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+ Projekt in Indien: Digitales zweckgebundenes Geld wird Realität + Italien will CO₂-Steuer einfrieren und stellt klar den EU Kurs in Frage + Berlin will Atomwaffen: Fliegt Merz 2+4-Vertrag um die Ohren? + Millionen-Schadenersatz nach Trans-OP an Minderjähriger

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Projekt in Indien: Digitales zweckgebundenes Geld wird Realität

Indien verteilt im Rahmen eines Pilotprojekts zur digitalen Zentralbankwährung zweckgebundenes, programmiertes „Geld“, das nur für bestimmte Ausgaben verwendet werden darf. „Digitale Essensmarken“ bestätigen die CBDC-Kritiker eindrucksvoll.

Digitales Zentralbankgeld kommt mit Ablaufdatum und Zweckbindung. Vor dieser Gefahr hatten die Kritiker gewarnt. Während die EU-Politik und ihre Faktenchecker weiterhin beteuern, dass die Sorgen und Warnungen vor digitalem Zentralbankgeld „Verschwörungstheorien“ und unbegründet seien, wird auf anderen Kontinenten bereits umgesetzt.

Seit 2026 testet die indische Regierung digitale Essensmarken auf Basis der e-Rupee, der CBDC der Reserve Bank of India (RBI). Weiterlesen auf tkp.at

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Italien will CO₂-Steuer einfrieren und stellt klar den EU Kurs in Frage

Italien plant, die CO₂-Steuer vorerst auszusetzen. Die Regierung in Rom begründet den Schritt mit der zunehmenden Belastung der Landwirtschaft durch die Klimapolitik aus Brüssel.

Immer höhere Kosten setzten viele Betriebe unter Druck. In der italienischen Regierung wird offen hinterfragt, warum Landwirte für politische Leitlinien zahlen sollen, während ihre wirtschaftliche Lage sich weiter verschärft. Der Vorstoß gilt als klare Kampfansage an den bisherigen Klimakurs der Europäische Union. Via Euronews

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Berlin will Atomwaffen: Fliegt Merz 2+4-Vertrag um die Ohren?

Im Zusammenhang mit der „aggressiven Rhetorik“ gegenüber Russland beobachte man genau, ob Berlin seine internationalen Verpflichtungen einhält, heißt es aus Moskau. Das gelte insbesondere im Zusammenhang mit möglichen Bestrebungen nach Atomwaffen. Auf eine Verletzung des Zwei-plus-Vier-Vertrags werde man “nötigenfalls entsprechend reagieren”.

Das russische Außenministerium reagierte in einer Erklärung auf mögliche Bestrebungen Berlins, über eigene Atomwaffen zu verfügen. Darin stellt das Ministerium fest, dass solche Bestrebungen “ein offensichtlicher Schritt gegen eine ganze Reihe internationaler Verpflichtungen wären”. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Soy-Boy, Lauch, Softie sind out: Die neue Sehnsucht nach klassischer Männlichkeit

Rechte wie linke Politiker haben verstanden: Es gibt eine Krise der Männlichkeit. Zwischen #MeToo, Feminismus und „Performative Male“ stellen sich junge Männer die Frage, was einen Mann heute ausmacht. Frauen beklagen in sozialen Medien, dass es keine „echten Männer“ mehr gebe.
[…]

Der Feminismus hat nicht nur dazu geführt, dass Frauen glücklicherweise Männern rechtlich gleichgestellt wurden. Das kulturell-gesellschaftliche Nebenprodukt der Bewegung war, dass Frauen dazu angehalten wurden, maskuline Eigenschaften anzunehmen: Sie wurden regelrecht auf den Arbeitsmarkt, in „nine-to-five-Jobs“ gedrängt, Hausfrauen als „Heimchen vom Herd“ belächelt, kinderreiche Mütter skeptisch beäugt.
Weiterlesen auf nius.de

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Gefahr durch Digitalen Euro: Österreichs Regierung verlässt sich ganz auf Brüssel

Die EU marschiert mit dem Digitalen Euro stramm in Richtung eines zentralisierten und überwachbaren Zahlungssystems. Die Warnungen werden lauter und dringlicher – doch Anfragebeantwortungen aus dem österreichischen Finanz- und dem Sozialministerium zeigen, dass man hier von Kritik an der EU-Agenda offenbar nichts wissen möchte.

Symbolbild (C) R24/KI

FPÖ-Wirtschaftssprecherin Dr. Barbara Kolm kritisiert diese gutgläubige Passivität scharf. Sie fordert eine aktive Debatte und die klare Vertretung österreichischer Interessen.

„Die Anfragebeantwortungen von SPÖ-Finanzminister Dr. Marterbauer und SPÖ-Konsumentenschutzministerin Schumann über den Digitalen Euro bestätigen freiheitliche Befürchtungen. Diese Regierung schiebt sämtliche Verantwortung nach Brüssel ab und lässt genau jene wesentlichen Fragen unbeantwortet, die für Österreichs Bürger entscheidend sind“, kritisierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecherin Dr. Barbara Kolm.

Die Antworten aus Finanz- und Sozialministerium zeigen ein klares Muster: Zentrale Sorgen werden nicht adressiert, stattdessen verweise man reflexartig auf EU-Kompetenzen. Weiterlesen auf report24.news

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Millionen-Schadenersatz nach Trans-OP an Minderjähriger: Erstes Urteil seiner Art

Ein Gerichtsurteil aus New York könnte die Debatte um geschlechtsangleichende Operationen an Minderjährigen grundlegend verändern. Eine junge Frau erhielt zwei Millionen Dollar Schadenersatz – weil ihr mit 16 Jahren die Brüste entfernt wurden.

Wie die New York Times berichtet, entschied die Jury am Westchester County Supreme Court zugunsten von Fox Varian, die heute 22 Jahre alt ist. Die sechs Geschworenen sprachen ihr 1,6 Millionen Dollar für vergangene und zukünftige Schmerzen sowie 400.000 Dollar für künftige medizinische Kosten zu.

Die Jury machte Psychologe Kenneth Einhorn und Chirurg Simon Chin wegen medizinischer Fehlbehandlung haftbar. Es ist das erste Mal, dass ein Gericht in einem solchen Fall einem Patienten Recht gibt, der später bereute und „detransitionierte“. Weiterlesen auf exxtra24.at

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Interne EU-Mail enthüllt: Wie Brüssel die Kontrolle über öffentliche Meinung organisierte

Ein internes Schreiben aus dem Oktober 2020 wirft ein beunruhigendes Licht auf das Verhältnis zwischen der European Commission und den größten Tech-Konzernen der Welt.

Die E-Mail stammt aus dem Kabinett der damaligen EU-Vizepräsidentin Věra Jourová und richtet sich direkt an Plattformen wie Google, Facebook, Twitter, Microsoft und ByteDance.

Der Inhalt ist eindeutig: Die EU bittet die Konzerne um vertrauliche Zuarbeit zur Bekämpfung sogenannter „Desinformation“ rund um Covid-Impfungen und Tests – ausdrücklich außerhalb der Öffentlichkeit. Gefordert werden Daten zu Narrativen, Nutzerreaktionen, Trends und Prognosen, um einen „gezielten Arbeitsplan“ zu entwickeln. Die Informationen sollten nicht mit der Bevölkerung geteilt werden. Via uncutnews.ch

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Hier geht’s zu den Short News von gestern.

Dänemark schiebt ausländische Straftäter ab Mai automatisch ab




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Von FREIGEIST

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