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Da schlägt das Herz jedes Linken höher, wenn Fachkräfte in die EU strömen.

Der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft setzt sich ungebremst und in immer dramatischerem Tempo fort. Laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) lag die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im März bei 1.716.

Fachkräfte-Massenentlastung statt Fachkräftemangel: Der Wirtschaftszusammenbruch hält an

Das entspricht einer Steigerung um 17 Prozent gegenüber dem Vormonat, um 18 Prozent im Vergleich zum März 2025 und sogar um 71 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen März der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Krise. Die Konjunkturumfrage des Münchner ifo Instituts ergab, dass nur noch 22,7 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften sehen. Während die Betriebe 2022 noch über zwei Millionen offene Stellen meldeten, ist die innerhalb eines Jahres um rund 19 Prozent auf etwa eine Million gefallen. Der ifo-Forscher Klaus Wohlrabe erklärte, faktisch sei kein flächendeckender Arbeitskräftemangel mehr vorhanden.

Die Unternehmen würden heute sehr genau prüfen, welche Positionen und Qualifikationen tatsächlich gebraucht würden und nicht mehr automatisch jede freie Stelle nachbesetzten. Die schwache konjunkturelle Entwicklung spiele weiterhin eine Rolle, während der technologische Wandel, vor allem die künstliche Intelligenz, den Arbeitsmarkt zunehmend verändere. Im Bereich Transport und Logistik fiel der Anteil der vom Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen von 42,7 auf 30,6 Prozent, im Einzelhandel auf 21,6 Prozent, im Maschinenbau auf rund 19 Prozent, im Handel auf 18 Prozent, im Großhandel auf 16,2 Prozent, in der Industrie auf 16,6 Prozent und im Automobilsektor und bei Herstellern elektrischer Ausrüstungen sogar auf unter zehn Prozent.

Die größten Schwierigkeiten bei der Neubesetzung von Stellen gibt es bei Rechts- und Steuerberatern (58,4 Prozent) und bei Leiharbeitsfirmen (56,6 Prozent). Das ifo Beschäftigungsbarometer sank letzten Monat auf 91,3 Punkte, dem niedrigsten Wert seit Mai 2020. Im März lag es noch bei 93,4 Punkten. Laut Wohlrabe ist dies auch auf die „geopolitische Unsicherheit“ zurückzuführen, die auf die Personalplanungen der Unternehmen übergreife. Es würden mehr Arbeitsplätze ab- als aufgebaut. Auch ifo-Präsident Clemens Fuest erklärte, die Iran-Krise treffe die deutsche Wirtschaft hart. Vor allem die Logistikbranche würde durch stark gestiegene Treibstoffpreise massiv belastet und zu Anpassungen beim Personal gezwungen. Gleichzeitig verändere die künstliche Intelligenz die Nachfrage nach Qualifikationen. Aufgaben, die früher Fachkräfte erfordert hätten, ließen sich heute automatisieren. Das habe unmittelbare Auswirkungen darauf, welche Stellen neu besetzt werden – und welche nicht.

Wirtschaftszusammenbruch durch Armutsmigranten und politische Fehlentscheidungen

Das Märchen vom Fachkräftemangel, mit dem auch und gerade die millionenfache Massenmigration gebetsmühlenartig gerechtfertigt wurde, ist also endgültig entlarvt. Während die deutsche Wirtschaft zusammenbricht, hat man Millionen völlig unqualifizierter Armutsmigranten in die deutschen Sozialsysteme geholt, die nun, wo immer mehr Deutsche vom Jobabbau betroffen und darauf angewiesen sind, ebenfalls vor dem Kollaps stehen. Auf allen Gebieten rächen sich nun die desaströsen Fehlentscheidungen, die die Politik in den letzten Jahren getroffen hat. Der Klimawahn und die Massenzuwanderung treiben dieses Land in den kulturellen und wirtschaftlichen Niedergang – und eine völlig kopflose Regierung steht tatenlos daneben und zerlegt sich selbst.

Dieser Beitrag erwschien auf journalistenwatch.com, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Von FREIGEIST

2 Gedanken zu „Märchen vom Fachkräftemangel entlarvt“
  1. Es gibt nicht eine „Fachkraft“ aus Syrien, Afghanistan, Algerien, Irak, Somalia etc. die mit europäischen Fachkräften auch nur ansatzweise vergleichbar wäre.
    Diese Einwanderung von benötigten.Fachkräften aus Dritte-Welt-Staaten ist schlicht ein schlechtes Märchen.

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