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„Zersetzen!“ Wenn die CDU plötzlich wie die Stasi spricht

JULIAN REICHELT | In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ werfen wir einen Blick auf die erschreckenden Entwicklungen rund um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Vor fast vier Jahren haben wir – genau an dieser Stelle – erstmals darauf hingewiesen, dass die Regierung mit dem Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz Kritiker des Staates überwachen möchte – und das unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Delegitimierung“.

Wer es wagte, Vergleiche zwischen der aktuellen politischen Lage und der DDR zu ziehen, wurde zum „Feind der Demokratie“ erklärt. Doch was bedeutet es wirklich, „Feind der Freiheit“ zu sein? Wir decken auf, wie die Politik der Regierung, besonders im Bereich der Klimapolitik, von Zensur und Unterdrückung begleitet wird.

Und Sie erfahren, warum neue Medien wie NIUS, die unbequemen Wahrheiten ansprechen, als Bedrohung für den Staat gelten. Wenn nun auch noch Minister wie Karin Prien und Daniel Günther Journalisten und Kritiker als „Feinde der Freiheit“ bezeichnen, dann sehen wir gefährliche Parallelen zur DDR, die mehr als nur ein Gedankenspiel sind.




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Von Redaktion

9 Gedanken zu „ACHTUNG REICHELT!“
  1. Wer mich schmiert, ist Demokrat, wer mich nicht schmiert, ist ein Nazi. So einfach läuft das. Nicht schwer zu verstehen.

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  2. Deutschfeindliche Zitate von Prominenten
    .
    https://de.pluspedia.org/wiki/Deutschfeindliche_Zitate_von_Prominenten
    . Aber alle leben gut und gern von den Deutschen!
    .
    „Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.“
    Christian Friedrich Hebbel

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  3. Anetta Kahane, deutsche Journalistin, ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi, geboren in Ostberlin
    Gegen-Rechts-Aktivistin und Mitbegründerin und hauptamtliche Vorsitzende der staatlich finanzierten GONGO Amadeu Antonio Stiftung:
    „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“, sagte sie.
    .
    „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
    Michel Friedman
    In den 60iger Jahren ist seine Familie mit ihm von Frankreich nach Deutschland eingewandert?
    ..
    Gregor Gysi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker (früher SED, später PDS, gegenwärtig Linkspartei):

    „Und dann gibt’s ja noch was: Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“
    .
    Sie sind Juden, ich will nicht alle über einen Kamm scheren,
    die Deutschen sind viel zu gutgläubig!

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    1. Die Anätta Kahane scheint sich immer bevor sie in den Spiegel guckt mit brauner Schuhcreme einzureiben. Die ist doch selbst weisser als weiß mit einem m. A. n. noch Touch schweinchenrosa mit ihren röten Haaren und wässrig hellen Augen. Was versteht die unter „weiss“? Ist das nicht R.ss.smüs gegen sog. „Weisse“?
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/
      Die soll mal in den eigenen Spiegel gucken aber ohne evtuelles vorheriges Auftragen von Bräunungscreme oder was auch immer.
      Meiner Ansicht nach.

  4. Minister wie Karin Prien und Daniel Günther Journalisten und Kritiker als „Feinde der Freiheit“ bezeichnen, dann sehen wir gefährliche Parallelen zur DDR, die mehr als nur ein Gedankenspiel sind.
    .
    Bärbel Bohley: Die Frau, die es voraussah
    „Das ständige Lügen wird wiederkommen“
    „Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“
    .

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