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Das Flugzeug der Präsidentin der EU-Kommission musste angeblich eine Stunde lang in der Luft kreisen, bevor es im bulgarischen Plowdiw landen konnte. Grund für die Anreise von Ursula von der Leyen, ihres Zeichens oberste Hüterin des größten Friedensprojektes,  war ihr Besuch in einer Munitionsfabrik vor Ort. Verdächtigt für die Malversationen wird natürlich Russland.

Und zwar war der GPS-Dienst am Flughafen Plowdiw am Sonntagnachmittag unterbrochen worden, justament als sich das Ursulas Flieger auf die Landung vorbereitete – wie die „Financial Times“ berichtete. Schließlich landete das Flugzeug auch ohne GPS-Unterstützung.

Der bulgarische Flugverkehrsdienst bestätigte den Vorfall gegenüber der Zeitung. Laut einem zitierten Beamten soll das GPS-Signal in der Nähe des Flughafens vollständig eliminiert worden sein. Der Vorfall werde als Einmischungsversuch Russlands behandelt. Beweise?

GPS-Störsender werden aber nicht nur gegen streng bewachte Orte sondern auch , aber auch gegen zivile Vorrichtungen zu offensiven Zwecken eingesetzt.

Von der Leyen hatte demonstrativ eine bulgarische Munitionsfabrik mit Ministerpräsident Rosen Zhelyazkov besucht. Nach Ansicht von der Leyens habe sich der russische Präsident Putin seit seines Treffens mit US-Präsident Trump nicht verändert: Er sei ein Raubtier, das nur mit Gewalt kontrolliert werden könne.

Die umgepolte Kriegstreiberin war bei ihrem Besuch in der Waffenfabrik der Ansicht, dass die lokale Rüstungsindustrie der Stolz der Bulgaren und auch ganz Europas sei.

Nicht deren Meinung waren freilich rechts-nationale bulgarischen Demonstranten. Zum Missfallen der mächtigen Präsidentin wurde sie mit . in der EU nicht gewohnten Ausrufen begrüßt: Die Demonstranten störten den anfahrenden Konvoi „Nazi! Nazi!“-Rufen – bulgarische Fahnen schwenkend und Transparente hochhaltend.

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25 Gedanken zu „Von der Leyens Flugzeug auf Anflug zu bulgarischer Waffenfabrik „torpediert“ – „Nazi! Nazi!“-Rufe (Video)“
  1. Wer sich die gestrige Hauptausgabe der Tagesschau angeschaut hat, musste schon Angst bekommen. Nach Angaben bulgarischer Behörden hätte Russland „offenbar gezielt“ das Navigationssystem des Dienstjets von Ursula von der Leyen beim Landeanflug auf das bulgarische Plovdiv gestört. Ein solcher gezielter, gefährlicher technischer Angriff auf Leib und Leben einer hochrangigen Politikerin wäre in der Tat eine Eskalation. Dementsprechend wurde der angebliche Vorfall auch postwendend instrumentalisiert. Eine Sprecherin der EU sagte, dieser Vorfall bekräftige die EU in ihrer Unterstützung für die Ukraine. Neuere Informationen zeigen jedoch, dass es diesen „Vorfall“ wahrscheinlich gar nicht gegeben hat.
    So meldete das Fachportal Flightradar24 bereits am gestrigen Abend, dass aus den Daten, die von der Leyens Flugzeug an die zuständige Luftraumüberwachung gesendet hat, weder eine GPS-Störung noch die behauptete Verspätung und der Landeanflug ohne GPS-Unterstützung erkennbar sei. Im Gegenteil.
    Dazu muss man wissen, dass Flightradar24 eine vielgenutzte App betreibt, auf der man Flüge in Echtzeit anhand dieser Daten verfolgen kann und auch zahlreiche weitere Daten für professionelle Nutzer sammelt und wiedergibt. Dazu gehört laut Flightradar24 auch der sogenannte NIC-Wert, der vom GPS-Transponder ermittelt wird und die Qualität der gemessenen GPS-Daten angibt.
    Dieser NIC-Wert sei bei von der Leyens Flug von Warschau nach Plovdiv vom Start bis zur Landung jedoch gut gewesen.
    Diese Aussagen werden auch von der Fach-Community bestätigt.
    Eine wie auch immer geartete Störung des GPS-Signals wurde demnach weder von den Instrumenten des Flugzeugs von der Leyens noch von anderen GPS-Transpondern in der Umgebung registriert.
    Wenn diese Informationen so stimmen, gab es keinen GPS-Angriff auf das Flugzeug.

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  2. „Der bulgarische Flugverkehrsdienst bestätigte den Vorfall gegenüber der Zeitung. Laut einem zitierten Beamten soll das GPS-Signal in der Nähe des Flughafens vollständig eliminiert worden sein. Der Vorfall werde als Einmischungsversuch Russlands behandelt.“
    Mal wieder eine False-Flag.
    Wo liegt Bulgarien und wo liegt Russland?
    Oder hat die Lügenprinzessin einen Umweg über Ukrainien, Moldavien und Rumänien gemacht?
    Der Störsender müsste wohl ziemlich nahe des Flugplatzes sein um alle GPS-Satelliten zu stören.
    „Der bulgarische Flugverkehrsdienst bestätigte den Vorfall gegenüber der Zeitung. Laut einem zitierten Beamten soll das GPS-Signal in der Nähe des Flughafens vollständig eliminiert worden sein. Der Vorfall werde als Einmischungsversuch Russlands behandelt.“
    Lol

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    1. Ja, dazu soll die aber zuerst ihre sieben Bälger an die vorderste Front schicken aber das hatte die ja, als die in dieser BRD Kriegsministerin war, schon einmal in einem Interview lachend abgelehnt.

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    2. Viele haben mit Russland einen Krieg angezettelt aber sind im Mülleimer gelandet. Sie wollen aber können nicht. Keine Armeen, keine Waffen, kein Wille, keine Moral. Das dumme Volk schreit zwar mit da verblödet aber kämpfen wird keiner..Es ist nur Strohfeuer.

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  3. Soso, ein „GPS Ausfall“. Und das mit angeblichen Störsendern die vor Ort keiner bemerkt hat?
    Da wundert man sich wie die Gebrüder Wright es überhaupt nur aufs offene Meer rausgeschafft haben.

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  4. Marine rüstet auf – Gegen russische Drohnen, Gurken und Vodka
    ▪️Über der Ostsee surren neuerdings Drohnen, die sich kaum tarnen. Die Drohnen wurden am aufgeklebt⁠en russischen Flaggen erkannt; außerdem trug jede sichtbar eine Wodkaflasche und eine eingelegte Gurke. Eindeutige Beweisführung – CSI Seemöwe nickt zustimmend. Über den entspannenden Soldaten flogen die Geräte und sagten mit russischem Akzent „Guten Tag“, wodurch die Moral der Truppe in Zeitlupe zerbröselte.
    ▪️Währenddessen am Meeresgrund: Datenkabel reißen „wie von Zauberhand“. Und obwohl feststand – ja, stand sogar in den Mainstream-Medien –, dass die Kabel von den Ankern chinesischer Schiffe zerrissen wurden, ist das jetzt natürlich falsch; denn unser Hauptfeind heißt Russland, sagte der Kanzler. Logik 101: Wenn die These nicht passt, passt man die Wirklichkeit an.
    ▪️Antwort der Stunde: mehr von allem. Acht Poseidon hier, Unterwasserdrohnen dort, dazu Stützpunkte, die „in der Luft, unter Wasser und über Wasser“ geschützt werden – also überall, außer vielleicht im Kopf. Der neue Wehrdienst heißt „Game Changer“, was tröstlich ist, denn Spiele kann man bekanntlich neu starten, wenn’s klemmt. Und für 2029 wird dramatisch orakelt: In vier Jahren könnte „Unfug“ passieren – bis dahin rüsten wir uns mit Pressestatements und PowerPoint.
    ▪️Die Ostsee als Bühne eines Schattenstücks, in dem jeder Anker zum Bösewicht und jede Möwe zum Kronzeugen wird. Vielleicht spendieren wir den Drohnen noch Integrationskurse, dann sagen sie „Grüß Gott“ und die Moral ist gerettet.
    ▪️Zum Schluss die Pointe: Zu welchem Grad von Absurdität unsere Ideologie gerutscht ist, zeigt sich daran, dass inzwischen sogar Vizeadmiräle das Lied von halbfertigen Genies und volltönenden Dummheiten anstimmen.

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    1. Warum? Gibt es nicht genug mutige Deutsche, die es selbst tun? Wenn sich alle auf die Rettung durch Russland verlassen, werden Sie bald von der Armee der Islamisten ausgelöscht, die die Regierung gegen ihr eigenes Volk aufbaut.

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      1. Als die Rote Armee vor 80 Jahren Warschau erreichte hat sie die Stadt auch nicht unverzüglich befreit. Sondern abgewartet bis die Wehrmacht sich weit genug zurückgezogen hat um die hinterlassenen Trümmer umso leichter übernehmen zu können.

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        1. Als ob…
          Das Leiden der Zivilbevölkerung in den sowjetisch besetzten Gebieten begann mit der praktischen Umsetzung des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes, als Polen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt und Ostpolen 16 Tage nach dem Angriff der deutschen Wehrmacht von sowjetischen Truppen besetzt wurde. In der Folge kam es zu politisch begründeten Terrorakten gegen die Zivilbevölkerung, die sich aus Polen, Ukrainern und Juden zusammensetzte. Hierbei arbeiteten das NKWD und die Rote Armee zusammen. So versuchten viele Polen, dem Zugriff des sowjetischen NKWD zu entkommen, wurden jedoch meist von sowjetischem Militär verhaftet und anschließend deportiert. Operationsgruppen, die direkt der Armee unterstanden, folgten dem Heer, um das Gebiet von „sowjetfeindlichen Elementen zu säubern“.
          Auch im Baltikum, in Weißrußland, der Ukraine und Bessarabien kam es zu zahlreiche Verbrechen gegen die Bevölkerung: Morde, Geiselnahmen, Niederbrennen von Dörfern, Deportationen, Erschießungen und Folterungen.
          1941 begann der deutsche Präventivkrieg gegen die Sowjetunion. Während des sowjetischen Rückzuges im Sommer 1941 vor herannahenden deutschen Truppen kam es zu zahlreichen Massenerschießungen politischer Gefangener meist ukrainischer, polnischer und baltischer Nationalität in den Westgebieten der Sowjetunion. Zumeist wurden alle politischen Gefangenen, die nicht mehr rechtzeitig deportiert werden konnten, in den Gefängnishöfen durch Kräfte der Roten Armee und des NKWD ermordet. So wurde beispielsweise im Hof des Zivilgefängnisses von Winniza ein Massengrab mit 96 Leichen ukrainischer politischer Gefangener entdeckt (Massaker von Winniza).

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    2. Eine Möglichkeit gäbe es, man könnte die russische Botschaft mit Briefen überschwemmen mit der Bitte die Zustände, im Interesse der deutschen Bevölkerung, wo die Mehrzahl KEINEN KRIEG gegen Rußland will, zu ändern, sich auf ihre Rechte als Siegermacht berufen, den 2 + 4 Vertrag kündigen und ihr Besatzungsrecht auf dem Gebiet der ehemaligen DDR wieder wahrnehmen. Als Warnung könnte ich mir auch eine „gezielte“ Oreschnik hier vorstellen …
      Fakt ist, eine Menge Kriegstreiber, allen voran dise vdL und hier in dieser BRD Politiker und Militärs, wollen uns in den sicheren Untergang führen denn die glauben doch nicht im Ernst Rußland, die stärkste Atommacht der Welt, mit ihren Verbündeten China und Nordkorea, besiegen zu können !

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  5. Ich hatte heute gehofft, diese Minusseele stürzt ab. Warum zieht sich dieses Scheusal nicht zurück. Die Frau ist unsagbar dumm, denn ich hätte den Posten als Verteidigungsminister der brD nie angenommen, weil ich wüßte, daß ich ihn nie ausfüllen kann. Wie lange quält man uns Deutsche noch mit diesem dummen Politpersonal?
    Ich bemühe im Moment keine Ämter der bRD, weil ich weiß, daß diese nicht existiert.

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    1. Die würde JEDEN ihr angebotenen Posten annehmen erstens gibt’s genug Geld dafür und zweitens weiß die ganz genaus das sie von den nicht namentlich Genannten vollste Unterstützung erhalten würde um deren Weltherrschaftsinteressen zu vertreten !

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  6. Bin mal gespannt wie sein Agi prop Lawrow auf diese Raubtieraussage reagiert, ich würde sagen machen Sie lieber noch ein paar Kinder mit Ihrer Begleiterin das ist eines der sehr wenigen Dinge die Sie wie es scheint ganz gut kann.

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  7. Und ich dachte, die reisen unterirdisch in ihren Magnetbahnen, damit nichts dran kommt an die sehr Nützlichen. Wenn ich das alles auf dem Kerbholz hätte, stiege ich nicht mehr in einen Flieger. Getürkte GPS-Unterbrechungen könnten ganz viele ausführen, sicher auch das Palantir-System, an dem ein militärisches dranhängt, das JEDEN auf dem Radar hat, wie schon zahlreich gelernt.

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  8. Deutschland baut Eisenbahnen für Truppentransport in die Ukraine
    „Deutschland habe den Bau eines Eisenbahnnetzes für Militärtransporte an die Ostflanke der NATO und in die Ukraine fast abgeschlossen, schreibt die deutsche Zeitung Der Tagesspiegel.

    „Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums ist der Aufbau eines Basisnetzes an Militäreisenbahnen in Deutschland nahezu abgeschlossen. Das Basisnetz an Militärstraßen ist bereits vorhanden. Es umfasst auch für den Militärtransport geeignete Straßen“, heißt es in dem Artikel.

    Um der Ukraine im Konflikt mit Russland zu helfen, transportieren Deutschland und andere Verbündete Kiews der Veröffentlichung zufolge militärische Ausrüstung von den baltischen Häfen in ein Logistikzentrum südlich von Krakau, von wo aus sie nach Lemberg transportiert wird.
    In der Ukraine selbst wurden Gleise mit europäischer Spurweite nach Lemberg verlegt.
    Anfang Juli berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf Brigadegeneral Bruno Most, den Sanitätsdienst der Bundeswehr, dass die Bundeswehr und die Deutsche Bahn über die Umrüstung alter Züge zu Krankenwagen für Tausende Verwundete im Falle eines militärischen Konflikts an der Ostflanke der Nato verhandelten.“
    https://www.pravda-tv.com/2025/09/deutschland-baut-eisenbahnen-fuer-truppentransport-in-die-ukraine/

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    1. „Deutschland baut Eisenbahnen für Truppentransport in die Ukraine.“
      Ein Paar Oreshniks (5000 km Reichweite), Kinschals (2000 km) oder Zirkons (1000 km) und es gibt keine Brücken mehr.
      Hirn fehlt wohl bei den Kriegstreibern.

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