Was hat sich die Welt über Guantanamo echauffiert und erst über Russland! Da können sich die Gazetten gar nicht genug aufregen darüber, das Unbequeme in psychiatrischen Einrichtungen verschwinden.
Von NIKI VOGT | So schreibt der „Tagesanzeiger“ noch im Dezember 24 voller Bitterkeit: „Mit einer alten Masche lässt Russland Opponenten in Psychiatrien verschwinden“. Keine Frage, das gehört zu den perfidesten Methoden, einen Menschen zu vernichten, jeden Tag ein bisschen und er hat keine Chance. Ist er zu ruhig, wird er dort verrotten und möglicherweise in die Debilität medikamentiert. Wehrt er sich, ist er ein gemeingefährlicher Irrer, den man ruhig stellen muss – mit demselben Ergebnis, nur brutaler.
Dutzende „Andersdenkende“ werden als psychiatrische Patienten festgehalten, schreibt Reuters empört im Februar 2025 über Russland. Dort kümmern sich Menschenrechtsorganisationen darum, diesen Leuten zu helfen. Immer wieder lesen wir Überschriften, wie „Zwangspsychiatrie für Kreml-Kritiker – Russische Aktivisten berichten von schockierenden Maßnahmen des Regimes“. Bekannt sind 48 Fälle. Und auch Wikipedia widmet diesem Thema einen Eintrag.
Die Deutschen wiegen sich in seliger Sicherheit
Huijuijuiiii, denkt der brave deutsche Michel, WIE GUT, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Und das kann man ja so glauben, denn, wie in allen Ländern, in denen solche perfiden Methoden angewandt werden, sind die Medien systemkonform. Und wie überall ist es so, dass das, was nicht berichtet wird, auch nicht existiert. Nanu? Wir hier, in Deutschland haben doch bombenfeste Bürger- und Menschenrechte! Also kann uns ja so etwas Gruseliges nicht passieren. Doch das ist bekanntermaßen eben nicht so und ja, es gibt Zwangspsychiatrisierung in Deutschland und das nicht selten.
Nun, es gibt aber auch immer noch mutige Menschen, die die Wahrheit aufdecken. Und hin und wieder schaffen sie es doch in die Schlagzeilen. Da gab es einmal diesen Fall von Gustl Mollath, einer der bekanntesten Justizskandale der Bundesrepublik. Der Mann wurde 2006 wegen eines Tötungsdeliktes angeklagt und obwohl – oder vielleicht auch weil – er sich vehement gegen den Vorwurf wehrte und das Ganze das Potenzial eines Riesenskandals hatte, verschwand er via Zwangsunterbringung in einer Psychiatrie. Einer der Gründe: Er beschuldigte seine Frau, sie habe für die HypoVereinsbank Schwarzgeldgeschäfte betrieben. Das durfte nicht aufkommen und so wurde er als Krimineller und irrer Totschläger hingestellt. Ein Richter wertete seine Aussagen als Wahnvorstellungen. Erst Jahre später stellte sich heraus, dass Mollath die Wahrheit gesagt hatte, wie die besagte Bank bei einer internen Prüfung feststellte.
Mollath war also vollkommen zu Unrecht mehr als sieben Jahre seines Lebens in der Zwangspsychiatrie eingekastelt. Erst, als alles aufflog, wurde er wieder freigelassen und bekam eine Entschädigung: 600.000 Euro vom Freistaat Bayern. Umgerechnet ein Jahresgehalt von nicht ganz 86.000 €, oder ein Monatsgehalt von ca. siebentausend Euro.
Der Psychiatrie-Skandal von Thomas Krebs wird totgeschwiegen
Wieder einmal Bayern. Hier wird der Ex-Polizist Thomas Krebs seit fast sechs Jahren unter rechtswidrigen, ja, zum Teil sogar menschenrechtswidrigen Bedingungen und Maßnahmen in der Zwangspsychiatrie gefangen gehalten. Er war zwar auffällig geworden, aber hatte nie Gewalttaten oder Angriffe auf Menschen begangen.
Thomas Krebs, ein ehemaliger Elitepolizist, er war der Leibwächter des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber. Wegen Dienstvergehen – er gab polizeiliche Informationen heraus, fuhr unter anderem ohne Fahrerlaubnis und aufgrund anderen, nicht gewalttätigen Strafverfahren, wurde er 2005 aus dem Dienst entlassen. Eine absolute Katastrophe für Thomas Krebs. Auch mehrere Ehen scheiterten. Thomas Krebs rutschte dieser Zeit in eine Drogenabhängigkeit. Er konsumierte Cannabis, Amphetamine, Alkohol und Steroide, aber keine „harten Drogen“. Er geriet wegen seiner Verhaltensweisen unter Drogen in sehr schwierige Situationen, hatte dadurch auch Probleme mit der Polizei. Da er körperlich topfit war, Kampfsportler, Kickboxer (schwarzer Gürtel) war er für die Polizei ein schwieriger Fall. So tobte er bisweilen im Drogenrausch und reagierte noch nicht einmal auf Pfefferspray der Polizeibeamten, wie dem Urteil des Landgerichts der 1. Strafkammer Aschaffenburg zu entnehmen ist. Da er ein ausgebildeter Spezialist in Nahkampftechniken und Waffen ist, wurde er als „gefährlich“ eingestuft und weggesperrt. Weil er keine schweren Straftaten begangen hat, kam nur Zwangspsychiatrisierung in Frage? Seit sechs Jahren ist der Mann nun „clean“ und von den Drogen weg. Er verweigert deswegen auch die Psychopharmaka.
Dirk Lauer, der am nächsten an dem Fall dran ist, erlebte nach eigener Darstellung Thomas Krebs als einen gefestigten und bewusstseinsklaren Mandanten, der nicht – wie viele mit starken Medikamenten behandelte Patienten – verlangsamt wirkt und nur begrenzte Aufmerksamkeit aufbringen kann. In der gesamten Zeit der Zwangsbehandlung gab es auch keinen Rückfall zu Drogen, dennoch hat man in seinem Fall keine „Lockerungsstufen“ ermöglicht oder eine positive Sozialprognose erstellt, die für eine Entlassung notwendig ist. Und doch wird Thomas Krebs genau das verweigert.
Ein Justiz-Irrsinn, der fassungslos macht
Die Seite „Behördenstress“ schreibt – passend zum Wahlspruch der Seite:
„Es ist ein Justiz-Irrsinn, der fassungslos macht: Während gefährliche Straftäter in Bayerns Psychiatrien offenbar Freigang und Kinobesuche genießen, wird ein unbescholtener Ex-Polizist seit Jahren hinter verschlossenen Türen festgehalten. Thomas Krebs, einst Personenschützer, sitzt seit fast sechs Jahren in der Psychiatrie in Lohr am Main – obwohl er niemanden verletzt oder bedroht hat!
Der Fall sprengt jedes Verständnis. Ausgerechnet jene Klinik, die einem Doppelmörder Harmlosigkeit attestierte, hält Krebs gefangen – ohne unabhängiges Gutachten, ohne neutrale Überprüfung. Verstößt der Freistaat damit offen gegen Menschenrechte? Immer mehr Stimmen sprechen von einem politischen Schweigekartell, das unbequeme Patienten lieber unsichtbar macht.“
Denn trotz aller Auffälligkeiten in seinem Verhalten hat sich Thomas Krebs nicht als ein gefährlicher Täter gezeigt. Er wurde nur aggressiv – ohne anzugreifen! – wenn man ihn unter Amphetamin (subjektiv) bedrohte. Irgendwann stand dann die Diagnose „Schizophrenie, schizoaffektive Störung“ im Raum. Das Gericht hat diese Diagnose nie hinterfragt und auch nicht eingepreist, dass der Mann diese Aussetzer nur unter Drogen zeigte. Dass Thomas Krebs ein gefährlicher Irrer sei, wurde nur aufgrund dieser tatsächlich schwierigen Situationen mit der Polizei angenommen. Dazu kam, dass der Bruder von Thomas Krebs, Peter Krebs, sein direkter Nachbar war, ständig die Polizei rief, sein Bruder Thomas zeige ein „seltsames Verhalten“. Das führte dazu, dass die Polizei sehr häufig erschien und schon leicht gereizt wieder einmal anrücken musste. Das befördert natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass die Situation eskaliert, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre.
Im Jahr 2023 kam ein Sachverständiger (Dr. Wiegand) zu einem anderen Ergebnis als der erste Sachverständige. Nämlich, dass man Thomas Krebs keine dauerhafte Medikation geben muss (was er ja auch selber ablehnt) und daher Lockerungen seiner Regeln möglich machen könne. Und sogar, dass eine Entlassung vertretbar sei.
Denn eine (Zwangs-)Unterbringung setzt voraus, dass die Gefährlichkeit des Betroffenen krankheitsbedingt, dauerhaft und erheblich ist. Dabei darf die Beurteilung dieser Gefährlichkeit nicht auf verzerrten, provozierten oder durch Dritte beeinflussten Situationen beruhen, heißt es nach nach § 63 StGB.
Dazu kommt, dass dieser Paragraph § 63 StGB bestimmt:
„Die Gefährlichkeitsprognose nach § 63 StGB darf nicht auf Situationen gestützt werden, die
durch Drittverhalten provoziert oder verstärkt wurden.
Das Gericht hätte prüfen müssen, ob die Einsätze objektiv gerechtfertigt waren oder ob sie
durch familiäre Konflikte ausgelöst wurden.“
Das gibt es aber ein sehr interessantes Detail: Die Nachbarschaft berichtet, dass der Bruder von Thomas Krebs sehr daran interessiert sei, das Haus, was Thomas gehört, zu übernehmen. Er hat sich offenbar vorgestellt, dass Thomas Krebs nie wieder aus dem Maßregelvollzug herauskommt und damit das Haus frei wird. Das könnte auch ein Grund sein, warum er immer wieder die Polizei alarmiert hat und damit die Situation immer weiter eskalierte, weswegen Thomas Krebs als „gefährlich“ eingestuft wurde. Die Polizei wurde möglicherweise nicht aufgrund objektiver Gefahren, sondern aufgrund „familiärer Spannungen“ und persönlicher Motive alarmiert.
Damit sind die polizeilichen Einsatzberichte, die im Urteil als Beleg für Gefährlichkeit
herangezogen werden, nicht ohne Weiteres verwertbar. Aber all das wurde in dem ersten Gutachten als bare Münze und Beweis der Gefährlichkeit gewertet, ohne dass der Gutachter berücksichtigte, dass die ständige Provokation des Bruders und eine Gereiztheit der regelmäßig alarmierten Polizisten langsam, aber sicher diese Situation über die Zeit zum Siedepunkt brachte.
Es ist an der Zeit, dass dieser Fall neu und vorurteilsfrei verhandelt und bewertet wird! Thomas Krebs hat niemanden wirklich verletzt. Er hat eine zweite Chance verdient. Es kann nicht sein, dass jemand sich zwar in Schwierigkeiten gebracht hat, aber keine Chance mehr hat, sein Leben in Ordnung zu bringen. Soll er ein Leben lang immer wieder mit Vollfesselung (Hand und Fuß plus Bauchfesselung), wie ein irrer Schwerverbrecher vorgeführt werden, wenn ein Arzt ihn untersucht? Auch das ist rechtswidrig und nur erlaubt „bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung“.
Es ist bereits eine lange Petition beim Bayerischen Landtag eingegangen, engagierte Menschen und Rechercheure, wie „Fantareis“ von OPPOSITION24 und der ehemalige Polizist Dirk Lauer haben sich dieses himmelschreienden Falles angenommen und arbeiten sich durch Berge von Papier und Akten. Artikel wurden veröffentlicht und siehe da, die Klinikleitung reagierte:

Thomas Krebs soll wieder anderswohin verlegt werden, da durch die wachsende öffentliche Aufmerksamkeit das Vertrauensverhältnis zwischen „Patient“ und dem „Therapeutischen Arbeitsbündnis“ nachhaltig zerstört sei. Schon vorher hatte das Bezirkskrankenhaus versucht, Thomas Krebs in eine andere Einrichtung zu verlegen, doch das Landgericht Würzburg untersagte das. Nun sei aber eine Zusammenarbeit nicht mehr zumutbar. Der kryptische Satz am Ende gibt zu denken:
„Vor dem Hintergrund der inzwischen eingetretenen Veränderungen erscheint es angezeigt, Sie über den geplanten, erneuten Versuch einer Verlegung zu informieren, da die der früheren Entscheidung zugrunde liegenden tatsächlichen Annahmen nicht mehr fortbestehen.“
Der „Patient“ Thomas Krebs hatte zwar wenig Spielraum, nutzte aber das Wenige um so unbequem zu werden, dass man ihn so bald wie möglich loswerden wollte? Fürchtete man, die ganze Sache könnte zu viel Aufmerksamkeit bekommen und ein Schlaglicht auf die Praxis der Zwangspsychiatrisierung werfen? War man sich nicht sicher, dass hier vielleicht doch gegen Gesetze, „Patienten“-Rechte, Regelungen oder Behandlungsrichtlinien verstoßen wurde?
„Nicht selten dienen solche Verlegungen auch der weiteren Disziplinierung von Patienten. Plötzlich sind sie weiter weg, was Kontakte und Besuche von Freunden und Verwandten erschwert. Will man Thomas Krebs darum loswerden und fürchtet man die Öffentlichkeit?“
Seltsamkeiten, die Aufklärung fordern
Damit nicht genug. Es gibt auch merkwürdige Ungereimtheiten, die aufgeklärt werden müssten.
Warum wird ein erfolgreich „resozialisierter“, gesunder Mann, der niemanden verletzt hat nicht freigelassen?
„Fantareis“ fragt zu Recht:
Wie ist das mit der Praxis in Einklang zu bringen, dass selbst schwere Gewaltverbrecher, Vergewaltiger und Frauenmörder mitunter nach wesentlich kürzerem Verbleib im Maßregelvollzug per Gutachten für ungefährlich erklärt und auf freien Fuß gesetzt werden?
Der Messermörder von Aschaffenburg wurde mehrfach nach nur wenigen Tagen aus der Psychiatrie in Lohr entlassen – dann ermordete er zwei Menschen. Der Fall Thomas Krebs wirft also mehr als berechtigt Fragen auf. Wir bleiben dran und berichten weiter!
Die Petition hat gute Aussichten, nicht abgelehnt zu werden, denn:
Der Patient Thomas Krebs soll seit mehr als 5,6 Jahren unter rechtswidrigen, unverhältnismäßigen und teilweise menschenrechtswidrigen Maßnahmen gelitten haben.
Die Petition listet zahlreiche Kritikpunkte und dokumentierte Rechtsverstöße auf, darunter:
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Verwehrte Akteneinsicht über 16 Monate trotz klarer Rechtslage.
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Manipulierte Dokumentation („Kriterien-Einschätzung“) und fehlende Originalunterlagen.
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Unbegründete Kontrolle und Zurückhaltung privater Post.
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Willkürliche Rücknahme von Lockerungsstufen, ohne rechtliche Grundlage.
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Massive medizinische Versäumnisse, u. a. verzögerte Behandlung eines Augeninfarkts.
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Medikamentendruck, obwohl Gutachten eine medikamentöse Behandlung nicht empfahlen.
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Fesselungen bei Ausführungen, die laut Gericht als rechtswidrig eingestuft wurden.
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Versuchte Zwangsverlegung nach Werneck – ebenfalls rechtswidrig.
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Hinweise auf mangelhafte Zustände und strukturelle Probleme im Maßregelvollzug.
Mehrere dieser Maßnahmen wurden bereits vor Gericht als rechtswidrig bestätigt.
Die Petition fordert die Bayerische Staatsregierung auf, die Vorfälle umfassend aufzuklären, die Klinik anzuweisen, rechtswidrige Praktiken einzustellen, Personalentscheidungen zu treffen und eine echte Resozialisierung von Thomas Krebs zu ermöglichen.

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99% der deutschen Medien luegen immer und bereiten nur Falsches, weil sie das entsprechende Publikum dafür haben. Was ist mit dem Fall Mollath in Bayern, schon vergessen..
99% der deutschen Medien luegen immer und bereiten nur Falsches, weil sie das entsprechende Publikum dafür haben.
2012
Am Starnberger See: Maschmeyer und Ferres verkaufen Traum-Villa
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Das Paar hatte sich in Ambach eine denkmalgeschützte Villa mit großem Grundstück und Bootsschuppen gekauft, wollte das im Jahr 1893 erbaute Haus nach historischen Plänen restaurieren, dort wohnen. Doch jetzt ist der Traum von der Villa am See geplatzt.
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Offenbar gab es auch Anwohner-Beschwerden, weil auf dem Grundstück mindestens 20 Bäume abgeholzt wurden.
https://www.bild.de/regional/hannover/hannover/maschmeyer-ferres-verkaufen-villa-starnberger-see-22880496.bild.html
Lorena, wen interessiert das? Und was hat das mit dem Beitrag zu tun?
Wollen Sozialisten nicht alles gleich verteilen?
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Hat Maschmeyer nicht Wahlkampf für Gerhard Schröter, SPD gemacht?
Macht und Gier der Sozialisten?
Diese doku zeig wie leicht man dorthin geraten kann:
https://www.youtube.com/watch?v=OTYpdJXrmpo
( In den Fängen der Psychiatrie )
Kaum zu glauben man weiss das inzwischen vergewaltiger oder pedos einfach heraumlaufen dürfen ohne etwas zu befürchten…
Bin heute 75 Jahre alt und zu meiner Zeit hätten wir diesen Lumpen den Pinsel abgehackt!
Aber weil es eben in den Regierungen auch viele dieser Leute gibt, wird hier nichts getan. Bestes Beispiel sind die Kirchen. Sie halten zum Regim und daher wird auch die Minestranten Fickerei nicht mehr verfolgt!
Wann war Deine Zeit, Asisi? Und hast Du Deinen Pinsel noch?
anzunehmen, daß es sich um „Flüchtlinge“ und Scheinasylanten handelt. Recht und Gesetz wird fast nur bei Deutschen angewandt.
Man stelle sich bloß mal vor, was hier los wäre, würde ein Migrant oder ein Linker die Verhaltensweisen eines Thomas Krebs an den Tag legen. Die Community würde schäumen vor Wut. Aber so wütet der bayerische Staat wieder mal gegen einen braven Rechten, gell?
Wo steht daß Mollath oder Krebs irgendeinen konkreten politischen Bezug hatten?
„gab polizeiliche Informationen heraus“, „fuhr ohne Fahrerlaubnis“, „mehrere Ehen scheiterten“, „Cannabis, Amphetamine, Alkohol und Steroide“ klingt für mich eher nach dem Verhalten der bunteshaupstädtischen Vorbildbevölkerung zwischen tiefrotem Regenbogensiff und Prophetenbereicherern.
TS, der politische Bezug lag nicht in der Person von Mollath oder Krebs, sondern in der polemischen Verunglimpfung des bayerischen Staates im Falle Krebs. Im Übrigen haben die Fälle Mollath und Krebs keinerlei Parallelen.
Plapper-Paule wird relotiös, wo steht etwas von Verunglimpfung und Polemik? Ein Dienstvergehen ist keine politische Tat, auch bei Beamten nicht.
Und wen Plapperchen die offensichtlichen Parallelen nicht sieht sollte es nochmal genauer lesen – den Text in einfacher Sprache zu 3 Sätzen zusammengefasst findet hier allerdings nicht.
Maschmeyer fordert Behörden-Revolution: „Verwaltung muss durch KI ersetzt werden“
https://www.bild.de/geld/wirtschaft/carsten-maschmeyer-fordert-die-verwaltung-muss-durch-ki-ersetzt-werden-quasi-komplett-6977034326f4157be6304953
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Carsten Maschmeyer (* 8. Mai 1959 in Bremen) ist ein deutscher Unternehmer, Investor und Buchautor. Als Inhaber der Maschmeyer Group investiert er international in Start-ups verschiedener Branchen. Einer breiteren Öffentlichkeit ist er seit 2016 als Investor in der Unterhaltungssendung Die Höhle der Löwen (VOX) bekannt.
Seit 2009 ist Maschmeyer mit der Schauspielerin Veronica Ferres liiert,[8] seit September 2014 verheiratet
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Im Januar 2010 gründete Maschmeyer zusammen mit dem ehemaligen Wirtschaftsweisen und Ökonomen Bert Rürup die MaschmeyerRürup AG.[25] Das unabhängige, international tätige Unternehmen beriet Banken, Versicherungen und Regierungen in Fragen der Alters- und Gesundheitsvorsorge. 2013 wurde die AG liquidiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Maschmeyer
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Carsten Maschmeyer und Gerhard Schröder, SPD
Maschmeyer vergoldete Schröders Ruhestand?
Gerhard Schröder und Carsten Maschmeyer sind Freunde. Schwerreiche Freunde sogar.
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KI
Carsten Maschmeyer unterstützte Gerhard Schröder während dessen Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident und im Bundestagswahlkampf 1998
. Durch persönliche Freundschaft, finanzielle Zuwendungen für Buchrechte (ca. 1-2 Mio. Euro) und Beratung übte Maschmeyer Einfluss aus, was jedoch nicht als direkter Kauf der Macht gilt.
Mechthild Bach: Wie ein Medizinprozess sie in den Tod führte
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Der Fall Mechthild Bach gehört zu den spektakulärsten Medizinprozessen der jüngeren Geschichte. Zermürbt von Akten, Gutachten und Mordvorwürfen nimmt sich die Krebsärztin am 24. Januar 2011 in Bad Salzdetfurth das Leben.
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/mechthild-bach-wie-ein-medizinprozess-sie-in-tod-fuehrte,mechthildbach100.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
Ja, ja: Bedauerlicher Einzelfall, eines doch nicht „unbescholtenen“ Mannes. Bei Drogen und Alkohol hört der Spaß auf, da werden sie alle unberechenbar; somit k e i n Vergleich zum Fall Mollath. Im Übrigen: Schau dir lieber die Landschaft an, aber fang nichts mit der Verwandtschaft an.
Wieder einmal Bayern.
Hier wird der Ex-Polizist Thomas Krebs seit fast sechs Jahren unter rechtswidrigen, ja, zum Teil sogar menschenrechtswidrigen Bedingungen und Maßnahmen in der Zwangspsychiatrie gefangen gehalten. Er war zwar auffällig geworden, aber hatte nie Gewalttaten oder Angriffe auf Menschen begangen.
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Das nennen die Politiker Demokratie?
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Das waren die Anfänge?
Zur Erinnerung an Gustl Mollath, ihm wurden 7 Jahre seines Lebens genommen, die Entschädigung beruhigt, aber die 7 Jahre seines Lebens sind weg, was musste er erleiden? Soviel zu Bayern!
Unrechte Zwangseinweisung in Psychiatrie 600.000 Euro für Justizopfer
Über sieben Jahre saß Gustl Mollath zu Unrecht in einer geschlossenen Anstalt. Das Land Bayern entschädigte ihn mit einer beachtlichen Summe.
Psychopathologisierung und Zwangspsychiatrisierung ist die schlimmste Form der Entmenschlichung, denn sie spricht den Betroffenen nicht nur das Recht sondern sogar das Vorhandensein eines vollständigen eigenen Willens und souveränem geistigen Wesens ab.
Im Zeitalter der angeblichen Aufklärung fing es mit Teufelsaustreibungen an, im schwarzesten Afrika werden angeblich „Betroffene“ mit Voodo-Mitteln „behandelt“, aber die seit 100 Jahren in Mode gekommenen Verwahranstalten samt ihren Foltermethoden und Sedierungsmitteln – im Grunde ein schleichender Tod – übertreffen dies bei weitem. Welch Wunder daß sie in totalitären Regimes so beliebt sind, denn mit medizinischer „Wahrheit“ der Halbgötter in Weiss kann man Gegner viel gezielter und dauerhafter ausschalten als mit den doch zu offensichtlichen juristischen Mitteln.
Und das soziale Stigma tut ihr übriges – wer will schon mit Verrückten und Wahnsinnigen zu tun haben, nacher sitzt man womöglich noch neben denen in der Nachbargummizelle?
A propos Schaden…
Die Covid-Impfung hat, schon, bisher mehr Menschen umgebracht als der 1. Weltkrieg.
Und es gibt welche die immer noch weiter“impfen“/-schaden/-morden wollen.
Wir müssen eine General Reinigung duch führen, denn auf Politiker und Gerichtsbarkeit kann man nicht rechnen. Sie verkörpern eben das Schädliche fürs Volk!
„Der Patient Thomas Krebs soll seit mehr als 5,6 Jahren unter rechtswidrigen, unverhältnismäßigen und teilweise menschenrechtswidrigen Maßnahmen gelitten haben.“ Der Artikel ist durchgehend glaubhaft, da die gesammte sog. Justiz mit geisteskranken Psychophaten durchsetzt ist. Die haben größte Freude daran, Menschen zu quälen, ungeeignete Medikamente zu verabreichen, Existenzen zu zerstören. Ein Studium der „verstorbenen“ in Haft, Untersuchungshaft und Beugehaft ist sehr zu empfehlen. Fahrt alle zur Hölle, ihr dreckigen Bastarde der sog. Justiz! – MfG juergen_k_krebs@web.de
Auch in Österreich greift der Staat immer autoritärer gegen Kritiker durch:
Bundesregierung
Neue Schikanen nach DÖW-Bericht: Aktionsplan gegen “Extremisten” geplant
Mit dem vom Steuerzahler subventionierten “Rechtsextremismusbericht 2024” des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) wird jetzt ein “Nationaler Aktionsplan gegen Rechtsextremismus” gegen patriotische Österreicher geschwungen. Die FPÖ sieht in dem Bericht des linken Privatvereins einen Missbrauch durch die ÖVP.
https://unzensuriert.at/321244-neue-schikanen-nach-doew-bericht-aktionsplan-gegen-extremisten-geplant/