Während der Trend weltweit zu einer Rekommunalisierung der Trinkwasserversorgung und Abwasseraufbereitung geht, stehen die öffentlichen Versorgungsunternehmen im krisengeschüttelten Europa unter zunehmendem Privatisierungsdruck.
Die Finanzhaie, die nur nach schnellem Profit gieren, sind extrem scharf auf unser Wasser!
Die ARTE Dokumentation folgt der Spur des Geldes quer durch den europäischen Kontinent und enthüllt die Interessen der Unternehmen.
Städte, Regionen und Länder der ganzen Welt ziehen sich verstärkt aus der über Jahre praktizierten Wasserprivatisierung zurück und rekommunalisieren die Versorgungsunternehmen, um die Kontrolle über Trinkwasserversorgung und Abwasseraufbereitung zurückzugewinnen. Dieser Trend führt fast überall zu einer grundlegenden Umstrukturierung des Wassersektors.
Die zwielichtige Rolle der EU bei der Wasserprivatisierung
Gleichzeitig übt Brüssel im krisengeschüttelten Europa zunehmend politischen und wirtschaftlichen Druck auf öffentliche Versorgungsunternehmen aus und fordert, die Wasserversorgung zu privatisieren. Dabei ist die Lage paradox: Länder wie Deutschland und Frankreich, die in der Vergangenheit mit der Wasserprivatisierung experimentiert haben, führten ihre Wasserversorgung zurück in die öffentliche Hand, drängen dabei aber südeuropäische Länder zur Privatisierung ihrer Versorgungssysteme. Im Spannungsfeld zwischen Austeritätspolitik und EU-Lobbyismus fließt das Wasser in Europa scheinbar entlang der Kapitalströme.
Wasser als Menschenrecht
Die Bürger jedoch beschäftigt eine andere Frage, auf die die europäischen Institutionen durchaus nicht eindeutig antworten:
Ist Wasser Handelsware oder Menschenrecht?
Zwischen den Lippenbekenntnissen der Politiker und der alltäglichen Praxis klaffen auf jeden Fall große Lücken. Auf der Grundlage ausführlicher Recherchen, die im Januar 2013 begannen, berichtet „Bis zum letzten Tropfen“ nicht nur über die Wasserversorgungssituation in Europa, sondern offenbart indirekt auch den Verfall der europäischen Wertegemeinschaft.
Wasserprivatisierung – NEIN DANKE
Die Dokumentation spielt in sechs europäischen Ländern, folgt der Spur des Geldes quer durch den Kontinent, beleuchtet die Interessen der Unternehmen, die bis in die obersten Entscheidungsebenen der EU verhandelt werden, und offenbart den verborgenen Kampf um die über lebenswichtigste Ressource überhaupt.
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Das Ende der Menschheit ist da? – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=-5i6MHFIBuU&t=276s
Es ist wirklich nur noch mit Galgenhumor zu ertragen. Ich muss mal meine portugiesischen Nachbar fragen, ob Portugal schon komplett in Brand steht, werden die von ihren Verwandten dort sicher erfahren, sofern die noch nicht zu Klüüüüma-Asche verbrannt sind. 😉
Die polnische Nachbarin kam erst vor ein paar Tagen aus dem lt. ihrer Aussage superheißen Törkie-Familien-Urlaub zurück, niemand hatte Verbrennungen oder Hitzschlag, alle quicklebendig. Bekannte auf Mallorca sind auch noch quicklebendig und hierzuland haben sich auch weder der Asphalt noch die Schienen aufgelöst.
Im Schwimmbad liegen dann vor allem auffällig viele sehr Hellhäutige mitten in der prallen Sonne, vielfach rotgebrützelt wie die Kräbse, aber da kann ich nur sagen – selbst schuld.
In meiner Kindheit und Jugend und meinen jungen Erwachsenenjahren, bevor die Sprüher am Himmel zu sprühen begannen, dauerte der Sommer von Anfang Mai bis Ende August. 1974 waren es am 1. Mai bereits 31 Grad im Schatten, die Temperaturen stiegen weiter an mit Höchsttemperaturen in den Hochsommermonaten, wir hatten Hitzefrei und wohnten quasi im Schwimmbad. Wir haben es überlebt, D ist nicht abgebrannt, von Spain berichteten Urlauber von 50 Grad, die kamen auch lebendig und unbeschadet zurück, weil zumindest damals in diesen südlichen Ländern dann in der heißesten Tageszeit schlichtweg Siesta gehalten wurde. Gearbeitet haben die von ca. 5 Uhr morgens bis ca. 10.00 Uhr morgens und dann nochmal von ca. 18.00 Uhr bis ca. 22 Uhr abends. Dazwischen war Siesta.
Die Bauernregeln funktionieren seit Beginn der Sprüherei nicht mehr wirklich – schade. Eine liebe Freundin hat am Siebenschläfer Geburtstag und ist immer sehr enttäuscht, wenn es an dem Tag tolles Sommerwetter ist, aber die Bauernregel nicht mehr hält was sie verspricht und der Restsommer oft mehrheitlich ins Wasser fällt buchstäblich.
W.hlperiode um 1 Jahr verlängern? Aha – normalerweise W.hl 2029, nun wollen diese m. A. n. Superl.genmarionätten oder gar selbst deren Brüder und Schwestern bis 2030 weiter das Land zertreten, damit dann direkt die Agända 2030 im Anschluss erfolgen kann. DAS scheint mir der wahre Hintergrund dessen zu sein.
Zum verbotenen Film – neiiiiin, Gruppenvergewöltigungen durch die importierten ali mentierten Göldstücke gibt’s doch nicht. 😉
Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer 1975 – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas&list=RDKzEOvyDcVas&start_radio=1
Meiner Ansicht nach.
Übelste Finanzhaie findet man in den vielen unproduktiven Bereichen staatlicher Bürokratien.
Hyänengehirne.
Meiner Ansicht nach.
Gibt es eigentlich schon eine Wassersteuer?! Wasser demnächst nur für linientreue „Demokraten“?! Mal ein buntes Ratespiel: Wie lautet der „beliebteste“ sprich häufigste Name von Neugeborenen in London, Berlin, Amsterdam, Brüssel, Oslo usw.? Na?! Richtig, „Mohamed“. In Warschau und Budapest lautet er (noch) anders. Wir schaffen das.
Nein, aber Rationierungen bzw. Bewässerungsverbote. Die natürlich nur für Normalbürger gelten, nicht aber für das Totalüberwachungsrechenzentrum oder den Konzern mit den milliardenfach weltweit verteilten Plastikwasserflaschen.
Wenn meinte „SIE“ wohl mit „WIR“, die Superl.genschwester Moere käl der Superl.gen Golden Eurasia, Valhalla, Persifal und möglicherweise inzwischen auch „The Ring“ gem. „Superl.gen re gier en die Welt“.
Meiner Ansicht nach.
Du wirst nichts besitzen und trotzdem glücklich sein. Digitale Währung. Du wirst Wasser aus Pfützen trinken. Sagt dir das denn gar nichts? Weißt du, was Ursula mit Europa vorhat? Immer noch nichts?
wasser intelligent gesammelt
würde locker bis zum weltuntergang reichen…nur die seit tausenden von jahren gesammelte intelligenz
scheint nirgendwo hinzureichen…
Meistens haben sich die FINANZ-DEZERNENTEN wegen den horrent angehäuften SCHULDEN der grossen STÄDTE sich auf dieses anrüchige SYSTEM aus den USA sich „regelrecht verkauft“. Leipzig, wo der Oberbürgermeister aber trotzdem einen 7er BMW fährt, wurde seitens der Stadt diese METHODE auch praktiziert. Leider war es kein GESUNDUNGS-PROGRMM der FINANZEN für die Stadt, sondern ein jahrelanges und „teures“ ABHÄNGIGKEITS-VERHÄLTNIS an den US-Partner. Die deutschen Städte, wo man sich dummerweise verkauft hat, spricht man nicht gerne darüber !
Diese METHODE heißt: Cross-Border-Leasing, frei nachzulesen im Internet !