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Sanchez will „Viren“-UN-Agenda 2030 weiterhin umsetzen + Deutsche sind einfach zu doof: Immer neue Frechheiten von Friedrich Merz + Nordrhein-Westfalen: Achtklässler planen „Puff für alle“ + Corona Mut-Ärztin Bianca Witzschel sitzt noch immer in Haft + Polizei-Skandal in Großbritannien: Opfer einer Messerattacke starb in Handschellen +

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Sanchez will „Viren“-UN-Agenda 2030 weiterhin umsetzen

Laut dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez müssen wir die UN-Agenda 2030 weiterhin umsetzen, da die „Covid-19-Pandemie“ gezeigt habe, dass „Viren das Konzept von Grenzen nicht kennen“

„Wir leben in einer Welt, in der Desinformation das Vertrauen in die Wissenschaft untergräbt und damit viele Leben gefährdet. Eine zutiefst vernetzte Welt, in der eine Gesundheitsbedrohung an einem beliebigen Ort der Welt, wie beispielsweise Ebola, innerhalb weniger Tage zu einer globalen Krise werden kann.“

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Deutsche sind einfach zu doof: Immer neue Frechheiten von Friedrich Merz

Der Deutsche braucht heute gute Nerven, wenn er sich die Ansagen seines Bundeskanzlers antut: Nicht nur, dass der Bürger sich in Dauerschleife anhören darf, dass er zu faul wäre und mehr arbeiten solle – inzwischen wird ihm von Friedrich Merz auch noch vor laufenden Kameras ein „Erkenntnisproblem“ attestiert. Er wäre also schlicht zu doof, um die Politik und die stetige Anspruchshaltung der Bundesregierung zu verstehen.

Symbolbild: KI

(…) Die minderbemittelten Wähler verstehen das nur nicht und brauchen Nachhilfeunterricht. Wahrscheinlich gibt es Tagesschau und Co. deswegen inzwischen in „einfacher Sprache“.

In dieselbe Kerbe schlug nun auch Friedrich Merz beim Kongress des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI in Berlin. Seiner Ansicht nach gäbe es in „beachtlichen Teilen“ der Gesellschaft immer noch ein Erkenntnisproblem:

„Wir müssen auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wir müssen die Vertretungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, besonders die, davon überzeugen, dass jetzt ein Aufbruch nötig ist und nicht ein Verharren und ein Stillstand und nur Verteilung dessen, was wir haben. Wir müssen mehr erwirtschaften, damit wir unseren Staat, unsere Wirtschaft, auch unseren Sozialstaat, zukunftsfähig machen.“ Weiterlesen auf report24.news

Anmerkung (Satire): „Geht endlich mehr arbeiten, faules, doofes deutsches Pack, damit wir noch mehr von eurem Geld in die Ukraine, Kriegswirtschaft, Bevölkerungsaustausch, LGBTQ’s, linke NGO’s und sinnlose Auslandsradwege etc. verteilen können!“

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Nordrhein-Westfalen: Achtklässler planen „Puff für alle“

Im Sexualkunde-Unterricht sollen Gymnasiasten im Städtchen Kevelaer in Nordrhein-Westfalen ein fiktives Bordell entwerfen – inklusive Liste aller sexuellen Vorlieben. Die Kinder sind höchstens 14 Jahre alt. Die Rektorin verteidigt die Aktion. Sie halte sich nur an den offiziellen Lehrplan.

Offizieller Lehrplan in Nordrhein-Westfalen: Wir bauen einen Puff!

Ein „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“ zu gestalten, das ist eine Aufgabe für Architekten und für Inneneinrichter und vielleicht noch für Zuhälter. Könnte man denken. Falsch gedacht!

Denn vor genau dieser Aufgabe stehen jetzt die Schüler der 8. Klasse im Kardinal-von-Galen-Gymnasium im nordrhein-westfälischen Kevelaer. Die 13- bis 14-jährigen Kinder sollen im Sexualkunde-Unterricht einen „Puff für alle“ planen.

Detailliertes Aufgabenheft für’s „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“

Konkret soll ein existierendes Bordell modernisiert werden. Dabei dürfen die Kinder den bestehenden Grundriss aus Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss nicht verändern. Auf drei Seiten werden die Schüler mit vielen unglaublichen Fragen zu dem Projekt getriezt:

  • „Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden können?“

Wie kommt ein erwachsener Mensch darauf, dass Achtklässler das wissen könnten? Und warum sollten sie das schon wissen? (…)

Irritierend bis empörend ist vor allem diese Frage:

  • „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und wie angesprochen werden?“

Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Corona Mut-Ärztin sitzt noch immer in Haft

Bianca Witzschel wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und saß bereits 476 Tage in Untersuchungshaft. Nun drohen ihr weitere rund 500 Tage Haft – wegen ärztlicher Bescheinigungen zu Maskenpflicht, Impfunfähigkeit und PCR-Tests, die im Rahmen eigenverantwortlicher therapeutischer Entscheidungen ausgestellt wurden.

Bianca Witzschel – Ärztin mit Gewissen

Derselbe Richter, der Frau Witzschel zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt hat, der hat kurz davor einen mehrfachen Vergewaltiger lediglich zu Bewährung verurteilt.

Frau Witzschel ist 69 Jahre alt und lebt aktuell in der JVA Chemnitz. Via t.me/Rosenbusch

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Polizei-Skandal in Großbritannien: Henry Nowak starb in Handschellen – nachdem er Opfer einer Messerattacke wurde

Über den Fall des 18-jährigen Briten Henry Nowak hat man in Deutschland bislang kaum etwas gehört – obwohl die Umstände seines Todes dramatisch und höchst fragwürdig sind.

Henry Nowak starb, nachdem er von Vickrum Digwa mit einem Sikh-Messer (kleiner Dolch) angegriffen wurde. Trotzdem legte die Polizei ihn in Handschellen. Die Eltern des Tatverdächtigen versuchten offenbar, die Ermittlungen gegen ihren Sohn mit Falschaussagen zu verhindern.

Und in Großbritannien bereits als „Skandal“ im Parlament diskutiert werden. Denn als die Polizei am Tatort eintraf, wurde ausgerechnet der schwer verletzte Student – Opfer einer Messerattacke – mit Handschellen fixiert. Wenig später brach Nowak zusammen und starb. Seine letzten Worten sollen „I can’t breathe“ gewesen sein.

Im Internet werden deshalb inzwischen Parallelen zum Fall von George Floyd gezogen. Laut Berichten soll Henry Nowak kurz vor seinem Tod mehrfach die Worte „I can’t breathe“ gesagt haben – derselbe Satz, der 2020 weltweit zum Symbol gegen Polizeigewalt gegen Schwarze wurde. Weiterlesen auf nius.de

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„Du nix grillen Schwein“: Muslimische Familien verjagen Österreicher von Grillplatz

Nicht nur die Grillplätze auf der Donauinsel sind gut besucht, sondern auch der Grillplatz Steinbruchwiese im Ottakringer Wald. Dort wollten 4 befreundete Studenten aus Wien gemeinsam Grillen gehen, aber den dort ebenfalls grillenden muslimischen Großfamilien, war deren Grillgut ein Dorn im Auge,

„Du nix grillen Schwein, geh woanders“- Muslimische Familien wollen kein Schweinefleisch auf dem Grill. SimpleImages Creative

„Du nix grillen Schwein, geh woanders“,

wurde den Österreichern mitgeteilt. So berichtet das einer der betroffenen Studenten, Daniel K. dem exxpress.

Bauchfleisch, Koteletts und Ripperln – alles vom Schweinderl und in Österreich mehr als beliebt in der Grillsaison. Genau mit diesem Fleisch wollten 4 junge Jus-Studenten aus Wien auf dem beliebten Grillpatz, Streinbruchwiese im 16. Bezirk, einen “chilligen” Nachmittag verbringen und die Klassiker auf den Grill schmeißen. Aber so weit kam es erst gar nicht, denn von größeren Gruppen muslimischer Grillfans, wurde ihnen nahegelegt, woanders zu Grillen. (…)

Beidseitige Toleranz?

Österreicher essen gerne Schweinefleisch, das ist kein Geheimnis. Somit sollte der Verzehr zumindest toleriert werden. Ähnliche Debatten gibt und gab es ja bereits in Schulen und Kindergärten.

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Verhöhnung der österreichischen Bürger: Neue Abgabe senkt Entlastung auf 1,60 € pro Monat

Die Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel ist beschlossen, doch die Gegenfinanzierung über die Paketabgabe ab Oktober verringert die Nettoentlastung. Durchschnittlich bleibt ein Haushalt mit 1,60 Euro pro Monat entlastet. Kritiker sprechen von „linker Tasche, rechter Tasche“, schreibt die Krone. (…)

Konsumenten zahlen Entlastung selbst

Die Gegenfinanzierung kommt vor allem mit einer Paketsteuer ab Oktober im Umfang von 280 Millionen Euro zustande, 225 Millionen Euro davon tragen die Konsumenten. Das Problem: Was auf der einen Seite die Verbraucher entlastet, zahlen sie dann teils selbst über die Paketsteuer wieder ein. Das schmälert die Entlastung doch wieder deutlich.

Konkret sieht das so aus: Im Schnitt profitiert ein Haushalt mit 73 Euro pro Jahr von der Mehrwertsteuersenkung, muss aber 54 Euro mehr „dank“ Paketabgabe zahlen. Unterm Strich bleibt somit eine Entlastung von nur 19 Euro im Jahr, rund 1,60 Euro im Monat. Die Agenda Austria kritisiert die mangelnde Treffsicherheit bei hohen Kosten, es sei letztlich „linke Tasche, rechte Tasche“.

+++ SATIRE +++

 

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Von FREIGEIST

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