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Das gestrige Journal um 8 Uhr befasst sich mit neben der explodierenden Jugendkriminalität in Österreich, den hohen Kosten für Familien zum Schulbeginn auch mit einer EU-Geldverschwendung der besonderen Art: Mit 45 Millionen soll Afrikas Raumfahrt fit gemacht werden. Können wir die erste Mondlandung der Demokratischen Republik Kongo deshalb noch erleben?

Jugendkriminalität außer Kontrolle: FPÖ fordert harte Konsequenzen

25.08.2026 – AUSTRIA FIRST Journal um 8 Uhr. Die Themen:

  • Schulstartschock für Familien, Kosten explodieren, doch bei Eltern wird gespart.
  • Jugendkriminalität außer Kontrolle, FPÖ schlägt Alarm und fordert Abschiebungen.
  • Massive Kinderarmut in Österreich, aber 45 Millionen Euro für Afrikas Raumfahrt.



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Von Redaktion

7 Kommentare zu „AUSTRIA FIRST – EU: 45 Millionen Euro für Afrikas Raumfahrt“
  1. Und nebenbei düste gerade wieder ein Düsenjäger oder was auch immer für ein solches Teil mit Karacho knapp über die Hausdächer.

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  2. Ich gehe davon aus, daß es in Ö wie in D ist. Die Politiker geben das Steuerzahler Geld nur fürs Ausland und für Ausländer im eigenen Land aus. Sie handeln nicht ihrem Eid gemäß und sollten aus diesem Grund strafrechtlich verfolgt werden und vor allem keine Immunität geniesen!

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  3. Die Gegenüberstellung von 45 Millionen Euro für afrikanische Raumfahrt mit Schulstartkosten und Kinderarmut ist politisch zugespitzt. Um sie nachvollziehbar zu machen, wären eine Karte der beteiligten Länder, eine Aufteilung der Förderzwecke und eine Zeitleiste der Auszahlungen hilfreich. Für redaktionell klar gekennzeichnete Konzeptgrafiken könnte https://realisticaiimagegenerator.online/ bei der Ideenfindung unterstützen; generierte Bilder dürfen dabei nicht wie echte Satellitenaufnahmen, Projektfotos oder Belege erscheinen. Entscheidend bleiben Links zu den EU-Originaldokumenten sowie Angaben darüber, ob die Mittel zweckgebunden sind und welche Ergebnisse erwartet werden.

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  4. Die genannte Summe von 45 Millionen Euro sollte anhand der Originalunterlagen eingeordnet werden: Geht es um Satellitendaten, Erdbeobachtung, Ausbildung, Infrastruktur oder tatsächlich um bemannte Raumfahrt? Ebenso wichtig sind Laufzeit, Empfänger, österreichischer Finanzierungsanteil und messbare Ziele. Ohne diese Angaben lässt sich der Vergleich mit Schulstartkosten und Kinderarmut nur schwer bewerten. Raumfahrt beruht auf anspruchsvoller Physik von Umlaufbahnen, Energie, Kommunikation und Sensorik; verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärungen dazu bietet https://physicsai.chat/. Ein Folgebeitrag mit Quelle zum Förderbeschluss und Kosten-Nutzen-Prüfung wäre für Leser besonders hilfreich.

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  5. Bei einer Debatte über 45 Millionen Euro für afrikanische Raumfahrtprogramme wäre eine genauere Aufschlüsselung hilfreich: Welche EU-Haushaltslinie finanziert das Vorhaben, welche Länder und Institutionen nehmen teil, welche Ziele und Kontrollmechanismen gibt es, und kann das Geld überhaupt für österreichische Sozialausgaben umgewidmet werden? Erst mit diesen Angaben lässt sich der Nutzen gegenüber anderen Prioritäten seriös bewerten. Raumfahrtprojekte umfassen zudem Materialchemie, Treibstoffe und Umweltmessungen; Lernende können solche Grundlagen mit schrittweisen Erklärungen auf https://chemistryai.chat/ vertiefen. Ein direkter Link zu den EU-Förderdokumenten würde den Beitrag deutlich stärken.

  6. „Jugendkriminalitaet“ ausser Kontrolle … rechtspopulistische Zungen behaupten ja dass es nicht zuerst Jugendkriminalitaet ist sondern (importierte) Kuffnucken- (Jugend-) Kriminalitaet. Aber den Elefanten im Raum benennt man ja bloss nicht. Also der Franz und der Xaver diese Lausbuben. # People of Colour mit ihrem eigenen BLM-Raumschiff auf dem Mond, dafür ist es hoechste Zeit, dafür ist jede gespendete Euromillion gut angelegtes Steuergeld. Gibt’s schon Prototypen von dem Wakanda-Shuttle, zur Not aus Sperrholz, Pappmachee und Plexiglas?! Hat die Karre auch 20-Zoeller Goldfelgen?! Fliegt Captain La Forge auch mit? Ach Leute.

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    1. Jep – all diese Früchtchen oneway auf den Mond schi.ßen und die, die für diesen ganzen W.hnsinn verantwortlich sind gleich mit. Wer will den glauben, dass der Kongo zu Mond fliegt, wenn nichtmal die Amis eine neue Landung dort geschafft haben? Das sacken sich die dortigen mächtigen Stammesfürsten oder wer auch immer dort rä GIER t ein m. A. n.. und m. A. n. wissen die Verschwender des Göldes der AustrianerInnen und Da itschen auch ganz genau, dass sie gem. Jöschka Füscher das Gäld mit vollen Händen verschwenden, damit nur die Ursprungs-D aitschen es nicht haben und die dai tsch sprachigen AustrianerInnen offenbar auch nicht.
      Und dann bekomme ich wieder mit, wieviel wohlbetuchten Ursprungsd ai tschen und sonstige m. A. n. Bleede wieder und wieder dieses Öltp.rteienk.rtell w.hlen.
      Meiner Ansicht nach.

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