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Der Westen lagert seine „Giftküchen“ bevorzugt nach Afrika, Europa und Asien aus | Quelle: UM AI generiert

Nach der US-Präsidial-Verordnung zum Schutz vor US-Bio-Waffen-Laboren vom 5. Mai 2025, gab Tulsi Gabbard, die Koordinatorin der siebzehn US-Nachrichtendienste, jetzt bekannt, 120 Biolabore im Ausland untersuchen zu lassen.

Mehr als 40 US-Bio-[Waffen]-Labore wurden in der Ukraine eingerichtet

Von REDAKTION | Tulsi Gabbard, die Noch-US-Direktorin des Büros für National Intelligence [ODNI – Office of the Director of National Intelligence], welche Ende Juni 2026 zurücktreten wird gab am 12.5.2026 bekannt mehr als 120 US-finanzierte Bio-[Waffen]-Labore, die sich allesamt(!) im Ausland befänden, überprüfen zu lassen.

Damit hat die Behörde der US-National Intelligence offiziell und endgültig bestätigt, was die atlantische Lügenpresse fälschlicherweise zuvor noch als sogenannte „Verschwörungstheorie“ des russischen Verteidigungsministeriums abgetan hat. Die US-Behörde arbeitet nun daran, „herauszufinden, wo sich diese Labore befinden, welche Krankheitserreger sie beherbergen und ‚Forschung‘ dort betrieben wird, um gefährliche Funktionsgewinn-Forschung [GoF] zu beenden, welche die Gesundheit und das Wohlergehen der amerikanischen Bevölkerung und der Welt bedroht“, so Tulsi Gabbard.

Anmerkung der Redaktion: „Funktionsgewinn-Forschung“, gemeint Forschung zur Toxizitätssteigerung. Der englische Original-Fachausdruck – „Gain of Function“ – findet seinen Ursprung in der Eugenik, woraus sich jene vermeintlich „positive“ Konnotation herleitet und wofür jene Frankenstein Bio-Labore geplant wurden. Eugenik wird in den USA seit über 100 Jahren betrieben – man hat nur die Namen der Institutionen etwas „angepasst“: Heute angesiedelt in den „Cold Spring Harbour Laboratories“ in New York – das fällt nicht so auf bzw. Festland-Europäer kriegen das sicher kaum mit.

Das russische Verteidigungsministerium konnte dank der Speziellen Militäroperation [SMO] gegen die Ukraine erst im Jahr 2022 umfangreicheres Beweismaterial sicherstellen, um zu beweisen, dass ein Netzwerk von US-finanzierten Biolaboren in der Ukraine gefährliche Krankheitserreger entwickeln und nahe der russischen Grenzen einlagern ließen. Jene Pathogene werden vom der russischen Behörde als potenzielle Grundstoffe für biologische Waffen, unter Verstoß gegen die BWTC [Bakteriologische – und Gift-Waffen Konvention – seit 1972], eingestuft.

Die diesbezüglichen US-Machenschaften unter Mitwirkung des atlantischenTiefen Staates – das sind private Konstrukte, die neben dem Staat ihr unkontrolliertes Unwesen treiben – ließen sich bis ins Jahr 2005 zurückverfolgen. Seitdem hatten die USA unter dem Deckmantel der sogenannten „Defence Threat Reduction Agency“ über das US-Außenministerium und Pentagon rund USD 350 Millionen dem ukrainischen Wissenschafts- & Technologiezentrum als „Unterlieferant“ fürs US-Militär, zukommen lassen.

Metabiota – ein US-amerikanisches Unternehmen für „Vorhersagen von Infektionskrankheiten“ und Auftragnehmer des Pentagons – welches mit Hunter, dem Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, in Verbindung gebracht wurde, ist beispielsweise ein solch privater und außerhalb staatlicher Kontrolle stehender Akteur.

Pest, Leptospirose, Brucellose, Coronaviren und Filo- Viren

Die Bio-Labore untersuchten z.B., wie für Menschen gefährliche Krankheitserreger – darunter Pest, Leptospirose, Brucellose, Coronaviren und Filo- Viren – sich über Zugvögel, Fledermäuse, Mücken und andere Überträger verbreiten ließen, wodurch die Erreger zugleich in „potenzielle biologische Kampfstoffe“ verwandelt würden.

Ukrainische Soldaten wurden von besagten Giftküchen-Betreibern des Westens als Versuchskaninchen verwendet: Ihr Blut wies hohe Konzentrationen an Antibiotika, Betäubungsmitteln und Antikörpern gegen Erreger von Infektionskrankheiten auf. So zählte zu den Zielen der ukrainischen Biolabors …

 … biologische Waffen, speziell abgestimmt auf bestimmte ethnische Gruppen, entwickeln zu lassen!

Ärzte fanden später antibiotika-resistente Bakterien, als sie ukrainische Truppen in NATO-Ländern behandelten.

Der Exekutiv-Erlass von Trump und die inzwischen eingeleiteten Ermittlungen des DNI [Direktors der National Intelligence] sind als Versuch der US-Administration zu werten, die transnational organisierte Kriminalität privater Unternehmen unter staatliche Kontrolle zu bringen. Denn jene transnationalen Privat-Clans führen schon seit Jahrzehnten einen hybriden Krieg mit biochemischen Waffen gegen die Menschheit:

  • So kam es ab 2014, sowie die Feindseligkeiten im Donbass begannen, sofort zu Ausbrüchen verschiedener Krankheiten. Zuerst waren es beispielsweise atypische Lungenentzündung, gefolgt von dann hämorrhagischen Lungenentzündungen.
  • Inzwischen tauchten Affenpocken als zoonotische Krankheit, welche jedoch zuvor nie von Mensch zu Mensch übertragen worden war, auf.

Es gilt abzuwarten, ob sich die gegenwärtige US-Administration in der verbleibenden Amtszeit gegen besagte transnationalen Privat-Syndikate wird durchsetzen können – es scheint eher unwahrscheinlich, wenn man die bisherigen Erfahrungen berücksichtigt.

Am 21. Mai 2026 behandelte auch die offizielle Sprecherin des russischen Außenministerium, Marija Sacharowa dieses „tödliche“ Thema im Zuge ihres jüngsten Presse-Briefings in Moskau:

Zitat Marija Sacharowa Anfang

US-Untersuchung zur Finanzierung ihrer Biolabore im Ausland

Am 12. Mai 2026 kündigte die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, eine Überprüfung von mehr als 120 Einrichtungen an. Um welche Art von Finanzierung geht es dabei? Man wolle genau das überprüfen, was man bisher geleugnet hatte, nämlich die Finanzierung von Biolaboren im Ausland. Um wie viele Labore auf ukrainischem Territorium handelt es sich? Wir haben darüber bereits gesprochen. Lassen Sie mich noch einmal daran erinnern, dass es 40 davon gibt:

Über 40 Labore befinden sich auf ukrainischem Territorium!

Wir haben die internationale Gemeinschaft mehrfach auf besagte und gefährliche militärisch-biologische Aktivitäten aufmerksam gemacht, welche die Vereinigten Staaten außerhalb ihres Staatsgebiets, darunter auch in der Ukraine, ausführen lassen – insbesondere angesichts dessen, was dort gerade abläuft.

Vor allem versuchten wir, diese Informationen so weit wie möglich zu verbreiten und Fakten aufzudecken, die im Zuge der militärischen Sonderoperation ans Licht kamen. Diese Fakten belegen, dass das Pentagon auf ukrainischem Territorium militärische biologische Programme durchgeführt hat, die gegen das Übereinkommen zu bakteriologischen – & Gift-Waffen (BWTC) verstoßen. Das russische Verteidigungsministerium hat Briefings zu den spezifischen Aspekten dieser Projekte abgegeben. Es lebe das Andenken an Igor Kirillow, der früher der Leiter der Truppen für radiologische, chemische und biologische Verteidigung der russischen Streitkräfte war, doch im Dezember 2024 sein Leben verlieren musste. [Anmerkung der Redaktion: Aufgrund eines Attentats durch westliche Dienste].

Der Abschlussbericht der parlamentarischen Kommission der Föderalversammlung Russlands zur Untersuchung der Umstände im Zusammenhang mit den Bemühungen US-amerikanischer Spezialisten zur Errichtung biologischer Labore in der Ukraine, leistete einen massgeblichen Beitrag zur Aufdeckung dieser Aktivitäten. Bei der Ausarbeitung des Berichts nutzte die parlamentarische Kommission alle verfügbaren Informationsquellen, die sich mit den biologischen Programmen der Vereinigten Staaten auf ukrainischem Territorium befassten. Dazu gehörten auch Dokumente, die im Zuge der Militärischen Sonderoperation [SMO] beschafft werden konnten. Die Kommission befragte zudem zahlreiche Zeugen, die über Kenntnisse der Aktivitäten des Pentagons und der ihm angeschlossenen Strukturen in den ukrainischen biologischen Laboren verfügten.

Wie wir alle wissen, hat Russland eine Konsultationssitzung gemäß Artikel V des BTWC (Genf, 5.–9. September 2022) initiiert und dieses Thema auch im UN-Sicherheitsrat (27. Oktober und 2. November 2022) sowie während der Neunten Überprüfungskonferenz des Biowaffenübereinkommens (Genf, 28. November – 16. Dezember 2022) zur Sprache gebracht. Doch alles, was wir als Antworten auf all unsere Anfragen und Nachfragen erhielten, …

… lief auf ausweichende und nichtssagende Floskeln sowie Vorwürfe wegen Verbreitung von Fehlinformationen hinaus!

In dieser Hinsicht gibt es inzwischen keine sogenannten „Fehlinformationen“ mehr: Die Vereinigten Staaten werden nun eine Untersuchung zu dem einleiten, was die vermeintlich zivilisierte internationale Gemeinschaft früher noch abgelehnt bzw. [als Verschwörungstheorie] abgetan hat.

Wir betrachten die jüngste Ankündigung der amerikanischen Geheimdienste als einen ersten Schritt hin zur vollständigen Anerkennung und umfassenden Lösung dieser Frage. Russland fordert seit mehreren Jahren, dass dieses Thema konsequent angegangen würde!

Was uns betrifft, so werden wir weiterhin auf den entsprechenden multilateralen Plattformen, vor allem im Rahmen der BTWC, darauf beharren, unsere Bedenken hinsichtlich der militärischen biologischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten außerhalb ihrer Landesgrenzen, einschließlich in unmittelbarer Nähe des russischen Hoheitsgebiets, vorzubringen.

Zitat Marija Sacharowa Ende

Aufgrund der vorliegenden Tatbestände könnte man zum Schluss gelangen, dass die Russische Föderation ihre Spezielle-Militär-Operation [SMO] gegen die Ukraine recht spät erst begonnen hat, wobei die Existenz besagter 40-plus Biolabore – nur in der Ukraine – einen früheres Eingreifen dort schon gerechtfertigt hätte.

***

UM berichtete vor einem Jahr zum Biowaffen-[Staats-] Terrorismus: HIER

Reicht der US-Exekutiv-Erlass 14292 zur Rettung der Welt vor Biowaffen-[Staats-]Terrorismus?




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Von Redaktion

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