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USA: Brisante Aussagen vor der Arbeitsgruppe des Kontrollausschusses des Repräsentantenhauses zur Freigabe geheimer Regierungsunterlagen enthüllen jahrzehntelange Verbrechen der CIA an ahnungslosen Amerikanern.

Es geht um die Vernichtung von Beweismitteln, geheime Folterstätten in Deutschland sowie anhaltende Bemühungen des Deep State, die Wahrheit vor dem Kongress und dem amerikanischen Volk zu verbergen.

Ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter sorgt bei der MK ULTRA-Anhörung
für Entsetzen:
„Ich glaube nicht, dass die Forschung eingestellt wurde“

Abgeordnete Anna Paulina Luna: „Kongress wurde 50 Jahre lang belogen.“

Die Abgeordnete Anna Paulina Luna (Republikanerin aus Florida) leitete am Dienstag eine eindringliche Anhörung mit dem Titel „Gedankenkontrolle und Rechenschaftspflicht“. Es geht um Aufdeckung der Wahrheit über die MK ULTRA-Experimente der CIA und dabei wurden brisante Details zu einem der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der US-Geheimdienste enthüllt.

Systematische Folter, Drogen, Hypnose – Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Im Rahmen des berüchtigten MK ULTRA-Programms der CIA, das von 1953 bis 1973 lief, wurden unzählige ahnungslose Opfer – darunter US-Bürger, Krankenhauspatienten, Häftlinge und Veteranen – auf der Suche nach Methoden zur Gedankenkontrolle LSD, psychologischer Folter, Elektroschocks, Hypnose und sensorischer Deprivation ausgesetzt. In ihrer Eröffnungsrede bezeichnete Luna das Programm als „Verbrechen der Central Intelligence Agency an amerikanischen Bürgern“ sowie als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

„Dies war eine gezielte, systematische staatliche Operation […], die von der obersten Führungsebene des US-Geheimdienstapparats genehmigt worden war“, sagte Luna. Sie schilderte detailliert, wie CIA-Direktor Richard Helms 1973 bei seinem Ausscheiden aus dem Amt persönlich die Vernichtung der MK ULTRA-Unterlagen anordnete. Sidney Gottlieb und sein Team verbrachten einen ganzen Tag damit, 152 Akten zu verbrennen. Anschließend ließ Gottlieb seine persönlichen Unterlagen vernichten. Der Leiter des CIA-eigenen Archivs protestierte schriftlich, wurde jedoch überstimmt.

„Das ist Strafvereitelung. Das ist die strafbare Vernichtung von Bundesakten“,

erklärte Luna. Niemand musste ins Gefängnis. Kein Opfer erhielt eine offizielle Entschädigung. Die CIA bezeichnete das Programm lange Zeit als „Fehlschlag“, doch Luna und Abgeordnete vertreten die Ansicht, dass der Kongress und die amerikanische Öffentlichkeit über 50 Jahre lang bewusst in die Irre geführt wurden.

Luna gab bekannt, dass die CIA derzeit daran arbeitet, neu entdeckte Dokumente freizugeben. Der CIA-Whistleblower und ehemalige Mitarbeiter James Erdman III sagte aus, dass während der Prüfverfahren zur Freigabe von Unterlagen etwa 40 Kartons mit sensiblen Dokumenten aus dem Büro des Direktors der nationalen Nachrichtendienste (ODNI) entfernt wurden. Wie bereits zuvor dargelegt, bekundete Erdman, die CIA habe 40 Kartons mit JFK- und MK ULTRA-Akten zurückgeholt, deren Freigabe durch DNI Tulsi Gabbard gerade bearbeitet wurde.

MK ULTRA-Opfer wurden in Deutschland mutmaßlich gefoltert

Die Abgeordnete Luna und der Vorsitzende des Aufsichtsausschusses des Repräsentantenhauses, James Comer (Republikaner aus Kentucky), reagierten mit einem Schreiben, in dem sie die Aufbewahrung und Rückgabe aller Akten forderten. Luna bestätigte später gegenüber X, dass die MK ULTRA-Dokumente von ihrer Task Force für deren Untersuchung angefordert worden waren. Luna stellte klar, dass es sich bei dem Vorfall „nicht um eine Razzia“ gehandelt habe, doch die Entfernung der Akten wirft weiterhin ernsthafte Fragen hinsichtlich der Bereitschaft der CIA auf, rechtmäßige Aufsichts- und Freigabevorschriften zu befolgen.

Luna gab außerdem bekannt, dass sie beunruhigenden neuen Vorwürfen gegen eine CIA-Einrichtung in Deutschland nachgeht, in der MK ULTRA-Opfer mutmaßlich gefoltert wurden. Sie befragte Zeugen zu möglichen Fundorten von Leichen und kündigte an, die deutsche Regierung um Unterstützung zu bitten, einschließlich einer möglichen Beteiligung der Strafverfolgungsbehörden an der Suche und Identifizierung der Opfer.

Ein Zeuge bei der Anhörung gab an, eine Einrichtung in Deutschland identifiziert zu haben, bei der es sich möglicherweise um ein geheimes CIA-Gefängnis oder eine sogenannte „Black Site“ im Zusammenhang mit diesen Experimenten handelte. Luna bezeichnete das gesamte Programm als „kriminell“ und „erschreckend“ und merkte an, es sei „weder geprüft noch kontrolliert“ worden und habe „keinerlei Rechenschaftspflicht“ gegeben. Zur Beunruhigung trug zudem die Aussage eines ehemaligen CIA-Mitarbeiters bei, der während der Anhörung erklärte:

„Ich glaube nicht, dass die Forschung zu MK ULTRA eingestellt wurde.“

Quelle



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Von FREIGEIST

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