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Der ukrainische „Bettel-Präsident“ tourte bekanntlich durch den arabischen Raum, um dort Geschäfte abzuschließen. Seine lukrativen Geschäfte möchte er gerne mit Drohnen für die „Öl-Prinzen“ machen, freilich mit dem seitens der EU „gesponserten Kriegsmaterial“. Es geht um Drohnen.

Lächelnder Selenskyi in Business-Laune

Er lächelt und umarmt die arabische „Regenten-Elite“ auf seinem Business-Tripp, kein Wunder, unterschreibt er doch höchst lukrative Drohnen-Deals. Kurz darauf findet man den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj dann auf großer Europa-Tour. Und das dann ganz plötzlich mehr als erfolgreich. Nach der vereinbarten Militärkooperation mit Deutschland, bekommt der Ukrainer, wie von Zauberhand, immer mehr unterzeichnete Kriegsunterstützungen aus EU-Ländern und Europa.

Italien, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Belgien, Litauen und Estland, haben ihre Unterstützung bereits „besiegelt“. Selenskyj gibt schließlich „wichtige Ergebnisse aus dem neuen Treffen im Ramstein-Format“ bekannt.

Europäische Länder „überbieten sich“ mit Unterstützung

Auf seinem X-Kanal dankt er beispielsweise „dem Vereinigten Königreich für die fortgesetzten Bemühungen zur Lieferung der notwendigen Drohnen“.

Deutschland dankt er „für die Fortsetzung unserer Arbeit an der Luftverteidigung und Ukraines Fähigkeiten zu tiefgreifenden Schlägen“.

💥 Norwegen investiert „mehr als 500 Millionen Dollar für Ausrüstung von Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar zur Stärkung unserer Logistik“, gibt Selenskyj bekannt.

💥 Auch die Niederlande sagten bereits „über 200 Millionen Euro für Drohnen zu“.

💥 „Belgien wird zusätzliche Mittel für die Lieferung von Granaten und zur Stärkung unserer Luftverteidigung bereitstellen“, so der Selenskyi.

💥 Auch für die Beiträge zur PURL-Initiative (Prioritätenliste des ukrainischen Bedarfs) ist der ukrainische Präsident Litauen und Estland sehr dankbar.

Selenskyj mahnt freilich nun die Unterstützerländer ein:

„Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und fristgerecht erfüllt wird. Wenn die Versorgung unserer Verteidigung ausreichend ist, hat Russland keine reale Möglichkeit, seine Besetzungsziele zu erreichen.“

💥Weitere Milliarden aus Deutschland: Dann verrät auch noch der Verteidigungsminister der Ukraine, Mykhailo Federov, auf seinem X-Kanal, dass „Deutschland für Luftverteidigung und Schlagkraft“ 4,6 Milliarden Euro zugesichert hat.

Was jedoch vielen Beobachtern hierbei auffällt, ist der Zeitpunkt, „Orban ist weg, Selenskyj nun „dick“ da“, heißt es dazu sinngemäß.



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xxx.

 

Von ELA

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