In Zeiten „wahnwitzig“ hoher Spritpreise, deren genaue Ursache im „Nebelgrau der Politik“ nicht wirklich auszumachen ist, propagiert man ja wieder einmal gebetsmühlenartig die „ach so umweltfreundliche“ E-Auto-Sparte. Was so alles an „Umweltfreundlichkeit“ in den vielgepriesenen E-Autos steckt, wollen wir hier ein wenig beleuchten.
Elektroauto-Batterien im Faktencheck: Rohstoffe, Umweltbilanz und Kosten
Die Batterie eines gängigen Fahrzeugmodells, kann den gesamten Platz unter dem Fahrgastraum des Fahrzeugs einnehmen. Die Batterie eines Elektroautos – etwa beim Tesla Model Y – ist das zentrale Bauteil des Fahrzeugs und befindet sich im Unterboden. Ihre Herstellung erfordert eine Vielzahl an Rohstoffen und energieintensiven Prozessen. Doch wie belastbar sind die oft kursierenden Zahlen dazu?
Rohstoffbedarf: Was steckt in einer Batterie?
Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien werden verschiedene Metalle benötigt, darunter Lithium, Nickel, Kobalt, Mangan und Graphit. Häufig kursieren stark vereinfachte oder pauschale Angaben zum Materialeinsatz.
Beispielsweise wird oft behauptet, dass für eine Batterie folgende Mengen benötigt werden:
- ca. 12 kg Lithium
- ca. 13,6 kg Nickel
- ca. 22 kg Mangan
- ca. 6,8 kg Kobalt
- ca. 200 kg Aluminium, Stahl und Kunststoffe
- ca. 50,8 kg Graphit
Diese Werte liegen grundsätzlich in einer realistischen Größenordnung, können jedoch je nach Batterietyp, Hersteller und Chemie (z. B. NMC vs. LFP) deutlich variieren. Moderne Batterien kommen teilweise mit weniger oder ganz ohne Kobalt aus.
Auch die oft genannte Aussage, man müsse „250 Tonnen Erde bewegen“, ist stark vereinfacht. Tatsächlich hängt der Materialaufwand stark von Lagerstätte, Fördermethode und Erzgehalt ab.
Förderung und Herkunft der Rohstoffe
Ein Teil der weltweit geförderten Batterierohstoffe stammt aus Ländern wie:
- China (Verarbeitung und Raffination dominierend)
- Demokratische Republik Kongo (Kobalt)
Dabei ist korrekt:
In einigen Regionen, insbesondere im Kleinbergbau im Kongo, gibt es Probleme wie Kinderarbeit und schlechte Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig arbeiten viele Unternehmen und Organisationen daran, Lieferketten transparenter und nachhaltiger zu gestalten.
Die pauschale Aussage, dass „ein Großteil der Arbeit von Kindern verrichtet wird“, ist jedoch zu allgemein und so nicht korrekt für die gesamte Industrie.
Energieaufwand und CO₂-Bilanz
Die Produktion von Batterien ist energieintensiv. Dadurch entsteht ein sogenannter „CO₂-Rucksack“, den ein Elektroauto im Betrieb erst ausgleichen muss.
- Studien zeigen: Der CO₂-Ausgleich erfolgt je nach Strommix und Nutzung nach etwa 2 bis 8 Jahren
- Die oft genannte Zahl von 7 Jahren liegt im möglichen Bereich, ist aber kein allgemeingültiger Wert
Wichtig:
Je sauberer der verwendete Strom (z. B. erneuerbare Energien), desto schneller verbessert sich die Klimabilanz.
Lebensdauer von Batterien
Die Lebensdauer moderner Elektroauto-Batterien wird häufig unterschätzt.
- Typisch sind heute 8–15 Jahre oder mehr
- Viele Hersteller geben Garantien von 8 Jahren oder 160.000 km
- Batterien verlieren mit der Zeit Kapazität, sind aber oft weiterhin nutzbar (z. B. Second-Life-Speicher)
Ein vollständiger Austausch nach exakt 10 Jahren ist nicht die Regel.
Transport und Energieverbrauch
Für den Abbau der Rohstoffe kommen große Maschinen zum Einsatz, wie etwa Muldenkipper im Bergbau.
Ein Beispiel:
Der Caterpillar Typ 994A wird eingesetzt, um die Erde zu bewegen und die für die Batterie benötigten Mineralien zu gewinnen. Der Caterpillar verbraucht ca 1.000 LiterDiesel innerhalb von 12 Stunden.
Solche Zahlen verdeutlichen, dass bereits die Rohstoffgewinnung energieintensiv ist – allerdings gilt das auch für fossile Brennstoffe, deren Förderung ebenfalls erhebliche Mengen Energie benötigt.
Kosten von Batterien
Die Kosten für Ersatzbatterien variieren stark:
- Tesla Model 3: ca. 14.000 USD+
- Tesla Model Y: ca. 5.000–5.500 USD (je nach Quelle und Konfiguration)
- Tesla Model S/X: ca. 13.000–20.000 USD
Diese Preise sind nicht direkt vergleichbar, da sie stark von Kapazität, Baujahr und Markt abhängen. Zudem sind die Kosten in den letzten Jahren deutlich gesunken.
Eine Batterie kann beispielsweise etwa 454 kg wiegen, was Transport und Einbau entsprechend aufwendig macht.
Komplexe Realität statt einfacher Antworten
Elektroautos sind weder vollkommen emissionsfrei noch per se umweltschädlich – ihre tatsächliche Umweltbilanz ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab:
- Herkunft der Rohstoffe
- Produktionsbedingungen
- Strommix im Betrieb
- Nutzungsdauer des Fahrzeugs
Freilich kann man sich in jedem Fall ein Elektroauto zulegen, man sollte nur tunlichst nicht erzählen, wie toll man sich damit für die Umwelt engagiert, für die Erhaltung des Planeten oder gar für Menschenrechte.

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Die Energiedichte der Batterien ist auch eine wichtige Eigenschaft, die die viel zitierte „Reichweite“ direkt beeinflußt.
Ein kg. Dieselkraftstoff hat ca. 10 kWh Energiegehalt
Ein kg Superbezin hat ca. 9,6 kWh Energie.
Ein kg moderne Fahrbatterie für E-Autos je nach Technologie 0,5 bis 0,7 kWh pro kg.
Dieselfahrzeug mit 60 liter Tank (ca. 50 kg Sprit) : hat 5.000 kWh Energie mit.
Eine moderne Batterie müßte um soviel Energie an Bord zu haben ca. 1.000 kg also eine Tonne wiegen…. Diese Masse muß beschleunigt und abgebremst werden im Vergleich zu 50 kg Diesel….
Washington gegen Brüssel: Ungarn als Schauplatz transatlantischer Machtspiele
https://pi-news.net/2026/04/washington-gegen-bruessel-ungarn-als-schauplatz-transatlantischer-machtspiele/
EU-Politiker schlägt Alarm:
Was mit Corona misslang, droht nun mit Energie-Lockdowns
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Energie-Lockdowns?
„Ich schließe nichts mehr aus!“, antwortet der EU-Abgeordnete Gerald Hauser.
Denn alles diene offenkundig der „Agenda 2030“: Enteignung, Einschränkung der Mobilität, Kontrolle der Bürger.
Unter Ursula von der Leyen habe sich die EU zu einem undemokratischen Moloch entwickelt – und Hauser zeigt zahlreiche Beweise.
Dr. Hannes Strasser ergänzt:
Durch die Brüsseler Fehlentscheidungen droht der totale Zusammenbruch des Gesundheitssystems!
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AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in einer weiteren Folge:
Der Arzt und der Politiker, mit Univ.-Doz. Dr. Hannes Straßer (Ärztekammer Tirol) und Mag. Gerald Hauser (EU-Parlament).
Wie gewohnt feuern die beiden Interviewpartner ein Faktenfeuerwerk der Sonderklasse ab:
Energie-Lockdowns, Insider-Skandale aus dem EU-Parlament, vertuschte Engpässe in Krankenhäusern und Arztpraxen, dubiose EU-Verdienstorden und Corona-Aufarbeitung und am Ende ein flammender Appell für die Aufklärungsarbeit: „Denn die kommenden Krisen werden viele Menschen wachrütteln.“
Sarah Wedl-Wilson (* 1969 in Watford, England als Sarah Wilson) ist eine britisch-österreichische Kulturmanagerin und Politikerin.
Seit 22. Mai 2025 ist sie Berliner Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Zuvor war sie von 2023 bis 2025 Staatssekretärin dieser Senatsverwaltung.
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Am 22. Mai 2025 wurde Wedl-Wilson als Nachfolgerin von Chialo zur Berliner Kultursenatorin ernannt.
Sie ist die erste Senatorin in der Geschichte Berlins ohne deutsche Staatsangehörigkeit?
Sehr seltsam?
https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Wedl-Wilson
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Joe Chialo (* 18. Juli 1970 in Bonn) ist ein deutscher Musikmanager und Politiker (CDU).
Er war von April 2023 bis Mai 2025 Berliner Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt im Senat Wegner.
https://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Chialo
Wie die Bahnhofsvorstadt schöner werden soll
Die Bahnhofsvorstadt in Bremen gilt als Problemquartier – und die SPD will das ändern.
Der Ortsverein Altstadt-Mitte fordert ein integriertes Entwicklungskonzept für das gesamte Gebiet ein.
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Das Hochhaus am Rembertiring ist zu einem Symbol des Verfalls der Bahnhofsvorstadt Ost geworden.
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Städtebauliche Missstände, Leerstände, dunkle Ecken, Vermüllung, hohe Kriminalitätsbelastung, hoher Anteil von Sozialleistungsempfängern, niedrige Aufenthaltsqualität – die Liste, die der Ortsverein Altstadt-Mitte für die Bahnhofsvorstadt zusammengestellt hat, ist lang. Erst jüngst hatte eine Petition der Anwohnerschaft gegen den Regenerations- und Ruheraum der Drogenhilfsorganisation Comeback in der ehemaligen Diskothek Stubu für Kritik gesorgt. Fast zeitgleich sorgte ein Beitrag von Spiegel-TV für weitere Negativschlagzeilen. Das Redaktionsteam zeigte darin die unhaltbaren Zustände in dem Hochhausblock am Rembertiring, in unmittelbarer Nähe des Stubu: Verwahrlosung, Müll, Einbruch und Diebstahl.
https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteil-mitte/bremen-spd-macht-neuen-vorstoss-fuer-verbesserungen-im-problemstadtteil-doc858azq0e17kd9tkx4bg
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Bremen war lange in der Hand der Roten, nun rot-grün-rot, es fehlt an Geld, wie überall.
Da kann ich nur lachen, so traurig es auch ist!
Deutschlands heimlicher Systemumbau: Bürger sollen in die digitale ID gedrängt werden
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens gilt als überfälliger Fortschritt. Weniger Bürokratie, bessere Versorgung, effizientere Abläufe – so lautet das Versprechen. Doch was derzeit in Deutschland unter dem Stichwort ePA, Gesundheits-ID und EUDI Wallet vorangetrieben wird, ist weit mehr als ein technisches Upgrade. Es ist der Aufbau einer Infrastruktur, die Identität, Gesundheit und Zugang zu staatlichen Leistungen in bislang beispielloser Weise miteinander verknüpft.
https://uncutnews.ch/deutschlands-heimlicher-systemumbau-buerger-sollen-in-die-digitale-id-gedraengt-werden/
Dazu passt auch, dass der „radikalisierte Lügenkanzler“ Merz seit Februar eine digitale Klarnamenpflicht für alle fordert…
Die EU erklärt, die EUDI-Wallet sei freiwillig; der Plan der deutschen SPD-Partei sieht das anders
https://uncutnews.ch/die-eu-erklaert-die-eudi-wallet-sei-freiwillig-der-plan-der-spd-sieht-das-anders/
Es sollten auch alle Gentech-Versuchskaninchen-durchgesumpft werden. Ist nicht eingetreten, denn konsequenter Widerstand wirkt.
Daher: Finger weg von allen datenkrakenden Totaldigitalisierungsaktionen, insbesondere Kartenzahlung und dauerempfangsbereiten Wischdatschtaschenwanzen.
Der wichtigste Aspekt fehlt im Artikel: Ob ein elektrischer Antrieb sinnvoll ist hängt stark von der Nutzung ab.
Für kurze Strecken mit vielen Haltepausen ist das Elektrofahrzeug im Vorteil, insbesondere wenn man vor Ort auf eigenproduzierten Strom zurückgreifen kann. Da steckt einiges an potential im Werks- und kommunalen Verkehr. Da reichen dann auch kleine Batterien was die Energie- und Rohstoffbilanz erheblich verbessert.
Für lange Strecken und schwere Lasten ist hingegen der Verbrenner im Vorteil, denn da läuft der Motor im effizienten Betriebsbereich und die Energiedichte von Flüssigtreibstoff ist nach wie vor Batterien vielfach überlegen.
die battrie oder speicher entwicklung
ist bei einer skala bis 100 bei 2.3…
hier werden noch riesen potenziale
und prozesse über die nächsten jahrzehnte wohl eher aus asean,
die westliche verbrennerwelt nach mittelalter aussehen und riechen lassen.
sich vom öldollar in die dumme ecke drängen zu lassen, ist des dummeuropäers lebenselexier…
ohne judenzins und atlantiknato
ist dieses blackrock besatzte mitteleuropa anscheinend so
hilflos wie eine…sorry den ausdruck;
„querschnittgelähmte frühgeburt“
ELEKTRO-AUTOS sind eine TECHNIK des STILLSTANDES und der VERNICHTUNG wichtiger ERDVORKOMMEN die nicht unendlich sind ! Es wird allerhöchste
Zeit auf „andere TECHNIKEN“ zu setzen, der HALDENVERKAUF dieser grünen TRAUMTECHNIK ist längst abgelaufen und widerspricht total der damaligen WIRTSCHAFTS-PHILOSOPHIE der ehemaligen CDU unter einen Wirtschafts-Experten Ludwig Erhardt. (habe ich seinen Namen richtig geschrieben ?). Die
HEUTIGEN machen eine sozialistisch-kommunistische TRÄUMER-POLITIK.
Man sollte nicht nur die Batterie betrachten (ein Verbrenner hat übrigens auch eine), sondern auch den Rest. Der Motor braucht Kraftstoffe, die oftmals unter fragwürdigen Bedingungen aus dem Boden geholt werden und dabei immer knapper werden. Öl, Benzin und Diesel können das Grundwasser und andere Gewässer verunreinigen. Zudem machen sie Lärm und Abgase.
Das ist der Vorteil vom Elektroauto: Vor der eigenen Haustür bleibt alles sauber, dafür wird im fernen Südamerika oder hintersten China umso mehr Dreck in die Umwelt geschleudert.
Vor der eigenen Haustür wird kein Öl gefördert, TS. Und da wo es gefördert wird, sind die Bedingungen schlecht. Wenn es nicht gerade Norwegen ist.
das hinterste china
ist heute lichtjahre vor EUnebelleuchten wie dir