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+ Ministerpräsidentenwahl: SPD-Abgeordnete fordert Friedrich Merz vor Wahl in Sachsen-Anhalt zum Eingreifen auf  + Trotz Sparhammer in Deutschland: Audi öffnet erstes Werk in den USA + Bulgarien: Russlandfreundliche Jotowa gewinnt Präsidentenwahl + Schweiz : Wohlhabende Rentner sollen neue Rente an Bedürftige weitergeben +
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SOS-DEMOKRATIE: SPD-Abgeordnete fordert Friedrich Merz vor Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt zum Eingreifen auf

Vor der Ministerpräsidentenwahl wächst der Druck auf die CDU in Sachsen-Anhalt. Die SPD-Abgeordnete Rasha Nasr fordert Bundeskanzler Friedrich Merz zum Eingreifen gegen eine Wahlhilfe für die AfD auf.

Vor der Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt erhöht die SPD den Druck auf den Koalitionspartner CDU. „Dass eine demokratische Fraktion darüber nachdenken muss, den Plenarsaal zu verlassen, weil sie sich nicht sicher sein kann, wie ihre eigenen Abgeordneten abstimmen, ist für mich ein politisches Armutszeugnis“, sagte die SPD-Abgeordnete Rasha Nasr dem „Spiegel“. „Wenn Ansagen der Fraktionsführung nicht ausreichen, muss die Bundes-CDU handeln.“

Weiter sagte Nasr: „Ich erwarte, dass Friedrich Merz noch vor der Ministerpräsidentenwahl persönlich nach Sachsen-Anhalt fährt, das Gespräch mit der gesamten Landtagsfraktion sucht und unmissverständlich klarmacht, was hier auf dem Spiel steht.“ Sollten „CDU-Abgeordnete einem AfD-Ministerpräsidenten ins Amt verhelfen, wäre das eine politische Zäsur weit über Sachsen-Anhalt hinaus“, so Nasr. „Das würde selbstverständlich auch das Vertrauen in unseren Koalitionspartner im Bund massiv beschädigen.“ Weiterlesen auf welt.de

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Trotz Sparhammer in Deutschland: Audi öffnet erstes Werk in den USA

Rotstift in der Heimat, „langfristige Investition“ im fernen Georgia: VW-Tochterfirma Audi will vier Milliarden Dollar für einen neuen Standort in den USA ausgeben – mit tausenden neuen Arbeitsplätzen.

ATLANTA. Inmitten seines Sparkurses im Inland hat der deutsche Autohersteller Audi angekündigt, sein erstes eigenständiges Werk in den USA zu eröffnen. Dort sollen 4.500 neue Arbeitsplätze entstehen. „Wir haben vor, unsere größten und hochwertigsten SUVs auf den Markt zu bringen und sie hier in Macon, Georgia, zu produzieren“, sagte der Vorstandschef der Volkswagen-Tochter, Gernot Döllner, während einer Wahlkampfveranstaltung mit dem US-Präsidenten Donald Trump am Samstag. „Es ist eine langfristige Investition, weil wir an den amerikanischen Markt glauben.“

Der Bau des neuen Audi-Werks soll bereits 2027 beginnen und vier Milliarden US-Dollar kosten. Nach der Fertigstellung sollen dort 200.000 neue Fahrzeuge pro Jahr entstehen. Das Unternehmen begründete die Pläne mit einem „erheblichen Wachstumspotential“, das die USA als zweitgrößter Premiummarkt der Welt böten. „Eine lokale Produktion ist ein zentraler Baustein einer umfassenden Wachstumsstrategie, die gezielt auf Kundenbedürfnisse, ein überzeugendes Produktportfolio und ein wettbewerbsfähigeres Geschäftsmodell ausgerichtet ist“, betonte es.
Weiterlesen auf jungefreiheit.at
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Kickl: „Erbe ruiniert“ – Rundumschlag zum Nationalfeiertag

Die Regierung würde das Fundament unserer Republik zertrümmern.

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat den österreichischen Nationalfeiertag für scharfe Angriffe auf die Bundesregierung und insbesondere auf die NEOS-Außenministerin genutzt. In einer Videoansprache wirft er ÖVP, SPÖ und NEOS vor, die Neutralität aufzugeben und Österreich zunehmend den Interessen der Europäischen Union unterzuordnen. Er fordert einen politischen Systemwechsel.

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Schweiz : Wohlhabende Rentner sollen neue Rente an Bedürftige weitergeben

Eine Stiftung ruft Senioren dazu auf, die zusätzliche AHV-Zahlung zu spenden statt selbst zu behalten. Das Geld soll gezielt armen Älteren und Jugendlichen zugutekommen. 

Bern – Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz erhalten im Dezember erstmals eine 13. AHV-Rente ausgezahlt. Die frisch ins Handelsregister eingetragene Fondation Chance 13 wendet sich nun an gutverdienende Senioren mit einem Appell: Wer finanziell nicht auf den Zuschuss angewiesen ist, soll diesen an die Stiftung überweisen. Von dort fließt das Geld an gemeinnützige Organisationen wie Pro Senectute und Pro Juventute. Hinter der Initiative stehen der Luzerner Unternehmer und Vorsorgeexperte Jörg Odermatt sowie Bankier Karl Reichmuth. Beide jeweils 150.000 Franken aus eigenem Vermögen eingezahlt. berichtet Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

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Bulgarien: Russlandfreundliche Jotowa gewinnt Präsidentenwahl

Amtsinhaberin Ilijana Jotowa hat am Sonntag die erste Runde der bulgarischen Präsidentenwahlen gewonnen. Sie muss aber in eine Stichwahl.

Laut Exitpolls des Meinungsforschungsinstituts Alpha Research kommt Jotowa auf 35,3 Prozent der Stimmen. Für Andrej Gjurow haben demnach 32,4 Prozent gestimmt. Auf Platz drei reihte sich der Nationalist Kostadin Kostadonow mit 12,6 Prozent ein. Jotowa und Gjurow treten am 1. November in einer Stichwahl gegeneinander an.

Die Wahlbeteiligung war erwartungsgemäß niedrig, erreichte allerdings mit knapp 22 Prozent ein Rekordtief. Jotowa wurde von der allein regierenden Mitte-links-Partei „Progressives Bulgarien“ (PB) des russlandfreundlichen Ministerpräsidenten Rumen Radew sowie der traditionell russophilen sozialistischen Partei BSP unterstützt. Ihr Herausforderer, der 50-jährige prowestliche Ex-Interimsregierungschef und früherer Vizechef der Zentralbank Andrej Gjurow, wird von der oppositionellen Reformpartei „Wir setzen den Wandel fort“ (PP) und dem liberal-konservativen Bündnis „Demokratisches Bulgarien“ (DB) unterstützt. Weiterlesen auf krone.at

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Brasilien: Amtsinhaber Lula als Präsident wiedergewählt

Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva hat die Stichwahl um das Präsidentenamt in Brasilien gewonnen. Wie die Wahlbehörde am Sonntag (Ortszeit) mitteilte, besiegte der linke Politiker seinen Kontrahenten, den rechten Senator Flavio Bolsonaro.

Lula erhielt 51,75 Prozent der Stimmen, Bolsonaro 48,25 Prozent. Dieser will die Wahl annullieren lassen.Der 80-jährige Lula tritt mit dem Wahlsieg seine bereits vierte Amtszeit an. Der Wahlausgang gilt als Überraschung, da er im ersten Wahlgang noch hinter dem Sohn des  inhaftierten früheren Präsidenten Jair Bolsonaro, Flavio Bolsonaro, gelegen hatte.

Sein Sieg bremst eine Welle rechter Wahlerfolge in Lateinamerika und durchkreuzt Hoffnungen von US-Präsident Donald Trump auf einen weiteren Verbündeten in der Region. Das US-Außenministerium hatte eine Kampagne für Bolsonaro unterstützt.

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Ukraine bekennt sich zu Hack-Angriff auf AfD + LIVE-STREAM aus Frankreich

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Von Redaktion

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