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Bild: Zoologische Gesellschaft Frankfurt Polens Wälder an der Grenze zu Belarus

Die Drohung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Belarus zu überfallen, ist klarer Weise nichts weiter als ein Bluff. Ganz abgesehen davon, dass die Ukraine nicht die Manpower besitzt, um einen Krieg an zwei Fronten gleichzeitig zu führen.

Szenario „Polens“ nicht ganz abwegig

Ein, wenn auch „kühnes“ Szenario wäre wohl, im Zuge zunehmender „europäischer Kriegshysterie“ wie auch dem zwanghaften Unterstützungsdrang für die Ukraine, dass Polen im Namen der Ukraine in Belarus einmarschiert.

Das mutet wohl gar nicht so abwegig an, wie es scheint. Berits Ende Mai hatte der polnische Verteidigungsminister Kosniak Kamysz erklär, dass sich das NATO-Mitglied „systematisch auf eine Konfrontation mit seinen östlichen Nachbarn vorbereitet.“

Wie also konnte eine solche Invasion stattfinden und wie würde Russlands Reaktion darauf aussehen?

Eine mögliche Aufschlüsselung dieses Szenarios wie folgt

Die wahrscheinlichste Achse für den „Übergriff“ wäre wohl der Bialowieza-Wald. Ein sehr dichter Wald, in dem Polen bereits Anfang 2026 das Abholzen zur „Grenzverteidigung“ verboten hatte, um Truppenbewegungen vor Drohnen verbergen zu können.

Belarus verfügt zurzeit über 70.000 aktive Soldaten, die durch Wehrpflicht auf 500.000 erweitert werden könnten. Im März 2025 gewährte Russland Belarus weitreichende Sicherheitsgarantien, einschließlich der Aufnahme seines westlichen, befreundeten Nachbarn unter das nukleare russische Schutzdach. Oreshnik-Systeme und taktische Nuklearwaffen wurden ebenfalls bereits Anfang 2026 nach Belarus verlegt.

Polen hat 17.000 Soldaten an der Grenze sowie rund 5.000 deutsche und 10.000 US-Soldaten unter dem „Östlichen NATO-Schild“. US-Präsident Trump soll Ende Mai Ende Mai 5.000 weitere US-Truppen ebendort hinzugefügt haben. Wenn Polen angreifen würde, ist die NATO freilich rechtlich nicht verpflichtet beizutreten, aber Informationen und Ausrüstung würden zweifelsfrei fließen.

Sollte dann jedoch Russland polnischen Boden treffen, stünde die NATO zweifellos vor einem Dilemma.  Ein Mitglied zu verteidigen oder gegen eine Atommacht zu kämpfen. Wahrscheinlichstes Szenario wäre dann wohl eine „Schattenunterstützung“, wie im Falle der Ukraine.

Dies allerdings vorausgesetzt, der Westen akzeptiert die Erweiterung des Einsatzgebietens, ohne das Risiko von Oreshnik-Angriffen auf ihre Städte einzugehen.


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Von ELA

6 Kommentare zu „Selenskyis „Logik“ – was, wenn Polen Belarus angreift?“
  1. Ein durchaus interessanter Gedanke. Betrachten wir doch mal die Situation: Deutschland hat Munition je nach Typ für 1-2 Tage. Wie sieht es mit Polen aus? Die USA hat kaum noch die Großreserven an Waffen und Öl um 2 große Kriege führen zu können. Alleine das Geplänkel am Golf hat die Reserven so dezimiert, dass es bei normalen Produktionszahlen Jahre braucht, um die benötigten Reserven wieder aufbauen zu können. Da China sämtliche Rohstoffe die für die Produktion solcher Waffen zu teilweise >90% kontrolliert und auch der gesamte Westen aufrüstet, sehe ich solchen Gedankenspielchen gelassen zu.
    Natürlich hat auch Russland Probleme sämtliche Kriegsbedarfe in ausreichendem Umfang überall verfügbar zu halten, insbesondere Kanonenfutter das inzwischen auch in Südamerika und in Afrika eingekauft wird, aber Russland kann mit chinesischer und nordkoreanischer Hilfe offensichtlich seinen Angriffskrieg am köcheln halten. Kann das die USA? Kann und will das der Westen? Ich bin mir sicher, dass diese Idylle des Bildes noch lange so bleiben wird.

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  2. Moin
    Der Pimmelpianist hat es noch nicht realisiert, was dem Land Ukraine bevorsteht! Wenn er großes Pech hat, wird auch dieses Land geteilt oder gar Balkanisiert oder aus geopolitischer Sicht einfach nur von West nach Ost zerstückelt. Je einen teil der Ukraine nimmt äh erhält Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Russland und der Belarus, und da ist man ganz schnell bei den grenzen der VOR, vor, vor Stalin Zeit, natürlich ganz ohne Schwarzmeer Zugang!
    Wenn man sich die gesamte geopolitische Situation der Welt betrachtet so wird man feststellen, dass die Welt NEU aufgeteilt, grenzen neu gezogen werden und kolonialisiert wird. Und wie zu erwarten sind die diensthabenden Rädelsführer wieder die Angloamerikaner welche diese Umwälzung in
    Südost/ Europa und Asien in Gang gesetzt haben und IHRE Streichhölzer immer einsatzbereit halten um zu zündeln …
    Wer sich mit den Anglikanern einlässt, ist früher oder später IMMER der Verlierer!
    mfg

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  3. Selenskyj wirkt auf mich längst, als hätte er jedes Maß verloren. Er nutzt jede Gelegenheit, um die Kriegsstimmung weiter anzuheizen. Statt endlich alles auf Verhandlungen zu setzen, dominiert ständig die Sprache der Eskalation.

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  4. Wenn sich einer, der aus dem Westen „gepämperte kriegsgeile UKRAINER“ sich dermaßen an den selbst auferlegten AUFGABEN total überhebt, dann kommen soche HIRNGESPINSTE zustande ?
    Er hofft wahrscheinlich, dass für seine eigene SPINNEREI die „KOALITION DER WILLIGEN“ aufkommen wird ? Sie quetschen für FREMDE ihr eigenes VOLK finanziell aus, ihre ÜBERHEBLICHKEIT kennt offensichtlich auch keine GRENZEN ? Gehört der neue britische PREMIER überhaupt noch dazu ?

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