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Oberer Teil: „Der Gemeinnützige“ v. 28.12.1939 / unterer Teil der Collage: „Deutsche Reichszeitung“ v. 15.06.1934 | Collage: Pommes Leibowitz

Die Rhetorik und Strategie der gefühlten Linken von heute ist praktisch deckungsgleich mit der der Nationalsozialisten. Auch die Nazis verkauften Zensur und neue Gesetze als notwendig, um den Kampf gegen Hass und Hetze und Lügen führen zu können. 

Schlagzeile aus der Nazi-Zeitung "Der Gemeinnützige"
„Der Gemeinnützige“ am 28.12.1939

Von POMMES LEIBOWITZ | Damals wie auch heute lag dabei die Deutungshoheit, was also nun Hass, Hetze und/oder Lüge ist, bei den Regierenden oder von ihnen ausgewählten und bezahlten Dienstleistern.

Eine Zensur fand also statt, damals wie auch heute wieder. Wobei man sich heute mehr Mühe gibt, die Zensur nicht nur zu begründen, sondern auch zu verschleiern, durch ein gewaltiges, technologisch unterstütztes Netzwerk mehr oder weniger subtiler bis radikaler Einflussnahme (Hausdurchsuchungen, hohe Strafen für Bagatellen), was dann auch als psychologischen Nebeneffekt die Schere im Kopf, die Selbstzensur zur Folge hat.

Die Geschichte wiederholt sich!

Es soll hier aber nicht um die zeitgenössischen Zensurmechanismen gehen, sondern darum, wie politische Autokraten, wohlgemerkt in der Regierung, nicht der Opposition, damals wie heute ihre Macht immer weiter ausbauen, durch Informationskontrolle, orwellsche Begriffsverschleierung (Neusprech), Aufbau von Feindbildern (teile und herrsche) und schließlich gezielter Hetze gegen die geschaffenen Feindbilder, inklusive widerrechtlicher exekutiver Übergriffe, die für die beteiligten Staatsanwälte und Richter regelmäßig folgenlos bleiben, und dadurch zu Mauerschützenmentalität führen. Die Agierenden fühlen sich sicher …

Der Kampf gegen rechts

Auch die Nazis kämpften gegen rechts!
„Deutsche Reichszeitung“ am 15.06.1934

Noch erstaunlich ist nun, dass auch die Nationalsozialisten damals einen Kampf gegen „rechts“ führten. Auch diese – gezielt zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelnde Hetzparole – haben also die gefühlten Linken von heute von den Nazis übernommen.

Spontan erinnert man sich da an Alice Weidel, die Hitler bei einem Treffen mit Elon Musk als Sozialisten bezeichnete (und nicht, wie in deutschen Medien bewusst hetzerisch behauptet, als „Kommunisten“). Verständlich, dass heutige Linke bei dieser Aussage Amok laufen, schließlich hat man doch jahrzehntelang Geschichtsfälschung betrieben, um den sozialistischen Charakter der Nazis zu verschleiern. War und ist ja irgendwie peinlich für den als Heilslehre daherkommenden Sozialismus.

Tatsächlich aber ist schon die Fragestellung, ob die Nationalsozialisten links oder rechts waren, irreführend und lädt zwangsläufig zu Manipulation ein. Die Begriffe links und rechts sind im Bereich der Politik unpräzise, grob vereinfachend und frei interpretierbar. Noch unpräziser wird es bei „links- und rechtsextrem“. Was könnte z. B. extremer sein als die grüne Klimapolitik. Dieser Extremismus wird mit Notwendigkeiten begründet, und mit Moral gerechtfertigt, aber genau das tut JEDER Extremist. Er sieht seine extremen Maßnahmen als notwendig an, egal ob links oder rechts, ökologisch oder religiös.

War Hitler ein Sozialist?

Diese Frage ist keine Blasphemie, sondern angesichts der Selbstsicht der Nationalsozialisten absolut berechtigt. Dazu ein paar Zitate:

„Wir sind als Sozialisten Judengegner, weil wir im Hebräer die Inkarnation des Kapitalismus, das heißt des Mißbrauchs mit den Gütern des Volkes sehen.“ 

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“ 

Joseph Goebbels (das zweite Zitat ist von Sebastian Haffner verbürgt, vom linken Historiker Volker Weiß ohne konkreten Gegenbeweis in Frage gestellt)

„Der Feind steht rechts, unsere Fahne ist rot und wir sind Sozialisten.“

Ein Ortsgruppenleiter im Sauerländischen Volksblatt am 12.10.1932

„Da, wo die Grenzen von Herkommen, Stand, Beruf zur großen Gemeinschaft zusammengeschlossen sind, haben Haß und Hetze zu schweigen.“

Aus dem Hakenkreuz-Banner vom 03.11.1935

Konservative Historiker wie z. B. die Hitlerbiographen Joachim Fest und Sebastian Haffner, ebenso Arnulf Baring, würden Hitler wohl eher links einordnen, oder allemal als nicht eindeutig links oder rechts zuzuordnen. Linke Historiker neigen dazu, den Nationalsozialismus auf Rassismus und Holocaust zu verengen und dadurch die peinlichen Parallelen zu Stalinismus und Maoismus unter den Tisch zu kehren. Sie würden Hitler also als „rechts“ bezeichnen, was, wie ich weiter oben schon erläuterte, eine plumpe und durchschaubare Reduktion der komplexen Realität ist.

Tatsache ist halt, dass sich heutige Linke als „Sozialisten“ definieren, obwohl sie, wie oben dargelegt, massive Parallelen zu den Nationalsozialisten aufweisen, allemal in der Methodik und Rhetorik, und dass damalige Nationalsozialisten sich halt AUCH als Sozialisten definierten. Der Rest ist Interpretation, Meinung, oder nicht zuletzt politische Propaganda.

Auch in der Gesetzgebung gibt es Parallelen zu den Nationalsozialisten

Wie schon eingangs erwähnt, wird nicht nur Zensur (Informationskontrolle) etabliert, sondern eben auch die dafür notwendige Gesetzgebung geschaffen, ebenso, wie auch neue Straftatbestände, die es dann erlauben, den Gegner zu kriminalisieren, einzuschüchtern und abzustrafen. Damals wie auch heute wieder. Das nachfolgende Gesetz von 1934 erinnert erstaunlich an den 2021 von Schwarz-Rot (Merkel) geschaffenen Majestätsbeleidigungsparagraphen (§ 188 StGB). Natürlich zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität.

Auch die Nazis hatten einen Majestätsbeleidigungs-Paragraphen geschaffen, so wie heute Rot-Grün.
http://www.documentarchiv.de/ns/heimtuecke.htm

Hass und Hetze – Ursache allen Übels?

Bei den Nazis wie auch heute wird Zensur als notwendig begründet.
Karikatur aus dem Stürmer

Fazit:

Die Geschichte wiederholt sich gerade. Und während ich bei der AfD, ob nun rechtsextrem oder nicht, keine einzige überzeugende Parallele zu den Nazis entdecken kann, folgt die derzeitige Regierungskoalition, zumindest was die Methodik und die Aushebelung der Demokratie angeht, nahezu deckungsgleich den Spuren der Nationalsozialisten.

Dokument-Quellen:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/CZV3W3K6QSFUYFJ64CSKM5N3D7YKN5U3
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/CWQYTAAHLVXAWWNW4UHGTPYUDYTGSMPE
http://www.documentarchiv.de/ns/heimtuecke.htm

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Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Von Redaktion

61 Gedanken zu „Auch die Nazis kämpften gegen „Hass und Hetze“ von „rechts““
  1. Raub, Diebstahl, Körperverletzung
    Anführer sind erst elf Jahre alt – Kinderbande terrorisiert Leipzig
    .
    In Leipzig bedrängt eine Bande Anwohner und Geschäftsleute, teils kommt es zu Körperverletzungen. Die Anführer sollen Kinder sein, mit Migrationshintergrund, aber deutscher Staatsbürgerschaft. Die Polizei hat ein Problem: Die Angreifer sind strafunmündig.
    https://www.welt.de/vermischtes/article6970ac21568b91954b0e9dd5/raub-diebstahl-koerperverletzung-anfuehrer-sind-erst-elf-jahre-alt-kinderbande-terrorisiert-leipzig.html

    2
  2. Justizministerin Hubig will Prüfung von Parteiverbot, auch wenn AfD gegen Einstufung als rechtsextrem gewinnt
    Eine Justizministerin, die sich politische Wettbewerber per Parteienverbot vom Hals schaffen will. Ist Genossin Stefanie Hubig (SPD) in diesem Amt noch tragbar? Steht sie überhaupt auf dem Boden der FDGO?
    https://journalistenwatch.com/2026/01/19/justizministerin-hubig-will-pruefung-von-parteiverbot-auch-wenn-afd-gegen-einstufung-als-rechtsextrem-gewinnt/

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  3. Moin
    Ich bin nicht der Einzigste, der Adolfos Truppe für Linke hält. Sich jetzt hier sich damit auseinandersetzen, würde den Rahmen sprengen. Obwohl Links und Rechts Einordnung für mich nur Erfindungen von Politikern ist. Egal was man denkt, entweder man ist kriminell oder nicht, ein Säufer oder keiner usw. Nur in der Politik gibt es Rechte und Linke um sich ein Feindbild zu schaffen.

    2
    1. Das R…ts und L.nks kommt nur von der Sitzverteilung im Parlam.nt. Die Sözen und Kömmis saßen schon immer auf der l.nken Seite im Parlam.nt und die Könservativen auf der r…ten Seite. Ich sehe mich generell in der Goldenen Mitte des gesunden Menschenverstandes und der Vernunft, die laut meinem damaligen weisen Lehrer in der Schule die Hochzeit aus Herz und Verstand ist. Bin sozusagen ein Freigeist.
      Meiner Ansicht nach.

      2
      1. Dann wären Linke und SPD wohl Rechte, gell Ishtar? Denn Adolf hat Kommunidten und Sozialdemokraten einsperren und ermorden lassen. Im Weimarer Parlament saß die NSDAP übrigens rechts.

        4
  4. Hieß nicht umsonst – National-SOZIALISTISCHE-deutsche-ARBEITER-Partei!
    Das waren Sozialisten, die haben sich durchaus als Vertreter für die Masse der damals durchaus armen, der arbeitenden Bevölkerung gesehen!
    Das wollen die linken Sozis halt nicht sehen und schon gar nicht behirnen!
    Je radikaler diese Partie heute wird umso näher rücken sie in meinen Augen an die damaligen Anfangszeiten heran, auch wenn unsere österreichische Fr. Sozialminister Sporrer die Antifa nicht kennt!

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    1. Das sog. Pröletari.t war schon immer die W.hlerzielgruppe und die Hauptw.hlerschaft der äSPeDe, die, meistens in Fabriken arbeitend, dann eben davon träumten, dass den Wohlhabenderen alles abgenommen und an sie ohne Gegenleistung verteilt würde. Und das ist schon immer das Ansinnen der gesamten l.nken m. A. n. Bagäge gewesen bis heute, die sich ja wie wir seit Jahren sehen, mit vollen Händen ihre Mastäten regelmäßig drastisch erhöhen und das schon automatisiert eingeführt sozusagen.
      Das hatte der Adenauer m. A. n. damals schon genau erkannt:“
      „Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen.“
      Konrad Adenauer
      deutscher Politiker
      1. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
      https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_konrad_adenauer_thema_sozialisten_zitat_23067.html
      Und ich ergänze: …und zwar nur für sich selbst und ihre Günstlinge – m. A. n..
      Meiner Ansicht nach.

      2
  5. „Verfassungsfeindlich“
    Bundestagspräsidentin will Anschlagsopfer Stürzenberger das Gehalt entziehen
    Er überlebte einen islamistischen Mordanschlag – nun soll ihm der Bundestag das Einkommen entziehen: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert, dem Islamkritiker Michael Stürzenberger das Gehalt zu streichen. Doch mit welcher Rechtfertigung?
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/bundestagspraesidentin-will-anschlagsopfer-stuerzenberger-das-gehalt-entziehen/

    3
  6. Hit|ers Verständnis von Sozialismus

    Volksgemeinschaft: Hit|er betrachtete den Sozialismus als die Verantwortung des Individuums gegenüber seiner Volksgemeinschaft. Er definierte ihn als eine Form der Selbstaufgabe für das eigene Volk, wobei die Hingabe an die Gemeinschaft im Vordergrund stand.
    Ablehnung der Vergesellschaftung: Trotz seiner Verwendung des Begriffs „Sozialismus“ lehnte Hit|er die zentrale Idee der Vergesellschaftung der Produktionsmittel, die für viele Sozialisten fundamental ist, entschieden ab. Er sah den Nationalsozialismus nicht als eine sozialistische Bewegung im klassischen Sinne, sondern als eine Ideologie, die nationale und soziale Elemente miteinander verband, ohne jedoch die wirtschaftlichen Grundsätze des Sozialismus zu akzeptieren.
    Sozialismus als nationale Idee: In Hit|ers Augen war der Sozialismus eng mit dem Nationalismus verknüpft. Er glaubte, dass die nationale Solidarität und das Wohlergehen des Volkes über individuelle Interessen gestellt werden sollten. Diese Sichtweise führte dazu, dass er den Sozialismus als eine Art nationalen Sozialismus interpretierte, der sich auf das Wohl des „deutschen Volkes“ konzentrierte.
    Fazit:
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hit|ers Definition des Sozialismus stark ideologisch gefärbt war und sich von den klassischen sozialistischen Lehren unterschied. Er verstand den Sozialismus als eine Verpflichtung zur Hingabe an die Volksgemeinschaft, während er gleichzeitig zentrale sozialistische Prinzipien wie die Vergesellschaftung der Produktionsmittel ablehnte.

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      1. Bei unseren lieben heutigen Pseudo-Rechten steht ISrael und Russland im Vordergrund.
        Mit National hat das gar nichts zu tun.

        1
    1. Das ist es ja… Das ist der unterschied zur Internationale: es ist eine deutsche Sonderform des Sozialismus eben ein deutscher Nationaler Sozialismus, es ist die Konkurrenz zum Internationalen Sozialismus… Und der Internationale hat gewonnen… Nur darum ging es… Nur deshalb der Angriff auf Russland es sind zwei Konkurrenz Systeme…. Darum ging es auch am Sonntag in Leipzig die deutsche Like will wieder einen Sonderweg… Der wurde abgesagt von der Migrantifa es wird keine Solidarität mit Israel geben egal welcher linker das fordert… Gibt es nicht… Linke Hassen einfach Israel und alle Israelis darum geht es ,nur darum…. darin sind sich alle linken und der Islam einig und es darf von dieser Linie keine Abweichungen geben…. sonst Kxpf ab…. Die rechten konservativen sind eben auf der Seite von Israel…. Alle anderen sind links… Rechtsradikale sind auch Sozialisten weil sie den NS den deutschen Sozialismus verherrlichen… Und ihn wieder haben wollen….

      1
  7. moin
    zitat: Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
    Thomas Jefferson (1743 – 1826)
    mfg

    11
  8. Die 5 wissenschaftlichen Methoden, die Historiker bzgl. der deutschen Geschichte nach dem WK1 benutzen, sind:
    linke Projektion
    messen mit unterschiedlichem Maß
    stille Post
    selektive Wahrnehmung
    Betriebsblindheit
    Ob sich das irgendwann nochmal ändern wird?
    Btw, wer kennt „Deutschland und der Weltfriede“ von Sven Hedin?
    Ist leider noch nicht lange auf deutsch erhältlich.
    Und vorher hatte ich keine Ahnung was, zB, der Betrug von Versailles für einen Ressourcenmangel!!! bewirkte.
    Der hatte zB, prozentual gesehen, doppelt so viel Ackerboden von Deutschland abgetrennt wie Bürger.
    So daß sich Deutschland nicht mehr selber ernähren konnte und exportieren mußte! um sich genug ESSEN kaufen zu können.
    Was dann aus diesen Exporten wurde (US-zionistischer Wirtschaftskrieg gegen Deutschland, durch Komplettblockade deutscher Waren im Ausland) kann man bei Benjamin Freedman von 1961 nachlesen.
    Übrigens hat Deutschland nach ´33 nicht aufgerüstet sondern erstmal angefangen sich überhaupt wieder!zubewaffnen.
    Ist zumindest imho nicht dasselbe.
    Der Betrug von Versailles, versprochen war, bei der Niederlegung der deutschen Waffen, Wilsons 14-Punkte Plan gewesen, sah voraus daß alle abrüsten und Deutschland entwaffnet wird (wegen der Kriegsschuldlüge).
    Faktisch wurde dann Deutschland entwaffnet und alle anderen rüsteten auf.
    Trotz vieler Abrüstungsvorschläge von Herrn H an die anderen, leider umsonst, blieb dann final Deutschland nichts anderes übrig als sich wiederzubewaffnen.
    Das sollte wohl ursprünglich ´44 abgeschlossen sein.
    Nach Viktor Suworow war, nach dem, voll provozierten etc, Angriff auf Polen, nach 14 Tagen die deutsche Munition alle.
    Schlechte Karten wenn man angeblich die Welt erobern will.

    9
  9. Die Nazis waren in erster Linie national gesinnt. Steht im Namen ja auch vor Sozialismus. Sie waren national, rassistisch. Die Nation sollte Lebensraum im Osten erobert bekommen. Die eigene Nation first, gerne auf Kosten anderer Nationen. Das war auch die Ursache für den WK 1. Nationalismus ist die Mutter aller Kriege. Schließlich will man etwas gewinnen für die Nation.

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    1. Nation.l eingestellt zu sein für die eigene Nati.n, das eigene Land, war und ist legitimes R.cht, das für alle Nati.nen der Welt gilt und nur D abgesprochen wurde und wird von der m. A. n. l.nken Pölitbagäge, Das ist keine Idiötlügie, sondern sogar m. A. n. Pflicht der PöllitikerInnen einer Nati.n für das eigene Land, die eigene Natii.n und ihre UrsprungsbörgerInnen zu allererst zu sorgen, wie es ja auch hier stand und noch immer steht:
      „Die Inschrift „Dem Deutschen Volke“ steht über dem Hauptportal (Westseite) des Reichstagsgebäudes in Berlin“.
      „America first“ proklamiert Trümp und so sehen es alle Nati.nen der Erdenwelt, dass sie für ihre jeweilige Nati.n zuerst sorgen.
      Die Idiötlügie war und ist der Sözialüsmüs, der Kömmünismüs auf der Basis von m. A. n. gequirlter Sch.iße, die sich irgendwann mal ein Märx und Ängels ausgedacht haben und dann von Leuten, die das m. A. n. für sich zum Vorteil angeeignet, teils modifiziert und zum Leiden von zig Millionen dann diesen aufoktroyiert haben.
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Der Völkerstreit und der Hass untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten…
      Es ist eine wurzellose INTERNATIONALE(!) Clique, die die Völker gegeneinander hetzt. Die nicht will, dass sie zu Ruhe kommen…

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    3. No Nations, no borders, Paule? Das ist der Schlachtruf der Antifa und der Grund für alle Kriege! Nicht der Nationalismus, Paulchen!!! Du wandelst auf einem völlig irregeleiteten Kriegspfad mit deiner Ansicht. 1+1=2 und niemals drei. Du bereitest die Grundlagen für Krieg, Hass, Spaltung und Hetze. Dabei wären Einigkeit, Miteinander, gemeinsamer Widerstand und Entschlossenheit nötig, um die bevorstehenden Kriegseskalationen zu stoppen. Nein, ichnkaufe dir deinen sog. antifaschistischen Internationalismusquark nicht ab, niemals.

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  10. Offensichtlich haben die HEUTIGEN keine eigenen IDEEN und müssen sich IHRE BÜRGER-DRANGSALIERUNGEN vom eigentlich verhassten Dritten Reich abgucken/holen – ein großes ARMUTS-ZEUGNIS für ihre mangelnde Intelligenz !

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  11. Das kommt daher, weil die Masse der Deutschen noch nicht mitbekommen haben, das Adolf ein „Sozialist“ war. Um den Michel einfach dumm zu halten, wurde nirgendwo erwähnt, das er ein „National Sozialist“ war . Deshalb wurde einfach NAZI daraus gemacht, weil das wesentlich schlimmer klingt!

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      1. Nach der m. A. n. richtigen d euschen R.chtschreibung ist das so. Wir haben das noch in der Schule damals gelernt, dass, wenn ein aus zwei ganzen Wörtern zusammengesetzter Begriff abgekürzt wird, man von jedem der zwei Wörter jeweilsi die beiden Anfangsbuchstaben nimmt. Daher wäre NaSo richtig. Ich vermute mal, dass das zu damaligen Zeiten auch bekannt war im Gegensatz zum heutigen m. A. n. desolaten Schul- und Lehrsüstem. Was also könnte dann NaZi ausgeschrieben bedeuten? 😉 Werden sich die meisten sicher hier denken können. Schreiben tu‘ ich’s nicht.
        Meiner Ansicht nach.

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  12. Guter Artikel m. A. n.. Sollte überall verbreitet werden m. A. n..
    Passend dazu auch diese Spezialvorlesung – unbedingt alles lesen, auch die Untertitel unter dem Text anklicken, öffnen und alles lesen:
    https://www.hfm-weimar.de/geschichte-der-juedischen-musik/musik-und-holocaust-spezialvorlesung/nationalsozialismus
    Verbreiten auf allen Kanälen, Händies, emails und im persönlichen Gespräch mit Verweis auf den Artikel wo möglich.
    Diese Mär von den angeblich r…ten N…s MUSS END-LICH aus den Köpfen der Menschen, in die diese Mär von den wahren Nat.-SÖZIALÜSTEN eingehämmert wurde, denn dann greift ihr einziges Argument des K.mpfes gegen die angeblich r…ten N…s nicht mehr, zumal r…ts und SÖZIALÜSMÜS – ob lokal, regional, nation.l oder internation.l – ohne hin ein Wiiderspruch in sich ist m. A. n..
    Meiner Ansicht nach.

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    1. NATIONALsozialisten, Isthar. Das ganze Denken und Handeln der Nazis war von Nationalismus und Rassismus geprägt. Der Nationalismus war auch der Grund für den WK 2. Er sollte den Deutschen Lebenraum im Osten bringen. Wäre Sozialismus die Motivation der Nazis gewesen, hätten sie wohl nicht Kommunisten und Sozialdemokraten eingesperrt und ermordet.

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        1. Nein, der war links und hatte nicht Adis politische Gesinnung. Alles nicht so einfach, nicht war Vox. Aber man kann ja mal versuchen, durch komische Spielchen die rechte AfD von der rechtsradikalen NSDAP abzugrenzen. Es eint sie aber das Nationale, der Rassismus, der Egoismus auf Kosten anderer Länder. Trump ist auch rechts. Bei ihm erkennt man was passiert, wenn Rechte mächtig sind.

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          1. Du laberst hier einen unerträglichen Müll rum und tust so, als hättest du die Weisheit mit Löffeln gefressen, Paulchen! Offensichtlich in Form von Kamelle. Warst du eigentlich persönlich dabei, damals? Hast du das, was du hier von dir absonderst, selbst irgendwie erlebt? Oder Quarkst du nur das rum, was dich das Unwertewestenverdummungsunbildungssystem „gelehrt“ hat? Man kann fast den Eindruck bekommen….künstliche Intelligenz passt deswegen nicht zu dir, weil die Intelligenz bei dir abhanden gekommen ist.

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      1. Die haben sie nur eingesperrt weil sie ihre Konkurrenten waren… Es sollte eben nur eine sozialistische Partei geben und zwar die Deutschen Nationalen Sozialisten.. die internationalen Sozialisten wurden von jeher von Moskau bezahlt…. Deshalb sind zum Beispiel die Kommunisten vom Rot Kämpferbund aus Berlin geschlossen in die nsdap eingetreten und waren danach der Linke Flügel der sa… Man sehe sich nur die Aussagen dazu vom ersten Bundespräsidenten und vom ersten Nachkriegs SPD Vorsitzenden an. Die haben sich das nicht ausgedacht…. Außerdem sollten die eingesperrten Linken Umerzogen werden damit sie dem Internationalismus abschwören.. was viele Taten und wieder frei kamen nur die weiterhin an das Väterchen aus Moskau glaubten blieben drin….

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      2. Paule, ich erkläre es Dir nicht nochmal. Lies meine vorstehenden Kommentare und raff‘ Deine restlichen Gehörnzellen zusammen, vielleicht verstehst Du es ja dann endlich – oder auch nicht, falls bei Dir nix mehr zusammenzuraffen ist in Deinem m. A. n. l.nken idiötlügischen verblendeten Tröllhirn. Hör’s Dir bei „Wie24“ bei yt an.
        Meiner Ansicht nach.

      3. Nee, Paule, umgekehrt. Nation.l-SOZIALÜSTEN – nation.l orientierte SOZIALÜSTEN sind nach wie SÖZIALÜSTEN und SÖZIALÜSMÜS ist die Idiötlügie.
        Meiner Ansicht nach.

  13. Das gleiche menschenfeindliche Programm wie damals heißt heute „Krampf gegen Rechts!“ und bezahlt linksextreme Verbrecher um die linke Diktatur durch Einschüchterung, Gewalt und andere Straftaten zu unterstützen.

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  14. „Nazis“ ist auch ein linker Propagandabegriff, damit nicht gleich offensichtlich wird, dass Nationalsozialisten eben auch Sozialisten waren. Bei mir heißen Nationalsozialisten deswegen auch NUR Nationalsozialisten.

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  15. Der ehemalige Reichsminister für Propaganda und Volksaufklärung widerlegte die Behauptung, der NS sei eine linke Ideologie und würde dem Sozialismus im Sinne der Linken nahe stehen.

    Was heutige Linke „Sozialismus“ nennen, hat mit wahrem Sozialismus nichts zu tun, denn es ist Kommunismus!
    Aber auch mit der demokratischen Rechten hat der NS nichts zu tun, denn das ist das feige Bürgertum.

    Das Wort Sozialismus ist abgeleitet von Sozius = Genosse, Geselle.

    Nationalsozialismus bedeutet also Volksgemeinschaft!

    Der NS ist weder links, noch ist er rechts, da er nicht im Sklavensystem der Demokratie gefangen ist, in dem jede Partei inhaltlich gleich ist und sich nur durch ihre Namen und Führungspersonen von anderen Parteien unterscheidet.

    Der NS ist ein komplett eigenes System, welches – unter Berücksichtigung der Gesetze der Natur – auf das Wohlergehen der Menschen und auf die Sicherung der Existenz des Volkes ausgerichtet ist!

    NS bedeutet Gerechtigkeit, Wohlstand, Freiheit und dauerhafter Frieden!

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    1. Nein der NS ist eine Sonderform des Sozialismus eben wie der Kommunismus auch eine Sonderform des Sozialismus ist( es sind eben die radikalen Linken) Die Kommunisten haben sich von der SPD abgespalten und bevor sie die KPD wurden hießen sie USPD unabhängige SPD… Und später als alle anderen Parteien verboten wurden sind die meisten SPD Mitglieder in die neue nationale Sozialistische Partei eingetreten… Und haben weiterhin linke Politik gemacht… Es sollten alle Linken in einer Partei vereint werden aber eben nicht unter der SPD. Das gleiche ging dann in der DDR weiter. Da wurde aus der SPD Ost und den Genossen der KPD die SED.

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  16. Sozialismus ist nicht gleich NS

    „Es gibt leider heute immer noch Menschen, die allzu stark das Wort „national“ betonen und nichts wissen wollen von dem zweiten Teil unserer Weltanschauung, und die darum auch nicht den ersten erfasst haben; die sich nicht national nennen dürfen, solange sie nicht die Frage eines deutschen Sozialismus erkennen wollen. Denn nur, wer den deutschen Sozialismus betont, ist wahrhaft national. Wer es ablehnt, von Sozialismus zu sprechen, wer im Sozialismus nur marxistische Spielarten zu sehen glaubt, wem das Wort Sozialismus unangenehm im Ohr klingt, der hat auch nicht den tiefsten Sinn eines Nationalismus erfasst, der hat nicht verstanden, dass man überhaupt nur dann national ist, wenn man offen und klar die sozialen Probleme erkennt. Man kann aber auch nur dann sozialistisch sein, wenn man auf der anderen Seite klar erkennt, dass auch der Nationalismus unter allen Umständen siegen muss, um den Lebensraum des Volkes nach außen zu sichern.“
    – Hermann Göring, Berlin, 9. April 1933

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    1. Sozial hat nichts mit Sözialüsmüs zu tun und das sehen wir immer wieder bei den Sözialüsten wie Kömmünisten und -Innen wie heute auch. Ich verweise auf Adenauers Aussage. Diese gesamte l.nke Bagäge ist nur sich selbst gegenüber „sozial“ wenn man das „sozial“ überhaupt nennen will, ich nenne es verkappten Räubtierkapitalüsmüs.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Grundlegend falsch!
        Richtig muss es heißen: „Sozialismus“ (in Form von Kommunismus) hat nichts mit Sozial zu tun.

        Wohl kaum ein Begriff wurde in Vergangenheit und Gegenwart so verschieden und gegensätzlich ausgelegt, wie „Sozialismus“. Der Wortstamm sozial ist abgeleitet vom lateinischen Wort socialis (dt. Bedeutung: „kameradschaftlich“, „gemeinschaftlich“) und bedeutet ein Denken und/oder Handeln, welches das Wohl einer Gemeinschaft beziehungsweise einer sozialen Gruppe zum Ziel hat.

        Die Marxistische Pervertierung des Begriffs:
        Karl Marx✡ begriff die vom freien Kräftespiel her drohende Entrechtung der Arbeiter als durch das Privateigentum hervorgerufen, anstatt zu erkennen, daß der Mißbrauch des Eigentums lediglich die Folge eines selbstsüchtigen Wirtschaftsdenkens ist. Infolgedessen hoffte er über Klassenkampf und Klassendiktatur die eigentumslose, klassenlose und staatenlose Gesellschaft herbeiführen zu können, die ihm als Zukunftsideal vorschwebte. In Deutschland führte die Verschmelzung von Liberalismus und Marxismus zur Aufrichtung der Novemberrepublik, unter deren Herrschaft die befreite Selbstsucht sich immer stärker auswirkte und zu solchen Leistungsverweigerungen, Gegensätzen und Kräftebindungen auf allen Gebieten führte, bis endlich im totalen Zusammenbruch des wirtschaftlichen und politischen Lebens der Bankrott dieser Weltanschauung offenkundig wurde.

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    1. Es ist an der Zeit, dieses menschliche Monster zu beseitigen. Sie ist nicht nur dumm wie ein undichtes Waschbrett, sondern auch noch hasserfüllt.

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  17. Die Dunkelmacht hat sich die Organisationsform der katholischen Kirche abgeschaut, verschachtelte Organisationen und Unterorganisationen weltweit, ihren Starrsinn, wenn ihre Lügen auffliegen. (Klima, Corona)
    Dann die Propaganda eines Joseph Goebbels

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        1. A.H. kann nur Sozialist gewesen sein : ein fauler Schüler, untalentierter Maler, also Künstler, Wehrverweigerer für seine Heimat, hochgedient mit großem Maul, ein Volk und Land durch ideologischen Wahn ruiniert und der gerechten Strafe durch feigen Selbstmord entgangen.

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          1. Wenn er, zB, als Maler grundsätzlich untalentiert gewesen wäre wäre er in Wien gar nicht erst zur Prüfung zugelassen worden.
            Aber warum wissen wenn man auch hetzen kann?
            Und, als Deutscher, quasi sogar gegen sich selber?
            PS ist natürlich schon eine Frage warum ihn die Weltraumnazis aus Neuschwabenland nicht final abgeholt haben.
            In die „uneinnehmbare Festung im ewigen Eis“ von Dönitz.
            Für so ne Haunebu wäre das ein Klacks gewesen.
            Ist auch die Frage warum die bei Testflügen während des Krieges nicht die ein oder andere Aerosolbombe auf gegnerische Hauptflugplätze geworfen haben.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Zippermayr
            Naja.
            Vielleicht fängt irgendwann doch noch mal einer an sich für die damaligen realen Vorgänge zu interessieren.
            Auf Lügen kann man nämlich nur schlecht was stabiles aufbauen.

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          2. „Wehrverweigerer für seine Heimat“

            Wehrdienstverweigerer für seinen Kaiser, dafür Freiwilliger für einen fremden König, jedoch im gleichen Lager wie sein Kaiser, was nicht mit dem Feigling, der er nach Ihrer Darstellung wäre, paßt, denn er hat sich ja nicht gedrückt, um nicht zu kämpfen, sondern wollte nicht für „den da“ kämpfen. Aber wen interessieren schon Details, wenn es nicht ins Weltbild paßt?
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            Nach Ihrem Maßstab müßten Sie sich mal mit einem gewissen Autoren von „UM“ unterhalten, der läßt an der KuK-Monarchie ja auch kein gutes Haar und hätte wohl nicht „für seine Heimat“ gestritten, damals.

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          3. Ich kann Malerei nicht fachlich beurteilen, aber wenn man sich bei Göggel die eine oder andere Postkartenmalerei von ihm ansieht, war er m. A. n. nicht untalentiert und es wäre wohl für alle besser gewesen, die Kunsthochschule hätte ihn angenommen, es hätte möglicherweise ein guter Künstler aus ihm werden können. Da erhebt sich die Frage, warum sie ihn nicht angenommen haben. Wurde ihnen evtl. ein Sümmchen zugesteckt von gewissen Leuten, die ihn schon für sich als Marionätte ausgeguckt hatten aufgrund seines Psüchogramms, damit sie ihn ablehnten? Wer weiß…
            Meiner Ansicht nach.

          4. Aber was nützt das alles? Hätte, hätte – Fahrradkette. Wenn das Wörtchen wenn nicht wär’… .
            Vielleicht sollte die gesamte l.nke Bagäge sich eher mal selbstreflektierend mit den Untaten der sözialüstischen D.ktatür der DäDääR auseinandersetzen.
            Meiner Ansicht nach.

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