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Da gibt es in den USA seit einigen Jahren eine gar nicht mal so neue Bewegung, die nun auch schon hier beginnt, wie ein extra Dating-Portal vermuten lässt: Die TradWives. Das kommt von dem Begriff „traditional wives“ – also traditionelle Ehefrauen. Das wollen die Frauen und so leben sie.

Sie sind klassische Hausfrauen, walten in Haus und Hof, erziehen die Kinder und der Mann geht zur Arbeit, bringt das Geld heim und erfüllt begeistert die Vaterrolle. Und beide – das ist ja die Frechheit – finden das großartig. Und das Allerschlimmste: Es funktioniert. Was wiederum die Wokeisten sehr gefährlich finden.

Von NIKI VOGT | Verehrter Leser, stellen Sie die Rücklehne senkrecht und schnallen Sie sich an. Die Loopings, Hassausbrüche und rasanten Selbstwiderlegungen sind abenteuerlich.

Zurück an den Herd: Warum der der „Tradwife“-Trend gefährlich ist

Schon vor zwei Jahren berichtete das ZDF Das ist die Titelüberschrift des Artikels. Ein Skandal: Junge Frauen in den USA, so schreibt Frau Katharina Schuster, die offenbar US-Korrespondentin des ZDF in Washington D.C. ist, „präsentieren sich auf Social Media als traditionelle Hausfrauen. Was sich hinter ihrem Lebensstil verbirgt und warum der Trend auch gefährlich ist.“

Die Autorin des Artikels beschreibt, wie sich eine der Influencerinnen dieses fürchterlichen Trends auf die Rückkehr ihres Ehemannes vorbereitet, sich frisiert und schminkt, sanfte Musik auflegt und für ihren Mann ein romantisches, aufmerksames Willkommen bereitet. Das Ganze kann man auf TikTok und Instagram und Youtube anschauen. Offenbar tun das Hunderttausende. Es sehe aus, wie aus dem Jahr 1950 – nur eben chic und in Farbe.

Prof. Margreth Lünenborg seziert für das ZDF alle Kennzeichen, die dieses Phänomen so gefährlich macht. Sie warnt:

Bei genauerer Betrachtung offenbart der Trend ernsthafte Probleme. Die Videos der Tradwives stellten ein „gesellschaftliches Arrangement als Ideal dar, das mit extremen Ausschlüssen einhergeht“. Sie erklärt, dass hinter den vermeintlich unpolitischen Darstellungen ein tief verwurzeltes, politisches Weltbild steckt, das rassistische und diskriminierende Elemente enthält.
Prof. Lünenborg beschreibt die Gemeinsamkeiten der Tradwives

– sie sind (fast) alle weiß
– sie kommen aus christlich-fundamentalistischen Kreisen
– sie propagieren ein traditionelles Geschlechter- und Familienbild
– die Erwerbsarbeit des Mannes reicht aus, um die Familie zu ernähren

Dieser Lebensstil, der von Frauen mit gutverdienenden Ehemännern geprägt ist, verstärke ein elitäres Bild, das sich bewusst vom Rest der Gesellschaft abgrenzt. Lünenborg hebt hervor, dass Frauen in diesem Modell „klar dem Mann untergeordnet“ sind.

Ein sehr populäres „Tradwife“ ist Hannah Neeleman (im Video oben). Sie hat auf ihrem Kanal fast zehn Millionen Follower, denen sie in Videos und Fotos das Leben zeigt, das sie auf ihrer Farm in Utah mit acht Kindern und ihrem Mann führt. Sie war „Mrs. America 2023“. Eine selbstbewusste, schöne Frau, die den Zuschauer an ihrem Leben teilhaben lässt, mit vielen Kindern um sie herum, Baby vor der Brust, Kräuter sammelnd, bei der Gartenarbeit, beim Sauerteigbrot backen, Kinder erziehen oder auch Kühe melken. Eine Bauersfrau mit vielen Fähigkeiten eben, die auch unsere Urgroßmütter beherrschten und sich als „Managerin“ einer Großfamilie mit hoher Verantwortung, oft kleinem Geldbeutel und viel Tatkraft, Fähigkeiten, Können, Herz und Seele jeden Tag bewiesen und bewährt haben.

Und genauso, alles selbst gemacht, selbst gebacken, selbst eingekocht, alles frisch und Superbio. Eigentlich eine Rolle, wie sie wichtiger und segensreicher nicht sein kann. Kinder, die in so einer „heilen Welt“ aufwachsen, werden gesunde, liebevolle, verantwortungsbewusste Menschen und Eltern werden.

Auf Arte lässt man eine deutsche „Tradwive“ zu Wort kommen. Sie scheint wirklich froh und glücklich zu sein über ihr Leben. Irgendwie merkt das auch Frau Schuster, aber gleichzeitig sträubt sich wohl in ihr alles dagegen: „Oberflächlich betrachtet, wirken die Videos harmlos und sind nett anzuschauen. Aber sind sie es wirklich?“

Aha, hinter der schönen Fassade lauert Gefahr? Inwiefern?

Die Sehnsucht nach Familie, Geborgenheit und einem naturnahen Leben

Um das zu erläutern kommt nun eine Professorin Margret Lünenborg vom ZDF-Beitrag auch bei Arte ins Spiel. Auch sie kann nicht leugnen, dass diese schöne, traditionelle und geborgene Art zu leben Sehnsüchte weckt: „Auf den ersten Blick mögen die Videos und Inhalte dieser Bewegung harmlos und naiv erscheinen“, wie die Kommunikationswissenschaftlerin schon im Gespräch mit dem ZDF erklärt. Ähnlich wie Märchen könnten diese Inhalte ansprechend sein und uns helfen, die überfordernden Inhalte des Lebens für einen Moment zu verdrängen.

Genau, Frau Professor Lünenborg. Sie sehen es ja selber. Das heutige Leben, wie man es so allgemein lebt, überfordert die Menschen. Sie fühlen sich allein, es gibt immer mehr Singles, immer mehr Einsamkeit, die heutige Lebensweise vereinzelt den Menschen. Es gibt immer weniger Familien, niemand, auf den man sich wirklich verlassen kann. Die Städte sind voller frustrierter Singles, die in sündteuren, kleinen Wohnungsschachteln wohnen, dem Job hinterher hetzen und ihre Sehnsucht nach genau so einem „gefährlich-idyllischen“ Leben bei solchen Videos schmerzhaft spüren und fühlen, dass das eigentlich der Sinn des Lebens für das „Sippentier Mensch“ ist und nicht irgendeinen Job und irgendwelche Statussymbole.

Diese Familien sind sichtlich glücklich, die Kinder fröhlich, es brummt vor Aktivität und jeder ist stolz auf das, was er beiträgt. Keine einsamen Abende vor dem Riesenfernseher mit eine Flasche Alkohol vor sich. Keine bohrenden Fragen nach dem Sinn des Lebens. Die beantworten sich jeden Tag von selbst in einer guten Familie, wo jeder seinen Platz hat und weiß, dass es auf ihn ankommt. DAS ist der wahre Kern der Sache.

Dieser kleine Bericht ist zumindest von Offenheit geprägt und sieht auch über den linksgrünwoken Tellerrand hinaus:

Aber nein, da muss ja wieder die Nazikeule ausgepackt werden

Frau Lünenborg sieht hinter der „vermeintlich unpolitischen Darstellung ein tief verwurzeltes, politisches Weltbild“, das sogar „rassistische und diskriminierende Elemente enthält“ (sie sind fast alle weiß). Und damit es auch der Dümmste ins Hirn gehämmert bekommt, steht im direkten Zusammenhang dazu ein Video, in dem die Positionen der AfD zu Rolle der Männer und Frauen geschickt in ein schlechtes „Nazi“-Licht gerückt werden. Allein die Jahrhunderttausende alte und bekannte Tatsache, dass die Natur zum absolut weitaus überwiegenden Teil das Männlich-Weiblich-Prinzip verfolgt, sogar bei Pflanzen, wird als „Nazi“ eingestuft. Irgendwie seltsam, dass Hitler schon die Steinzeit nazifiziert hat. Und wie erklären sie, dass der Parteichef der ach-so-Nazi-AfD allem zum Trotz, eine Frau ist? Und sogar Lesbe?

Was ist das denn für eine Logik? Weil die Rechten eine unübersehbare Natur-Tatsache auch als solche anerkennen und akzeptieren, ist die Natur „Nazi“? Wenn die AfD morgen sagt, dass abends die Sonne untergeht ist das auch ganz falsch und „Nazi“?

Weiter nörgelt Frau Professor Lünenborg:

Dieser Trend richte sich gegen jegliche gesellschaftlichen Veränderungen und bewahre ein enges, rückwärtsgewandtes Weltbild. Aha, Jahrtausende menschlicher Kultur und Entwicklung sind falsch? Jahrtauende in denen Hochkulturen überall auf unserem Heimatplaneten Erde auf diesem Prinzip entstanden sind, wischt sie arrogant zur Seite. Denn da sei „kein Platz sei für alternative Familienbilder, wie Regenbogenfamilien, Familien ohne Kinder oder für schlechter Verdienende, weil sie sich diesen Lebensstil gar nicht leisten können.“

Das ganze Genörgel unterstellt, dass die Frauen ausgenutzt und unterdrückt werden. Frau Lünenborg hat nichts verstanden. Sie sollte mal die Videos von Hannah Neeleman anschauen. Daheim im Haus bestimmt die Frau. Das ist nicht zu übersehen. Man könnte ja genauso gut behaupten, dass dieses Modell männerfeindlich sei, denn die Männer werden als Schuftesklaven ja zum Broterwerb für die herrischen Frauen und ihre Kinderbrut losgeschickt und müssen dafür sorgen, dass Geld reinkommt. Ist auch nicht gerade ein endloser Erholungsurlaub.

Der Vorwurf, dass der Trend sich gegen jegliche gesellschaftliche Veränderung richtet und rückwärts gewandt ist, war natürlich erwartbar. Denn er zeigt, dass die Apologeten dieser „gesellschaftliche Veränderung“ sehr wohl mit Unbehagen sehen, dass große Familien für Kinder ein Segen sind, die traditionelle Familie ihnen Sicherheit und Liebe gibt – und aus ihnen gefestigte Menschen hervorgehen. Nicht solche orientierungslosen, vereinsamten, bindungsunfähigen und unglücklichen Menschenkinder, die nur noch nach materiellen Dingen streben, oder umgekehrt verzweifelt nach einem Sinn für ihre Leben suchen.

Denn die Welt, wie sie heute in den „entwickelten Ländern“ ist, ist kalt, einsam, nur auf’s Materielle und Geld ausgerichtet und die Menschen weitgehend unglücklich und „versingelt“. Die „gesellschaftliche Veränderung“ hat die Menschen nicht glücklicher gemacht, ganz im Gegenteil. Es sind ja gerade die (Zitat oben) „alternativen Familienbilder, wie Regenbogenfamilien, Familien ohne Kinder oder schlechter Verdienende, die sich diesen Lebensstil nicht leisten können“, die die Menschen unglücklich machen. Die allenfalls ein Ersatz sind, aber keine echte Familie. Und die vielen Schlecht-Verdienenden sind nicht Opfer von heilen Familien, sondern von der heutigen, beschissenen Familien- und Sozialpolitik. So sieht das nämlich aus. Diese ganze linksgrünwoke Politik hat einen Vernichtungsfeldzug gegen die natürlichen, lebensfreundlichen, schützenden, widerstandsfähigen Familien geführt und das, das muss man anerkennend sagen, mit vollem Erfolg.

Und WEIL eine gute Ehe und Familie eine tragfähige Schicksalsgemeinschaft ist, fällt in einer solchen Gemeinschaft die Frau auch nicht „im Rentenalter durch die Erwerbslosigkeit in Altersarmut“. Sie leben weiter in der Familie, Mann und Frau leben von der gemeinsamen Rente. Und davon, dass die Kinder der Großfamilie sich um ihre Eltern kümmern!
Dass die Rente für die meisten viel zu wenig ist und auch kaum noch reicht, wenn beide eine zu kleine Rente haben, sehen wir heute in erschreckendem Umfang. Wo helfen denn da die modernen „Gesellschaftlichen Veränderungen“?

Da sind dann letztendlich doch wieder die Kinder, die den Eltern helfen müssen, wenn überhaupt Kinder da sind. Ein Blick auf eine sehr ähnliche Gesellschaft, wie bei den Tradwife, sind die Amische und Mormonen in den Staaten. Da ist das Ganze noch viel „gestriger“.

Was selten erwähnt wird: Wenn die Kinder der Amischen das Erwachsenenalter erreichen, dürfen sie hinaus in die Welt und sich umsehen. Sie werden finanziell unterstützt und können entscheiden, ob sie zurückkehren in die Welt ihrer Kindheit – oder eben in der modernen Welt leben wollen. Erstaunlicherweise bleiben nur wenige lieber in der modernen Welt. Und selbst darunter gibt es Spätheimkehrer, die dann freundlich wieder aufgenommen werden.

Da fehlt doch noch irgendwas … Ah! Ja! Richtig! Rassismus!

Dann kommt der Höhepunkt der infamen Unterstellungen, aber das Aufgabenheft zur Diffamierung von Leuten, die einfach nur das uralte Familienmodell leben, nur zusammen glücklich sein wollen, ohne irgendjemandem etwas Böses anzutun, das muss ja abgearbeitet werden:

Wenngleich die Frauen nicht als ‚Muttchen mit geblümten Kostümen‘ auftreten würden, ginge es dort gleichermaßen darum, dass ‚eine bestimmte Form von weißer Vorherrschaft (‚White Supremacy‘ in den USA) unverhohlen zum Ausdruck kommt‘ und ein Geschlechterarrangement mit klarer Dominanz und Unterordnung.“

So wird aus einer glücklichen, liebevollen Familie mit fröhlichen Kindern, wo gebacken, gegärtnert, gespielt und geliebt wird, schwuppsdiwupps! Die amerikanische Version von „Wannseekonferenz 2.0“ Correctiviert. Damit das auch jeder ins Gehirn geprügelt bekommt, wird noch eine Erklärung zu „White Supremacy“ geliefert:

„‘White Supremacy‘ bedeutet übersetzt ‚Weiße Vorherrschaft‘. Laut Simon Wendt vom Institut für Amerikanistik geht es bei der Ideologie darum, dass eine Gruppe glaubt, es dürfe eigentlich nur Weiße an der Macht geben. Es gibt sogar die Idee, einen ‚Weißen Staat‘ zu schaffen und Minderheiten, speziell Afroamerikaner, entweder einzusperren oder irgendwo anders hinzubringen.“

Weil also ein Mann und eine Frau sich eine Farm aufbauen, Kinder haben und sich ein wundervolles Leben aufgebaut haben, nachhaltig wirtschaften, biologisch angebaute Lebensmittel essen und eine seit Jahrtausenden bewährte Familienkonstellation leben, und niemandem etwas zuleide tun, werden sie anlasslos beschuldigt, einen ‚Weißen Staat‘ aufbauen zu wollen und Afroamerikaner einsperren und deportieren zu wollen.

Wie man sich vor lauter Hass selbst widerlegt

Diese „Tradwives“ seien extrem gut vernetzt, wirft man ihnen vor, und sie vermarkten sich gegenseitig (man könnte es auch unterstützen nennen). Zitat:

Das Pikante sei, dass diese Frauen, die erklären: ‚Berufstätigkeit, das brauche ich gar nicht‘ ein Business aus ihren Accounts machen. Das sei ein perfider Widerspruch.“

Ja, was denn nun? Erst wird darauf herumgehackt, dass sich die Frauen von den bösen weißen Männern abhängig machen und daher dominiert werden. Dass sie kein eigenes Geld verdienen, was sie unabhängiger machen würde. Jetzt plötzlich ist es aber auch falsch, dass die Influencerinnen-„Tradwives“ durchaus auch Einkommen generieren und damit ja gar nicht mehr so ausgeliefert sind.

Es wird von den Kritikern dieser Tradwife-Bewegung“ ständig vor einer Abhängigkeit der Frau von ihrem Mann, der ja das Geld verdient, gewarnt. Dass umgekehrt auf dem Mann die Herausforderung und Bürde liegt, die ganze Familie zu ernähren, die Kinder mit zu erziehen, einen guten Lebensstandard für seine Familie zu erarbeiten … das wird nirgends erwähnt. Es wird sogar als sein „Privileg“ eingestuft, als ob ein hohes Einkommen zu erwirtschaften der reine Spaß wäre. Denn diese Leistung, die der Mann in diesen Familien erbringen muss, ist kräftezehrend. „Professor:In“ Lünenburg spricht es ja selber an (siehe oben) es sei:

„kein Platz sei für alternative Familienbilder, wie Regenbogenfamilien, Familien ohne Kinder oder für schlechter Verdienende, weil sie sich diesen Lebensstil gar nicht leisten können.“

Wo bleibt die Toleranz?

Warum werden sehr exzentrische und absehbar schwierige Lebensentwürfe in Politik und Medien wohlwollend begleitet, die nachweislich eine nicht mehr gut zu machende Katastrophe im Leben derer anrichten können, die sich darauf einlassen – wie irreversible Geschlechtsumwandlungen oder die Mode, sich eine völlig andere Identität als Fuchs oder Wolf zuzulegen. Warum wird das und dieser Pronomenzirkus sogar als tolle Selbstbestimmung gefördert, aber der Wunsch, Hausfrau und Mutter zu sein ist vollkommen inakzeptabel?

Das, was sich in diesem Wunsch nach Geborgenheit, Hausfrau und Mutter zu sein äußert, ist aber auch das ungute Gefühl, in einer Welt zu leben, die gefährlich ist, wo man schnell unter die Räder kommt, wo es in der Luft liegt, dass die Zukunft nicht rosig sein wird, dass da Übles auf uns alle zukommt und die Regierung nicht Dein Freund ist. Dieses Lebensgefühl gab es auch im Biedermeier. Damals suchten die Menschen auch einen sicheren Hafen, eine kleine, überschaubare Welt, in der sie alles im Griff haben. Das wurde sogar eine Stilepoche der Wohnkultur. Die auch fühlbar die Botschaft trägt: „Draußen ist es gefährlich, hier drinnen in unserem Heim ist es wenigstens sicherer, da machen wir es uns schön.“

Solche maliziösen Artikel mögen ja bei den Linksgrünwoken beliebt sein, weil sich in der Wohlfühlblase der einzig Gerechten wieder einmal alle gegenseitig beklatschen. Aber diejenigen, die noch nicht restlos indoktriniert sind und solche Beiträge lesen, widert dieser hasserfüllte, vor Unterstellungen und Widersprüchen strotzende Beitrag einfach nur an.



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Von Redaktion

40 Kommentare zu „Das neue Feindbild der Linksgrünwoken: „Tradwives““
  1. Ausgerechnet AfD-Chef Chrupalla hat linke Vorbilder
    In seiner Autobiografie nennt AfD-Chef Tino Chrupalla ausgerechnet Sozialdemokraten und linke Christdemokraten als Vorbilder.
    AfD-Chef Tino Chrupalla hat jetzt seine Autobiografie „Handwerk. Meister. Politik“ vorgelegt, in der er vier Vorbilder nennt – zwei SPD-Politiker und zwei linke Christdemokraten. Als wichtigste politische Vorbilder nennt Chrupalla in seiner Autobiografie Jakob Kaiser, Friedrich Ebert und Norbert Blüm.
    „Es mag manche verwundern, dass ich als positive Beispiele und Vorbilder hier mit Kaiser, Ebert und Blüm drei Persönlichkeiten nenne, die in ihren jeweiligen Parteien sogar zum ,linken‘ Flügel gerechnet wurden“. Zudem nennt er häufiger Egon Bahr als weiteren Politiker, den er besonders bewundert.
    https://www.focus.de/politik/deutschland/auch-der-herz-jesu-marxist-bluem-ausgerechnet-afd-chef-chrupalla-hat-linke-vorbilder_f9d71602-7259-49a0-8fd4-51af7c59b9fb.html

  2. ALBERT SCHWEITZER, FÜHRENDER PAZIFIST SEINER ZEIT UND FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER, SAH IN DER SCHWARZEN RASSE EINE DER WEIßEN IN KEINEM PUNKT EBENBÜRTIGE

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weissen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weissen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.
    Denn wann immer ein weisser Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.” ALBERT SCHWEITZER, 1961
    OBWOHL ER SICH JAHRZEHNTELANG SCHWARZEN KRANKEN WIDMETE, WARNTE ER VOR DER DEREN ZERSTÖRUNGSPOTENTIAL GEGENÜBER WEIßEN ERRUNGENSCHAFTEN

    Er half den Schwarzen dort, wo sie lebten: In Afrika. Und holte sie nicht, wie geisteskranke Gutmenschen und Linke dies heute machen, zu Millionen in einen Kontinent, dessen Zivilisation sie nie verstehen werden.

    “Der Schwarze ist träge und faul – und gibt sei Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist”.
    Che Guevara
    Erinnert alle weissen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/albert-schweitzer-ein-leben-fuer-afrika/

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  3. Man sehe sich das Straßenbild heute an, kaum noch Familien bzw. Kinder!
    Frauen (Weiber), wie Heidi Reichinnek?
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    Schickt die Fremden wieder Heim!
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    „In der Zaubermacht der Familie, die man nirgends so wiederfindet, beruht die Hauptstärke Deutschlands“
    Konrd Telmann

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    1. Ich weiß nicht wo Du lebst, aber bei uns in der Provinz sieht man noch viele Familien – auch ursprungsdaitsche – mit mind. 1, oft auch mehreren Kindern. Allerdings können die mit der m.ssenhaften Brütproduktion einer gewissen polygamen Klientel einer gewissen sog. Räligion nicht mithalten.
      Meiner Ansicht nach.

      1. Nach dem Mauerfall waren hier sämtliche Großetriebe weg, dafür hat Birgit Breuel, CDU von der Treuhand gesorgt!
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        Alle zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar!
        Das Billigland vor der Haustür der BRD gab es nicht mehr.
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        Die Menschen wollten nicht arbeitslos sein, also zogen sie der Arbeit hinterher!

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  4. Auf jeden Fall ist diese Lebensweise viel gesünder als das, was wir derzeit mit dem Verfall der Familie, der Ernährung und der Art der Arbeit haben! Außerdem ist diese Lebensweise natürlicher am Menschen!
    Was steht auf der anderen Seite? Hektik, Doppelberdiener, keine Zeit für Kinder, Schnelllebigkeit, Stress, mehr Krankheit, ungesundes Essen wie Industriefood, kaputte Familien, zerstörte Ehen, Egoismus und ein insgesamt sinnloses Leben! Und da sich viele inzwischen an das falsche Leben gewöhnt haben, kennen sie nichts anderes mehr und denken, das muss so sein!

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    1. Nicht zu vergessen unsere Großeltern, die Omas haben viel Handarbeiten gemacht!
      Hühner gehalten und in der Küche unter der Rotlichtlampe Küken gezogen?
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      Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist eine Einklemmung des Mittelhandnervs (Nervus medianus) im Handgelenkstunnel.
      Da kannten sie auch dieses Problem nicht?
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      Opa hat sich um das Haus und den Garten gekümmert, die Toilette entsorgt, denn es gab keine Spültoilette.
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  5. Die Hitzewelle im Juni wurde von der Mainstream-Propaganda nicht gebührend genutzt, um wie üblich panische Ängste vor der propagierten Klimakatastrophe zu schüren.
    Nicht, dass ich das vermissen würde, aber die britische Zeitung „The Guardian“ bedauert, dass weniger als 5 % der britischen Medien die jüngste Hitzewelle in Europa als Vorwand genutzt hätten, um für die „Netto-Null“-Propaganda zu werben.
    Die Rückkehr des alten Klimas
    https://www.world-scam.com/de/archive/69740/1314-die-rueckkehr-des-alten-klimas/

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  6. Danke für den Artikel!
    Ich muss schon sagen, dass es guttut, wenn die natürlichste Form des familiären Zusammenlebens wieder „in Mode“ kommt. Will sagen: Der Mann sorgt für Beute, sprich aus heutiger Sicht für Unterhalt und Geld – die Frau verharrt zu Hause, kümmert sich um den Haushalt und um den Nachwuchs! Das ist ja naturbedingt! Das erfüllt Mann und Frau mit Glück!

    Natürlich passt das linken Falotten nicht – die wollen Manns- oder Quotenweiber in Führungsetagen von Konzernen sehen oder strohdumme Trampel die sich irgendwo in primitiven Jobs „verwirklichen“.

    Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen: Nichts ist schöner, wenn man nach erfolgtem Tagwerk die heimatliche Scholle betritt und ein liebendes Weib serviert einem liebevoll zubereiteten Speisen und erzählt von den Erlebnissen mit dem Nachwuchs die ihr nebenbei zuteilwurden.

    Danach die Krönung: Sinnliche Liebesspiele in naturgegebener Reinkultur – keinesfalls abartige Sexualpraktiken, die heute von kaputten Mainstreamidioten promotet werden! Orgastische Höhepunkte en masse statt etwa abartiges „Facesitting“ mit grauslichen Weibern mit Kübelhintern die offensichtlich das Schönheitsideal abartiger Grünen darstellen. Was sicher mit ein Grund ist, dass derart bemitleidenswerte Kreaturen ihre erbärmlichen Formen zwischenmenschlichen Zusammenseins der Allgemeinheit als höchste Form menschlichen Daseins verkaufen wollen. Genderwahn inklusive!

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      1. Hahahahaaa ! Schmitz ! Schon wieder so ein daher gesabbelter Blödsinn ! Ein Mann, der von sinnlichen Liebesspielen und orgastischen Höhepunkten spricht, mag vieles sein nur nicht prüde. Und daß er verbitterte, häßliche grüne Frauenzimmer nicht will, spricht nur für seinen guten Geschmack !

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      2. Prüde? Wie kommst Du darauf Paule?
        Ich bevorzuge das, was für mich angenehm ist. Wenn Du statt normalen Sex auf „Facesitting“ abfährst, dann ist meinetwegen auch OK – Ich würde Dir dann Damen vom Kaliber einer Ricarda Lang empfehlen! Als erotische Nachspiel könntet ihr danach (falls Du das überleben solltest) sogar noch rot-grüne Frohbotschaften austauschen.

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  7. Richtig so, diese widerlichen Drecksstücke gehören schon lange (wieder) an den Kochherd; sind auch sonst zu nichts zu gebrauchen. Die hatten ihre Chance und haben nicht geliefert, natürlich nicht, weil sie nichts auf der Pfanne haben.

    1. Was hast Du auf der Pfanne? Nix – nur Frauenh.ss. Ich sag‘ nur Dir dasselbe wie dem Belgier: DEIN nächstes Leben als Frau in Verhältnissen wo Du gründlichst Deine Haltung überdenken kannst. KARMA !!!
      Was haben wir schon früher gesagt? „Wieviele Fainde hat eine kluge Frau? Antwort: Millionen dummer Männer.“
      Meiner Ansicht nach.

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  8. Ich sehe das etwas idealisiert. Ich habe in dem Video keine 8 Kinder gesehen und weiß nicht ob die wirklich 8 Kinder geboren hat. Falls doch, hat sie irgendwie gute Gene und einen top Stoffwechsel, um diese Figur nach 8 Kinder behalten zu haben, was bei den meisten Frauen oft schon nach weitaus weniger Geburten der Fall ist, aber es gibt solche glücklichen Frauen, die mit einer solchen konstanten Figur gesegnet sind und essen können was sie wollen. Vermutlich verdient ihr Gatte auch sehr gut, so dass sie sich die Versorgung der ggfs. 8 Kinder auch leisten können ebenso wie das Haus, das sicher auch eine gewisse Größe mit viel Platz und ggfs. auch einem entsprechenden Grundstück hat. Was sie selbst vielleicht noch in diese Ehe hat einbringen können ist auch noch die Frage, sie werden vermutlich sehr gut situiert sein.
    Wie das alles für sie aussehen würde oder könnte, würde es in einigen Jahren evtl. dem Gatten nach einer neuen Beziehung gelüsten, ist dann auch die Frage – vermutlich wäre sie finanziell gut abgesichert, was in den wenigsten Fällen in solchen Fällen für die Frau der Fall ist.
    Also ich bin der Ansicht, dass Frauen wie Männer, Paare wie auch Singles, selbst entscheiden sollen können wie sie ihr Leben gestalten möchten. Wenn diese Frau mit ihrem Partner sich für dieses Lebensmodell entschieden hat, dann ist das ok und das sollte einfach auch akzeptiert werden. Wenn sich aber aus verschiedenen Gründen Frauen mit ihren jeweiligen Partnern für ein anderes Lebenskonzept entschieden haben, dann ist das m. A. n. ebenso zu akzeptieren. Würdig leben und würdig leben lassen immer nach der GOLDENEN REGEL – ist meine Devise.
    In der Vergangenheit wurden oft dann die Frauen ohne Rentenansprüche, die ihnen ein selbständiges Leben ermöglicht hätten (mangels eigener Berufstätigkeit), vom Göttergatten, dann in der Midlifekrises des Mannes wie ein alter Mantel abgelegt und gegen eine neue meist jüngere kinderlose Frau ausgetauscht und stand dann da nach einem aufopferungsvollen Leben ohne eigenes Einkommen und ohne Dank alleine da.
    Weder sollten die einen die Frauen, die sich für so ein traditionelles Leben wie früher entscheiden, tradwifes nennen oder sie sonstwie diskreditieren, aber ebenso sollten auch andere Lebenskonzepte von Frauen, die oft erlebt haben, dass ihre eigenen Mütter so geendet waren oder eben ab Eheschließung mit Kindern und Haushalt und sonst nix ein komplett fremdbestimmtes Leben gezwungen waren zu führen, weil komplett abhängig vom nicht immer sie liebenden und achtungsvoll behandelnden Gatten, der auch damals meistens noch jede Hilfe im Haushalt etc. verweigerte. Diese Schönmalerei dieser traditionellen Lebensweisen trifft auf die meisten Frauen nicht zu, ist eine schöne Illusion, die sich sehr schnell in Luft auflösen kann.
    Aber – wie gesagt – sollen alle selbst entscheiden ohne für diesen oder jenen Lebensweg verurteilt zu werden.
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Isthar, da hast Du doch mal einen halbwegs vernünftigen Beitrag geschrieben, und das ganz ohne Sprachverhunzung. Geht doch!

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  9. Dieser artikel scheint mir so grotesk wenn man in betracht nimmt das 80% von frauen die scheidung beantragen! Den Islam hat recht was frauen angeht. Die islamisten werden es niemals zulassen das ihre frauen ihre kultur und damit verbundene ganze geschichte so eben zerstören.

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    1. IHRE Frauen – also Is läm isten betrachten IHRE Frauen als IHR Eigentum und nicht als MENSCHEN mit einem R.cht auf freie Entscheidung über ihr eigenes Leben, was alleine schon die Zwangsehen oft mit Minderjährigen bis hin zu Kindern zeigen und dass diesen Frauen oftmals jeglicher Zugang zu Verhütungsmitteln verwehrt wird, so dass sie als Gebärmaschinen ein Kind nach dem anderen bekommen müssen. Belgier, ich wünsche Dir nichts Böses, aber um Dein Bewusstsein und Verständnis zu erweitern, solltest DU in Deinem nächsten Leben als Mädchen in eine solche archaische zutiefst weiblichkeitsfaindliche Räligiönskultür geboren und dort zwangsverheiratet werden mit einem Mann, den Du Dir nicht aussuchen darfst, der Dich vielleicht ekelt und dann ein Kind nach dem anderen infolge permanenter ehelicher Vergewöltigung gebären müssen.
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Wenn einem gelebte Normalität, wenn auch in folkloristisch-kitschig wohlstandsverklärter Form, grotesk erscheint zeigt das nur wie weit die Zersetzung der Gesellschaft schon gekommen ist.

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      1. Mir erscheint das nicht grotesk, aber jede Frau, jedes Paar sollte selbst entscheiden dürfen/können, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Männer, die die Frauen wieder r.chtlos und einkommenslos völlig unter ihrer Knute haben wollen als kostenlose Haushaltshilfe und kostenlose Säxlieferantin nach ihrem Willen, sollten wirklich zum Iss läm könvertieren und in deren Länder auswandern. Da sind sie dann richtig.
        Meiner Ansicht nach.

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  10. „Tradwives?“

    Das war einmal ein trend die schon lange wieder vorbei ist!!!!!!! Und wie immer war das vor allem ein mittel um für manche frauen sich aufmerksam zu machen. Wenn es inzwischen gang und gäbe ist weisse mannern offentlich zu erniedrigen gibt es immer eine frau um das gegenteil zu tun nur um sich aufmerksam zu machen. Eine frau die sich als rechts behauptet halte ich fur eine grotestke farce und das belegen auch die statistiken. Nur wenn es schon lange zu spät und die katastrophale lage in acht nimmt, wollen frauen per zufall wieder echte männer nachdem sie uns komplett kastriert haben. Aber dafür ist es leider zu spät befrüchte ich.

    https://www.youtube.com/watch?v=WQea0auWhzc&list=TLPQMjIwNzIwMjYMnXE4b9ff4A&index=36
    (Nach der Wand: “ Männer!! Bitte kommt zurück!)

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    1. Was ist denn ein echter Mann aus Deiner Sicht? Ein prügelndes empathiefreies archaisches weiblichkeitsfaindliches Örschloch, das den allmächtigen Herrn im Hause markiert, vor dem Frau/en und Kind/er nur kuschen aus Angst verprügelt zu werden?
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Der Belgier
      Einst, und es war anders als es Heutzutage ist, was die meisten noch lebenden Menschen auch kennen ? Unsere Mutter, hat mit 20 Jahren schon geheiratet (Einverständnis ihres Vaters, unseres Opas, vorausgesetzt !), sie hatte zwar auch schon mit einer Sondergenehmigung einen PKW-Führerschein. Sie hat unseren Vater, der 15 Jahre älter war, geheiratet ! Damals mußte ein Mann ein Einkommen und eine Existenz haben, nur dann war er ein HEIRATSKANDIDAT ?
      Unser Vater hatte bereits einen Meistertitel (Elektromeister) und war auch Kriegsteilnehmer im 1. Weltkrieg 1914/18 als Feldwebel. Als er unsere Mutter
      geheiratet hat, machte er sich selbständig in unserer Heimatstadt mit einen Elektrofachgeschäft und mehreren Gesellen. Unsere Mutter – sie hatte Schneiderin bei ihren Vater (unser Opa) gelernt, und „baute“ unterschiedliche SEIDEN-SCHIRME für STEHLAMPEN ! Mein Geburtshaus wurde nicht von BOMBEN zerstört, aber wo wir danach wohnten !

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    3. Belgier, ein echter Mann bist Du gewiss nicht, Du bist voller Minderwertigkeitskomplexe, ein kleiner Wicht. Und dazu haben die Frauen Dich gemacht? Du respektiert nicht und verdienst keinen Respekt.

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      1. Paule, mal ein vernünftiger Beitrag von Dir bzgl. dem Belgier. Der sollte sich mal in Selbstreflektion üben.
        Meiner Ansicht nach.

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  11. Wem gefällt diese Richtung gar nicht? Den Nutznießern, den Politikern, die so auf die Einkommenssteuer der Frauen verzichten müssen, den Großkonzernen, die ihren Giftmüll im Fertigfraß nicht loswerden, die Konzerne, die ihre schnellebigen elektrischen Haushaltsgeräte nicht mehr loswerden und ihre bezahlten Knechte in den Medien, die ihnen allen bisher zugearbeitet hatten. Die Menschen waren gepflegter mit ordentlichen Frisuren und gebügelter Wäsche.

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    1. Weißt Du, es haben aber nicht alle Frauen Freude an so einem Leben. Nicht alle Frauen sind begeisterte und talentierte einkommenslose Hausfrauen und sie sollten es auch nicht sein müssen, wenn sie es nicht wollen. Wenn sie es wollen, ok – aber es muss allein ihre Entscheidung sein – geht sonst niemanden etwas an. Männer brauchen keinen Beruf aufzugeben wenn sie heiraten, Kinder bekommen – sie können meistens ihren Beruf wählen, können ihre Karriere vorantreiben und sind die, die auch nachher dann die entsprechenden Rentenanwartschaften haben, während die Frau – so sie überhaupt zusammen alt werden – nur mit einem Kleckerbetrag seiner Rente klarkommen muss, falls der Gatte vor ihr ins Jenseits sich verflüchtet.
      Da sind wir wieder an einem anderen Punkt: statt all diesen eingeschloisten SchmarötzerInnen mit ihrer gesamten Brüt all die fürstlichen Ali Mentes zu geben, könnten davon schon lange die ursprungsdai tschen, echten einheimischen Frauen für ihren unbezahlten Beitrag zur Gesellschaft als Hausfrau und Mutter angemessen entlohnt werden und es könnten ihnen Rentenanwartschaften dafür gegeben werden, so dass sie auch im Alter oder wenn der Gatte sich aus der Verbindung wegen einer Jüngeren oder aus sonstigen egomanischen Gründen verabschiedet, unabhängig von ihm versorgt werden. Was könnte da alles getan werden mit all dem an die Ükra verschobenen Abermilliarden, den Abermilliarden an eingeschloiste Brüt, etc. und dann wäre immer noch genug für alles andere Notwendige in der St.atsk.sse. Dann würden sich vielleicht sogar mehr ursprungsdai tsche Frauen dafür entscheiden, als Nur-Hausfrau-und-Mutter zu leben. Wenn aber auch dann nicht, ist es auch ihre zu tolerierende Entscheidung.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Sind denn Frauen, die im Alter keine Familie haben glücklich?
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        Manch eine greift dann zur Flasche, hat sich blenden lassen vom Single-Dasein, Emanzen-Dasein!

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        1. Also ich kenne auch Frauen, die keine eigene Familie hatten und haben, die durchaus damit glücklich sind, oft einen größeren beständigen Freundeskreis haben und völlig zufrieden sind damit. Nicht nur jedem das seine, sondern auch jeder das ihre. Du könntest auch fragen, ob Männer, die keine eigene Familie haben und auch dann im Alter nicht haben glücklich sind. Warum fragst Du nicht danach? Warum soll eigentlich immer die Frau in diese alte Zwangsjacke gesteckt werden. Waren denn diese Frauen dieser Generationen alle glücklich und sind diese es im Alter, wo sie vielleicht einem ungelebten Leben nachtrauern, weil sie für Heirat und Kinderkriegen all ihre sonstigen Interessen zurückstellen mussten und wenn dann die Kinder groß waren, der Mann sich vielleicht eine Jüngere gesucht hat, sie keinen anderen Partner mehr findet, der Wiedereinstieg in den oder einen Beruf nicht mehr machbar ist, sie vielleicht auch keine Kraft mehr hat/te?
          Wie gesagt: jede/r nach seiner / ihrer Facon. Eine glückliche kinderlose Bekannte hat mal eine Rückführung in ihr vorheriges Leben gemacht, dabei kam heraus, dass sie im letzten Leben 10 Kinder hatte und wohl gar nicht so glücklich mit Mann und 10 Kindern war. In diesem Leben hat sie halt mal Kinderpause und hat einfach mal ihre Interessen gelebt und lebt sie noch. Wen geht es etwas an?
          Meiner Ansicht nach.

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          1. Auch die Männer haben das Problem, gerade mit den emanzipierten Frauen.
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            Mein Mann hatte einen ganz lieben, fleißigen Kollegen, er hat um seine 2 Söhne gekämpft und sie auch bekommen. Von der Mutter wollten die Söhne nichts wissen.
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            In meiner Bremer Zeit hab ich erlebt, wie es in der Ehe immer um mein Geld und dein Geld ging in der Ehe, gab es bei uns nie, es war immer unser Geld, bis heute

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    2. Bravo KW !! Du bringst es auf den Punkt ! Genau SO ist es ! „Frauen die zu Hause sind, sind totes Kapital.“ Das ist das Glaubensbekenntnis dieser unsäglichen Person namens MERKEL !!! So wie sie es in ihrem SED-Staat getrieben hat. Die Kinder werden dem Staat übergeben (Du weißt schon, was ich meine) zur gefälligen Gehirnwäsche und die Mütter arbeiten, um Steuern ranzuschaffen. Und wer das nicht freiwillig tut, der wird durch diverse Umstände dazu gezwungen : kaum bezahlbare Mieten, hohe Energiekosten, hohe Lebenshaltungskosten etc., etc. . Und was ist das wieder für ein völlig bescheuertes Wort ? „Tradwives“ ! Mein Gott, das ist ja grauenhaft ! So etwas kann auch nur aus dem übelsten Staat der Welt kommen mit der primitivsten Artikulation überhaupt. Ist man in Amerika noch zu blöd (oder zu faul), um das Wort „traditional“ auszusprechen ??

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      1. Richtig. Die tollen Ranzen predigen zwar ständig von freier Entscheidung und Selbstbestimmung, aber wehe die wird anders ausgelegt als im vorgegebenen Hamsterrad aus sozialismuskonformer Beideltern-Vollzeitbeschäftigung samt Ganztagsverwahrung des Nachwuchses in staatlicher Indoktrinationsobhut, oder alternativ im kunterbuntigen WünschDirWas-Wokewahn bar jeglicher wirklichen Grundlage.
        Auch das südwestliche Kesselschmierblatt hetzt regelmäßig Gift & Galle gegen das hochgejazzte Tradwive-Phänomen (und als Komplement dazu wird laufend vor ähnlich übertriebenen „Incels“ als vergleichbar gemeingefährliche Entwicklung angeschrieben), dabei geht es den Brüllaffen dabei nur um eines: Die Angst ihre eigene Deutungshoheit an andere Gruppen zu verlieren die zunehmend attraktiver werden als ihre eigene immer widersprüchlichere und offensichtlichere Propagandainszenierung.

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      2. Also die Tochter einer Bekannten ist Gymnasiallehrerin, verdient super, hat 3 Kinder und da ist der Gatte und Vater der Kinder zuhause und ist der Hausmann und kümmert sich um die Kids und es funktioniert einwandfrei und sie sind glücklich und zufrieden. Es gibt verschiedene Lebensmodelle und wie sich Paare arrangieren ist allein deren Angelegenheit.
        Meiner Ansicht nach.

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  12. Sie wollen möglichst „ALLES“ auf den KOPF stellen, nur es gelingt ihnen nicht, da sie selbst ein großer TEIL dieser MENSCHHEIT sind. Ihre angeblichen so modernen SICHTWEISEN sind „antiquiert und nicht durchsetzbar“, die normalen Menschen wollen es so nicht, sie lehnen es strikt ab ?
    Sie werden sich daher völlig neue VERSORGUNGSWERKE für ihre KRANKHEITEN und ALTER (RENTEN) ausdenken müssen, ihnen fehlen nämlich die
    WASSERTRÄGER (Sprich: die fleißigen BEITRAGSZAHLER für die KASSEN !) da sie meistens und lediglich nur faule GELDENTNEHMER produzieren, keine
    fleißigen und arbeitsamen EINZAHLER !
    So werden sich die noch normal und ehrlich gebliebenen POLITIKER an diesen zerstörerischen „IDEOLOGEN“ ihre guten und hilfreichen ARGUMENTE in den WIND schreiben müssen, sie finden bei den fast träumenden STALINISTEN kein wirkliches Gehör ? TRÄUMER gehören niemals in ein PARLAMENT !

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