Während der Krieg in der Ukraine Hunderttausende Tote und Verletzte, zerstörte Städte und Millionen Vertriebene hinterlassen hat, ist auf der anderen Seite des Atlantiks ein gewaltiger Markt entstanden.
Amerikanische Rüstungs-, Technologie- und Drohnenkonzerne liefern Waffen und militärische Infrastruktur, während einzelne US-Unternehmen inzwischen direkt am Aufbau ukrainischer Produktions- und Wartungskapazitäten beteiligt sind.
Altbekanntes „US-Spiel“ weltweit
Mindestens 15 größere US-Unternehmen lassen sich öffentlich als unmittelbar an der militärischen Unterstützung der Ukraine beteiligt dokumentieren, wie auch uncutnews berichtet hatte.
Dazu gehören unter anderem Lockheed Martin, RTX/Raytheon, Boeing, General Dynamics, Northrop Grumman, L3Harris, AeroVironment, AEVEX Aerospace, AM General, Palantir, SpaceX, Anduril, Amentum, D&M Holding und Huntington Ingalls Industries. Hinzu kommt ein weit größeres Netzwerk aus Zulieferern und Unterauftragnehmern.
Nachstehend die US-Unternehmen und deren Beitrag zum „Ukraine-Krieg“.
Lockheed Martin: HIMARS, GMLRS-Raketen, Javelin gemeinsam mit RTX
RTX / Raytheon: Patriot, NASAMS-Komponenten, Stinger, Javelin
Boeing: JDAM/Präzisionsmunition und weitere Luftwaffensysteme
General Dynamics: Abrams-Unterstützung, Munition, gepanzerte Systeme
Northrop Grumman: Munition; Aufbau einer Munitionsproduktion in der Ukraine
L3Harris Technologies: VAMPIRE-Drohnenabwehr, Kommunikation und Elektronik
AeroVironment: Switchblade-300/600-Kamikazedrohnen und Puma-Aufklärungsdrohnen
AEVEX Aerospace: Phoenix-Ghost-Drohnen
AM General: Humvee/HMMWV-Militärfahrzeuge
Palantir Technologies: KI, Datenanalyse und militärische Entscheidungs-/Aufklärungssysteme
SpaceX: Starlink-Satellitenkommunikation
Anduril Industries: Autonome Systeme, Drohnen und Aufklärungstechnologie
Amentum: Wartung und Wiederherstellung amerikanischer Panzerfahrzeuge gemeinsam mit der ukrainischen Rüstungsindustrie
D&M Holding: Aufbau einer Munitionsfabrik direkt in der Ukraine
HII – Huntington Ingalls Industries: Großer Pentagon-Auftragnehmer; vom Pentagon bereits 2022 in die Ukraine-Rüstungsplanung einbezogen
Kurz nach Kriegsbeginn startet die „Geldmaschine“
Bereits wenige Wochen nach Beginn der russischen Invasion zeigte sich, welche Bedeutung Washington der Industrie zugedacht hatte. Am 13. April 2022 versammelte das Pentagon Führungskräfte seiner wichtigsten Rüstungsunternehmen, darunter Lockheed Martin, Raytheon, Boeing, General Dynamics, Northrop Grumman und L3Harris. Thema war ausdrücklich, wie Waffen für die Ukraine produziert und Produktionskapazitäten beschleunigt ausgebaut werden könnten.
Seitdem reicht die Palette amerikanischer Kriegstechnik von HIMARS-Raketenwerfern und GMLRS-Raketen von Lockheed Martin über Patriot-, NASAMS-, Stinger- und Javelin-Systeme von RTX beziehungsweise Gemeinschaftsprogrammen der beiden Konzerne bis zu Abrams-Technik und Munition von General Dynamics. AeroVironment liefert Switchblade- und Puma-Drohnen, AEVEX Aerospace Phoenix Ghost, L3Harris unter anderem VAMPIRE-Systeme und AM General Militärfahrzeuge.
Bereits eine Pentagon-Aufstellung aus dem ersten Kriegsjahr zeigt, welche Summen dahinterstehen: 1,398 Milliarden Dollar für NASAMS von Raytheon, 663 Millionen Dollar für die Wiederbeschaffung von Javelin, 624 Millionen für Stinger, 624 Millionen für HIMARS und 722 Millionen für GMLRS. Hinzu kamen unter anderem 157 Millionen Dollar für Puma-Drohnen, 95 Millionen für Phoenix Ghost und 40 Millionen für VAMPIRE.
Doch der Ukraine-Krieg ist längst auch ein Technologiefeld. Palantir stellt Datenanalyse- und KI-Systeme bereit, die ukrainische Streitkräfte für militärische Aufklärung und Entscheidungsprozesse einsetzen. SpaceX stellt mit Starlink eine für Kommunikation entscheidende Satelliteninfrastruktur bereit, während Anduril autonome Systeme und Drohnentechnologie entwickelt beziehungsweise liefert.
Aufbau militärisch-industrieller Strukturen in Ukraine
Besonders weitreichend ist jedoch eine Entwicklung, die weit über Waffenlieferungen hinausgeht. Amerikanische Unternehmen beteiligen sich inzwischen am Aufbau militärisch-industrieller Strukturen direkt in der Ukraine.
Northrop Grumman schloss nach Angaben des Pentagon 2024 eine Vereinbarung mit der ukrainischen Regierung, um Ausrüstung und Ausbildung für eine Produktionslinie um Mittelkalibermunition bereitzustellen. Amentum ging eine Partnerschaft mit der ukrainischen Rüstungsindustrie zur Reparatur und Wartung amerikanischer Panzerfahrzeuge ein. Die US-Firma D&M Holding errichtete nach Pentagon-Angaben sogar eine Munitionsfabrik in der Ukraine und weitete deren Produktion anschließend aus.
Damit wird aus der Waffenhilfe zunehmend eine langfristige industrielle Verflechtung, wie man dies aus der „US-Kriegsvergangenheit“ auch kennt. Produktion, Reparatur, Ersatzteile, Ausbildung und gemeinsame Rüstungsprojekte werden näher an das Kriegsgebiet verlagert. Die Ukraine entwickelt sich dadurch nicht nur zum Empfänger amerikanischer Waffen, sondern zu einem Standort einer zunehmend mit westlichen Unternehmen verbundenen Rüstungsindustrie.
Zweite US-Einnahmequelle
Für die US-Konzerne eröffnet der Krieg gleichzeitig einen zweiten Einnahmekanal, der in der öffentlichen Debatte leicht übersehen wird. Washington liefert zahlreiche Waffen aus den eigenen Beständen an Kiew. Anschließend muss das Pentagon diese Bestände wieder auffüllen und bestellt neue Raketen, Granaten und andere Systeme bei amerikanischen Herstellern.
Das US-Verteidigungsministerium selbst erklärte bereits 2023, die Ukraine-Unterstützung habe die amerikanische „defense industrial base“ in einem seit Jahrzehnten nicht gesehenen Umfang mobilisiert. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als 27 Milliarden Dollar für direkte Ukraine-Beschaffungen und die Wiederauffüllung amerikanischer Bestände gebunden; Aufträge und Investitionen erstreckten sich über mindestens 37 US-Bundesstaaten.
Bis Januar 2025 war die Dimension nochmals erheblich gewachsen. Der damalige US-Verteidigungsminister Lloyd Austin erklärte, die USA hätten fast 70 Milliarden Dollar im eigenen Land investiert, um Waffen für die Ukraine zu produzieren und abgegebene amerikanische Bestände wieder aufzufüllen. Ein erheblicher Teil der als „Ukraine-Hilfe“ bezeichneten Militärausgaben landet damit letztlich als Auftrag bei der amerikanischen Industrie.
Das bedeutet offiziell nicht, dass die beteiligten Konzerne den Krieg verursacht haben oder seine Fortsetzung kontrollieren. Dafür gibt es freilich keinen belastbaren Beleg. Der wirtschaftliche Interessenkonflikt ist dennoch offensichtlich. Wer Raketen, Granaten, Drohnen, Militärfahrzeuge, Satellitenkommunikation oder militärische KI verkauft, verdient an einer steigenden Nachfrage nach eben genau diesen Produkten.
Und diese Nachfrage endet nicht mit einer einzelnen Waffenlieferung. Verschossene Munition muss ersetzt, zerstörtes Material repariert, abgegebene US-Bestände wieder aufgefüllt und neue Produktionskapazitäten geschaffen werden. Ein lang andauernder Krieg erzeugt deshalb einen kontinuierlichen Bedarf, von dem die beteiligten Unternehmen wirtschaftlich profitieren.
Geschäfte für tausende Zulieferer
Hinter den bekannten Namen stehen zudem Tausende Zulieferer. Raketen benötigen Triebwerke, Elektronik, Sensoren und Sprengstoffe; Drohnen brauchen Kameras, Chips und Kommunikationssysteme; Panzer benötigen Ersatzteile und Munition. Die tatsächliche Zahl amerikanischer Unternehmen, die mittelbar vom Ukraine-Geschäft profitieren, liegt deshalb deutlich über den öffentlich leicht identifizierbaren Großkonzernen.
Der Ukraine-Krieg hat damit ganz klar eine dauerhafte Kriegsökonomie entstehen lassen. Auf der einen Seite stehen Menschen, die ihr Leben, ihre Angehörigen oder ihre Heimat verlieren. Auf der anderen stehen Unternehmen, deren Auftragsbücher durch denselben Konflikt wachsen.
Je stärker sich amerikanische Unternehmen zudem direkt mit der ukrainischen Rüstungsindustrie verbinden, desto schwieriger wird es, noch von einer vorübergehenden „Nothilfe“ zu sprechen. Was inzwischen aufgebaut wird, sind Produktionslinien, Wartungsstrukturen, Lieferketten und industrielle Partnerschaften für Jahre.
Der Krieg ist damit zweifelsfrei nicht nur eine geopolitische und militärische Auseinandersetzung. Er ist längst auch ein milliardenschweres Geschäft und amerikanische Konzerne gehören dabei nicht nur zu den „Erfahrensten“, sondern daraus resultierend auch zu den großen wirtschaftlichen Gewinnern.

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Moin
Es gibt eine neue Operette mit dem schönen Namen:
Anonyme Quelle widerspricht der offiziellen Darstellung zum Leipziger Drohnen-Vorfall!
Gugg:
https://tkp.at/2026/09/06/anonyme-quelle-widerspricht-der-offiziellen-darstellung-zum-leipzig-drohnenvorfall/
Das ist doch nichts neues. Die USA haben, zumindest seit dem 1.Wk. aus fast jedem Krieg ihren Gewinn gezogen. Teilweise sind sie in den Krieg es eingetreten nachdem klar war, daß hier Geld zu machen ist. Die US Industrie lebt zum großen Teil von der Rüstung und den Verkäufen in die Länder welche sie selbst in den Krieg gestürzt haben. Davon lebt auch die Politik die diese Dinge vorbereitet.
Auch im zivilen Bereich wird profitiert:
* VSvA-Gas- und Öl-Konzerne steigern ihre Gewinne aufgrund wegfallender Konkurrenz aus Osteuropa.
* Totalüberwachungskonzerne begrüßen jede Bedrohungslage um ihre Dominanz auszuweiten
* VSvA-Industrie freut sich über durch verzerrte Energiepreise ausgebremste auswärtige Konkurrenz
Die EU wird alle Tricks daransetzen, Frieden und die Erfüllung der russischen Bedingungen zu verhindern.
Der Westen hat Unmengen an Geld investiert, viele Illusionen sind zerplatzt, die gesamte ERLOGENE AGENDA ist in sich zusammengebrochen und Russland hat gesiegt!!
Doch, die Niederlage der EU und Grossbritanniens können sie nicht hinnehmen, da sie ihnen ein rasches politisches Desaster, das Ende des alten Zusammenhalts und den Systemkollaps droht.
Genau um das geht es bei den „Willigen“. Nur ein Krieg !
Hält Trump 151 Milliarden deutsches Gold fest?
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1236 Tonnen Bundesbank-Gold liegen in New York – Wert: 151,5 Milliarden Euro.
Eine komplette körperliche Inventur durch deutsche Prüfer hat es nie gegeben, nur Buchbestätigungen der Fed. Informell signalisieren US-Stellen:
Ein vollständiger Abzug kommt nicht „ohne weiteres“.
Frankreich und die Niederlande holten bereits ab.
Berlin und die Bundesbank nennen das Gold „sicher“ und handelsnah. Das Erpressungspotenzial wächst.
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https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/haelt-trump-151-milliarden-deutsches-gold-fest
Während die SOLDATEN und EINWOHNER „abgeschlachtet“ werden, verdienen die sich in den USA eine „goldene NASE“ !
Sie nennen es Menschenrechte, sie gelten weltweit für alle Menschen, ohne Ausnahme?
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Menschenrechte sind denen doch sowas von egal!
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Hier geht es nur um Macht, Geld und Gier!
Dafür brauchen sie auch Kriege, um zum Ziel zu kommen!
Wer in oder für der Waffenindustrie oder militärischen Softwareindustrie arbeitet, macht sich genauso schuldig wie der Soldat, der diese abfeuert oder der Händler, der sie verkauft! Gleiches gilt auch für die, die damit Handel betreiben oder damit an der Börse spekulieren!
Man sollte des Öfteren den Stimmen der anderen Seite Gehör schenken, denn das ist eine Grundvoraussetzung zum Frieden.
Doch „Frieden“ ist etwas, mit denen die BlackRock-Knechte à la Merz nichts anfangen können. „Frieden“ gibt es für den sauberen Herrn bekanntlich nur auf dem Friedhof.
Vielleicht meinte er damit die nicht endenden Gräberfelder, in denen die traurigen Produkte seiner Politik und der seiner Ziehpuppe in Kiew, die für die Heim-Ins-Reich-Strategie des Westens deren Stellvertreterkrieg führen, dank deutscher Waffenlieferungen und derer von Zielkoordinaten, beerdigt sind?
Ich frage nur mal so für einen Freund.
Bereits gestern hatte US-Präsident Trump einen Angriff der Russischen Föderation auf NATO-Gebiet, unter Hinweis darauf, daß er Putin gut kenne, ausgeschlossen.
Wir wissen zwar um die Halbwertzeit solcher Aussagen aus seinem Munde, trotzdem dürfte das Merz mitsamt seiner offenbar komplett verrückt gewordenen, kriegshetzenden Kamarilla, einschließlich einer Dame, die jetzt auch gegen die Russen oder Rußlanddeutschen in unserem Lande wettert, als einen Schlag mitten ins Gesicht empfunden haben.
Dazu kommen Erkenntnisse, nach denen die in Leipzig herumstehende Antonow das offenbar seit Wochen schon tat, weil sie wegen eines fehlenden (defekten) Triebwerks nämlich nicht flugfähig gewesen ist.
Die Lüge von deren gerade erst getätigten Reise aus Paris, den Bauch voller Waffen, unterwegs zur Weiterleitung nach Kiew, ist damit aufgeflogen.
Es ist nicht davon auszugehen, daß russische oder welche Geheimdienste auch immer sich solche Ziele aussuchen würden, um sich ausgerechnet eines technischen Dilettanten zu bedienen, der zu dumm ist, das Gewünschte so auszuführen, daß es auch funktioniert.
Ein Profi würde übrigens auch nicht mit bloßen Fingern in Semtex-Sprengstoff herumhantiert haben, um Fingerabdrücke im Inneren einer Konservendose zu hinterlassen, deren Referenz höchst fragwürdig ist, um es höflich auszudrücken.
Es hat sich also ausgeleipzigt und ausgedrohnt, Mister BlackRock.
Euer so mühsam zusammengetrickstes Geheimdienst-Märchen ist samt Plastikdrohnen, heruntergefallenem Sprengstoff und nicht vorhandenem Busfahrer (wegen der beim Greifen in die Rotorblätter davongetragenen Verletzungen mit verbundenen Händen) – je nach Version – wie so vieles andere auch aufgeflogen.
Damit aber sind die neuerlichen Feindseligkeiten als das entlarvt, was sie sind:
Eskalationen, die den Zweck neuerlicher Provokation erfüllen, auf dem Weg zum Krieg, der längst in Vorbereitung ist!!
Der russische Einmarsch in den Donbass ist damals widerwillig erfolgt.
Er geschah, nach dem man ganze acht Jahre lang zugesehen hatte, wie ukrainische Soldateska, wohl gerüstet nach der vom Westen organisierten Ruhepause namens „Minsk II“, sich an der dortigen russischstämmigen Bevölkerung verging, während man in Kiew, neben weiteren Kriegshandlungen, den NATO-Beitritt plante und sich in Kernwaffenphantasien erging!!
Ich habe das Drama von Anfang an mitverfolgt.
Es nicht Rußland, das Krieg führen will, es sind die, die heute mit Fingern zeigen und andere der falschen Wege bezichtigen, auf denen sie seit Jahrzehnten schon selber unterwegs sind.
Nicht Rußland kennt keine Diplomatie oder verweigert sich ihrer,
NUR Merz und seine kriegshetzerische Kamarilla respektiver deren Vorgänger sind es, die sich jeden diplomatischen Gebrauchs verweigern!!
Moin Walter
Dort in Schkeuditz stehen aber auch seit März 2024 die DREI Antonow A124 der russischen Fluggesellschaft Wolga-Dnjepr wegen der EU-Sanktionen und der Beschlagnahmung! Die Russen hatten in einer Nacht und Nebelaktion die Triebwerke demontiert und vorsorglich mit nachhause genommen! (1+)
Daher stehen in Schkeuditz AUCH 3 flugunfähige RUSSISCHE Antonow’s
Warum gibt es wohl keine aussagekräftigen Bilder vom Tatort? Oder werden die beweise erst noch „nach-gerichtet“ *grins*
mfg
trump wollte doch in 24h diesen krieg beenden…sind die schon um?