+ Russlands Atomkreuzer „Admiral Nakhimov“ soll noch 2026 in Dienst gehen + Kuba: Stromnetz bricht zusammen, Land in Dunkelheit + Sonntagabend in Ceuta: Migranten stürmen unter ‚Allahu Akbar‘-Rufen die Stadt + „Urin-Andi“ – SPÖ-Chef Babler erleidet herbe Niederlage +
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Russlands Atomkreuzer „Admiral Nakhimov“ soll noch 2026 in Dienst gehen
Die Admiral Nakhimov soll noch im Jahr 2026 in den aktiven Dienst der russischen Marine zurückkehren. Das bestätigte der Oberbefehlshaber der russischen Marine, Admiral Alexander Moisejew, laut einem Bericht der russischen Militärzeitung Krasnaja Swesda. (…)
Das Schiff könnte als künftiges Flaggschiff der russischen Nordflotte die strategisch sensible Arktisregion mitprägen. (…) Nach Darstellung von Defence Security Asia kehrte die Admiral Nakhimov um den 25. und 26. Juni 2026 nach rund 27 bis 29 Jahren Abwesenheit in die Kola-Bucht zurück. (…) Das Fachmedium Military Watch Magazine beschreibt das Schiff als das mit Abstand größte und am schwersten bewaffnete Überwasser-Kampfschiff der Welt. Es verdrängt rund 28.000 Tonnen und trägt drei modernisierte U-Jagd-Hubschrauber vom Typ Ka-27M. (…)
Die Arktis ist für Russlands nukleare Abschreckung von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des sogenannten Bastions-Konzepts sollen strategische Raketen-U-Boote in den geschützten Gewässern der Barents- und Karasee einen Zweitschlag sicherstellen. Via berliner-zeitung.de
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Kuba: Stromnetz bricht zusammen, Land in Dunkelheit
Das Stromnetz Kubas brach am späten Sonntagabend zusammen, teilte der staatliche Netzbetreiber mit. Die Insel mit rund 10 Millionen Einwohnern wurde in Dunkelheit gestürzt – Stromausfälle werden immer häufiger.

Der Ausfall folgt auf drei landesweite Blackouts im Juli und kommt zu einem Zeitpunkt, an dem eine von den USA verhängte Ölblockade die alternde Energieinfrastruktur der Insel zusätzlich belastet. (…)
Die Insel verlor eine wichtige Treibstoffquelle nach einer Ölblockade, die US-Präsident Donald Trump verhängt hatte, nachdem Washington am 3. Januar den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gestürzt hatte. Venezuela war lange Zeit Kubas Hauptlieferant für Öl gewesen; auch die Importe aus Mexiko wurden angesichts des gestiegenen US-Drucks eingestellt. Via nypost.com
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Sonntagabend in Ceuta: Migranten stürmen unter ‚Allahu Akbar‘-Rufen die Stadt
Am Sonntagabend eskaliert die Lage in Ceuta: Migranten, die vom Militär aus dem Erstaufnahmelager an den Strand gebracht werden, um von dort aus mit Trucks nach Marokko zurückgeführt zu werden, leisten Widerstand. Im Anschluss versammeln sich zahlreiche Männer, ziehen unter „Allahu Akbar“-Rufen durch die Stadt.

Mit Schlagstöcken konnte die Polizei am Abend in Ceuta die „Allahu Akbar“-Meute zurückdrängen. pic.twitter.com/191KXaz0tG
— NIUS (@niusde_) August 2, 2026
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Notstand ausgerufen: Rumäniens Militär sprengt Donau für AKW-Kühlwasser
Weil die Donau in Rumänien immer weniger Wasser führt, kämpft die Regierung um die Kühlung ihres letzten Atomreaktors. Das Militär soll mit gezielten Sprengungen den Fluss umleiten – ein erster Versuch am Sonntag scheiterte bereits.
Die extreme Trockenheit hat Rumänien nun zu einer drastischen Maßnahme gezwungen: Spezialkräfte der Marine haben am Sonntag Teile der Donau gesprengt, um den sinkenden Wasserstand des Flusses in den Griff zu bekommen. Grund dafür ist eine handfeste Energiekrise.
Im Atomkraftwerk Cernavodă musste bereits ein Reaktor abgeschaltet werden, weil schlicht nicht mehr genug Kühlwasser zur Verfügung stand. Nun soll der verbleibende Reaktor um jeden Preis gesichert werden – mit Gewalt, wenn nötig.
Sprengungen sollen Fluss umleiten
Die Sprengung im Flussbett sollte Hindernisse beseitigen und das Donauwasser gezielt in jenen Bereich lenken, aus dem das Kraftwerk seine Kühlung bezieht. Der Plan ging allerdings nicht auf: Der erste Versuch reichte nicht aus, weitere Detonationen sollen bereits am Montag folgen. Weiterlesen auf exxpress.at
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Bayern zahlt islamistischem Gefährder 6000 Euro für freiwillige Ausreise
Unfassbar: Ein als hochgefährlich eingestufter islamistischer Extremist soll Deutschland in Kürze verlassen – gegen eine satte Einmalzahlung von 6000 Euro.
Das bestätigte das Bayerische Landesamt für Asyl und Rückführungen (LfAR) gegenüber der BILD. Der Mann plante einen Anschlag, wollte Personen für Anschläge im Namen des IS anwerben und den Sohn seiner Ex-Freundin zum Kindersoldaten ausbilden.
Der 38-jährige Syrer Abdulhadi B. gilt als einer von derzeit rund 410 islamistischen Gefährdern in Deutschland. Der ehemalige Medizinstudent war 2012 legal nach Deutschland eingereist. 2016 geriet er im Rahmen eines Verfahrens wegen Misshandlung seiner Ex-Freundin ins Visier der Behörden. Zeugenaussagen zufolge hatte er einen Anschlag auf die Berliner Synagoge geplant und Personen zu Anschlägen im Namen des „Islamischen Staates“ anwerben wollen. Ermittlungen ergaben, dass er im Internet nach Bombenbau-Anleitungen gesucht hatte und den damals siebenjährigen Sohn seiner Ex-Freundin zum Kindersoldaten ausbilden wollte. 2018 wurde er deswegen zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt. Weiterlesen auf report24.news
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US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. beschuldigt Gain-of-Funktion-Forschung schwerer Krankheiten
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat im nationalen Fernsehen erklärt, dass mehrere schwere Krankheiten mit der sogenannten Gain-of-Function-Forschung in Verbindung stehen.
Seine Aussagen:
▪️„Die Lyme-Borreliose (eine durch Zecken übertragene bakterielle Erkrankung) stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus solchen Experimenten und richtet heute in unserem Land großen Schaden an.“
▪️„Das RSV-Virus (Respiratorisches Synzytial-Virus), ein Atemwegsvirus, das vor allem Säuglinge und Kleinkinder schwer erkranken lässt, stammt aus einem Labor und ist inzwischen die häufigste Ursache tödlicher Atemwegsinfektionen bei Kindern in den USA.“
▪️„Und natürlich die COVID-19-Pandemie, die für die ganze Welt ein Trauma war.“
„All diese Ereignisse wurden glaubwürdig mit der Gain-of-Function-Forschung in Verbindung gebracht.“
„Diese Forschung verursacht enorme Kosten, ohne dass ihr Nutzen jemals nachgewiesen wurde.“ Via uncut-news.ch
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„Urin-Andi“ – SPÖ-Chef Babler erleidet herbe Niederlage
SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler ist mit einer Klage gegen FPÖ-Politiker Leo Lugner vor dem Handelsgericht Wien gescheitert.

Gegenstand des Verfahrens waren die Bezeichnungen „Urin-Andi“, „Brunzbecken-Babler“ sowie „BBB“, die Lugner im politischen Diskurs gemeinsam mit Nationalratsabgeordnetem Michael Oberlechner im Zusammenhang mit seiner Kritik am rund 600.000 Euro teuren, aus öffentlichen Mitteln finanzierten österreichischen Biennale-Beitrag in Venedig verwendet hatte.
„Das Gericht ist der Argumentation meiner Anwälte gefolgt, wonach für jeden unvoreingenommenen Leser klar erkennbar ist, dass diese Bezeichnungen in einem eindeutigen politischen Zusammenhang mit meiner Kritik an diesem Kunstprojekt stehen“, erklärt Leo Lugner. Weiterlesen auf heute.at
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Die EU rüstet auf bei Grenzkontrollen

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Iran warnt drei EU-Hauptstädte: „Jede Beteiligung an Angriff hat Folgen“
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