ÖSTERREICH: Ein „Aufruf zum Gesetzesbruch“ verursachte großen Wirbel. Eine Initiative sammelt Spenden für Familien, die ihre Töchter unter 14 Jahren trotz des jetzt gültigen Kopftuchverbots verschleiert in die Schule schicken und mit Strafen rechnen müssen.
Offener Aufruf zum Gesetzesbruch
Die Spendenkampagne auf der Webseite GoFundMe wurde von der Initiative „Kopftuch Solidarität“ ins Leben gerufen und soll Familien „unterstützen“, die aufgrund des Kopftuchverbots an Schulen für unter 14-Jährige nun mit Geldstrafen konfrontiert werden.
Online ist die Kampagne bereits seit dem 9. September. Bis Montag 8.30 Uhr wurden bereits 6.347 Euro gesammelt wobei das Spendenziel bei 7.500 Euro liegt. Geld an Begünstigte soll jedoch noch nicht geflossen sein. Laut einem „Krone“-Bericht habe GoFundMe die Auszahlung gestoppt und würde die Identität des Organisators prüfen.
Ein Politiker der FPÖ hat Anzeige erstattet.
Der FPÖ-Abgeordnete und Rechtsanwalt Markus Tschank sagte gegenüber einer Tageszeitung, dass damit für ihn eine rote Linie überschritten sei. Rechtlich gesehen beruft er sich auf § 7 des Verwaltungsstrafgesetzes. Darin ist festgehalten, dass es zu Strafen kommen kann, wenn vorsätzlich eine Verwaltungsübertretung veranlasst oder erleichtert werde.
Laut Tschank sei das Sammeln von Spenden mit dem einzigen Zweck die Strafen aufgrund einer Verletzung des Kopftuchverbots zu übernehmen, „ein offener Aufruf zum Gesetzesbruch“. Er wolle nicht zulassen, dass der Rechtsstaat ausgehebelt werde.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.








Das islamische Projekt des hybriden britischen Imperiums
Während die Führungsposition des Westens schwindet, setzt das britische Establishment zunehmend den radikalen Islam als Instrument ein, um seine Kontrolle in Europa zu festigen und seine Vormachtstellung auf der Weltbühne zu wahren.
https://veil-of-history.com/2026/01/07/british-ruling-class-and-islamization-of-europe/
Das kratzt die alles nicht. Völlig unüblich, dass sie schon vor dem 14. Lebensjahr Kopftuch tragen; das zeigt, wie fanatisch die sind. In der Schweiz (Aargau und Zürich) wird es bald auch an Schulen verboten, weitere Kantone sollen dem Vorbild folgen. Wird es eine Klagewelle geben? Eigentlich bitten die nicht um Spenden, sondern bestreiten den Rechtsweg.
Die verhüllen teils auch schon Kindergarten- und Grundschuldmädchen. Bei denen ist Hopfen und Malz verloren ebenso wie bei denen, die meinen, die jemals integr.eren geschweigen assi mil ieren zu können.
Meiner Ansicht nach.