Die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines im Jahr 2022 hatte weitreichende Konsequenzen in punkto Energieversorgung Europas, die nun auch zu zivilrechtlichen Schritten geführt haben.
Nunmehr ist bekannt geworden, dass ein deutscher Rentner und möglicherweise auch andere „Geschädigte“ Klage gegen den ukrainischen Staatsbürger Sergej Kusnezow eingereicht haben, der im Zusammenhang mit der Sprengung der Gaspipelines Nord Stream und Nord Stream 2 verdächtigt wird.
Schadensersatz für gestiegene Gaspreise
Der Kläger fordert Schadensersatz für die gestiegenen Gaspreise, die als direkte Folge der Zerstörung der Pipelines im September 2022 und der damit verbundenen Verknappung des Gasangebots gesehen werden, wie das ukrainische Portal Babel unter Berufung auf Aussagen von Kusnezows Anwalt, berichtet.
Der, unter Verdacht stehende Ukrainer war im August 2025 in Italien festgenommen und später an Deutschland überstellt worden. Nun fordert der Kläger 3.000 Euro Schadenersatz, weil seine monatlichen Gaskosten infolge der Sabotage um 112 Euro gestiegen seien. Der Anwalt nannte das Verfahren eine „exotische Klage“ und schloss, ganz „narrativgetreu“ nicht aus, dass Kräfte wie die AfD hinter dem Verfahren stehen könnten.
Der Hintergrund der Geschichte war, dass deutsche Ermittlungsbehörden intensiv gegen ein ukrainisches Taucher-Team ermittelt hatten, das mit der Segelyacht „Andromeda“ Sprengstoff an die Pipelines gebracht haben soll.
Als rechtliche Herausforderung in dieser Causa gilt, dass die Durchsetzung solcher Schadensersatzforderungen sehr komplex ist, da die Ermittlungen zu dieser Straftat noch andauern, die genaue Täterschaft und deren staatliche Anbindung noch nicht abschließend geklärt sind und der daraus erwachsene Schaden (Gaspreis) viele Faktoren umfasst.
Der Fall unterstreicht jedenfalls die massiven wirtschaftlichen Auswirkungen des Anschlags auf deutsche Endverbraucher. Nach Dafürhalten unserer Redaktion sitzen die Täter allerdings ganz woanders. Das Märchen mit der Yacht „Andromeda“ soll wohl von den eigentlichen Täter, die man gar nicht ermitteln will, ablenken.

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„Der Kläger fordert Schadensersatz für die gestiegenen Gaspreise, die als direkte Folge der Zerstörung der Pipelines im September 2022 und der damit verbundenen Verknappung des Gasangebots gesehen werden“
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Völliger Irrsinn. Die Verknappung geht auf die Selbstmordsanktionen zurück, nicht auf die Sprengungen, welche von den USA durchgeführt wurden. Die Geschichte mit dem Segelboot hat das Niveau von Münchhausen und auf der Kanonenkugel in die Türkenfestung (jedoch ohne Rückwegkugel). Davon abgesehen sind die „Angeklagten“ (Sündenböcke zur Ablenkung der Hohlkörper von dem was wirklich war) gar nicht verurteilt. Wie will er da auch nur einen Cent bekommen? Noch dazu von politischen Gerichten, wo das so oder so aussichtslos wäre. Am kurzen Ende gilt Krieg dann auch als höhere Gewalt, da gibt es kein Geld, das mußte man sich halt vorher, bei den vielen Wahlentscheidungen seines Lebens, überlegt haben, was man denn will. Gerade haben wieder 86% ausdrücklich danach verlangt, die Hohlkörper im Rheinland am Sonntag, 30% „Nicht“-Wähler und 20% „A“fD = effektiv 14% = 84% wollen es so. Die Masse wählt halt immer US-Unterwerfung = Krieg, also Mahlzeit, geliefert wie bestellt, was wahrscheinlich auch für „Rentner“ gilt.