieren.
Das Vereinigte Königreich ist zwar nicht mehr in der EU, aber das Regime dort ist quasi das Testfeld der EU!
Ähnliche Funktionen werden voraussichtlich bald auch in Stock‑Android‑Versionen und Windows-Versionen integriert, sodass die Pflicht zur Identitätsverifizierung nicht auf ein einzelnes Ökosystem beschränkt bleiben dürfte.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht verstehen, was beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker
Im Mozilla Firefox Browser gibt es jetzt integriertes Gratis-VPN.
„Die Standard-Datenschutzeinstellungen von Firefox sind wesentlich strenger als die von Chrome – und wir bieten zusätzliche Funktionen, um zu verhindern, dass Websites Sie verfolgen, wie z. B. Fingerprint-Blockierung, sowie die Möglichkeit, Add-ons zum Blockieren von Werbung auszuwählen.
Hinter dem Programm für PC und Smartphone steht die Mozilla Foundation. Die US-Organisation entwickelt Firefox über ihr Tochterunternehmen Mozilla Corporation.“
Nur noch Firefox so einstellen das bei jeder Schliessung Cookies, History und Temporary Files gelöscht werden.
Also einmal installiert, VPN Server ausserhalb des zensierenden Staates oder der E.U.,
Der Jugendschutz oder Klarnamenpflicht funktionniert so nicht mehr und Tracking wird wesentlich erschwert.
Und da Firefox amerikanisch ist, wird Mozilla sich wohl nichts von der E.U. vorschreiben lassen.
„Als ich Jugendlicher war, hab ich die Pornohefte meines Vaters gefunden und mich selbstbefriedigt“.
Also Aufklärung statt Zensur und Totalüberwachung.
MfG
„Weichreite“: Festsetzung von Netzjournalist Sebastian Weber wird zum Politikum für Polizei
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/gruene-fordern-um-buergergeldempfaenger-zu-finanzieren-sollen-steuern-steigen/
Grüne fordern: Um Bürgergeldempfänger zu finanzieren, sollen Steuern steigen
.
Die Kosten der Krankenkassen für Bürgergeldempfänger laufen bereits seit Jahren völlig aus dem Ruder. Nun wollen die Grünen die Steuern erhöhen, um Einsparungen bei den Patienten zu vermeiden.
.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/gruene-fordern-um-buergergeldempfaenger-zu-finanzieren-sollen-steuern-steigen/
.
Wie wäre es wenn solche Leute auf die Diätenerhöhung verzichten würden?
Janosch Dahmen: Statt höherer Krankenkassenbeiträge sollen höhere Steuern helfen.
Der Mensch ist ein wahrer Künstler, um Verbote zu umgehen. Es finden sich immer Schlupflöcher.
Liebe Grünauerin,
Ich liebe Schlupflöcher – nicht nur auf Internet.
Natürlich nur einvernehmlich.
„Das schwache Geschlecht ist das Stärkere wegen der Schwäche des Stärkerem für das Schwächere!“
Die Heirat ist ein „Exclusivsexvertrag.“
Also ist die Verweigerung von Sex mit seinem Ehepartner ein Vertragsbruch.
Ja ist Ja und Nein ist Nein.
Ein Zusammenleleben, zugunsten der Kinder, ist auch möglich ohne Sex zu haben.
Aber dann ist Fremdgehen kein Scheidungsgrund mehr.
Niemand ist dazu verdammt Nonne oder Mönch zu sein.
Nur Pro-Wehrdienst-Meinung erlaubt – Schule wirft Major a.D. und Friedensaktivisten vom Podium
.
Das Gymnasium veranstaltet eine Diskussionsrunde.
Plötzlich wird der Kriegsgegner entfernt. Das irritierte selbst den Jugendoffizier der Bundeswehr, der plötzlich mit sich selbst diskutieren sollte. Aber wo Kritik zum Rausschmiss führt, ist das Gequatsche von „100 Prozent Meinungsfreiheit“ hohle Kulisse.
.
Besitz, Handel und Genuss von Rauschmitteln einschließlich alkoholischer Getränke sowie das Rauchen ist den Schülern im Schulgelände sowie bei Schulveranstaltungen untersagt. Nicht gestattet ist das Mitbringen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen, Reizgassprays und Feuerwerkskörpern … Schüler, die zu ihrem persönlichen Schutz auf dem Schulweg Reizgasspray bei sich führen, geben dieses beim Betreten des Schulhauses in der Schulleitung ab und erhalten es beim Verlassen zurück.
.
Major a.D. Pfaff konterte mit harter Kritik. Er bewertete die Meinungsfreiheit als eingeschränkt, verwies auf die Ausgrenzung von Kritikern, sogar deren illegale Sanktionierung. Weiter meinte Pfaff, dass er Angriffskriege für ein Verbrechen halte, weshalb für ihn persönlich die NATO 1999 zu einer „Verbrecherorganisation“ mutiert sei.
.
Plötzlich stürmte der zunächst nicht anwesende Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann („Chemie ist das was knallt und stinkt“) zum Podium, schlug Pfaffs Laptop zu und erklärte lautstark die Veranstaltung für beendet.
Er bezichtigte Pfaff vor ca. einhundert Jugendlichen der Lüge. Pfaff, so behauptete er, würde die Jugendlichen negativ beeinflussen, erteilte ihm Hausverbot, forderte ihn auf, das Schulgebäude zu verlassen. Pfaff bat im Abgang noch vergeblich darum, doch zu erläutern, welche seiner Aussagen „gelogen“ seien. Das erfolgte nicht…….
.
Einer der Apolda-Schüler schrieb genervt: „Das ist keine Demokratie mehr.“
.
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/nur-pro-wehrdienst-meinung-erlaubt-schule-wirft-major-a-d-und-friedensaktivisten-vom-podium
„Plötzlich stürmte der zunächst nicht anwesende Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann („Chemie ist das was knallt und stinkt“) zum Podium, schlug Pfaffs Laptop zu und erklärte lautstark die Veranstaltung für beendet.“
Erinnert an die erste Version von „Im Westen nichts Neues“ in Schwarz und Weiss, wo der Lehrer die Schüler drängt sich Freiwillig für den Wehrdienst zu melden.
Wurde damals noch im (westdeutschem) Schulunterricht gezeigt.
Hiess noch: „Nie wieder Krieg!“
Mir – Frieden