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Das zerstörte Awacs-Flugzeug der US-Luftwaffe auf dem Stützpunkt in Saudi-Arabien. Quelle: AFP/UGC (UNKNOWN)

Ein iranischer Drohnenangriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan in Saudi-Arabien hat offenbar schwere Schäden verursacht – und die USA unvorbereitet getroffen. Offizielle Bestätigungen aus Washington stehen bislang aus, doch verifizierte Bilder und Medienberichte zeichnen ein klares Bild der Lage.

Iranischer Drohnenangriff trifft US-Stützpunkt in Saudi-Arabien

Demnach wurden mindestens zwölf US-Soldaten verletzt, zwei davon schwer. Besonders gravierend ist der Verlust eines Aufklärungsflugzeugs vom Typ Boeing E-3 Sentry. Satellitenbilder und Aufnahmen aus sozialen Netzwerken zeigen deutliche Zerstörungen auf dem Stützpunkt, etwa 100 Kilometer südlich von Riad. Auch mehrere Tankflugzeuge sollen beschädigt worden sein.

Awacs-Maschine zerstört

Eine E-3A Sentry aircraft beim Start | NARA & DVIDS Public Domain Archive Public Domain Search

Das zerstörte Flugzeug gehört zu den sogenannten Awacs-Maschinen – fliegenden Radarplattformen, die eine zentrale Rolle in der modernen Kriegsführung spielen. Sie überwachen den Luftraum über große Distanzen, koordinieren Einsätze und liefern entscheidende Daten für Kampfflugzeuge und Luftabwehrsysteme. Ihr Verlust gilt daher als besonders schwerwiegend.

Weitere Drohnenangriffe im Nahen Osten gemeldet

Parallel zu dem Angriff wurden auch aus anderen Golfstaaten wie Kuwait, Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten Drohnenangriffe gemeldet. Die Spannungen in der Region nehmen damit weiter zu. Obwohl Awacs-Systeme zunehmend durch Satelliten ergänzt werden, bleiben sie ein wichtiger Bestandteil militärischer Operationen – sowohl für die USA als auch für die NATO.

Das zerstörte US-Aufklärungsflugzeug auf der Rollbahn der Air Base. Im Hintergrund zwei Hallen, die auch auf dem Satellitenbild zu sehen sind (blaue Markierung). | Quelle: Google Earth, AFP, UGC, ZDF

Schwere Schäden nach Angriff auf Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan

Der Angriff traf den US-Stützpunkt Prinz Sultan, etwa 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Riad. Laut Medienberichten wurden mindestens zwölf US-Soldaten verletzt, zwei davon schwer. Zudem sollen mehrere Tankflugzeuge beschädigt worden sein. Verifizierte Bilder und Satellitenaufnahmen zeigen deutliche Schäden auf dem Gelände, darunter zerstörte Infrastruktur und Rauchentwicklung nach dem Angriff.

Bedeutender Verlust für die USA

In modernen Konflikten spielen sie eine zentrale Rolle, da sie Informationen für Kampfflugzeuge, Bomber und Luftabwehrsysteme liefern. Ihr Verlust schwächt die Einsatzfähigkeit der US-Streitkräfte in der Region erheblich.

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Von Redaktion

6 Gedanken zu „Iran greift US-Stützpunkt an: Wichtiges AWACS-Aufklärungsflugzeug zerstört – Angriff schockt USA“
  1. Also ich sage mal vorher das die USA und Israel gegen den Iran eine grosse Schlappe erleiden werden.
    Was gegen den flachen Irak fünktionnierte, hat nicht im bergischen Afghanistan funktionniert und wird nicht gegen den bergischen Iran funktionnieren.Was sollen eine 20000 Mann Bodentruppe gegen ein Million iranischer Soldaten?
    Oder wer weiss wieviele Drohnen oder Raketen es noch in Bunkern(Höhlen) in den iranischen Bergen gibt?
    Trump ist verzweifelt und donnert damit die NATO sich involwiert.
    Die Weltmeermacht hat selbst seine Flugzeugträger Verbände ausser iranischer Reichweite zurückgezogen.
    Militärbasen und Radare sind weitgehend zerstört.
    Sieht wohl nicht sehr Siegesicher aus
    Ohne Verbündete sind die USA nur ein Riese auf tönernen Füssen!

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  2. Die Menschen in den USA werden „plötzlich“ aufwachen, wenn die RAKETEN und sonstiges Militär-Material bis zu ihnen fliegen kann, leider hat der IRAN aber keinen Wernher von Braun ?
    Deutsche U-Boote lagen damals schon an deren Küste und haben sich den Straßenverkehr auf den Küstenstraßen „persönlich“ angesehen !

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    1. Um einfach einmal bei der Wahrheit zu bleiben, die Juden heulen immer herum und bezeichnen das was ihnen einst angetan wurde als „Holocaust“. Holocaust bedeutet „Brandopfer“ und wenn ich mich recht entsinne gab es die zu Hauf in Dresden, Hamburg und vielen anderen deutschen Städten. dürfen aber nicht so benannte werden weil es das Privileg der Juden ist.
      Was die Israelis heute unter ihrem „Führer“ Netanjahu im gesamten vorderen Osten anrichten ist ebenfalls ein Holocaust an der dort lebenden Bevölkerung (Gaza u.a.) nur eines, die Deutschen wurden einst dafür bestraft, von der einstigen deutschen Führung bis zur einfachen Bevölkerung, die Juden können ungestraft jedes Unheil in der Welt anrichten und laut Merkel’scher Staatsräson müssen wir ja auch alle Juden lieben, ich allerdings entziehe mich dieser „Räson“ …
      Dafür machen und machten alle deutschen, westdeutschen Regierungen (!!!), applaudieren seit eh und je den ganzen jüdischen, in meinen Augen verbrecherischen, Zinnober mit.
      In der ehemaligen DDR gab es auch Juden aber die hatten, genauso wie die Minderheit der Sorben, keine eigenen Privilegien gegenüber der noch wirklichen echten deutschen Restbevölkerung und das war auch gut so !

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  3. Buch-Tipp:
    „Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege – „Verschwörung und Krieg in der US-Außenpolitik“
    von Mansur Khan (Autor)
    ISBN‏ : ‎ 978-3878471745

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  4. Irans Präsident Masoud Pezeshkian: Brief an das amerikanische Volk
    „Der iranische Präsident veröffentlichte am Mittwoch einen Brief an das amerikanische Volk.
    Darin war eine Botschaft enthalten, die der Mainstream lieber verbergen würde.
    „Das iranische Volk hegt keine Feindseligkeit gegenüber anderen Nationen, einschließlich des amerikanischen Volkes … Die Darstellung des Iran als Bedrohung entspricht weder der historischen Realität noch den heutigen historischen Fakten“, schrieb Masoud Pezeshkian. Der Krieg der Neokonservativen entspringe „dem Bedürfnis, einen Feind zu konstruieren … die militärische Vorherrschaft aufrechtzuerhalten, die Rüstungsindustrie zu stützen und strategische Märkte zu kontrollieren“, fügte er hinzu….“
    – voller Artikel:
    https://tkp.at/2026/04/02/irans-praesident-masoud-pezeshkian-brief-an-das-amerikanische-volk/

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