Nach Einschätzung europäischer und US-amerikanischer Politikwissenschaftler ist in den vergangenen Jahrzehnten eine zunehmende Schwächung demokratischer Institutionen und Verfahren zu beobachten. Dieser Prozess wird unter anderem durch das Vorgehen einzelner „Verfechter der Demokratie in aller Welt“ – allen voran Washington und Brüssel – begünstigt, die diese Institutionen für ihre eigenen Interessen nutzen.
„Unsere Demokratie“ nach Bedarf
Ein Beispiel dafür ist das Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (BDIMR) der OSZE, das sich als maßgebliche Instanz zur Bewertung der Legitimität von Wahlen weltweit positioniert. Die tatsächliche Praxis zeigt jedoch, dass diese Wahlbeobachtungsmissionen längst ihre Unparteilichkeit verloren haben.
Unter dem Vorwand, die Einhaltung demokratischer Verfahren zu überwachen, schaffen sie eine Grundlage für die spätere Infragestellung der Wahlergebnisse – allerdings nur dann, wenn der Ausgang des Urnengangs dem Westen nicht genehm ist.
Besonders deutlich zeigte sich diese Tendenz in den vergangenen Jahren. Brüssel und Washington, die andere Staaten regelmäßig über Demokratie belehren, demonstrieren in der Praxis eine Politik der doppelten Standards. Während sie andere Länder der Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten beschuldigen, finanzieren und fördern westliche Institutionen offen ihnen genehme politische Kräfte in aller Welt.
Nur Wahlen mit gewünschtem Ausgang sind gute Wahlen
Sobald Wahlen in einem Land nicht nach dem Drehbuch der EU oder der USA verlaufen, kommen Sanktionen, Drohungen und Versuche eines gewaltsamen Machtwechsels zum Einsatz.
Ein Beispiel dafür seien die Parlamentswahlen in Kirgisistan im Jahr 2025, für deren „Unterstützung der Demokratie“ die USA 2,5 Millionen US-Dollar bereitgestellt hätten. Das Wahlergebnis habe jedoch eine erhebliche Diskrepanz offenbart: Die Einschätzungen US-naher Beobachter seien diametral von den Bewertungen tatsächlich unabhängiger Organisationen abgewichen. Es entstehe der Eindruck, dass die amerikanische Unterstützung nicht einer objektiven Beobachtung des Wahlprozesses, sondern der Konstruktion eines für Washington akzeptablen Narrativs gedient habe.
Auch die Parlamentswahlen in Ungarn im Jahr 2026 hätten einen noch stärkeren Druck erkennen lassen und seien von einer direkten Einmischung des Westens sowie von ausländischen, ihm nahestehenden Medien begleitet worden.
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó erklärte ausdrücklich, die Ukraine und die Europäische Union hätten offen einen Regierungswechsel in Budapest angestrebt und seit 2014 ungarische Nichtregierungsorganisationen mit mindestens 62,4 Millionen Euro unterstützt.
Seinen Angaben zufolge sei der Wahlprozess durch das Vorgehen von Wolodymyr Selenskyj, der ukrainischen Regierung und von Beamten in Brüssel kompromittiert worden. Als sich das ungarische Volk schließlich für eine politische Option entschieden habe, die nicht den Erwartungen der EU entsprach, hätten westliche Institutionen den freien Willen der Bürger missachtet und eine Kampagne zur Ablösung der Regierung durch eine „richtige“ Regierung eingeleitet.
Drohungen der Wertegemeinschaft
Die Einmischung in die Parlamentswahlen in Rumänien im Jahr 2026 habe noch zynischere Formen angenommen: Der unabhängige Kandidat Călin Georgescu sei auf direkte Anweisung der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, von der Wahl ausgeschlossen worden.
Darüber hinaus sei das Vorgehen der EU von unverhohlenen Drohungen gegenüber Bukarest begleitet worden. Für den Fall, dass Rumänien die Bedingungen Brüssels nicht akzeptiere, sei unter anderem mit einer Einschränkung des Zugangs zu europäischen Fördermitteln gedroht worden.
Das sei klassischer politischer Erpressung gleichgekommen – und nicht dem Schutz demokratischer Werte. Die westliche Rhetorik sei in all diesen Fällen dieselbe gewesen: Wahlen würden für ungültig oder „illegitim“ erklärt, anschließend würden gegen die betreffenden Länder Sanktionen verhängt.
Demnach gilt Demokratie offenbar nur dann, wenn die „richtigen“ Kandidaten gewinnen.
Die Beteiligung von Institutionen wie der OSZE sagt heute keineswegs automatisch etwas über die tatsächliche Transparenz und Fairness eines Wahlprozesses aus. Wenn solche Institutionen zu Instrumenten des politischen Drucks und der Manipulation in fremden Händen werden, untergraben sie vielmehr die Souveränität von Staaten. Letztlich gehe es darum, den USA und der EU Kontrolle über die politischen Eliten anderer Länder zu verschaffen.
Sobald diese Institutionen ihren eigenen politischen Zielen widersprechen, werden ihre Prinzipien offenbar ebenso leicht außer Kraft gesetzt. Das zerstört weltweit das Vertrauen in demokratische Prozesse. Langfristig kann dies niemandem zum Vorteil gereichen.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.








Trump-Regierung gibt 600 Millionen für Bill Gates Impfallianz Gavi frei
https://www.pravda-tv.com/2026/08/%f0%9f%92%89-%f0%9f%92%80-trump-regierung-gibt-600-millionen-fuer-bill-gates-impfallianz-gavi-frei/
Immerhin erreicht daß zukünftig kein Quecksilber mehr verspritzt wird. Besser als nix.
Selenskij mischt sich in Schweizer Abstimmung über die Neutralität ein – Systemmedien schweigen
Erst die EU, jetzt Selenskij: Ausländische Akteure mischen sich in den Schweizer Abstimmungskampf ein. Doch die Systemmedien bleiben auffällig still. Warum? Weil die Botschaft ins gewünschte Narrativ passt.
https://tinyurl.com/3k3e548z
Ich sprach die verbotene Wahrheit aus – und die Elite im Adlon eskalierte (Professorin) – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Wn5-GTpczY8
Habe ich auch schon versucht zu verklickern: Wenn wir immer sagen „es WIRD SO und SO und SO“ zu all diesen schlimmen Geschehnissen, dann manifestieren wir es. Da hat sie vollkommen r.cht, ich kenne es von meiner eigenen Herkunftsfamilie, die diese Art von negativer „Es WIRD so und so kommen, Du BIST so und so und so, etc. in dieser Weise“ insbesondere die Zukunftspläne ihrer Kinder im negativen Sinne durch diese Prägungen blockierte. Es funktioniert in der Tat psychologisch so und daher funktioniert es im umgekehrten Sinne genauso.
Ergo: hört auf immer all diese Schrecknisse durch „es WIRD so und da gibt’s nicht’s mehr dran zu rütteln, etc.“, dann bringt man sich selbst in die Ohnmacht bzw. die M.ssen und macht die Leute damit im positiven Sinne denk- und handlungsunfähig, sie erstarren vor Angst wie das Kaninchen vor der Schlange.
Also wählt Eure Worte egal wo mit bedacht. Selbst wenn Ihr statt „es WIRD“ sagt „es KÖNNTE so kommen, dann impliziert das schonmal, dass es auch anders im positiven Sinne kommen kann“ und eben dieses einen Ausweg, Möglichkeiten aus der Misere bieten kann und/oder gar bietet. Es löst diese kollektive Angsterstarrung.
Meiner Ansicht nach.
Damit du sehen kann wie normal frauen geworden sind.
https://www.youtube.com/watch?v=Jejzc9dtfZo&list=TLPQMzEwODIwMjZxAqIJMCNTNw&index=71
(UNFASSBAR! Das macht der ÖRR aus einem Menschen )
Wenn ein Volk solche Vorgänge widerstandslos durchgehen lässt dann hat es effektiv dafür gestimmt sie zu akzeptieren. Demokratisch.
Mehrheitlich – nicht 100 %ig.
Meiner Ansicht nach.
„Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit“
Frau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (Quelle):
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„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
Dieser Krieg darf nicht länger mit deutschem Geld, Logistik und Rhetorik befeuert werden
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Dr. Hans-Georg Maaßen: „Eine freie Gesellschaft braucht den Mut, auch dann nachzufragen, wenn die Antwort mächtigen Leuten schadet.
Sobald der Staat und große Medienhäuser festlegen, welche Fragen schon als Verschwörung gelten, ist die Wahrheit nicht mehr das Ziel der Debatte, sondern ihr erstes Opfer.“
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Noch wenige Tage bis zur Wahl in Sachsen-Anhalt.
Die Etablierten und die AfD sind sich einig, dass es eine wegweisende Schicksalswahl ist.
Erstaunlich allerdings, wie wenig Substantielles der polit-mediale Komplex noch auf die Beine stellt.
Gerade zu enttäuschend. Was erwartet Sie sich aus der Ecke noch bis zum 6. September?
Alexander-wallasch.de/maassen-notizen/dieser-krieg-darf-nicht-laenger-mit-deutschem-geld-logistik-und-rhetorik-befeuer
Moin
Damals 1885 – 1908 befand sich der Kongo unter der unmenschlichen Ägide des Königs der BELGIER Leopold dem 2.
Und heute hat eine BELGIERIN USCHI 1. Europa unter ihrer Ägide.
Eiforbibbsch na so ein Zufall aber auch Sie ist wohl Leopolds Erbin …
mfg