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Christine Cotton | Bildmontage Niki Vogt

Sie war eine weltweit bekannte und gefragte Biostatistikerin, die Französin Christine Cotton. Sie entdeckte, dass die Covid-Impfstoffe ein riesiges, weltweites Verbrechen an der Menschheit war. Die 56-jährige Wissenschaftlerin versuchte, diese unvorstellbar grausame Tat ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Sie war 25 Jahre lang eine Insiderin der Pharmaindustrie und wusste, was sie tat und was die Dokumente aussagten, die sie in der Hand hatte.

Von NIKI VOGT | Wie „The Peoples Voice“ veröffentlichte, vergrub sie sich seit Dezember 2020 in der Prüfung der Pfizer-Dokumente zum COVID-19-«Impfstoff» und erstellte detaillierte Berichte, Bücher und öffentliche Sendungen. Die „Impfung“ für alle enthielt etwas völlig anderes, als das von Pfizer entwickelte Serum zur Zulassung!

Um es geradeheraus zu sagen: Christine Cotton stellte fest, dass die Zulassung der Pfizer-Impfung nach den Studien und Ergebnissen nicht das Serum war, was dann Milliardenfach verspritzt wurde. Sondern dass dieses Impfserum etwas völlig anderes war, nämlich ein sehr gefährliches und geheim gehaltenes Gebräu, das faktisch nichts mit dem zugelassenen Impfstoff gemein hatte.

Sie war geschockt. Und sie beschloss der Sache auf den Grund zu gehen. Dieses gefährliche Zeug wurde in einer noch nie dagewesenen, kaltblütigen und von den „Eliten“ der Politik und hinter den Kulissen in einer weltweiten Aktion gewissenlos weltweit ahnungslosen Greisen Erwachsenen und Kindern, ja, sogar Kleinkindern in den Körper injiziert.

Als sie erkannte, was sie gefunden hatte und die Beweismittel dafür in Händen hielt, reichte sie sie 2025 in Frankreich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden ein. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf mutmaßliche Unregelmäßigkeiten in den Pfizer-Studien, Verstöße gegen die „gute klinische Praxis“, Probleme mit der Datenintegrität und Änderungen im Herstellungsprozess.

Schon bei den vorgeschriebenen Studien lief also nicht alles sauber. Aber die Version an Impfserum, die dann in die Menschen verimpft wurde, war mit falschen wissenschaftlichen Unterlagen ausgestattet: Es gab Verzerrungen im Studiendesign, nicht gemeldete schwerwiegende Nebenwirkungen und sie fand massive Datenmanipulationen. Die Behauptungen von 95% Wirksamkeit waren nach ihren Recherchen – und Cristine Cotton war Fachfrau – bei näherer Betrachtung unglaubwürdig. Behörden und Öffentlichkeit seien getäuscht worden. Cotton nannte ihren Fund „eine der größten Manipulationen, die die Menschheit je erlebt hat“ und rief dazu auf, ihren neuesten Bericht (insbesondere die Schlussfolgerung und die Quellenangaben) herunterzuladen, um Beweise aus offiziellen Pfizer- und Zulassungsdokumenten zu erhalten.

„Körperverletzung im industriellen Maßstab“

Die immer gut informierte Seite tkp (der Blog für Science & Politik) schreibt:

„Cottons Fall reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Whistleblowern, die das Gebäude der pharmazeutischen „Evidenz“ zum Einsturz bringen. In Deutschland enthüllten die sogenannten RKI-Files, dass das Robert Koch-Institut während der Pandemie politisch diktierten Empfehlungen folgte, statt unabhängiger Wissenschaft. In den USA legten interne Pfizer-Dokumente, die auf gerichtliche Anordnung freigegeben wurden, eine erschütternde Liste von Nebenwirkungen offen, die in den Zulassungsstudien nicht adäquat erfasst worden waren — von Myokarditis über thrombotische Ereignisse bis zu neurologischen Schäden.
Cottons Arbeit geht darüber hinaus: Sie stellt nicht nur die Sicherheit, sondern die grundlegende Validität der Zulassungsstudie selbst in Frage. Wenn die Studienergebnisse nicht auf das tatsächlich verabreichte Produkt übertragbar sind, dann war die gesamte Impfkampagne ein medizinisches Experiment ohne informierte Einwilligung.
Das wäre — juristisch betrachtet — nicht weniger als Körperverletzung im industriellen Maßstab, gedeckt durch Regierungen, die ihre eigene Bevölkerung als Versuchskaninchen behandelten.

Ein unmenschlich schmerzvoller Leidensweg, der im Freitod endet

Ihr Verantwortungsgefühl und ihr Mut kostete sie das Leben. Sie behauptet nichts, schreibt aber, dass sie just in dem Moment von einer fürchterlich schmerzhaften Krankheit heimgesucht wurde, als sie die Klage gegen die Gesundheitsbehörden einreichte. Seitdem, so schreibt sie in ihrem Abschiedsbrief auf „X“ in einer seltsam sachlichen Weise, was sie gefunden hatte und welchen unglaublichen Schmerzen sie seit dieser Klage aus heiterem Himmel unterworfen war. Seit über einem Jahr litt sie …

„ … unter unerträglichen Schmerzen, die von den Lendenwirbeln bis in die Beine ausstrahlen, mit Verbrennungen in der Haut, hauptsächlich in den Beinen und im Rücken. Ich habe Hausärzte, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen konsultiert … Ich habe Tausende von Kapseln Nahrungsergänzungsmittel geschluckt, Angstlöser, Neuroleptika, Schmerzmittel, die vom Schmerzzentrum verschrieben wurden. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure konsultiert – und das alles ohne das geringste Ergebnis.
Ich bin am Ende dessen, was ich ertragen kann.“

Nichts von all dem, was sie versuchte, half, die Fachleute, die sich um sie kümmerten konnten offenbar auch nicht finden, was genau sie denn für ein Problem hatte, es gab keine Krankheit, die all diese Schmerzen in dieser Weise als Symptome zeigt.

Abschiedsbrief einer selbstlosen Heldin

Der Abschiedsbrief einer Heldin, die sich für die Menschheit und die Aufdeckung einer „Körperverletzung im industriellen Maßstab“ geopfert ist mehr als ein Abschied: Es wäre, wenn Christine Cotton Recht hat (und die in die Menschen verspritzte Impfserum-Variante tatsächlich eine andere war als die in den Testreihen), eine möglicherweise Zig-Hunderttausendfache Körperverletzung mit Todesfolge bei bedingtem Vorsatz (juristisch: dolus eventualis).

Die Seite tkp nennt es treffend:

„Cottons letzter Beitrag ist nicht nur eine fachliche Abrechnung. Er ist das Protokoll einer körperlichen und seelischen Zerstörung“

Hier ist die Übersetzung des Abschiedsbriefes von Christine Cottonauf „X“:

Wir haben den 02. Juni 2026. Wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt verlassen haben.
Für diejenigen, die mich nicht kennen: Ich heiße Christine Cotton, ich bin das, was man eine Whistleblowerin nennt. Ich habe 25 Jahre lang in der pharmazeutischen Industrie gearbeitet, in der Verwaltung und Analyse klinischer Daten. Als Biostatistikerin habe ich mich seit Dezember 2020 in die Dokumente des COVID-Impfstoffs des Labors Pfizer vertieft. Ich habe zahlreiche Dokumente verfasst und viele Sendungen gemacht, um die wahren Ergebnisse zu teilen.

Meine Schlussfolgerungen sind katastrophal: Zusätzlich zum Fehlen der Gültigkeit der Ergebnisse durch Fehler oder sogar offensichtlichen Betrügereien, ist der Pfizer-Impfstoff, den die Bevölkerung erhalten hat – den ihr vielleicht erhalten habt –, nicht der der klinischen Tests mit den von allen Politikern, Journalisten und Fernsehärzten angekündigten 95% Wirksamkeit.

Man hat euch ein Produkt verabreicht, für das es strikt keine Ergebnisse gab, weder zur Wirksamkeit noch zur Verträglichkeit. Diese Nachricht soll nicht Sensationalismus auf den sozialen Netzwerken machen, sondern euch über eine der größten Manipulationen informieren, die die Menschheit je erlebt hat.

Alle Beweise finden sich in der neuesten Version meiner Arbeit, ich lade Euch ein, es zum herunter zu laden und zu lesen. Für die Bequemsten und die Höchstbeschäftigten: Die wenigen Seiten der Schlussfolgerung und die Links zu den Quellendokumenten werden für Euch aufschlussreich sein.

Ich bin in dem Moment krank geworden, als ich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattet habe. Seit über ein Jahr leide ich unter unerträglichen Schmerzen, die von den Lendenwirbeln bis in die Beine ausstrahlen, mit Verbrennungen in der Haut, hauptsächlich in den Beinen und im Rücken. Ich habe Hausärzte, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen konsultiert … Ich habe Tausende von Kapseln Nahrungsergänzungsmittel geschluckt, Angstlöser, Neuroleptika, Schmerzmittel, die vom Schmerzzentrum verschrieben wurden. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure konsultiert – und das alles ohne das geringste Ergebnis.
Ich bin am Ende dessen, was ich ertragen kann.

Ich bitte um Verzeihung bei denen, die mich lieben: Ihr, die ihr mir seit vier Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem bei Gott oder wie auch immer seine Natur oder sein Name sein mag, dass er meinem Leben ein Ende setzt – mir, die ich seit der Kindheit nichts anderes getan habe, als es zu schützen, sei es das pflanzliche, tierische oder menschliche Leben.

Ich danke von ganzem Herzen denen, die mich unterstützt und Mut gemacht haben, und all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich werde euch bitten, noch einmal zu beten, dass meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers ist.

Quelle:
Christine Cotton/X – 2. Juni 2026
Christinecotton
Christine Cotton – Site Personnel
Je vous mets à disposition ici les résultats de mes investigations et expertises, mes interviews et actions judiciares, et des liens et explications sur les documents source des essais cliniques. Vous y trouverez mon « Evaluation des pratiques méthodologiques…



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Von Redaktion

6 Kommentare zu „Pfizer-Whistleblower wählt Freitod nach ihrer Enthüllung zum Corona-Impfstoff-Betrug“
  1. Der allgute, allheilige, wahrhaftige Gott habe Dich selig, liebe Christine Cotton!
    Ins Paradies mögen gute Engel Dich geleiten!

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  2. Bitte Überschrifft umschreiben.
    „Pfizer-Whistleblowerin soll Freitod nach ihrer Enthüllung zum Corona-Impfstoff-Betrug begangen haben.“
    Ein Abschiedsbrief ist heute wohl kaum noch ein Beweis für einen Suizid.
    So wie Unterschrifften von Joe Biden von einem Gerät gemacht worden sein sollen,
    Mit K.I. ist es möglich Bilder zu malen, also mit dem richtigen Gerät auch gefälschte Briefe zu schreiben.
    Ein Mensch begeht nicht plötzlich Selbstmord, sondern Schreiben an Bekannte oder auf einem Blog oder Foren müssten darauf hinweisen.
    Auch DNS Spuren auf dem Papier des Briefes können darauf hinweisen ob und wie es von der Person manipuliert wurde.
    Selbstmord oder suzierdiert?

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  3. „Ich bin in dem Moment krank geworden, als ich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattet habe. Seit über ein Jahr leide ich unter unerträglichen Schmerzen, die von den Lendenwirbeln bis in die Beine ausstrahlen, mit Verbrennungen in der Haut, hauptsächlich in den Beinen und im Rücken. Ich habe Hausärzte, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen konsultiert … Ich habe Tausende von Kapseln Nahrungsergänzungsmittel geschluckt, Angstlöser, Neuroleptika, Schmerzmittel, die vom Schmerzzentrum verschrieben wurden. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure konsultiert – und das alles ohne das geringste Ergebnis.“
    Das bestätigt mir wiederum, dass es physische Angr.ffe auf bestimmte Menschen gibt, die nicht von Menschen kommen. Es sind Wesenheiten, die mit nichtmenschlichen Mitteln, mit bestimmten Energien oder was auch immer solches tun können jederzeit. Ich bin eh überzeugt, dass hinter diesen Superl.gentypen und VasällenInnen etc. nichtmenschliche Wesen stecken – Archonten, Anunnaki, evtl. noch sonstige menschenfaindliche nichtmenschliche Wesenheiten/Entitäten mit Fähigkeiten und Mitteln, die für echte Menschen nicht möglich sind und ich bin auch überzeugt, dass die auch im m.l.tärisch-ind.striellen Komplex und der ganzen KaI/KSI ihre Finger oder was auch immer im Spiel haben bzw. die wahren Macher hinter all dem sind.
    Meiner Ansicht nach.

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  4. Zitat: „Ich bin in dem Moment krank geworden, als ich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattet habe.“
    Das alles ist sehr seltsam. Mit geht die Frage nicht aus dem Kopf, ob bei dieser mysteriösen Krankheit der Whistleblowerin Christine Cotton jemand nachgeholfen haben könnte. Verbrennungen? Vielleicht durch eine Art von Strahlung? Vergiftung durch eine hautgängige Substanz?

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  5. Es wird „KEINER der AUSERWÄHLTEN“ die wirkliche SCHULD dafür übernehmen, es müssen sich leider meistens die daran UNSCHULDIGEN den FREITOD wählen. Es geht bei den VERANTWORTLICHEN um MILLIONEN EURO oder DOLLAR, da kann man schon mal „sehr vergesslich“ dabei sein ?

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  6. Moin
    Nachtigall icke hör dir trapsen.
    Wenn das mal kein betreuter unfrei tot war?
    Dieses Phänomen des kollektiven unfrei tot unter den „Verschwörern“ ist schon sehr beachtenswert …
    Kann/ möchte sich noch wer an die Zeit der Weltfinanzkrise 2007/ 2008 und die mysteriöse kollektive betreute Banker-sterbung erinnern …?
    mfg

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