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Bild: UME & AI

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist eines der wichtigsten Paradigmen im Wertekanon des politischen Mainstreams. Für „unsere“ Eliten ist dieser Begriff neben den Begriffen „Demokratie“, „Menschenrechte“ und „Freiheit“ ganz wichtig um ihren moralischen Anspruch auf Dominanz über uns und eigentlich den ganzen Planeten zu legitimieren. 

Von FRANZ FERDINAND | In der Realität bedeuten diese Begriffe meistens das genaue Gegenteil ihrer sprachlichen Bedeutung. Tatsächlich wird die Nachhaltigkeit fast ausschließlich auf Wertstoffe bei der Müllabfuhr angewandt.

Ansonsten wird dieser Begriff auch als Synonym für den Begriff Natürlichkeit verwendet. Alles und jedes soll nachhaltig und natürlich sein. Die Natur ist überhaupt heilig. Ihr muss alles unterworfen werden. Den vermeintlichen Interessen des „Klimas“ muss sogar unsere Industrie und unser Wohlstand geopfert werden. Der Energiebedarf darf nur durch Wind oder Sonne gedeckt werden. Jede andere Form der Energieerzeugung ist verpönt und unethisch. Dabei übersieht man allerdings geflissentlich, dass die Produktion und Installation von Windrädern alles andere als nachhaltig ist: Denn wo kommen die seltenen Erden für die Magneten denn her, oder ist der Bau von schwerlastfähigen Straßen in Naturschutzgebieten etwa nachhaltig? Bei der Wasserkraft ist man da schon viel pingeliger: Da können schon mal einige Frösche eine Staumauer verhindern. Offenbar verstecken sich die Interessen irgendwelcher Lobbys hinter der „Nachhaltigkeit“.

Ideologisch bedingte Kinderarmut ist absolut unnachhaltig

Der links-grüne Mensch spielt Gott, soweit es ihn selbst betrifft und nimmt sich a priori von irgendwelchen Nachhaltigkeitsüberlegungen aus: Man versucht das von der Natur gegebene Geschlecht zu modeln und die Fortpflanzung ist beinahe schon unanständig, da ja Kinder auch CO2 produzieren und deshalb das Kinder gebären buchstäblich diskreditiert wird! Allerdings sind derartige Standpunkte nur ein Feigenblatt für einen grenzenlosen Egoismus der links-grünen Spezies. Vielleicht ist es auch wirklich besser, wenn sich solche Menschen nicht vermehren!

Die totale „Gleichberechtigung“ von Mann und Frau führt zwangsläufig zur Kinderlosigkeit, da ein Mann ja bekanntlich keine Kinder bekommen kann und daher gleichberechtigte Frauen sich einfach wie Männer verhalten müssen und logischer Weise auch keine Kinder bekommen!

Die globalistische „Wirtschaftsordnung“ als Hauptursache für die Kinderarmut

Die allgemeine Kinderarmut auf der Nordhalbkugel hat jedoch auch noch andere Ursachen. Die moderne „Arbeitswelt“ ist mit der Aufzucht von Kindern eigentlich unvereinbar. Sie ist optimiert auf ständige Leistungssteigerungen in einem gnadenlosen Wettkampf um globale Absatzmärkte. Die Damenwelt hat man mit Erfolg in diese Tretmühle hineingetrommelt, einerseits wegen der „Gleichberechtigung“, andererseits weil mit einem einzigen Einkommen eine Familie vielfach nicht überlebensfähig ist. In diesem globalen Wettstreit gewinnt nun mal der Produzent mit den geringsten Arbeitskosten. Die Eingliederung der Frauen in die Arbeitswelt erhöhte das Angebot an Arbeitskräften und senkte so die Lohnkosten.

Verschärft wird diese Situation noch dadurch, dass sich der Wertewesten in einem Wirtschaftskrieg mit China befindet, das die bisherige Dominanz des Westens ökonomisch überwinden möchte. Dabei setzt China auf eine brutale Ausbeutung seiner Arbeitskräfte durch das 9-9-6 Prinzip (also von 9 Uhr früh bis 9 Uhr abends 6 Tage der Woche zu arbeiten). Wir Europäer können uns dieser menschenfeindlichen Logik der globalisierten Wirtschaft nur entziehen, in dem wir uns abschotten.

Die EU wäre dafür ein möglicher Rahmen, jedoch hat sich die EU im Laufe ihrer Existenz genau in die Gegenrichtung entwickelt. Des Weiteren wäre dafür wieder ein vernünftiges Verhältnis zu Russland notwendig, da ohne die russischen Rohstoffe und Energiereserven ein Überleben der europäischen Wirtschaft auf Dauer auch nicht möglich sein wird.

Wie kann nun eine schrumpfende Gesellschaft überleben?

Nun kann sich eine Gesellschaft für ihre Schrumpfung bewusst entscheiden, weil zu viele Menschen in einem Land tatsächlich aus den verschiedensten Gründen, Probleme verursachen können. Deshalb propagierte man in China dereinst die „Einkind-Politik“. Heute werden in China tatsächlich nur ein Kind pro Frau geboren, jedoch nicht, weil die Menschen die Linie der kommunistischen Partei befolgen, sondern wegen dem gnadenlosen 9-9-6 Prinzips. Kinder sind unter derartigen Arbeitsbedingungen nicht mehr zu bewältigen. Da hilft auch keine staatliche Kinderbetreuung, denn wozu soll man Kinder in die Welt setzen, wenn man sich um diese nicht kümmern kann?

Entscheidet man sich für die Schrumpfung der Einwohnerzahl, so muss man auch die Konsequenzen einer derartigen Entscheidung auf die Altersversorgung akzeptieren. Japan schrumpft beispielsweise schon seit Langem (ohne Einwanderung). Die Menschen müssen in diesem Land aus demographischen Gründen bis weit über das siebzigste Lebensjahr hinaus arbeiten, weil die Altersversorgung sonst unfinanzierbar wird. Die Politik muss dann auch dafür sorgen, dass die älteren Menschen auch altersgerechte Arbeitsplätze finden.

Einwanderung statt Schrumpfung?

Hierzulande hat sich die Politik, bzw. die Eliten diskussionslos für die Lösung des Demographieproblems durch Zuwanderung entschieden. Dabei wäre geregelte Einwanderung von gut ausgebildeten Menschen mit ähnlicher kultureller Orientierung durchaus eine Lösungsmöglichkeit. Die Einwanderung aus dem Balkan in der Vergangenheit war sicher ein Erfolg, jedoch unzureichend.

Die unqualifizierte Einwanderung kulturfremder Personen zur Lösung des Demographieproblems, wie sie derzeit vom politischen Mainstream betrieben wird, ist jedoch wie jeder weiß, eine einzige Katastrophe, die die Mainstream-Parteien allerdings nicht eingestehen wollen. Diese Eingewanderten Menschen sind in einer modernen Industriegesellschaft weitgehend unbrauchbar und auch vielfach arbeitsunwillig. Ihr Geschäftsmodell ist das Produzieren von Kindern, weil dadurch die Sozialhilfe steigt. Diese Kinder sind dann wieder meist unbrauchbar, weil sie auch in der zweiten Generation die Landessprache nicht ausreichend beherrschen. Nach spätestens ein paar Generationen bilden diese Menschen die Mehrheitsbevölkerung und werden der autochthonen Minderheitsbevölkerung ihre Wertvorstellungen aufoktroyieren. Mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau wird es dann zu Ende sein. Insofern ist dieses Paradigma absolut unnachhaltig.

Scheinprobleme als Ablenkung von dem wirklichen Problem unserer Gesellschaft:

Möglicherweise ist das schon pathologische Festhalten an der Klimaschwindelpropaganda nur ein Ablenkungsmanöver um von dem wirklichen Problem unserer Zeit ablenken zu können! Ein weiteres Ablenkungsmanöver könnte der herbeigesehnte Krieg gegen Russland sein. Dabei nehmen „unsere“ Eliten sogar eine totale atomare Verseuchung Deutschlands als Preis für ihren Machterhalt in Kauf, weil dann Putin der Sündenbock für die unvermeidliche gesellschaftliche Katastrophe wäre.

Immer mehr Bürger erkennen die absurde Widersprüchlichkeit der derzeitigen links-grünen Politik, auch wenn diese in der Zwischenzeit von scheinkonservativen Parteien getragen wird. Dies erklärt die zum Teil dramatische Erosion dieser Parteien bei Wahlen und in den Umfragen.

Allerdings werden auch AFD und FPÖ in Hinblick auf die globalen Rahmenbedingungen, gangbare Lösungen für das Demographieproblem erarbeiten müssen, falls sie Regierungsverantwortung übernehmen sollten. Vor allem in Hinblick auf das Pensionsantrittsalter werden solche Lösungen nicht unbedingt populär sein! Anderenfalls werden diese Parteien sofort in den gleichen Abwärtsstrudel wie die Mainstreamparteien geraten!

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Von Redaktion

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