+ Bundeswehr-Soldat wegen Impfverweigerung erneut vor Gericht + Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul – offenbar drei Tote + Europa bereitet sich auf Energiekrise vor und diskutiert Einkauf von Ressourcen aus Russland + Spritpreise in Deutschland brechen Rekorde + Wie das Asylgewerbe in Berlin abkassiert +
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Schüsse vor israelischem Konsulat in Istanbul – offenbar drei Tote
Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul soll es zu einem Schusswechsel mit Sicherheitskräften gekommen sein. Drei Personen wurden dabei getötet. Das bestätigte der türkische Innenminister, der die Angreifer auf X als Terroristen bezeichnete.
Auch ihre Identitäten wurden bereits ermittelt. Demnach soll einer der Täter, der mit einem Mietwagen aus Izmit angereist ist, Teil einer „Organisation, die Religion missbraucht“, sein. Einer der beiden Terroristen, die Brüder sind, sei zudem wegen eines Drogendeliktes vorbestraft. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Europa bereitet sich wegen des US-Kriegs gegen Iran auf eine Energiekrise vor und diskutiert den Einkauf von Ressourcen aus Russland
Die Europäische Union bereitet sich hastig auf eine Energiekrise infolge des Konflikts im Nahen Osten vor, schreibt die spanische Zeitung El País.
Die EU-Länder bringen die Frage einer Wiederaufnahme direkter Öl- und Gasimporte aus Russland auf. In Brüssel werden Vorschläge diskutiert: Klimaanlagen erst ab einer bestimmten Temperatur zu erlauben, Remote-Arbeit zu fördern sowie Flugreisen und andere Reisen einzuschränken.
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Spritpreise in Deutschland brechen Rekorde
Der Dieselpreis hat mit 2,44 Euro pro Liter am Ostersonntag, dem 5. April, ein neues Allzeithoch erreicht. Auch Super E10 verteuerte sich weiter und erreichte mit 2,191 Euro je Liter den höchsten Stand des Jahres.

Wir haben die Entwicklung der Spritpreise in Deutschland seit Beginn der neuen Nahost-Konflikts in der folgenden Infografik veranschaulicht.
Via Satellit Infografik
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Mohammeds Traum vom gelobten Land: Wie das Asylgewerbe in Berlin abkassiert
Spätestens seit dem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin tobt die Diskussion: Wann kehren die fast eine Million Syrer, die vor Assads Schreckensherrschaft nach Deutschland flüchteten, in ihre Heimat zurück und helfen dort beim Wiederaufbau?

Allein in Berlin leben nach Angaben des Statistischen Landesamtes mehr als 40.000 syrische Staatsbürger. Sie haben einen Asylstatus, sind als Kriegsflüchtlinge eingestuft oder einfach nur geduldet. Für die Unterbringung und Verköstigung von Flüchtlingen gab das Land Berlin nach Angaben der Sozialverwaltung allein im vergangenen Jahr rund 2,2 Milliarden Euro aus.
Die Beträge kommen auch einem florierenden Asylgewerbe zugute, das seit 2015, als Angela Merkel die Flüchtlinge der Welt einlud, stetig wuchs: Sozialbetreuung, Sprach- und Integrationskurse, Catering, Wachgewerbe, Rechtshilfe – und vor allem das Beherbergungsgewerbe. Wer Flüchtlinge unterbringt, hat in der Regel ein staatlich garantiertes üppiges Einkommen, denn der Senat und die Bezirke suchen händeringend nach Unterkünften und zahlen hohe Preise. Weiterlesen auf msn.com
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BERLIN – Mann will Frauen helfen – und wird in S-Bahn von „Männergruppe“ brutal zusammengeschlagen
In einer Berliner S-Bahn kam es zu einer brutalen Gewalttat. Ein 39-Jähriger wollte zwei Frauen vor Belästigung schützen, dann wurde er selbst Opfer: In einer Berliner S-Bahn soll eine Gruppe Männer auf den Helfer eingeschlagen haben. Die Polizei sucht nach Zeugen.
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Nach Angaben einer Sprecherin hat der 39-Jährige erhebliche Gesichtsverletzungen davon getragen. Nach seinen eigenen Schilderungen hatte der Mann in einer S-Bahn der Linie S46 auf Höhe des S-Bahnhofs Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald zwei jungen Frauen helfen wollen, die von einer etwa zwölfköpfigen Gruppe belästigt wurden. Daraufhin sollen mehrere der Männer auf den 39-Jährigen eingeschlagen haben. Er kam dann ins Krankenhaus zur Versorgung seiner Brüche im Gesicht, wie es hieß. Quelle: welt.de
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Erwünschte Disziplinierung der Bürger: Hohe Spritpreise als Erziehungsmittel
Dieselpreise klettern im Schnitt auf über 2,40 Euro, Super E10 kratzt an der 2,20-Euro-Marke – ortsweise wurde die 3-Euro-Schallmauer schon durchbrochen.
Für viele Pendler, Handwerker und Familien bedeutet das: jeden Monat Hunderte Euro mehr, die vom ohnehin knappen Haushaltsgeld abgehen. Der blanke Hohn: Diese Entwicklung wird offenbar sogar begrüßt.
Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, lehnt einen gesetzlichen Preisdeckel für Benzin und Diesel ab, stattdessen sollen die hohen Preise ihre Wirkung entfalten. Im ZDF-Morgenmagazin brachte sie ihre Ansicht auf den Punkt:
„Die Menschen müssen sich überlegen, wo ist es wirklich wichtig, zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren.“
Das ist kein gut gemeinter Tipp. Das ist die offene Ansage einer Elite, die hohe Spritpreise als willkommenes Disziplinierungsinstrument betrachtet. Nicht die geopolitische Krise im Nahen Osten steht im Vordergrund, sondern die Chance, die Bürger endlich „richtig“ zu erziehen.
Weiterlesen auf report24.news
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Der globale Impfpass: Während alle auf den Iran schauen, treibt die WHO ihr drakonisches digitales Kontrollprogramm voran
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine neue Zusammenarbeit mit der in Singapur ansässigen Investmentfirma Temasek angekündigt, um den Einsatz digitaler Gesundheitsausweissysteme auszuweiten.
Dabei baut man auf der während der COVID-19-Pandemie entwickelten Infrastruktur auf und treibt die Bemühungen zur grenzüberschreitenden Standardisierung von Gesundheitsdokumenten voran. Weiterlesen auf legitim.ch
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Die Unsichtbarmachung von Post-Vac: Der große Long-Covid Schwindel
Myalgische Enzephalomyelitis (ME) wird mit Vorsatz eingeordnet unter “Long-Covid”, um die Krankheit dem Virus in die Spikes zu schieben.
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Meine rezentere Analyse ergab, dass die erste wirksame Injektion (offiziell: „Impfung gegen Covid“), die auf eine durchgemachte Covid Erkrankung folgt, den IgG-Klassenwechsel zu IgG4 hervorruft und damit auch schwerwiegende Syndrome wie ME (offiziell: ME/CFS) erzeugen kann.
Zum Vergleich:
Post-Vac und Long-Covid sind geläufige Stichworte, wobei das letztere in den Mainstreammedien klar dominiert, wenn es um schwere Syndrome und Autoimmunerkrankungen geht, die nach einer Injektion oder Infektion auftreten.
Manche sind willens, wie ein Kommentator des Eckey et al. PNAS Artikels, alles unter das Dach namens “Post-acute infection syndromes (PAIS)” oder “Infection-associated chronic illnesses (IACIs)” zu bringen – da sind Impfungen bzw. solche, die so genannt werden, rein sprachlich aus der Nummer raus.
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Eine Myokarditis ist bei Covid-19 oder anderen respiratorischen Viruserkrankungen allerdings recht selten, kann aber durch unangemessenes Verhalten (etwa intensives Ausdauertraining) während der Infektion ausgelöst werden. Myokarditis ist jedoch eine dramatisch häufige Wirkung der Covid Injektionen. So kann man schließen, dass bei der Eckey Studie jede Menge von Post-Vac Fällen fälschlich unter Long-Covid eingeordnet waren. So erweist sich der adäquate Rahmen für ME und mutmaßliches Long-Covid eher als Post-Vac. Weiterlesen auf tkp.at
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Während Maskenbetrüger, Polizistenmörder und Schleuser straffrei bleiben: Bundeswehr-Soldat wegen Impfverweigerung erneut vor Gericht
Es ist eine Schande sondergleichen: Überall weltweit ist Covid als ein epochaler Riesenschwindel, staatlicher Großbetrug und perverse Verschwörung pharmaindustrieller und globalistischer Kreise zur Etablierung einer Experimentalimpfung zwecks der größten Vermögensumverteilung aller Zeiten ohne reale gesundheitliche Relevanz überführt .
Doch in Deutschland, wo jede echte Aufarbeitung verweigert wird und die Täter weiter in Amt und Würden sind, feiert die Corona-Unrechtsjustiz weiter fröhliche Urständ. So steht nun ein 37-jähriger Unteroffizier aus Beeskow (Oder-Spree) erneut vor Gericht, weil er sich 2021 der Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr widersetzt hat.
Stefan B., ausgebildeter IT-Systemelektroniker, Familienvater und leidenschaftlicher Soldat mit zwei Irak-Einsätzen, lehnte den Impfbefehl seines Vorgesetzten zweimal ab. Wie die “Ostdeutsche Allgemeine” berichtet, begründete er dies mit eigenen Erfahrungen: Er und sein Vater hatten Ende 2020 eine harmlose Covid-Infektion durchgemacht. Zudem hegte er Bedenken wegen der schnellen Zulassung der Impfstoffe. B. betonte dabei sogar stetes ausdrücklich, kein genereller Impfgegner oder Querdenker zu sein.
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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Wehrgesetz: Auslandsaufenthalte für Männer ab 17 genehmigungspflichtig

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„Europa bereitet sich wegen des US-Kriegs gegen Iran auf eine Energiekrise vor und diskutiert den Einkauf von Ressourcen aus Russland“
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Wer bitte „diskutiert“ da? Die EUdSSR hat eindeutig „Nein“ gesagt. Und die üblichen Verdächtigen, angefangen mit Merz, haben es auch gesagt.