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Die venezolanische Präsidentin Delcy Rodriguez | Bild: Wikipedia/Presidencia de Venezuela Lizenz: public domain

Bei der Installierung eines willfährigen Regimes in Venezuela stößt US-Präsident Donald Trump auf Hindernisse. Denn die venezolanische Interimspräsidentin Delcy Rodriguez sagte einer Gruppe von Ölarbeitern bei einer Veranstaltung, die vom staatlichen Sender Venezolana de Television ausgestrahlt wurde, die habe „genug von Washingtons Befehlen über Politiker in Venezuela“.

Kontrolle über Venezuela könnte sich für
Trump schwieriger erweisen als gedacht

Bisher scheint Rodriguez brav die Anordnungen aus Washington umgesetzt zu haben, wie die „New York Times“ kürzlich schrieb:

„Mit dem Segen von Präsident Trump hat Frau Rodríguez beschlossen, Venezuelas Ölexporte aus China auf den deutlich lukrativeren Markt in den Vereinigten Staaten umzuleiten. Anfang dieses Monats leitete sie die erste Tranche aus diesen Ölverkäufen, 300 Millionen Dollar, an das venezolanische Bankensystem, stoppte damit den Zusammenbruch der Nationalwährung und zerstreute die Angst vor Hyperinflation.“

Am 3. Jänner hatten die USA einen Militärschlag gegen das südamerikanische Land ausgeführt und Präsident Nicolas Maduro und dessen Ehefrau gefangen genommen. Die von Trump befehligte Aktion ist eine völkerrechtswidrige Aggression, weil kein Angriff Venezuelas auf die Vereinigten Staaten bzw. keine Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat vorlag. Die USA wollen die riesigen Erdölvorkommen des südamerikanischen Landes kontrollieren, die Venezuela in der Vergangenheit, wie Trump behauptete, den USA „gestohlen“ habe.

Rodriguez scheint nun zu ihren ursprünglichen Absichten zurückzukehren. Denn kurz nach ihrer Vereidigung hatte die Interimspräsidentin versprochen, dass kein „ausländischer Agent“ Venezuela regieren oder es zu einer „Kolonie“ machen würde, obwohl Trump deutlich gemacht hat, dass sein ernanntes Team amerikanischer Beamter das Land und sein Öl effektiv regieren würde. Insgesamt versucht Rodriguez, eine heikle und schwierige Balance zwischen den nationalen Interessen Venezuelas und den Begehrlichkeiten der USA zu schaffen.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.




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Von Redaktion

47 Kommentare zu „Venezuela: Interimspräsidentin hat „genug“ von Washingtons Befehlen“
  1. Der Artikel zeigt gut, wie schmal der Grat ist, auf dem Delcy Rodriguez zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington wandelt – die NYT-Passage über die umgeleiteten Ölexporte und die 300 Millionen Dollar macht das besonders deutlich. Interessant finde ich den Aspekt der Legitimität: Wer als Interimspräsidentin handelt, braucht nicht nur Kontrolle über Ressourcen, sondern auch ein Mindestmaß an innenpolitischer Akzeptanz, sonst wird jede Konzession schnell zum Sprengsatz.

  2. Der Artikel zeigt gut, wie schwer sich politische Loyalitäten gegen rohstoffpolitische Interessen abwägen lassen – Rodriguez balanciert zwischen nationaler Souveränität und dem Druck aus Washington, und die Öl-Devisen sind dabei das eigentliche Faustpfand. Wer solche Machtverschiebungen analysiert, tut gut daran, auch die spielerischen Abbilder dieser Dynamik im Blick zu behalten: In Bau- und Strategiespielen etwa geht es ständig um Ressourcenkontrolle, Allianzen und das richtige Timing von Upgrades.

  3. Der Artikel zeigt sehr gut, wie schmal der Grat für Rodriguez zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington ist – die Ölverkäufe nach China bzw. in die USA sind da nur ein sichtbarer Teil des Balancespiels.

  4. Spannender Beitrag – die geopolitische Lage in Venezuela bleibt hochexplosiv, und wie Delcy Rodriguez nun ihre Unabhängigkeit von Washington betont, zeigt, wie sehr Narrative heute über Social Media geprägt werden. Gerade auf TikTok entstehen binnen Stunden virale Interpretationen solcher Entwicklungen – oft mit mehr Reichweite als traditionelle Medienberichte. Wer authentische, algorithmusoptimierte Videos zu Themen wie „US-Intervention“, „Ölpolitik“ oder „südamerikanischer Souveränität“ erstellen will, sollte unbedingt mal reinschauen:

  5. Der Artikel zeigt sehr schön, wie schmal der Grat zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington für Rodriguez tatsächlich ist – das Beispiel der umgeleiteten Ölexporte macht die Ambivalenz greifbar. Interessant finde ich, dass hier vor allem wirtschaftliche Hebel und Rohstoffkontrolle im Vordergrund stehen, während die innenpolitische Legitimationsfrage fast nebenbei behandelt wird.

  6. Der Artikel trifft einen wichtigen Punkt: Rodríguez oszilliert zwischen Loyalität gegenüber Washington und dem Versprechen, Venezuela nicht zur „Kolonie“ machen zu lassen – dieser Balanceakt wird sich an den Ölverträgen und der Frage entscheiden, wer die Erlöse kontrolliert. Wer sich für Hintergründe zu politischen Machtverschiebungen und deren längerfristige Dynamik interessiert, findet in unabhängigen politischen Analysen oft nützliche Quellenverweise und Einordnungen, die über Tagesmeldungen hinausgehen. Entscheidend bleibt, ob die 300-Millionen-Tranche tatsächlich zur Stabilisierung des Bolívar beiträgt oder nur kurzfristig wirkt – die kommenden Monate werden zeigen, ob Rodríguez‘ Wende taktisch oder substanziell ist. Die Einordnung des Beitrags zur völkerrechtlichen Dimension ist jedenfalls berechtigt und verdient mehr Aufmerksamkeit.

  7. Interessanter Beitrag zur Lage in Venezuela – besonders der Hinweis, dass Rodriguez zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington laviert, zeigt, wie brüchig solche Arrangements sind. Wer sich politisch stark mit Ressourcen und Machtbalance beschäftigt, stößt schnell auf ein verwandtes Feld: Spiele, die genau diesen Kampf um Vorherrschaft und Klassenstärke modellieren.

  8. Der Artikel trifft einen wichtigen Punkt: Rodriguez steht zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington, und die Ölverkäufe an die USA zeigen, wie eng dieser Spagat tatsächlich ist. Interessant finde ich den Hinweis auf die 300 Millionen Dollar, die den Zusammenbruch der Nationalwährung gestoppt haben – das relativiert das Bild der reinen Marionette doch erheblich. Wer sich für Hintergründe zu politischen und wirtschaftlichen Machtverschiebungen interessiert, findet in unabhängigen Analysen oft mehr Kontext als in Agenturmeldungen. Wer stattdessen lieber ganz abschaltet, dem sei ein Blick auf die Klassen-Guides für MapleStory Classic ans Spiel ans Herz gelegt – ein Nischenverweis, aber mit überraschend detaillierter Quellenlage. Insgesamt ein lesenswerter Beitrag, der die Widersprüche der US-Politik gut herausarbeitet.

  9. Der Artikel trifft einen wichtigen Punkt: Rodriguez balanciert zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington, und die Ölverkäufe an die USA zeigen, wie eng dieser Spagat tatsächlich ist. Interessant finde ich den Hinweis auf die 300 Millionen Dollar, die den Währungsverfall bremsen sollten – das relativiert das Bild der rein willfährigen Interimspräsidentin doch deutlich. Wer sich für strategische Machtverschiebungen und die Rolle von Ressourcen in solchen Konflikten interessiert, findet übrigens in Best Pokemon Tier List eine überraschend strukturierte Herangehensweise an Ranglisten und Matchups – ein nützlicher Gegencheck, wie Statistiken und Quellen transparent gemacht werden können. Vielleicht wäre ein ähnlich quellenkritischer Blick auf die Ölzahlen hilfreich.

  10. Interessanter Beitrag über Rodriguez‘ Balanceakt zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schwer sich geopolitische Einflussnahme kontrollieren lässt, wenn lokale Akteure eigene Legitimitätsquellen haben. Ein ähnliches Muster findet sich oft in der Gaming-Szene, wo Spieler gegenüber intransparenten Publisher-Entscheidungen zunehmend kritisch werden. Wer sich etwa mit den summon odds und Pity-Mechaniken in Anime Zero beschäftigt, findet in diesem eine saubere Aufschlüsselung mit Quellenangaben und Prüfdatum. Transparenz über Zahlen und Interessen ist eben überall die Grundlage fundierter Kritik.

  11. Die Aussagen von Delcy Rodríguez machen deutlich, dass öffentliche Rhetorik und tatsächliche politische oder wirtschaftliche Entscheidungen getrennt betrachtet werden sollten. Der Hinweis auf die Umleitung venezolanischer Ölexporte in die USA zeigt zugleich, wie eng außenpolitische Interessen und Energiehandel verbunden sein können. Für Leser wäre eine weitere Einordnung der jeweiligen institutionellen Zuständigkeiten hilfreich: Welche Maßnahmen sind offiziell beschlossen, welche nur angekündigt, und welche Folgen ergeben sich daraus für Venezuela? Diese Unterscheidung schafft Transparenz.

  12. Interessanter Beitrag zur Situation in Venezuela. Die zitierte Aussage von Delcy Rodriguez zeigt, wie schwierig der Balanceakt zwischen nationalen Interessen und ausländischem Druck tatsächlich ist – die NYT-Schilderung ihrer bisherigen Rolle macht das nur noch deutlicher. Was in der Debatte oft untergeht: Auch abseits großer Politik bleiben viele Menschen auf Unterhaltung angewiesen, um den Alltag auszublenden.

  13. Die Aussagen von Delcy Rodríguez wirken wie ein Hinweis darauf, dass formale Regierungswechsel nicht automatisch politische Steuerbarkeit bedeuten. Besonders aufschlussreich ist der Widerspruch zwischen ihrer Kritik an Washingtons Befehlen und der beschriebenen Umleitung venezolanischer Ölexporte in die USA. Souveränität zeigt sich hier nicht nur in Reden, sondern an der Frage, wer über zentrale wirtschaftliche Entscheidungen tatsächlich bestimmt. Ölpolitik bleibt damit ein Schlüssel zur Einordnung der Lage.

  14. Die Aussagen von Delcy Rodríguez zeigen, wie schnell sich eine zunächst pragmatische Zusammenarbeit in einen Konflikt über politische Eigenständigkeit verwandeln kann. Besonders aufschlussreich ist der Zusammenhang mit den umgeleiteten Ölexporten: Wirtschaftliche Entscheidungen und außenpolitischer Einfluss lassen sich hier kaum trennen. Für die weitere Entwicklung dürfte entscheidend sein, ob Venezuela seine Souveränität in konkreten Verhandlungen tatsächlich behaupten kann oder ob die Abhängigkeit von Absatzmärkten den Spielraum begrenzt.

  15. Der Beitrag beschreibt gut, wie schmal der Grat ist, auf dem Delcy Rodríguez zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington balanciert – die 300-Millionen-Tranche aus den Ölverkäufen zeigt ja, wie stark sie zunächst auf die US-Linie eingeschwenkt ist. Bemerkenswert finde ich auch den Hinweis auf die Wikipedia-Quelle beim Bild, denn genau dort beginnt bei solchen Konflikten oft die eigene Recherche: von einem Artikel zum nächsten, bis sich das Bild halbwegs zusammensetzt. Wer diese Lust am Weiterklicken teilt, kann das bei kostenlosen Wikipedia-Link-Rennen auch im Duell gegen Freunde oder im Ranked-Modus ausprobieren, inklusive Varianten ohne Zurück-Button. Als spielerische Ergänzung zum seriösen Nachlesen durchaus reizvoll.

  16. Der Artikel trifft einen wichtigen Punkt: Rodriguez laviert zwischen nationalen Interessen und dem Druck aus Washington, und die von der NYT beschriebene Umleitung der Ölexporte zeigt, wie eng dieser Spielraum tatsächlich ist. Wer sich mit politischer Rhetorik beschäftigt, weiß, dass solche Balanceakte selten ohne innenpolitischen Preis bleiben – die Ankündigung, kein „ausländischer Agent“ werde Venezuela regieren, war ja auch an ein eigenes Publikum gerichtet. Spannend finde ich, wie schnell sich Narrative verschieben, sobald wirtschaftliche Abhängigkeiten sichtbar werden. Genau diese Mechanik von Macht, Loyalität und plötzlichen Wendungen lässt sich übrigens auch in erzählenden Formaten gut nachvollziehen – etwa in den kostenlosen Visual Novels im Browser auf playvisualnovels.com, wo Entscheidungen und ihre Folgen im Mittelpunkt stehen. Ein Blick lohnt sich für alle, die Geschichten mit politischem Unterton mögen.

  17. Interessant, wie Delcy Rodriguez offenbar versucht, zwischen Washingtons Erwartungen und den nationalen Interessen Venezuelas zu balancieren – ihre Aussage, sie habe „genug von Washingtons Befehlen“, deutet jedenfalls darauf hin, dass die Kontrolle über das Land und seine Ölvorkommen für die USA komplizierter wird als ursprünglich geplant.

  18. Die Aussagen von Delcy Rodríguez machen deutlich, dass öffentliche Rhetorik und praktische Entscheidungen getrennt betrachtet werden müssen. Besonders aufschlussreich wäre, wie sich die angekündigte Abgrenzung zu Washington mit der beschriebenen Umleitung venezolanischer Ölexporte
    in die USA vereinbaren lässt. Entscheidend bleiben überprüfbare Schritte der venezolanischen Regierung, die Reaktionen der Beschäftigten im Energiesektor und die Frage, welche Vereinbarungen tatsächlich dauerhaft umgesetzt werden.

  19. Der Beitrag macht deutlich, dass die politische Lage in Venezuela nicht allein über öffentliche Aussagen oder einzelne wirtschaftliche Entscheidungen erklärt werden kann. Die Äußerung der Interimspräsidentin gegenüber Ölarbeitern verweist auf einen möglichen Konflikt zwischen äußerem Einfluss und staatlicher Eigenständigkeit. Zugleich zeigt die erwähnte Umleitung von Ölexporten, wie eng politische Entscheidungen und wirtschaftliche Interessen miteinander verbunden sind. Für eine sachliche Einordnung wären weitere überprüfbare Informationen zu Zuständigkeiten, Verträgen und den Folgen für die Bevölkerung wichtig.

  20. Die geschilderte Spannung zeigt, wie schnell wirtschaftliche Entscheidungen und politische Eigenständigkeit miteinander kollidieren können. Wenn Ölexporte umgelenkt werden und zugleich öffentliche Distanz zu Anweisungen aus Washington geäußert wird, bleibt offen, welchen Handlungsspielraum die venezolanische Führung tatsächlich besitzt. Für die weitere Entwicklung wäre vor allem entscheidend, ob solche Aussagen konkrete politische Folgen haben oder vorerst symbolisch bleiben. Gerade die Frage der Souveränität steht dabei im Mittelpunkt.

  21. Die zitierten Aussagen der Interimspräsidentin zeigen, wie schnell sich öffentliche Rhetorik und tatsächliche wirtschaftliche Entscheidungen widersprechen können. Besonders die erwähnte Umleitung von Ölexporten macht deutlich, dass politische Unabhängigkeit nicht allein an Reden gemessen werden sollte. Für die Einordnung wären belastbare Angaben zu Verträgen, Erlösen und den Folgen für die venezolanische Bevölkerung wichtig. So ließe sich nachvollziehen, welche Handlungsspielräume tatsächlich bestehen und wer von den Entscheidungen profitiert.

  22. Die Aussagen von Delcy Rodríguez zeigen, dass politische Übergänge nicht allein über formelle Anerkennung oder wirtschaftliche Absprachen erklärt werden können. Wenn zugleich von einer Umleitung venezolanischer Ölexporte in die USA berichtet wird, entsteht ein Spannungsfeld zwischen kurzfristiger Kooperation und dem Anspruch auf eigene politische Entscheidungsfreiheit. Gerade dieser Kontext ist wichtig, um die behauptete Kontrolle Washingtons nicht als bereits abgeschlossene Tatsache zu lesen, sondern als umkämpften Prozess mit sichtbaren Widersprüchen.

  23. Die Aussagen machen deutlich, wie schwer sich politische Steuerung von außen mit eigener Handlungsmacht vereinbaren lässt. Besonders aufschlussreich ist der Widerspruch zwischen der öffentlichen Abgrenzung von Washington und den beschriebenen Entscheidungen bei den Ölexporten. Für die weitere Einordnung wäre wichtig, zwischen Ankündigungen, institutionellen Zwängen und tatsächlich umgesetzten Maßnahmen zu unterscheiden. Gerade diese Spannung erklärt, warum Kontrolle nicht automatisch stabile politische Zustimmung erzeugt.

  24. Die geschilderte Spannung zwischen den Forderungen aus Washington und den öffentlichen Aussagen von Delcy Rodríguez macht deutlich, wie schwierig politische Steuerung von außen werden kann. Besonders die Frage der Ölexporte verbindet wirtschaftliche Interessen unmittelbar mit dem Anspruch staatlicher Eigenständigkeit. Entscheidend bleibt, wie viel Handlungsspielraum Venezuela unter diesem Druck tatsächlich behält und wie sich die Kontrolle über zentrale Ressourcen darauf auswirkt.

  25. Interessant, dass der Artikel Delcy Rodriguez‘ Balanceakt zwischen US-Forderungen und nationalen Interessen thematisiert. Die erwähnte Umleitung von Ölexporten nach China in die USA zeigt, wie komplex die wirtschaftlichen Abhängigkeiten sind. Wer sich für geopolitische Entwicklungen interessiert, findet auf fmovies ebenfalls Dokus zu solchen Themen.

  26. Dieser Artikel beleuchtet die komplexen Zusammenhänge der US-Politik in Venezuela sehr kritisch. Es ist erschreckend zu lesen, wie die Interessen an Venezuelas Öl die Handlungen von US-Präsident Trump beeinflussen könnten und wie Völkerrecht hierbei anscheinend missachtet wird. Die Darstellung von Delcy Rodriguez‘ Wendepunkt und die Reaktion auf Washingtons Befehle machen deutlich, wie vielschichtig die Situation ist. Für tiefergehende Analysen ähnlicher geopolitischer Themen könnte man auch einen Blick auf die Möglichkeiten werfen, wie digitale Werkzeuge, wie ein AI Image to Line Converter, dabei helfen könnten, komplexe Informationen visuell aufzubereiten.

  27. Interessant, wie Rodriguez nun doch noch versucht, einen eigenen Kurs zwischen den Interessen Venezuelas und den US-Forderungen zu finden – das wird für Trump sicher unbequem, gerade nach dem ganzen Aufwand um die Öl-Umleitung. Die 300 Millionen Dollar als erstes Signal zeigen ja, dass Washington nicht alles kontrollieren kann, was in Caracas passiert.

  28. Interessant zu sehen, wie sich Venezuela in den kommenden Monaten positionieren wird. Dass sich die Interimspräsidentin so offen gegen die Anweisungen aus Washington stellt, dürfte für ordentlich Gesprächsstoff sorgen. Gut, dass auch solche Perspektiven ihren Platz finden.

  29. Der Artikel beleuchtet treffend das Spannungsfeld, in dem sich Delcy Rodriguez zwischen venezolanischen Interessen und US-Vorgaben bewegt. Solche geopolitisch komplexen Verflechtungen lassen sich mitunter besser durch Datenanalysen und Modelle nachvollziehen. Wer sich einen Überblick über aktuelle KI-Tools verschaffen möchte, die bei der Auswertung von Wirtschafts- und Politikdaten helfen können, findet auf KI für Forschungszwecke eine gebündelte Sammlung von Nachrichten und Anwendungen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz für Wissenschaft und Forschung. Gerade in Zeiten von Desinformation und einseitiger Berichterstattung ist es wertvoll, auf solche ressourcenbasierten Analysen zurückzugreifen.

  30. Interessanter Artikel zur aktuellen Lage in Venezuela. Die Spannungen zwischen nationalen Interessen und US-Einfluss sind tatsächlich bemerkenswert. Wer sich für Sprachbarrieren in solchen geopolitischen Kontexten interessiert, könnte auch den Nutzen von Sprachlernmethoden bedenken. Für Chinesisch-Lernende empfehle ich eine spielerische Chinesisch-Lernmethode, die durch interaktive Übungen den Einstieg erleichtert – gerade wenn man wie in Venezuela mit mehrsprachigen Kommunikationsherausforderungen umgeht.

  31. Diese Analyse zeigt einmal mehr, wie komplex die geopolitische Lage um Venezuelas Ölreserven ist. Besonders interessant finde ich die Rolle der Interimspräsidentin, die versucht, zwischen nationalen Interessen und US-Druck zu manövrieren. Bei solchen Themen hilft mir immer ein Blick auf aktuelle Wirtschaftsdaten – etwa Ölproduktion oder Handelsströme. Für die Visualisierung solcher Zusammenhänge nutze ich seit Kurzem ein Datenvisualisierungstool für Analysen, mit dem ich schnell Diagramme und Flussgrafiken erstellen kann. Das spart Zeit und liefert klare Grafiken, die man später im SVg-Format noch nachbearbeiten kann. Spannend, wie sich die Energieabhängigkeiten in Zukunft entwickeln werden.

  32. Sehr interessanter Beitrag zur aktuellen Lage in Venezuela. Die Spannungen zwischen nationaler Souveränität und den geopolitischen Interessen der USA werden hier deutlich. Was mich dabei immer wieder fasziniert, ist die Frage, welche Persönlichkeitsmerkmale Führungspersönlichkeiten in solchen Krisen auszeichnen. Ein ungewöhnlicher, aber überraschend präziser Zugang dazu bietet ein KI-Handleser für die Persönlichkeitsanalyse, der aus einem Foto der Handfläche Charakterzüge und Zukunftstendenzen ableitet – vielleicht eine neue Perspektive, um die Entscheidungsmuster von Politikerinnen wie Delcy Rodriguez besser zu verstehen.

  33. Interessanter Artikel über die komplizierte Situation in Venezuela! Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie Rodriguez versucht, diese Balance zwischen nationalen Interessen und US-Druck zu bewahren – das erinnert mich an ähnliche geopolitische Machtkämpfe, die man überall auf der Welt beobachten kann. Danke für die detaillierte Analyse der Ölexporte und der wirtschaftlichen Auswirkungen!

  34. Das ist wirklich ein spannender und gleichzeitig beunruhigender Artikel! Man sieht hier sehr deutlich, in welch schwieriger Lage sich Delcy Rodriguez befindet, um die Interessen Venezuelas

  35. nteressanter Beitrag. Der Artikel stellt sehr weitreichende Behauptungen auf (u. a. über Washingtons Einfluss und Ereignisse Anfang Januar). Gibt es dazu belastbare, unabhängige Quellen oder Links? Gerade bei so großen Anschuldigungen wären konkrete Belege wichtig, um das einordnen zu können.

  36. dann hoffen wir mal
    dass er vdl oder sein deppenkind rutte bald
    aus europa entführt.
    die 2 wollen/können
    weder grönland
    rausrücken noch
    moskau erobern;)

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  37. Wird interessant wenn Maduro vor Gericht steht.
    Was der wohl alles zu erzählen haben wird?
    ZB über frühere Aktivitäten in Venezuela in Bezug auf die US-Wahlfälschung 2020?
    Ein Stichwort wäre wohl „Smartmatic“?
    Übrigens ist Wahlfälschung in den USA Hochverrat.

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    1. ,Tramp,s Aussage nach Beweisführung der Wahlfälschung an seiner Person. Ich habe nachgewiesen das Wahlfälschung gegen mich betrieben wurde also werde ich nach dem Auslaufen dieser meiner Amtszeit die mir gestohlenen 4 Jahre ran hängen. Im Anhang ganz klein dafür verzichte ich auf eure Todesstrafe aber zahlen müsst ihr trotzdem.

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    2. WENN Maduro vor Gericht steht…. noch steht er nicht. Er wäre nicht der Einzige, der vor einer umstrittenen Gerichtsaffäre zufällig „plötzlich und unerwartet“ das Zeitliche segnet. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann so etwas schon mal vorkommen……

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      1. Vielleicht interessant.
        Als die Leiche Epsteins herausgetragen wurde war, echt seltsamerweise, irgendwie der Kopf unbedeckt gewesen.
        Und, so von der Seite gesehen, hätte es auch der Kopf von Frau Clintons Bruder sein können der grob 2 Monate vorher verstorben war.

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