Die Zipser Burg, eine der größten Burgen in der Slowakei, die sich über 41.000 Quadratmeter erstreckt, ist ein außergewöhnliches Beispiel mittelalterlicher Festungsarchitektur.
Dank ihrer strategischen Lage konnten ihre Verteidiger weite Teile der beiden Handelswege überblicken, die in Ost-West- und Nord-Süd-Richtung zwischen der Hohen und der Niederen Tatra verlaufen. Diese wunderbare Lage blieb auch den frühesten menschlichen Siedlern der Region nicht verborgen, und in der Nähe wurde der Schädel eines neolithischen Menschen entdeckt.
Es gibt auch Hinweise auf Siedlungen aus dem Jahr 2 v. Chr., und es wurden Münzen aus der keltischen und römischen Zeit gefunden. Während Reste früherer Bauten gefunden wurden, wurde die heutige Burg zu Beginn des frühen 12. Im 13. Jahrhundert als ein monumentaler romanischer dreistöckiger prismenförmiger Palast hinzugefügt. Heute ist dies ein seltenes Beispiel für einen erhaltenen profanen romanischen Bau. Wer den Dom in Spišská Kapitula besucht hat, kann Verbindungen zwischen der Architektur beider Gebäude ziehen, da sie von denselben italienischen Architekten und Steinmetze errichtet wurden.
Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts hatte sich der Burgkomplex über den größten Teil des heutigen Geländes ausgebreitet. Die Burg gehörte den königlichen Dynastien von Árpád und Anjou. Die Zipser Burg zeichnete sich im 13. Jahrhundert als eine der stärksten Burgen in der Region aus, da sie 1241 von tatarischen Angreifern zwar schwer beschädigt, jedoch nicht erobert wurde. Im Jahre 1464 ging sie in den Besitz der Familie Zápolya über, die die Burg von einer militärischen Festung zu einem gotischen Adelssitz umbaute. Sie fügten eine Kapelle hinzu, die der heiligen Elisabeth geweiht war, und orientierten sich bei ihrem Umbau am Vorbild anderer europäischer Burgen aus dieser Zeit.
Die Familie Zápolya besaß die Burg bis zum Jahr 1528, bevor sie an die wohlhabende Familie Thurzo weitergegeben wurde. Diese baute neue Paläste, erweiterte die Befestigungsanlagen und verwandelte die Burg in einen komfortablen Renaissancesitz. Im Jahre 1636 wechselte der Komplex erneut den Besitzer und ging an die Familie Csáky, die die letzte Adelsfamilie war, die die Burg tatsächlich bewohnte. Im 18. Jahrhundert verließ die Familie die Burg, die nach einem Großbrand im Jahr 1780 zur Ruine wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss zum staatlichen Kulturgut erklärt.
Später gab es Ausgrabungen und Rekonstruktionsarbeiten, um ein Museum einzurichten. Das Schloss wurde 1961 zum Nationaldenkmal und wurde 1993 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Die Burg ist im Wesentlichen eine Ruine, aber genug der Mauern und inneren Paläste sind intakt, um ein Museum und eine Kapelle zu beherbergen, während das Gelände weit genug ist, um zu langen Erkundungen anzuregen. Es gibt auch einen schönen, steilen Wanderweg auf und um den Hügel, auf dem es steht, und im Sommer wird das Gelände manchmal für Musik- und Theateraufführungen genutzt. Wer möchte, kann hier einen ganzen Tag lang etwas unternehmen.
Der Wachturm bietet dem Besucher wahrscheinlich die meiste Unterhaltung. Eine steinerne Wendeltreppe führt in einer unmöglichen Enge hinauf, vorbei an schmalen Fenstern, die einen kurzen Blick nach draußen erlauben, sowie an mittelalterlichen Latrinen, die in die Wände gehauen wurden und den Soldaten dienten, die hier ihren Dienst versahen. Oben angekommen, etwa 640 Meter über dem Meeresspiegel, wird man mit einer spektakulären Aussicht auf hunderte Hektar umliegender Landschaft und auf die umliegenden Dörfer belohnt. Das nächstgelegene Dorf, Spišské Podhradie, diente ursprünglich als Gesindesiedlung für die Burg und vermittelt eine gute Vorstellung von der Größe der Burg.
Quelle: Slovak Spectator




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Seit etwa 1150 siedelten Deutsche auf der Hochebene der Zips (Zipser Sachsen). Sie wurden vom ungarischen König gerufen. Die Oberzips wurde im Zug der ostmitteldeutschen Kolonisation seit dem 12. Jh. in zwei Wanderzügen (einem ersten aus dem Rheinland und Luxemburg, einem zweiten aus Schlesien), das Bergbaugebiet der Unterzips dagegen etwas später von Oberdeutschen (Bayern) besiedelt.
1271 erhielten die Einwohner der dortigen Städte, die Zipser „Sachsen“ (ungarisch = Szepzesi Szászok), ähnlich den Siebenbürger „Sachsen“ vom König von Ungarn eine gewisse Selbstverwaltung unter eigenen Grafen (Zipser Komitat). So konnten sie ihre kulturelle und rechtliche Eigenständigkeit bewahren. Die Angehörigen der privilegierten deutschen Volksgruppe (sie bildeten eine eigene Rechtskörperschaft) wurden seitens der Ungarn als „Sachsen“ bezeichnet, unabhängig von ihrer Herkunft.
1412 wurden 13 der 24 Städte der Oberzips an Polen verpfändet. Das durch die Hussitenkriege verwüstete Land kam schließlich 1526 an Habsburg (Österreich). Während hier die von Ferdinand I. tolerierte Reformation den Erhalt des Deutschtums begünstigte, ging seit der Gegenreformation (1674) der Anteil der Deutschen zurück. 1772 kamen die an Polen verpfändeten Städte an Ungarn zurück. Die Zipser Sachsen hatten ihre deutsche Identität besser behaupten können als die bei Ungarn verbliebenen Orte. Nur die beiden Freistädte Käsmark und Leutschau hatten sich hier, gestützt auf ihr deutsches Schulwesen, eine Sonderstellung zu behaupten gewußt.
Im 19. Jh. wanderten viele Slowaken in die Zips ein, während die Oberschicht der Zipser Deutschen sich rasch magyarisierte. Nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich des Jahres 1867 geriet das Deutschtum unter verstärkten Druck (Magyarisierungspolitik). 1876 wurde die Selbstverwaltung aufgehoben. Die Zahl der Zipser Deutschen sank von 61.631 (= 35%) im Jahre 1869 auf 38.424 (= 22%) im Jahre 1910. Viele wanderten in die USA aus, wo sie ein lebhaftes Vereinswesen ins Leben riefen.
1919 fiel die Zips an den neu errichteten Staat Tschechoslowakei (CSR).Durch den Zusammenschluß mit der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung von Böhmen und Mähren) wurden sich auch die Zipser Deutschen ihrer Identität wieder stärker bewußt.
Die meisten Angehörigen der deutschen Volksgruppe der Zipser Deutschen wurden 1945 aus ihrer Heimat vertrieben (siehe hier auch: Vertreibung aus der Tschechoslowakei 1945-1946). Sie flüchteten nach Deutschland oder wurden in die UdSSR verschleppt. Viele starben. Nur im Dorf Metzenseifen gibt es heute noch eine deutsche Mehrheit. Insgesamt leben heute in der Slowakei etwas über 5.000 Karpatendeutsche. Einer davon ist der frühere Staatspräsident Rudolf Schuster.
Quelle: http://wiki-de.genealogy.net/Zipser-Deutsche
Das Karpatische Schema
Dr. Karpati war Volksdeutscher, entstammte den Zips und hatte in Prag unter anderem Biologie studiert. Schon bald nach dem Beginn des Rußlandfeldzuges zog man ihn freiwillig ein zur Waffen-SS. Nach dem Krieg fand er eine Anstellung als Studienrat im Kirchendienst und wurde mein geschätzter Biologielehrer! Natürlich war die Vererbungslehre eines seiner Lieblingsthemen.
Diesbezüglich behandelte er auch das Thema Homosexualität und behauptete, daß man bei jedem Menschen ganz sauber zwischen dem Phänotypus und dem Genotypus unterscheiden muß! Und der Genotypus, so behauptete er weiter, der sei nie haploid sondern immer diploid! Um dies zu erklären, malte er ein Rechteck an die Tafel. Dann begann er ein wenig unterhalb der linken oberen Ecke eine Linie zu ziehen, welche ein wenig oberhalb von der rechten unteren Ecke endete. So entstand eine leicht verschobene Diagonale. Das Gebiet oberhalb der Trennlinie benannte er den diploiden Anteil und den Bereich unterhalb der verschobenen Diagonalen benannter er den haploiden Anteil. Wenn man nun parallel zu den senkrechten Seiten des Rechteckes von von oben nach unten einen Balken einzeichnete, so befand sich jeder Balke sowohl im diploiden als auch im haploiden Bereich. Der ganz links eingezeichnete Balke war ein wenig diploid und mehrheitlich haploid. Und bei dem ganz rechts eingezeichneten Balken verhielt es sich gerade umgekehrt. Nur der Balken in der Bildmitte war je zur Hälfte diploid und haploid. Diese Darstellung erhielt den wissenschaftlichen Namen Karpatisches Schema.
Übertragen auf die menschliche Sexualität bedeutet das, daß es weder einen absolut reinrassigen männlichen noch einen absolut reinrassige weiblichen Genotypus gibt. In diesem Karpatischen Schema müssen die Heterosexuellen, als fast vollständig haploid, ganz links und die Homosexuellen, als fast vollständig diploid, ganz rechts eingetragen werden.
Auch wenn Homosexualität in der SS streng geächtet wurde, Himmler ließ seinen Neffen erschießen, weil der beim Duschen einem Kameraden an dessen Hodensack gefasst hatte, so war die damalige wissenschaftliche Elite beim Umgang mit diesem Thema viel unverkrampfter als wir es heute sind! Dr. Karpati behauptete jedenfalls, daß Homosexualität von vorne herein in der Natur fest angelegt sei, und nie ausgerottet werden könnte! Und das Karpatische Schema liefert hierzu eine anschauliche Erklärung!