web analytics

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das neue „Gebäudemodernisierungsgesetz“ beschlossen – den direkten Nachfolger des berüchtigten Habeck-Heizgesetzes.

Während die Politik von „Pragmatismus“ und „Planungssicherheit“ spricht, offenbart eine tiefe Analyse der Fakten: Wir blicken auf eine massive ökonomische Zeitbombe, die bereits in drei Jahren mit voller Wucht hochgeht.

Hier ist der vollständige Bericht zur Lage für Hausbesitzer, Mieter und den Industriestandort Deutschland.

1. Der Kabinettsbeschluss:

Was sich (scheinbar) ändert: Die Bundesregierung hat den Entwurf verabschiedet, um das verhasste Heizgesetz zu entschärfen.

Streichung der Austauschpflicht:
Die Pflicht, funktionierende Heizungen nach 30 Jahren blind zu ersetzen (ehemals §71–73), fällt komplett weg.

Technologieoffenheit:
Gas- und Ölheizungen sowie Holzheizungen bleiben weiterhin erlaubt und dürfen neu eingebaut werden.

EU-Energieausweise:
Deutschland übernimmt endlich die einheitlichen EU-Kategorien (A bis H). Dies ist ein wichtiger Punkt für den Werterhalt älterer Immobilien, da Gebäude nicht mehr allein durch deutsche Sonderregeln als „unbewohnbar“ eingestuft werden können.

Kosten-Splitting:
Bei neuen fossilen Heizungen werden die Kosten für die CO2-Steuer und biogene Brennstoffe künftig je zur Hälfte zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt.

2. Die „2029-Falle“:

Der geplante Brennstoff-Notstand:
Der eigentliche Wahnsinn versteckt sich im Datum 2029. Ab dann greift eine gesetzliche Pflicht zur schrittweisen Beimischung von biogenen Energieträgern (Biomethan, Bioöl).

Das Problem der Verfügbarkeit:
Marginaler Anteil: Aktuell liegt der Anteil von Biomethan im deutschen Erdgasnetz bei extrem geringen 1,6 %.
Kaum skalierbar: Experten warnen, dass die inländische Produktion kaum nachhaltig gesteigert werden kann. Der Brennstoff ist in der Masse schlicht nicht vorhanden. Das bedeutet, dass ab 2029 eine neue Import-Falle zuschnappt. Jede Preisentwicklung beim Gaspreis wird dann von einer zweiten, globalen Quelle am Weltmarkt bestimmt. Deutschland manövriert sich durch solche Gesetze in eine immer tiefere Import-Abhängigkeit.

Markt-Irrsinn:
Wenn die Nachfrage durch ein Gesetz künstlich erzwungen wird, das Angebot aber physisch begrenzt ist, werden die Preise für diese Beimischungen völlig explodieren.

3. Die Fakten-Analyse:

Warum dieses Gesetz ein finanzielles Desaster ist:
Am Ende bleibt es das alte „Habeck-Heizungsgesetz“, nur in Schwarz verpackt und mit einem neuen Namen versehen. Es wird zwar vordergründig nichts mehr verboten, aber durch die regulatorischen Hintertüren wird das Heizen mit Gas schlichtweg unbezahlbar gemacht. Wer sich heute auf eine neue Gasheizung einlässt, läuft sehenden Auges in eine dreifache Kostenfalle.

A. Die Netzentgelt-Todesspirale:
Durch den politisch gewollten Umstieg auf Wärmepumpen verlassen immer mehr Zahler das Gasnetz. Die immensen Fixkosten für die Instandhaltung der Rohre müssen auf immer weniger verbleibende Gaskunden umgelegt werden.

In Sachsen und Thüringen steigen die Gasnetzgebühren bereits jetzt drastisch an – bis zu 20 % allein in 2026.

Analysten warnen vor einer Verzehnfachung der Netzentgelte bis 2045.

B. Der CO2-Preis-Schock ab 2028
Zusätzlich zum teuren Biogas wird der fossile Anteil massiv verteuert.

Ab 2028 greift der europäische Emissionshandel (EU-ETS 2), bei dem sich der Preis frei am Markt bildet.
Prognosen gehen von einem CO2-Preis von bis zu 150 Euro pro Tonne bis 2030 aus.

Das bedeutet für ein durchschnittliches Einfamilienhaus reine Zusatzkosten von über 700 Euro pro Jahr nur für die CO2-Abgabe.

C. Die Sackgasse für Mieter
Die 50/50-Teilung der CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter klingt sozial, ist aber eine Mogelpackung. Vermieter werden diese unkalkulierbaren Mehrbelastungen langfristig über höhere Kaltmieten kompensieren, um die Rentabilität ihrer Immobilien zu sichern.

Am Ende zahlt der Bürger – ob als Eigentümer oder Mieter – die volle Zeche für dieses ideologische Experiment.

Fazit: Ein digitaler und thermischer Offenbarungseid

Dieses Gesetz tauscht den sofortigen Zwangstausch gegen ein langsames, finanzielles ausbluten ab 2029 aus. Wir hängen die Wärmeversorgung Deutschlands an Brennstoffe, die kaum verfügbar und unbezahlbar teuer sind. Die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in Deutschland sind so gefährdet wie nie zuvor.

Quellen:
[1] Kabinettsentwurf GMG (Stand 13.05.2026).
[2] Tagesschau: FAQ zum neuen Heizungsgesetz
[3] Analysen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) & Wuppertal Institut.
[4] Preisprognosen zum EU-ETS 2 (Kopernikus-Projekt Ariadne).




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

Von FREIGEIST

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert