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Kiew habe laut „Bloomberg“ und „Unian“ nur mehr bis Juni finanzielle Mittel, um seine Ausgaben zu decken. Somit aber bestehe die Gefahr, dass die Kriegs-Finanzierung zusammenbricht. Mehrere Faktoren gefährden die Unterstützung wichtiger Spender in Höhe von zig Milliarden Euro.

An erster Stelle: Das Veto Ungarns gegen das „Geschenkdarlehen“ in Höhe von 90 EU-EUR-Milliarden. Dann aber auch dieUkraine-internen Streitigkeiten über das jüngste Hilfspaket des „Internationalen Währungsfonds“ (IWF) sowie die Reduzierung der Waffenlieferungen durch NATO-Länder.

Somit musste erst kürzlich Andriy Pisny, Gouverneur der ukrainischen Nationalbank, eingestehen, dass im „schlimmsten Fall“ wieder eine direkte Kreditvergabe durch das Finanzministerium aufgenommen werden könnte. Und zwar zur Zahlung der Gehälter von Soldaten und Staatsangestellten sowie zur Bereitstellung wichtiger staatlicher Dienstleistungen.

Nahost-Konflikt begünstigt Russland

Dadurch nämlich würden die Probleme der ukrainischen Verteidigungsfinanzierung angesichts der zusätzlichen Einnahmen Russlands aufgrund steigender Weltölpreise infolge des Nahostkonflikts immer akuter. Die Lage im Nahen Osten bindet zudem die militärischen Ressourcen der Vereinigten Staaten und die Aufmerksamkeit von US-Präsident Donald Trump, wodurch die diplomatischen Bemühungen zur Beilegung des Krieges in der Ukraine in den Hintergrund gedrängt werden.

Ausbleibendes Geld

Außerdem hat Kiew Schwierigkeiten, seine Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem, im vergangenen Monat genehmigten, 8,1 Milliarden Dollar schweren jüngsten IWF-Hilfspaket zu erfüllen. Die ukrainischen Abgeordneten haben nämlich die vom IWF geforderten Änderungen des Steuergesetzes, die den Weg für weitere Auszahlungen ebnen würden, noch immer nicht verabschiedet.

52 Milliarden Dollar für 2026

Nach ukrainischen Schätzungen werden in diesem Jahr allein 15 Milliarden Dollar für den Kauf amerikanischer Waffen benötigt. Insgesamt freilich benötigt die Ukraine im Jahr 2026 ganze 52 Milliarden Dollar an ausländischer Hilfe.

Laut Danil Getmantsev, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses der „Werchowna Rada“, könnte die Ukraine bereits im April mit einer „finanziellen Tragödie“ konfrontiert sein, sollte die derzeitige Finanzierungskrise anhalten. (vad)

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Ein Gedanke zu „Bloomberg: Ukraine steht vor Bankrott – Hauptgrund: Ungarn“
  1. 2024

    Vitali Klitschko:
    Kiews Bürgermeister übernimmt Millionen-Anwesen in Hamburg
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    Kiewer Bürgermeister Klitschko darf sich Eigentümer einer Hamburger Villa nennen. Der Bericht sorgt für Empörung. Wie ist es dazu gekommen?
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    Es ist eine Meldung, die in der Ukraine für medialen Zündstoff sorgt: Laut mehreren ukrainischen Medien ist der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko neuer Eigentümer eines luxuriösen Anwesens im wohlhabenden Elbvorort Hamburg-Othmarschen. Die Immobilie soll einen Wert von mehr als 227,6 Millionen Hrywnja haben, umgerechnet also knapp 5,5 Millionen Euro.
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/vitali-klitschko-kiews-buergermeister-uebernimmt-millionen-anwesen-in-hamburg-li.2174662
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    Die Oberen haben sich alle die Taschen gefüllt, das kleine Volk muss leiden!

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