Der in der Ukraine geführte Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland verläuft für den Nordatlantikpakt nicht wunschgemäß. Militärisch wird die Lage für Kiew immer schwieriger, während Russland beständig Geländegewinne erzielt und langsam, aber doch, vorrückt.
Pro Jahr: 0,25 Prozent des BIP der NATO-Mitglieder sollen
143 Milliarden Euro in die Kassen des korrupten Selenski-Regimes spülen
Vor diesem Hintergrund will nun NATO-Generalsekretär Mark Rutte neue Geldquellen zur militärischen Unterstützung Kiews – und damit zur Verlängerung des Krieges – erschließen. Berichten zufolge drängt er darauf, dass die NATO-Mitgliedstaaten 0,25 Prozent ihres BIP direkt für die Kriegsanstrengungen der Ukraine reservieren. Ein NATO-Diplomat dazu:
„Rutte und viele von uns wollen sicherstellen, dass die Unterstützung für die Ukraine konsequent und berechenbar ist.“
Schätzungen zufolge soll diese „Ukraine-Steuer“ 143 Milliarden US-Dollar einbringen und wäre eine Verdreifachung der bisherigen NATO-Unterstützung für Kiew in Höhe von 45 Milliarden jährlich. Freuen darüber könnte sich das korrupte Selenski-Regime. Denn die Ukraine wird derzeit von einem massiven Korruptionsskandal erschüttert. Andrij Jermak, langjähriger Leiter des ukrainischen Präsidialamts und enger Vertrauter von Machthaber Selenski, wegen Korruptionsvorwürfen in U-Haft genommen.
Berechnungen zufolge entspräche der Betrag von 143 Milliarden Dollar dem jährlichen Verteidigungshaushalt Russlands, wäre größer als das bundesdeutsche Verteidigungsbudget 2025 und größer als die Wirtschaftsleistung von Lettland und Litauen zusammen.
Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Wer mit dem korrupten Selenskij-Regime zusammenarbeitet, ist selbst korrupt! Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch westliche Politiker bei den „Ukraine-Hilfen“ Geld auf ihre Offshore-Konten bekommen haben, nachdem die Selenskij-Truppe sich rund ein Drittel der Gelder privat abgezweigt hat! Wer unbedingt einen Dauerauftrag für die Ukraine will, der sahnt auch selbst mit ab! Diese ganzen Ukraine-Gelder sind ein einziges finanzielles Desaster für den europäischen Steuerzahler, aber ein lukratives Bereicherungsgeschäft für europäische Politiker!
interessanter wäre mal eine Aufstellung was wirklich so alles pro Jahr in die Kokaine fließt. Weil dieser oder andere Mittel sind ja nur ein Teil des Kuchens.
Also NATOd Unterstützung + EU Kredit + diverse Bilaterale Zuschüsse, etc, etc. Fast schon undurchdringlich und sicher auch so gewollt -> würde mich ehrlich gesagt auch nicht überraschen, wenn wir da zusammengerechnet bald mal bei 1Billion pro Jahr wären…