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Die Niederösterreicher haben genug von einer Politik, die sich mehr um integrationsunwillige Einwanderer kümmert, als um die eigene Bevölkerung, so NÖ Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer in einer Presseaussendung.

„Genau deshalb schlagen wir jetzt einen neuen, den einzig richtigen Weg ein, mit dem neuen Integrationskodex des Landes NÖ beenden wir die gescheiterte Willkommenspolitik und stellen wieder Recht, Ordnung und unsere Landsleute in den Mittelpunkt“, so Landbauer weiter.

Deutsch ist Pflicht

Wir sagen klar, wer dauerhaft in Niederösterreich leben will, muss Deutsch lernen, Deutsch sprechen und es auch im Alltag anwenden. Die Zahlen zeigen, warum wir handeln müssen:

  • Über 50.000 Schüler in NÖ haben “Nicht Deutsch” als Muttersprache
  • Allein in den Volksschulen betrifft das über 21.000 Kinder
  • In den Mittelschulen hat bereits mehr als jedes 4. Kind keine deutsche Muttersprache.

Wir wollen keine Wiener Verhältnisse in Niederösterreich und keine Schulen, in denen Deutsch zur Fremdsprache wird und in denen unsere Kinder zur Minderheit gehören.

Fordern statt Fördern

Der neue Integrationskodex steht für einen klaren Kurswechsel, Pflicht statt Freiwilligkeit. Fordern statt fördern. Sanktionieren statt unterstützen. Für uns ist Integration keine Option, sondern eine Bringschuld. Wer hier leben will, muss sich anpassen, nicht umgekehrt.

Deshalb gilt:

  • Wer arbeitsfähig ist, hat auch arbeiten zu gehen.
  •  Wer jede zumutbare Arbeit verweigert, zeigt fehlenden Integrationswillen.
  • Wer sich dauerhaft im Sozialsystem einnistet, muss mit Konsequenzen rechnen.

Erste Maßnahmen bereits umgesetzt

  • Verwaltungsstrafen von bis zu 2.500 Euro bei Verletzung der Mitwirkungspflicht von Eltern im Kindergarten.
  • Kürzung bis zur Einstellung der Sozialleistungen bei fehlender Arbeitsbereitschaft.

Niederösterreich ist kein Selbstbedienungsladen. Wer hier lebt, hat seinen Beitrag zu leisten.

Gesetze vor Ideologie

  • Für uns gilt ganz klar, unsere Gesetze stehen über religiösen oder kulturellen Vorstellungen
  • Keine Sonderrechte, keine Parallelgesellschaften keine falsche Toleranz gegenüber Islamisten und Integrationsverweigerern. Wer die Scharia haben will, kann gerne nach Kabul ausreisen. Wer unsere Werte ablehnt oder straffällig wird, darf nicht Teil unserer Gesellschaft werden.

Niederösterreich leben mittlerweile 215.000 ausländische Staatsangehörige. Das sind bereits 12,5 Prozent der Bevölkerung. Besonders stark war die Einwanderung seit 2015 aus Staaten mit hohem Integrationsbedarf wie Syrien und Afghanistan.

Einwanderung darf sich also künftig nur mehr auf qualifizierte und integrationswillige Menschen beschränken., so Landbauer.

Die Niederösterreicher haben ihr Land aufgebaut und wir werden nicht zulassen, dass unsere Sprache, unsere Werte und unsere Lebensweise Stück für Stück verdrängt werden, erklärt der LH-Stellvertreter in der Presseaussendung.

Wer in Niederösterreich leben will, muss sich anpassen, lautete also die nunmehr umgesetzte Devise des FPÖ Koalitionspartners in Österreichs größtem Bundesland.




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Von ELA

6 Kommentare zu „Bundesland Niederösterreich zeigt vor „wie es funktionieren muss“ mit Einwanderern“
  1. Bravo, genau so muss man endlich mal handeln! Immer nur reden bringt nichts, irgendwann braucht es klare Kante und Konsequenzen. Viele Bürger haben längst das Gefühl, dass normale Menschen ständig die Regeln einhalten sollen, während andere machen können, was sie wollen. Da ist es nur richtig, wenn der Staat mal durchgreift und zeigt, dass Ordnung noch etwas zählt. Genau solche Entscheidungen wünschen sich viele schon seit Jahren. Man kann nicht alles endlos tolerieren und schönreden. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei Worten, sondern wird jetzt dauerhaft konsequent umgesetzt.

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    1. ,volle Zustimmung allerdings kann ich dieses Wort schon nicht mehr Hören HOFFENTLICH wann begreifen wir endlich das nur wir selber etwas an diese Zuständen ändern können und auch wenn es manche hoffen auch die AFD wird uns dabei nicht helfen den sie(Ihre) Funktionäre sitzen wie schon erwähnt in ihren warmen Sesseln.

  2. Abwarten – an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen und auch an dem was sie tun müssten, aber nicht tun, sondern nur darüber herumschwafeln. Wenn es tatsächlich umgesetzt wird, dann kann sich D ein Beispiel nehmen und dem Beispiel folgen.
    Meiner Ansicht nach.

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  3. Östereichische VERHÄLTNISSE in der DEPPEN-BRD „einzuführen“, würden sicher einige ZWERG-PARTEIEN wegen ihrer kruden IDEOLOGIE rundherum ablehnen. Wenn nicht MILLIARDEN-EURO-AUSGABEN für FREMDE bei denen kein REAKTIONS-GRUND ist, so wollen sie offensichtlich mindestens die FINANZEN der hier fleißigen ARBEITNEHMER damit zerstören ?
    GRUND 1: Beim Kauf einer E-Schleuder SUBVENTIONEN bis 6.000 Euro zu zahlen, widerspricht der eigentlich wirtschaftlichen Haltung der CDU mit ihrem ehemaligen und berühmten Wirtschaftsminister und Bundeskanzler Ludwig Erhard !
    GRUND 2: Mindestens 8.000 Euro an Ausländer zu bezahlen, widerspricht jeder normalen DENKWEISE von KLUGEN. Die sind doch meistens jahrelang durch die hießigen Bürger besser „versorgt“ worden als in ihren Heimatländern, sonst wären sie doch nicht gekommen ? Ihre AUSREISE und der KOSTEN sind daher die PFLICHT der FREMDEN, betrogen haben die das WELT-SOZIAL-SYSTEM doch ständig ? Die grenzenlose HUMANITÄT ist daher DUMMHEIT !

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  4. Aus einer Mail von heute
    Vision für Kerneuropa
    Eine Vision beschreibt ein Bild. Dieses Bild ist im Inneren bereits sichtbar, wenngleich es im Außen
    noch nicht vorfindbar ist. Eine Vision ist ein Impuls für das Innere, dieses Bild im Außen ins Dasein
    zu bringen.
    Dies ist das Bild von Kerneuropa. Darin wollen wir Deutschen leben:
     Das „Stadtbild“ hat sich geändert. Kopftücher und sonstige Vermummungen sind
    verschwunden.
     (Politisches) Asyl steht nur zur Verfügung für Menschen aus Ländern, die nicht der UNO,
    NATO, EU angehören. Die dort gelisteten Staaten haben die Menschenrechtscharta
    unterzeichnet und können somit keine Asylberechtigten hervorbringen.
     Die profitgesteuerte Migration – d.h. das Herlocken zum Zwecke der Ausbeutung von
    „Goldstücken“ und „Fachkräften“ aus früheren Kolonien zum Mindestlohn – ist beendet. Es
    gilt: „Afrika den Afrikanern“, „Asien den Asiaten“, „Arabien den Arabern“.
     Die doppelte Staatsbürgerschaft und ein entsprechender Pass sind abgeschafft
     Die Bedingungen für eine Staatsbürgerschaft in Kerneuropa sind restriktiv und werden
    konsequent gehandhabt.
     Schächtung, Beschneidung, Verstümmelung sind in Kerneuropa untersagt und abgeschafft.
     Straftäter aus fremden Ländern (= ohne kerneuropäische Staatsbürgerschaft) werden mit ihren
    polizeilichen/gerichtlichen Akten nach Verhaftung ohne Prozess sofort in ihre Heimatländer
    überführt.
     In Gefängnissen einsitzende Fremde (= ohne kerneuropäische Staatsbürgerschaft) sind ihren
    Heimatländern übereignet worden. Die Gefängnisse sind fremdenfrei!
     Clanbildung ist in Kerneuropa unterbunden und abgestellt.
     Entwicklungshilfe ist komplett eingestellt.
     Vom Ausland finanziell unterstützte NGOs sind aufgelöst.
     Fremde, kriegstreibende Besatzungstruppen sind abgezogen.
     Die Verfeuerung der Nahrungskette zur Gewinnung von Strom, Gas und Wärme, ist untersagt
    und unterbunden.
     Photovoltaik auf Dächern nicht bewohnter Gebäude sowie Batterieeinbau sind erwünscht.
    Weitere Umnutzung von landwirtschaftlichen Flächen und Abholzung von Wäldern für
    erneuerbare Energien unterbleibt.
    Für dieses textliche Bild von Kerneuropa zeichnen verantwortlich die Visionäre
    Manfred Ritter (ritter-neumarkt@gmx.de)
    Ernst Cran (derpatriot56@gmx.de)
    Weitere Ausmalungen dieses Bildes sind genehm und erwünscht!

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