Nach Angaben von NBC News haben iranische Raketen- und Drohnenangriffe erhebliche Schäden an US-amerikanischen Geheimdienststandorten im Nahen Osten verursacht.
Zu den getroffenen Einrichtungen zählt demnach die CIA-Station in der saudischen Hauptstadt Riad, die im März von iranischen Drohnen angegriffen worden sein soll. Ebenfalls betroffen sei ein US-amerikanischer Geheimdienstposten in der irakischen Provinz Sulaymaniyah.
Auch geheime Einrichtungen der US-Geheimdienste getroffen
Darüber hinaus trafen die Angriffe geheime Einrichtungen, Radaranlagen und Überwachungssysteme, die über die gesamte Region verteilt sind und gemeinsam von US-Geheimdiensten und dem US-Militär genutzt werden.
Insgesamt hat der Iran während des Konflikts laut NBC News mehr als 2.000 Angriffe durchgeführt und dabei mindestens 20 US-Regierungseinrichtungen in acht Ländern getroffen. Das Ausmaß der Schäden übertreffe alles, was die US-Geheimdienste bei früheren Angriffen und Konflikten erlebt hätten, so der Sender.
Die Situation hat den US-Kongress dazu gezwungen, nach zusätzlichen finanziellen Mitteln zu suchen. Gleichzeitig prüfen Regierungsvertreter eine Neuausrichtung der Stationierung von Personal und der Verteilung von Geheimdienstressourcen in der Region.
Wie die Financial Times berichtete, rechnen Experten damit, dass die USA ihr Konzept großer, dauerhaft besetzter Militärbasen am Persischen Golf überdenken könnten. Stattdessen könnte künftig ein stärker dezentralisiertes und breiter verteiltes Stationierungsmodell zum Einsatz kommen.
Bereits zuvor hatte NBC News berichtet, dass Gebäude und technische Anlagen zur Gewinnung und Auswertung von Geheimdienstinformationen, die von der CIA und anderen US-Geheimdiensten genutzt werden, beschädigt worden seien. Quellen des Senders zufolge übertreffe das Ausmaß der Zerstörungen jeden bisherigen Schaden, der an Einrichtungen des US-Geheimdienstes verursacht worden sei.
Für die Reparatur und den Wiederaufbau der beschädigten Infrastruktur könnten Kosten in Milliardenhöhe anfallen.
Auch andere US-Medien, darunter CBS News und CNN, berichteten, dass sich die Gesamtkosten des Krieges mit dem Iran auf mindestens 50 Milliarden US-Dollar belaufen.
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Die USA hat sich bisher VIELES erlaubt, da sie der Meinung waren, sie würden weit entfernt von den ständigen durch sie angezettelten kriegerischen Auseinandersetzungen liegen, wobei der USA allerdings bereits im 2. WK durch deutsche Fern-U-Boote dieses widerlegt wurde, denn die lagen direkt am Rand der USA und haben sich den AUTO-VERKEHR auf deren Küstenstraßen „belustigt“ angeschaut !
Da sie sich nach 1945 den führenden Raketenforscher Wernher von Braun in die USA mitgenommen haben, müssen sie eigentlich dadurch wissen, was
nun mit RAKETEN möglich ist ?
Auch die sogenannten WALTHER-U-BOOTE haben sie kennen gelernt, sowie die damaligen Tarnkappen-Bomber der Gebrüder Horten !
Mein Spruch war immer: „Die würden in den USA noch Sackhüpfen machen, wenn sie nicht die weit entwickelten militärischen Erfindungen nach 1945
mitgenommen hätten ! Den Russen haben sie dann in der NÄHE von NORDHAUSEN nur noch leere FELS-STOLLEN (Me 252) überlassen !
Der Amerikaner ist konservativ, er will eine Waffe haben.
Also ohne A ! Die US-Politik ist so irr, daß man ideologische Gründe suchen muß, die da vielleicht weiter helfen können.
Der Imperialismus-Wahn und die Plünderung weltweit haben bisher einen „Erfolg“ von 40 Billionen, 40 000 000 000 000 USD Schulden eingebracht. Dabei aber auch Abermillionnen Menschen das Leben gekostet. Die Kaltschnäuzigkeit dazu würde ich aber der Freimaurerei zuschreiben.
Donald Trump zeigt immer wieder seine konservative Seite: Gegen Abtreibung, Genderismus ua.
Zu den größten VSvA-Standorten gehört…
Bravo, bitte nur weiter so, vernichtet den größten Feind der Menschheit dieses Planeten. Nur wenn der Ami und der Inselaffe in Reservaten eingesperrt ist (wie die Ureinwohner ) wird Friede auf der Erde einkehren.