US-Präsident Donald Trump hat bei einer Kundgebung seiner Anhänger im US-Bundesstaat Nebraska die mögliche Zerstörung von Los Angeles und San Diego im Zuge des Krieges mit Iran angesprochen. Den Anstieg der Benzinpreise infolge des Konflikts bezeichnete Trump als „kleinen Preis“ für die Sicherheit der USA und der Welt. Zugleich erklärte er, die Islamische Republik könne „eine Stadt zerstören“.
Der US-Präsident bezeichnete einen möglichen Verlust von Städten als „kleinen Preis“, der für die Gewährleistung der Sicherheit des Landes und der Welt gezahlt werden müsse. Zugleich betonte Trump die Notwendigkeit eines „großartigen Sieges“ über Teheran, der die Richtigkeit des Vorgehens der USA bestätigen solle.
„Sie können eine Stadt zerstören. Sollen sie Los Angeles zerstören, sollen sie San Diego zerstören. Das ist ein sehr kleiner Preis, den wir zahlen müssen, und das alles wird sehr bald vorbei sein. Im Grunde ist es schon fast vorbei (…) Aber so oder so wird es bald vorbei sein“, sagte Trump.
Derweil dauert der Krieg, der laut Trump „sehr bald“ enden soll, bereits sieben Monate an. Ein Ende des Konflikts ist bislang nicht absehbar.
Nach den Äußerungen des US-Präsidenten über eine mögliche Zerstörung der beiden größten Städte Kaliforniens applaudierten Teilnehmer der Kundgebung.
Trump räumte zugleich ein, dass der Konflikt noch etwas länger andauern könnte. Iran habe eine „hohe Schmerzgrenze“, erklärte er. Dennoch zeigte sich der Präsident erneut überzeugt, dass der Krieg „so oder so“ sehr bald beendet sein werde. Dabei verwies er erneut auf die Auswirkungen des Konflikts auf die Benzinpreise.
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